Vermehrte Wolfsrisse sorgen für Diskussionen

  • Wir sollten Wölfe im Ruhrgebiet ansiedeln, in Offenbach oder ja richtig..

    in Berlin.. genau.. da gibts Wildschweine allerorten und Sorten.. die dürfen im „befriedeten“ Gebiet eh nicht erlegt werden, kann der Wolf erledigen.

    Hui das gibt ein Spaß.. vlt können wir da noch ein paar Bären dazusetzen, die waren ja hier früher auch heimisch.
    dat freut die Berliner wa. haben sie ihr Wappentier auch in echt.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • Über die Wolfs-Euphorie unserer Tage wird leicht übersehen, dass die Raubtiere bis Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eine gefährliche Landplage waren. Regelmäßig kam es zu Angriffen auf Menschen.


    Doch ganz sicher war es bis weit ins 19. Jahrhundert keine gute Idee, unbewaffnet oder gar allein durch einen der vielen Wälder zu spazieren. Vor allem wenn Wölfe, aus welchen Gründen auch immer, keinen andere Beute fanden, griffen sie Menschen an – und schon gegen ein kleineres Rudel hatten Erwachsene kaum eine Chance,


    https://www.welt.de/geschichte…en-ihre-Opfer-holten.html

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Über die Wolfs-Euphorie unserer Tage wird leicht übersehen, dass die Raubtiere bis Ende des 19. Jahrhunderts in Europa eine gefährliche Landplage waren. Regelmäßig kam es zu Angriffen auf Menschen.

    Die kollektive ideologische Verblendung mancher praktisch naturferner Kreise, die sich dazu aber selbst eine nicht vorhandene Kompetenz anmaßt, übersieht, daß unsere Vorfahren auch für die Wolfsbekämpfung gute und sachliche Gründe hatten, bei dem, was sie taten.

    Aber in einer Zeit, in welcher die Menschheit ständig und unkontrolliert weiter zunimmt, hätscheln wir Wölfe und fluten wir Agrarland, das Generationen von Bauern trocken gelegt haben.

    Artenvielfalt, Naturschutz und unberührte Landschaften sind etwas Wunderschönes - nur passt es leider nicht mit der Realität einer überbevölkerten Kulturlandschaft, einer überbordenden Zivilisation und immer mehr Menschen zusammen...

    ::c.o.l)

    Ich überlege noch, wie ich es besser zum Ausdruck bringen könnte, daß ich zwar mit vielen Leuten hier dasselbe Hobby teile -

    aber ganz sicher nicht die Meinungen und Sichtweisen zu anderen Dingen . . .

  • Wenn es mehr und mehr "Sympathieträger" wie Pferde und andere erwischt, gibts den großen Aufschrei und mächtig Druck für die Politiker.

    2 gerissene Ponys haben für mehr Gegenwind gesorgt als alles bis dahin gerissene Gatterwild und Weidevieh.

    Denke da an Niedersachsen, da gab es großen Aufstand wegen Wolf, als der in der Nähe von Hannover ein Fohlen auf der Weide aufgefressen hatten.


    Aber nicht irgend ein Fohlen - sondern das Fohlen eines sauteuren Rassepferdes im Eigentum eines gewissen Herrn Götz George ... auf dessen Weide. (Find' ich jetzt bloß nimmer).


    Wenn öfter mal die Pferdis der Society-Tussen angenagt werden, wird sich sicher die Stimmungslage bei den politischen Entscheidern auch gravierend ändern - wenn's Frauli denen die Ohren volljammern. ::c.o.l)

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  • Martina Günter liebt Waldspaziergänge mit ihrem Hund. Damit ist jetzt Schluss: Bei ihrem jüngsten Fußmarsch ist die Frau aus Zarowmühl bei Ueckermünde von mehreren Wölfen verfolgt worden.


    https://www.nordkurier.de/ueck…-verfolgt-1742461602.html

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  • Prima! Genau davon brauchen wir noch mehr! Peppone. Vor allem brauchen wir den Wolf in der Stadt.. am besten in Berlin, Bremen und Leipzig. Da gibts genug zu fressen... die Wildschweine sind ja auch schon in Berlin.. da ist der Wolf nur richtig.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • Ihr sollte mal jemand erklären das sie nur hätte klatschen müssen.

    Der scheue Wolf war doch nur neugierig und verspielt.

    oder so...


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    :hyster:



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at: 




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Prima! Genau davon brauchen wir noch mehr!

    Wie wenn sie (die Wölfe) es gelesen hätten ... grin-.)

    DNA-Spuren bestätigen Verdacht: Wolf reißt Reh nahe München - Jäger in Sorge

    Pfaffenhofen – Spaziergänger haben den grausigen Fund gemacht: ein Reh in einer Blutlache, fast aufgefressen, nahe eines Wanderwegs im Wald an der Landkreisgrenze nördlich der Staatsstraße zwischen Odelzhausen und Freienried (Landkreis Aichach-Friedberg).

    „Aufgrund der Bissverletzung habe ich schon vermutet, dass es sich um einen Wolf handeln könnte“, sagt einer der beiden benachbarten Jagdpächter. „Der Wolf macht einen typischen Todesbiss im Bereich der Kehle, ein Hund beißt irgendwo zu, der hat das Töten so nicht gelernt.“

    Anke Simon vom Netzwerk „Große Beutegreifer“ teilte mit, dass nachweislich ein Wolf eine große Bisswunde am Nacken des Rehs verursacht habe. Neben dem Wolf und einem Fuchs hat auch ein Hund an dem Tier gefressen. Der Nachweis des Wolfes im Landkreis ist bereits in der Monitoring-Tabelle des LfU mitaufgeführt.


    Wer sich aber freut: die Naturschützer. Roderich Zauscher, Vorsitzender der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe, empfindet eine „wunderbare Freude“ auf diese Nachricht hin. Er findet es sehr schön, „dass ein Wolf durch den Landkreis gezogen ist“. Allen Spaziergängern, die nun Bedenken haben, in die Natur zu gehen, nimmt er die Angst: „Der wilde Wolf ist völlig harmlos".


    https://www.merkur.de/lokales/…-bissspuren-90212943.html


    Na klar ..grin-.).. völlig harmlos ... bis ein teures Reitpferd eines Prominenten gerissen wird.

    Dann ist aber "Feuer am Dach" ... :happy:

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  • Och das passt schon.. passt auch zu Söder, braucht er weniger Pozilei zur Klorona überwachung

    Wenn die Wölfe auf Patrouille sind.. direkt nach München nei mit dena.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • Was soll man dazu schreiben?

    Die Wolfsfans werden schreiben, Wildtiere gehören nicht ins Gehege, das ist des Wolfes natürliche Beute, soll lieber vegetarisch essen etc.
    Ich weiß auch, dass laut DJV massive konzertierte. Aktionen gegen Jagd in Durchführung, als auch Planung und Vorbereitung sind.
    dazugehören Jagdstörung, Sachbeschädigung oder Zerstörung von jagdlichen Einrichtungen.
    Schliefanlagen und was weiß ich noch alles.


    Klar ist, da wir mit unseren Mitteln kaum was ausrichten können.. was diese „Aktivisten“ - oder korrekter Verbrecher.. werden aufgrund ihres vermeintlich edlen Robin Hood Tuns, gehätschelt und gedeckt.
    unter vermeintlich Grünem Gedanken..

    Landwirtschaft ist böse, wenn sie Tiere zum menschlichen Verzehr züchtet.
    Landwirtschaft ist böse, wenn sie nicht ökologisch und bio ist.

    Landwirtschaft ist böse, weil man faire Preise fordert,

    Landwirtschaft ist böse, wenn man Flächen einzäunt und man da nicht quer durch joggen oder radeln darf oder den Wildtieren ihr Essen nimmt

    ..

    Landwirtschaft stinkt und belastet das Trinkwasser durch Gülle und Nitrate.. Vernichtet Insekten, etc.
    könnte ich noch weiter ausführen.


    Klar ist, der Tierhalter wird auf dem Schaden sitzenbleiben, die Wolfsfreunde werden sich vor Schadenfreude kugeln.
    Leider muss es erst schlimmer werden und tatsächlich Menschen sterben bevor sich vielleicht was tut.
    bei meinen Gedanken hoffe ich, das es eher ein Wolfsfan erwischen wird als jemand anderes,

    obwohl mir bewusst ist, das man sowas nicht mal denken soll.

    Aber, es wird passieren. Vielleicht nicht heute .. aber es wird, unweigerlich, wenn man den Wolf weiter gewähren lässt.
    ich sage es ganz glatt auch wenn es so manche nicht hören oder lesen möchten.

    Es gibt bereits jetzt viel zu viele Wölfe in Deutschland und die gehören reduziert.
    Lebensrecht für Wölfe und Wildtiere? In Westeuropa gibt es keine freie Natur seit dem entstehen der Staatengebilde um 500.

    Das hier ist seit mehr als 1000 Jahren eine menschengemachte und gestaltete Kulturlandschaft,

    in der wir bestimmen was sich wo entwickeln kann und darf. Und zu unserem Nutzen.
    Der Wolf ist im Bestand nicht gefährdet und hat Gegenden wo er sich in Ruhe entwickeln und leben kann wo keine Menschen sind.

    Aus Westeuropa wurde eher vertrieben und ausgerottet, und das war damals gut so und hat sich nicht verändert.


    Mir ist bewusst, dass diese Meinung ein Aufschrei bei den Fans von Isegrim und Unverständnis,

    wie auch Hass gegen mich und die ebenso denkenden erzeugt.
    es ist mir egal.
    eine Idealistische Einstellung hab ich nicht. Aber klar, Mensch hat in Westeuropa Vorrang.
    Klar ist, der Wolf braucht auch Raum, aber das hat er anderswo in Menge, und dort MUSS der Mensch dann wegbleiben.
    eine friedliche Koexistenz von Mensch und Wolf ist unmöglich.


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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • In Frankreich ist die Anzahl Wölfe danach also auf 500 begrenzt.. - hm, .. wie die das wohl zählen?

    Nach meiner unbedeutenden Meinung sollten in Deutschland, ausserhalb von Zoos, 0 Wölfe ausreichen.

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    Landesreferent BDMP Hessen für DP DR SAR - ,dazu ProLegal und Jäger im HLJV

    Die mit der lautesten Meinung haben oft nicht die leiseste Ahnung..

  • Ich sag ja schon von Anfang an Wölfe brauchen immer und immer wieder die Erfahrung dass der Mensch Gefahr bedeutet. Fehlt diese Erfahrung kommen sie dem Mensch und den Nutztieren immer Näher bis ... Das wird langfristig auch nur mit Abschuss von Tieren gehen welche ihre Scheue bereits verloren haben oder gelernt haben wie einfache Beute Nutztiere auf der Weide sind.

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