Corona in Österreich und seinen Nachbarländern und seine Auswirkungen....

  • Genau die selben Fragen stellen sich auch für Deutschland:


    - Warum wurden mitten in der Pandemie mit der permanenten Gefahr der Überforderung des Gesundheitssystems Krankenhäuser geschlossen oder aus der Kassenversorgung herausgenommen?

    - Warum wurden trotz der Warungen vor dem Überlaufen der Intensivstationen über 2000 Betten abgebaut?

    - Warum wurden keine Behandlungsreserven aufgebaut?

    - Warum gibt es immer noch keine publizierten Erkenntnisse zu den Übertragungswegen und Primärinfektionen in Infektionsketten? (Dass die meisten Übertragungen in Familien oder unter Personen stattfinden, die sich nahestehen, ist mehr als trivial. Aber woher kommen die ersten Infektionen in den Familien?)

    - Warum wurden in den Schulen, Kindergärten und Kitas immer noch keine Luftfiltrationsgeräte aufgestellt, mit denen die Keimzahl in Räumen zuverlässig reduziert werden kann?

    - Warum wurde immer noch nicht eine leistungsfähige Online-Unterrichtsplattform geschaffen, womit ein regulärer Unterricht abgehalten werden kann, nur ohne Präsenz in Klassenzimmern? Warum wurde solch ein Projekt nicht einmal angeleiert?

    - Warum wurde keine Ausbildungsinitiative für Pflegeberufe gestartet?

    - Warum wurden keine effektiven Anstrengungen unternommen, um Pflegekräfte aus anderen Berufsfeldern wieder für die Kranken- und Altenpflege zurück zu gewinnen?

    - Warum werden Pflegekräfte immer noch so ausgebeutet, so dass jeder, der nicht am Helfersyndrom erkrankt ist, so bald wie möglich aus diesem Beruf ausscheidet? Ein Großteil der Pflegekräfte spricht von einem drohenden Burnout!

    - Warum gibt es größtenteils nur Symbolhandlungen und unspezifische Einschränkungen?


    WARUM?


    Ich kann mir dies nur mit der (eventuell nicht vorhandenen) Grenzenlosigkeit des Weltalls erklären, denn für einen Plan müssten in der Politik die hellsten Köpfe des Landes sitzen.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • https://www.krone.at/2381040


    Virologin warnt vor Langzeitschäden

    Die Virologin Melanie Brinkmann vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum warnte, wenn alles so weiterlaufe wie bisher, „wird jeder in seinem ganz direkten Umfeld Menschen kennen, die im Krankenhaus waren, gestorben sind, unter Langzeitschäden leiden“. Sie sei wütend,


    Der normale OP-Betrieb sei weitgehend eingestellt. „Und die Ärzte bereiten sich ernsthaft auf eine Triage vor“, sagte Karagiannidis.



    Und dann das:

    Optimistischer äußerte sich der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß. „Eine totale Überlastung unseres Gesundheitssystems oder gar Triage wird es in den kommenden Wochen absehbar nicht geben. Es droht auch kein Ende der Versorgung“, sagte er der „Bild“-Zeitung. „Jeder Schwerkranke - egal ob Covid oder nicht - wird eine angemessene Versorgung in den Kliniken erhalten.“


    lg :hyster:

  • Du schreibst es ja selbst. Es ist primär ein Problem der Politik und nicht des Gesundheitsbereichs und der Krankenhäuser...


    Mit der Privatwirtschaft ist das leider auch nur begrenzt vergleichbar, weil es dort eine n breiten Markt gibt und der Kunde in den meisten Fällen einfach auf ein Konkurrenzprodukt ausweichen kann.



    Ja das habe ich gelesen, aber ist auch klar wenn die ganzen Skifahrer ausbleiben.


    Aber trotzdem muss die Frage erlaubt sein lieber Leo, was genau hat die Unfallchirurgie mit Corona-Patienten zu tun ?


    Ein Arzt ist nicht automatisch Intensivmediziner oder Unfallchirurg. Das wurde in der 1. Welle zwar mal von der Politik so kommuniziert (Stichwort Umbau der Reha-Zentren zu Corona-Zentren), ist aber in der Praxis einfach nicht durchführbar (gewesen).


    Zumal es auch wenig Sinn ergibt wenn plötzlich Verletzte/Kranke/Patienten mit Routineuntersuchungen etc. quer durch Österreich fahren müssen um ihre Behandlung zu bekommen.



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at: 




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Ich stell' es mal hier ein ... ;)



    Zudem sind in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 überschritten wird, die Regelungen zur Ausgangssperre von 22 – 05 Uhr zu beachten.

    In diesen Landkreisen und kreisfreien Städten ist der Aufenthalt in der Zeit von 22-05 Uhr außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn, es liegt einer der Ausnahmegründe des § 26 der 12. BayIfSMV vor.


    Die Ausübung der Jagd auf Schwarzwild zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest stellt einen Ausnahmegrund im Sinn des § 26 Nr. 7 der 12. BayIfSMV dar und begründet während der nächtlichen Ausgangssperre die Zulässigkeit des Aufenthalts außerhalb der Wohnung. Das Versorgen von verletztem Wild begründet ebenfalls während der nächtlichen Ausgangssperre den Aufenthalt außerhalb der Wohnung (§ 26 Nr. 6 der 12. BayIfSMV).


    Bitte erkundigen Sie sich bei geplanten Jagden zusätzlich auf den Internetseiten der jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte über das Bestehen einer Ausgangssperre.


    Die Nutzung von offenen Schießstätten ist gestattet. Halboffenen Schießstätten dürfen ebenfalls genutzt werden, sofern bei diesen eine mit Freiluftanlagen vergleichbar hohe Luftzirkulation gewährleistet ist. Die Nutzung ist

    • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, mit Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person
    • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands erlaubt, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht)
    • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, in Gruppen von bis zu 10 Personen erlaubt.

    Raumschießanlagen können nicht genutzt werden.




    https://www.wildtierportal.bayern.de/corona

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Arbeiten geht immer

    Yupp!!!

    Ist wie mit Schneeräumen... ARV ausser Kraft!


    Solange es "DENEN" nutzt ist alles gut! :Braverle:


    Aber 'ne Stunde früher ins Wochenende...? Vergiss es!


    Jens

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • Wenn Dein Boss - abzüglich seiner Unkosten - mit Dir HalbeHalbe machen würde, könnte man ja drüber nachdenken...

    :sla:


    Jens

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    Gel(i)ebtes Forum... so muss das sein!

  • Ein Arzt ist nicht automatisch Intensivmediziner oder Unfallchirurg.

    In der schlimmsten Pandemie aller Zeiten...zählt doch JEDER Mediziner um die Triage zu vermeiden....aber es ist besser die Götter in Weiß ihre Däumchen drehen zu lassen als ihnen eine schnell Zusatzausbildung zukommen zu lassen...


    Und erzähl mir Bitte nicht das es UNMÖGLICH ist aus einen Unfallmediziner einen Intensivmediziner zu machen der die Intensivpatienten überwacht.....in einem JAHR ....



    Es fehlt nur an einem ......dem politischen Willen.....und wozu auch....für eine Influenza braucht es kein zusätzliches Personal....sonst hätte die Politik schon dafür gesorgt....Weißt eh.....jedes Leben zählt....oder so ähnlich. :drink:


    lg

  • nein, da möchte ich Dir doch sehr widersprechen. Es zählt aus meiner Sicht nicht Jede(r) mit medizinischer Approbation. Es gibt, so wie in jedem Beruf, auch unter den Medizinern ausgesprochene Versager, die eine Gefahr für die Patienten darstellen. Die Spezialisierung auf ein Fachgebiet ist beim Rest, sehr oft auch ein Resultat der persönlichen Begabung. Nicht umsonst sind niedergelassene Pathologen, Virologen, Labormediziner von der Verpflichtung zur Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst ausgenommen. Viele spezialisierte Ärzte, die ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen, zählen Kollegen dafür, dass diese ihre Bereitschaftsdienste im Rahmen der Notfallversorgung übernehmen.


    Man kann auch nicht jeden Automechaniker zum Wartungsexperten für einen Sportwagen in einem Rennstall weiterbilden. Intensivmediziner sind da durchaus Spezialisten, die erst mal für diesen Job geeignet sein müssen.


    Nein, es ist nicht jeder Arzt für die Krankenversorgung geeignet, und nicht jeder Arzt ist für jede Spezialisierung fähig. Man braucht auch in der Krise nicht irgendeinen Arzt!

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Es zählt aus meiner Sicht nicht Jede(r) mit medizinischer Approbation.

    Aber genau das sagt doch die Politik....es fehlt Medizinisches Personal.....Oder ?


    Wirst du lieber zum Sterben nachhause geschickt....oder würde es im Ernstfall ein "Unfallmediziner " auch schaffen dich am Leben zu erhalten

    Es gibt, so wie in jedem Beruf, auch unter den Medizinern ausgesprochene Versager, die eine Gefahr für die Patienten darstellen.

    Dazu braucht es aber keine Krise sondern ist Alltag in den Arztpraxen und Krankenhäuser. Nur weil ein DR. vor dem Namen steht bedeutet das nicht, das er nicht eine Gefahr für deine Gesundheit und Leben sein kann,

    Man kann auch nicht jeden Automechaniker zum Wartungsexperten für einen Sportwagen in einem Rennstall weiterbilden.

    Du bist kein Sportwagen sondern im Bestfall ein Mittelklassewagen für deine Kasse und für den Gesetzgeber bist du nur ein KFZ das zum Abwracken ist...........und genau so wirst du behandelt....Wenn du ein Sportwagen sein willst....brauchst du eine Zusatzversicherung.....

    Wenn du heute genug Geld und Einfluss hast und Corona.....liegts du nicht im städtischen Krankenhaus sondern in einer Privatklinik.....die noch genug freie Kapazitäten haben...

    Intensivmediziner sind da durchaus Spezialisten, die erst mal für diesen Job geeignet sein müssen.

    In einer Krise......wird genommen was da ist....aber wir haben keine Krise....sondern nur eine Angst und Panikmache....

    Nein, es ist nicht jeder Arzt für die Krankenversorgung geeignet, und nicht jeder Arzt ist für jede Spezialisierung fähig. Man braucht auch in der Krise nicht irgendeinen Arzt!

    Dann hast du keine Ahnung wie Unfallmedizin funktioniert........da wird jeden Tag Triage praktiziert...und ob du einen guten oder schlechten Arzt erwischt.....hängt im Fall eines zb. Unfall nur von deinem Glück ab......


    Meiner Erfahrung nach sind mehr als 50 % der " Mediziner " nicht für den Beruf geeignet........und trotzdem werden sie auf die Menschheit losgelassen.


    Und noch eines......Geld .......bedeutet auch in vielen Fällen die Wahl zwischen Experten oder einen Sargnagel.

    lg


  • nein, da möchte ich Dir doch sehr widersprechen. Es zählt aus meiner Sicht nicht Jede(r) mit medizinischer Approbation. Es gibt, so wie in jedem Beruf, auch unter den Medizinern ausgesprochene Versager, die eine Gefahr für die Patienten darstellen. Die Spezialisierung auf ein Fachgebiet ist beim Rest, sehr oft auch ein Resultat der persönlichen Begabung. Nicht umsonst sind niedergelassene Pathologen, Virologen, Labormediziner von der Verpflichtung zur Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst ausgenommen. Viele spezialisierte Ärzte, die ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen, zählen Kollegen dafür, dass diese ihre Bereitschaftsdienste im Rahmen der Notfallversorgung übernehmen.


    Man kann auch nicht jeden Automechaniker zum Wartungsexperten für einen Sportwagen in einem Rennstall weiterbilden. Intensivmediziner sind da durchaus Spezialisten, die erst mal für diesen Job geeignet sein müssen.


    Nein, es ist nicht jeder Arzt für die Krankenversorgung geeignet, und nicht jeder Arzt ist für jede Spezialisierung fähig. Man braucht auch in der Krise nicht irgendeinen Arzt!

    Moin Blacky,


    irgend etwas verstehe ich bei der ganzen Geschichte um das impfen nicht mehr richtig. Dazu hole ich ein klein wenig aus, dem Verständnis halber was ich damit meine. Zuerst möchte ich aber auf eine rein Deutsche Gepflogenheit kurz eingehen. In Deutschland ist immer alles erklärbar. Und ist es nicht erklärbar dann wird es von Fachleuten so hingedreht das man es entweder überhaupt nicht mehr wissen möchte, oder das es so dasteht alles wäre alles so gewollt. Deutschland ist in meinen Augen was die Politik betrifft schon lange kein Intensiv Patient mehr sondern schon lange Hirntot. Viele Köche verderben den Brei. Wer will nochmal wer hat noch nicht. Da werden mir zu oft die Pferde gewechselt während der Überquerung mitten auf dem Fluß. Das mal als Feststellung.


    Zum Kern.

    Ich war ehrlich gesagt doch sehr überrascht als ich gehört habe das es jetzt die Hausärzte ab April machen sollen mit dem impfen. Wie bitte ! Die Hausärzte ? Ja ich dachte doch die machen das schon immer und von Anfang an. Einige hier haben wahrscheinlich das schallende Gelächter über den "Deutschen Weg" im Ausland nicht mitbekommen. Man muss beraten bis April ob die Hausärzte die zudem auch noch an der Quelle des Geschehens sitzen eine Spritze geben dürfen. Was wäre ein Grund das die das nicht dürfen. Eine meiner Schwestern ist Arzthelferin und hat vor Jahren einen kleinen Lehrgang absolviert bei der Ausbildung wie man fachgerecht alte Menschen spritzt. So eine Lapalie macht Herr Doktor noch nicht mal selbst. Ich impfe ja auch mein Vieh und meine Pferde und Katzen selbst. Subkutan und Intramuskulör. Nach Vorgabe vom Veterinär. Ein piks und gut ist es. Braucht man dazu eine Spezialausbildung. Das ist doch das erste was ein Mediziner im Studium zuerst lernt.


    Beispiel.

    Mein Arbeitskollege hat eine Tochter. Die ist gelernte Arzthelferin und dazu Altenpflegerin. Jetzt betreut sie Kinder die krankheitsbedingt länger medizinisch versorgt werden müssen. Dazu musste sie einen Extralehrgang machen damit sie auch nach Vorgabe Spritzen verabreichen darf und Blut nehmen. Man muß dazu sagen sie ist ja keine studierte Medizinerin. Seit 3 Monaten ist sie in ein Impfzentrum versetzt. Sie impft den ganzen Tag gegen Corona. Als er mir das erzählt hat war ich nicht überrascht. Aber das man erst entscheiden muß ob der "Vorgesetzte" studierte Mediziner das darf. Die haben doch auch kein Problem Studenten zu Massenimpfungen nach Afrika zu schicken. Warum ist es bei uns soweit gekommen überhaupt mit der Pandemie. Wegen der Unfähigkeit der Politiker. Weil sie sich in alles hineinhängen müssen wovon sie keine Ahnung haben. Mein Verkehrsarzt ( auch so ein staatlicher Humbug ) der mich alle paar Jahre zum CE checken muß war früher Stabsarzt bei der Bundesmarine. Der schüttelt schon lange den Kopf. Die haben ja mit ihren Schiffen auch viel in fernen Gewässern operiert wo es Tropenkrankheiten gab. Also er und die Offiziere alle mal an Deck. Da wurde mal schnell nach Beipackzettel die ganze Mannschaft durch geimpft und fertig.


    Ich glaube langsam nicht mehr an diesen ganzen Hokus Pokus. Mein Kollege sagte zu seiner Tochter. Wenn es soweit ist und ich müsste eine Impfung bekommen dann bring die einfach mit und geb sie mir schnell bei Abendbrot essen. Fertig. Da wird nicht lange gefackelt. Manchmal stellt sich mir die Frage wem ich mehr misstrauen soll. Dem Impfstoff oder den Politikern mit ihren Aussagen. Deutschland schäme dich. Aber Deutschland kann nichts dazu. Wir hatten selten Politiker in diesem Land die etwas drauf hatten.


    Michl

  • Wo sie recht hat, hat sie recht, die Gruberin.

    Aber ob da a Goasnmaß reicht, wag ich zu bezweifeln. "Der Tscharlie werd nedd amol durch an Schbridd erträglicher. Und die Aintschie, und der Horschdl, und der - wia haaasd er etz noch amol? - und der Dingsda a nedd"

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • wie viel ist a Goasnmaß umgerechnet in Liter?

    Aauu ... das tut weh ... es hoast se Goaßmaß ... bitte ohne "n" und mit Scharf-s.

    Und a Goaßmaß wird grundsätzlich aus einem Maßkrug getrunken.

    A Halbe od. a Seidla (gibt es tatsächlich - aber nur für Banausen) ist, logischerweise, keine Goaßmaß.

    (Goaßmaß - je zur Hälfte Cola und Bier Dunkel sowie zusätzlich, je nach Geschmack, Kirschlikör oder Cognac ... wobei ich persönlich Kirsch vorziehe grin-.) )


    Übrigens: Schwaben = Goißmaß, Oberfranken = Gaaßmoß, Mittelfranken = Bumber.


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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

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