Corona in Österreich und seinen Nachbarländern und seine Auswirkungen....

  • Perfekt, das bringt wirklich was, schick das an die Verantwortlichen.

    Hab ich schon gemacht. Tante Angela hat mich des Dankes des Vaterlandes versichert für die tollen Vorschläge und bedauert, dass sie diese erst nach der Konferenz erreicht hätten. Dafür hat sie mir aber einen Beratervertrag mit dem Innenministerium angeboten. ::hahah::

  • ...

    Die werden umgekehrt proportional zur Anzahl der Gewaltstraftaten sinken!

    Für jeden Toten ist der Lockdown frühzeitig zuende!

    ::happy2::


    Jens

    Ach komm, sei kein Spielverderber! Kollateralschäden gibt´s immer. Das muss man halt in Kauf nehmen. Das Problem lässt sich außerdem ganz leicht dadurch lösen, dass man das Waffengesetz verschärft! :)

  • Das Problem lässt sich außerdem ganz leicht dadurch lösen,....

    Du hast "Mehr Geld gegen Rechts...!" vergessen! ::RTFM::


    Sonst wird das nix!


    J.

    Ich teile hier mit Euch mein Wissen und vertrete meine Meinung.
    Mein Wissen kann Fehler enthalten, meine Meinung muss nicht der Euren entsprechen.
    Korrigiert meine Fehler mit Eurem Wissen. Gute Argumente können meine Meinung beeinflussen.

    Gelebtes Forum... so muss das sein!

  • Dann rechnen wir mal:

    4000 Einwohner und 13 Corona-Tote, sowie Dutzende Erkrankte in umliegenden Krankenhäusern. Wenn man daran denkt, dass das griechische Gesundheitswesen vorher schon desolat war, und es in den Krankenhäusern kein Geld für die Bezahlung von Ärzten und Medikamenten gab zahlreiche Ärzte und medizinisches Personal sind deswegen ausgewandert), dann ist das immer noch eine relativ harmlos. Nein, wenn man den Toten machen muss, ist das nicht lustig, aber Griechen haben zu Recht Angst davor, in ein Krankenhaus gebracht zu werden. Da ist man angeblich selbst bei einer harmloseren Erkrankungals Kassenpatient in Lebensgefahr.


    Nur 6 Intensivbetten pro 100.000 Einwohner; halb so viele Krankenhausbetten (42) pro 10.000 Einw. als Deutschland. (Nur 29% so viele Gesundheitsausgaben pro Einwohner wie Deutschland)


    Jetzt kann sich jeder mal überlegen, ob die extreme Unterfinanzierung eines Gesundheitswesens einen Einfluss auf die Behandlungsqualität haben könnte.

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    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Es wurde ja jedes Jahr bei Infrastruktur und Personal eingespart.


    Außerdem werden anders als im 1. Lockdown plötzlich keine zusätzlichen Kapazitäten (umgebaute Stadthallen, Reha-Zentren usw.) geschaffen/benötigt.


    Wenn man, so wie das in Österreich die ganzen letzten Jahre passiert, alles zentralisiert und zusammenlegt, dann braucht man sich auch nicht wundern wieso die reinen Zahlen in einzelnen Spitälern so hoch sind. Die kommen ja aus allen Bundesländern in die zwei, drei größten Landeshauptstädte um dort intensivmedizinisch versorgt zu werden. Während jetzt in vielen LKHs am Land kaum Betrieb herrscht. Klar werden bei so einer Planung die Kapazitäten gleich mal knapp...



    Tapfer und treu bis die Granate verglühte ! 156 Jahre Gendarmerie in Österreich (1849-2005) :f_at: 




    IWÖ, NFVÖ, Firearms United ! :f_at::f_eu:

  • Nena solidarisiert sich mit Querdenkern

    Wartet nur noch ein bisschen ... dann werden z.B. Naidoo und Wendler zu "Helden des Widerstands" !!

    :)

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • Menschen mit eigener Meinung und ohne Angst vor der Macht,

    ... aber ohne Job und Verdienst.

    die leider die Medien bereits haben.

    Du merkst aber schon, daß sich der Wind - gerade bei/in den Medien - rapide zu drehen beginnt ... ;)

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    Wer ned liabt und wer ned lacht, wer nia kloane Fehler macht,

    wer nia guad isst und trinkt zugleich, der is lebendig scho a Leich.

  • .. aber ohne Job und Verdienst.

    Ich bin mir sicher das die beiden genug auf der Seite haben...und der Wind wird sich auch wieder drehen....und viele werden nicht vergessen wer was wann gesagt hat.

    lg







    Katarina Witt 9fREGHPcxUf.pngfühlt sich genervt.


    Liebe Facebook-Freunde, nach über einem Jahr, sind wir genau da angekommen, wo wir begonnen haben.
    #wirbleibenzuhause
    Nach über einem Jahr, nichts dazu gelernt, vollmundige Ankündigungen und Versprechen gebrochen, in Spenden- und Maskenskandalen verwickelt, bei der Impf- und Teststrategie komplett versagt und und und. Was für eine erschütternde Bilanz der hilflosen Planlosigkeit.

    Dafür noch einmal erneute 4 Wochen verschärfter Lockdown. Weitere Freiheitseinschränkungen, Vorgaben, wer wann, wohin, oder überhaupt Reisen darf, die existierende festgeschriebene Rechtsstaatlichkeit ausgehebelt und die Unmündigkeit des Volkes, wird unter Vorgabe der Rücksichtnahme festgelegt.

    Die Ähnlichkeit ist verblüffend, was man im Namen „zum Wohle des Volkes“ so kollektiv, früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreise einfach durchsetzten kann!
    Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr - "Willkommen zurück in der DDR“.

    Der lebensgefährliche Virus ist da und es gilt, Menschen zu beschützen!
    Doch zwischenzeitlich gibt es sichere Öffnungs-Konzepte, die ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben, wenn auch eingeschränkt, zulassen würden.
    Unternehmer und Erfinder, die mit allen Kommunikationsmedien, Tag und Nacht versuchen, mit Konzepten den Laden des Lebens aufrecht zu erhalten, stehen im Gegensatz zu den nächtlichen Tagungen, wo es darum geht, den Laden des Lebens alternativlos wieder dicht zu machen. Lösungsorientierte Ideen werden von ein paar wenigen Verantwortlichen entweder vom Tisch gewischt, vermischt oder die Modernität und Innovation dessen einfach nicht verstanden. Keine Chance für verantwortungsvollen "Trial and Error"!

    Ich gehe zu Zahnärzten oder Orthopäden, wenn ich Schmerzen habe. Ich gehe zu meinem Anwalt, wenn ich Rechtsbeistand brauche und um korrekt meine Übungen beim Training auszuüben, verlasse ich mich auf den Rat einer erfahrenen Trainerin.
    Für Wärme, Witz, Geborgenheit und Liebe habe ich meine Familie und Freunde.

    Mein Leben beeinflusste ein sozialistischer Dachdecker, der das Haus kreierte, in dem ich aufwuchs. Eine fürsorgliche Physikerin bringt mir die Moleküle meines bisher selbstbestimmten Lebens durcheinander und ein Bankkaufmann, bietet mir in der größten Gesundheitskrise unseres Landes keinen Impfplan an!
    Mit welchem Problem, kann ich einen Politiker eigentlich belästigen?
    Konfuzius hilft da auch nicht weiter: „Es wäre dumm, sich über die Welt und widrige Umstände zu ärgern. Sie kümmern sich nicht darum.“

    Oh nein, es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, das ganz Deutschland ein Jahr lang, mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitgliedern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.
    Vielleicht wird dies im Rückblick eine einjährige Momentaufnahme einer gesamtdeutschen Geschichtsperiode? Und vielleicht auch ein Schlussstrich, dass wir ehemaligen DDR Bürger uns nicht mehr erklären und verteidigen müssen!
    #wirsindzuhause

    Mit spätabendlichen Grüßen,
    Eure Katarina

  • Du merkst aber schon, daß sich der Wind - gerade bei/in den Medien - rapide zu drehen beginnt ... ;)


    Echt jetzt?


    Wo?


    Die FAZ hat z.B. die Kommentarfunktion abgeschaltet.


    Die Leserbriefe auf SPON sind zu über 90% grausamstes Linksgrün.


    Die Welt huldigt Merkel nachwievor.


    Ich sehe derzeit keinen wirklichen Umschwung.

  • Ich sehe bisher auch keinen. Jede Kritik an irgendwelchen Maßnahmen der Staatsmacht wird nach wie vor sofort als Verschwörungstheorie und Coronaleugnung betitelt, es sei denn sie kommt von Vertretern der Grünen, wobei es den Journalisten dabei nicht auffällt oder egal ist, wenn sie sich ständig widersprechen, vor ein paar Wochen die Maßnahmen als zu lasch und jetzt als zu streng bezeichnen, einmal eine großzügigere Verschuldungspolitik verlangen, dann wieder die Höhe der Neuverschuldung kritisieren, einmal die letzten Freiheitsrechte abschaffen wollen, dann aber sich wieder als Bürgerrechtspartei in Szene setzen, wie man´s jeweils gerade braucht und es opportun ist.

    Nein, bisher habe ich noch kein Umschwenken festgestellt. Die überwiegende Masse der Journalisten scheint in ihrer Blase zu leben, sich mit Hofberichterstattung zu begnügen und sich ständig gegenseitig zu bestätigen, ist ja auch bequemer so.

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