Gesucht: Günstiger Repetierer mit guten Tuningoptionen für 100m Präzis.

  • Hast du diese Kombination? Wenn ja, obwohl man es in deinen Post reininterpretieren könnte, wie zufrieden bist du damit?

    Ich hatte ... war nicht schlecht auf Mittelentfernungen. (100 - 300m) aber auch da schon sehr Munitionsabhängig.

    Die anderen Varianten haben alle 20" und das ist mir als Sportschütze zu wenig. Sehe das ähnlich wie mit Hubraum beim Auto.

    Du siehst das falsch! ;(


    Waffe - Lauflänge - geeignete Muni ... DAS und nur das bringt Fleckschuß. Einfach zu sagen, die Lauflänge bringts ... ist definitiv falsch!

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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.

  • Ich hatte ... war nicht schlecht auf Mittelentfernungen. (100 - 300m) aber auch da schon sehr Munitionsabhängig.

    Du siehst das falsch! ;(
    Waffe - Lauflänge - geeignete Muni ... DAS und nur das bringt Fleckschuß. Einfach zu sagen, die Lauflänge bringts ... ist definitiv falsch!


    Hab da noch wenig bis keine Erfahrung in den Dingen, also entschuldige ich mich für etwaige Falschaussagen. Was ist dann der Grund eine 24"- oder 26"-Variante zu kaufen anstatt einer 20".


    Wenn eine 20" das gleiche Schießergebnis wie die 26" tendiere ich zur SPS Tactical AAC-SD



    Eine alte Sako S491 günstig ergattern und nach eigenen Vorstellungen umbauen wär keine Option?


    Für mich nicht. Sorry.

  • Was ist dann der Grund eine 24"- oder 26"-Variante zu kaufen anstatt einer 20".

    Je länger der Lauf, desto ruhiger liegt die Waffe.


    Bei Longrange (wozu aber 100m oder 300m NICHT gehören!) kann auch die etwas höhere V0 sinnvoll sein.


    Mein Fazit: Wenn ich nicht zwingend einen kurzen Lauf brauche, nehme ich den längsten zur Verfügung stehenden Lauf.


    Rolf2

  • Bei der SPS Varmit darf man den 1:12 Drall nicht vergessen. Da kann man nur mit leichten Geschossen was machen. Die Tac hat den kürzeren Drall mit 1:9 womit bei .223 auch höhere Geschossgewichte von 69gr und mehr gut gehen.
    Macht sich bemerkbar sobald Wind ins Spiel kommt. Egal wie leicht er ist, das 52gr bzw 55gr Geschoss reagiert stärker darauf als ein 68gr, 69gr oder gar 75gr Geschoss.
    Bei 100m kann man das schon merken, wenn man draußen schießt. Indoor macht das keinen Unterschied.
    Bei 300m muss man gezwungenermaßen raus und dann macht es keinen Spaß mehr, wenn das meiste vom Streukreis durch den Einfluss des Windes zustande kommt.
    Klar, das Munition, Lauf, Schütze zusammen passen müssen.


    Klar kann man sagen, dass das nicht so schlimm ist, wenn man 99% auf 100m schießt, aber reizen tun einen die weiteren Entfernungen dann schon.


    Den 26" Lauf finde ich stark übertrieben, auch bei bei der Geschossgeschwindigkeit.
    Habe mal einen Test gelesen wo die meisten Kaufmunitionen ihr Maximum bei Läufen zwischen 22 und 24" hatten. 26" war dann schon wieder langsamer, da das Pulver für die Lauflänge zu schnell abgebrannt war. Klar, wenn man selbst läd, kann mit langsameren Pulver noch was raus kitzeln, aber das ist nicht jedermanns Sache.


    Da ich wahrscheinlich nur alle paar Jahre mal auf 300m schießen werde reichen mir die 50 -80m/s weniger Geschwindigkeit zum 22 -24" Lauf aus. Auch lade ich nicht, weil ich nicht das letzte Zehntel Streukreis rauskitzeln möchte.


    Der wichtigste Grund für mich nicht zur Varmint zu greifen war der Drall der Züge. Wenn Wind vorhanden ist soll ich derjenige sein, der es verbockt und nicht irgendeine Windböhe.

  • Danke Lumpi .. :thumbup: ..dein Post bringt es direkt auf den Punkt!

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    ZEMLJA JE MATI, K NJOJ SE SVATKO VRATI.

  • Danke @Peppone. :mk:
    Hab mir auch mal die Mühe gemacht was sinnvolles von mir zu geben. :thumbup:
    Zeigt, dass ich nicht ganz so doof bin wie ich manchmal rüber komme. ::happy2::

  • @McePete das musst du selbst entscheiden. Wir können nur Tips geben. W3enn du selbst lädst kannst du die 26" in Sachen Geschossgeschwindigkeit mit einem sehr langsamen Pulver nutzen. Bei Fabrikmunition ist er zu lang, um ihn nutzen zu können.
    Du solltest dir auch bewusst sein wie die Schießstände beschaffen sind auf denen du dich rum treibst, Outdoor oder Indoor. Bei Outdoor Ständen würde ich mir immer die Möglichkeit für schwerere Geschosse bewahren. Mit dem 1:9 kannst du neben den schweren auch die leichten und günstigen 55gr präzise und ohne Einschränkungen schießen.

  • Ich sehe hier keinen Nachteil bei 100 und 300m. Vor allem nicht wenn du nicht selbst lädst und jedes Quäntchen rausholen möchtest.Für Benchrest ist das Kaliber nicht optimal und bei uns normalen Sportschützen ist im GK die 10 gleich 10, wenn man mal die Mouchen unberücksichtigt lässt.
    Ist man sportlich in dem Bereich denkt man beim Kauf über andere Gewehre als eine Remi 700 Varmint oder Tactical nach.
    Auch wenn die Remi mit der passenden Muni für das jeweilige Gewehr mit Streukreisen unter 1 MOA und teilweise unter 0,5 MOA auf 100m mithalten kann.


    Ich bin kein so schlechter Gewehrschütze, aber ob meine Treffer 2,5 oder 3 oder 4 cm Streukreis haben ist mit nicht ganz so wichtig, weil bei mir selbst noch das größte Potential liegt sie näher zusammen zu bringen und nicht beim Gewehr selbst. :thumbup:
    Der Mensch ist immer noch die größte Fehlerquelle warum es nicht passt.


    Von wo kommst du denn? Vielleicht kannst du dir meine 700 Tactical mit 20" ja mal ansehen, wenn es nicht zu weit ist und ich auf dem Stand bin.

  • Aktueller Stand bei mir ist das es jetzt die Tikka T3x CTR geworden ist. Liefertermin ist bei der R700PCR immer noch unbekannt und das wollte ich nicht mehr abwarten. Spätestens nächste Woche wenn ZF, Montage und Zweibein da ist kann ich sie abholen. *Vorfreude an*

  • Hat sich der TE schon mal mit den Schmidt-Rubin beschäftigt?
    Da mus man nichts mehr groß Tunen, die sind von hause aus und mit Originalmunition schon super Präzise. Wenn er trotzdem "Schrauben" will kann ich eigentlich nur einen K31 empfehlen.

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