Welchen Unterhebelrepetierer kaufen

  • Guten Tag,


    ich möchte mir einen neuen Unterhebelrepetierer im Kaliber .357 zulegen. Von Marlin bekommt man momentan leider nichts, also fällt dies schon mal weg. Ich bin auf die Marke Rossi mit Oktagonlauf in 24" gestoßen und auf das Hege Uberti Western Rifle 1873 welches mir optisch sehr zusagt. Aber im Vordergrund steht ein zuverlässiges präzises Gewehr mit dem man auch schnelle Schussfolgen erreichen kann.


    Welches Modell und welche Marke würdet ihr mir empfehlen.

  • wenn Du wirklivh .357mag schiessen willst dann keine 73er Hege Uberti sondern die Rossi oder eine neue 73er von Winchester aus Japan Fertigung



    die Hegd verträgt die .357mag Ladung nicht auf Dauer je nach Verarbeitung ist auch schon nach ein paar Schuß finito
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  • Hallo, interessanter Link, aber welche Marke wäre die beste. Wie gesagt Marlin in .357 ist nicht lieferbar. Warum verträgt die Hege das Kaliber .357 nicht, es gibt diese doch auch in .45LC und .44-40 u.s.w. Diese Kaliber sind doch wesentlich stärker.


    Nach Winchester habe ich auch bereits bei Händlern gefragt und da wurde mir erzählt das die nicht mehr in .357 herstellen.

  • Hallo, ja der Preis ist Stolz, aber wenn es eine qualitativ gute UHR ist, dann ist es mir das wert. Ok die ist auf jeden Fall auch auf meiner Favoritenliste. aber ich habe immer noch nicht verstanden warum die Ubertis bei dem relativ kleinerem Kaliber schlapp machen.

  • . Warum verträgt die Hege das Kaliber .357 nicht, es gibt diese doch auch in .45LC und .44-40 u.s.w. Diese Kaliber sind doch wesentlich stärker.


    beschäftige dich mal mit dem Thema Gasdruck und vergleiche die Leistungsdaten der 3 Patronen


    dann reden wir weiter


    das Kniehebelgelenk der 73er wurde für SP Patronenwaffen entwickelt und nicht für NC Magnum Ladungen


    die neue 73er aus Japan hat wohl verstärkte Bolzen
    gesendet von Unterwegs

  • Ich habe eine Marlin aus Rermington Fertigung und eine Winchester aus Miroku Fertigung, beides sehr schöne Waffen wobei die Winchester out of the box etwas hochwertiger verarbeitet ist. Wenn es auch gebraucht sein darf solltest Du Egun im Auge behalten, dort findest Du manchmal auch noch Browning Waffen.

    Lieben heißt dienen, geliebt werden heißt herrschen.

  • das nix mit NC zu tun
    nur ist die Konstruktion von 1873 und die Nachbauten haben die gleiche und diese ist nun mal nicht für Magnum Ladungen wie .357 mag ausgelegt
    du kannst problemlos .44-40 oder .45lc mit NC geladen aus einer .73er verschiessen
    gesendet von Unterwegs

  • Ich hab ne Hege Uberti 1873 seit einem halben Jahr. Ich bin immer noch zufrieden, eine sehr schöne Waffe. Allerdings schieße ich selbstgeladene 357 damit also nix hartes. Macht auch mehr Laune. Allerdings habe ich von Hege schriftlich das die 73er Magtech Fabrikmuni auf jeden Fall aushält. Also hast du drei moglichkeiten. Selbstgeladene angepasste Munition verschiessen. 38 Special Fabrikmuni verschießen. Oder Fabrikmuni in 357 und das viel und dann wenn was ist auf Garantie tauschen lassen.


    Hier haste was zu lesen. Selbes Thema.
    Uberti Winchester 1873 und Ladehemmung (Erfahrungsbericht)

  • Diese Miroku Winchester sieht ja schonmal sehr gut aus.


    Welches Kaliber empfehlt ihr für einen Wettkampf UHR? .357Mag oder eher .44Mag und warum?


    Eine alte Marlin 336 in 30-30 habe ich. Aber die lässt mich gerade ein wenig hängen.

  • DSB, 20x stehend 20x knieend. ISSF Scheibe. Eher 50m als 100m. Alle Kaliber bis .45 GK-Zentralfeuer zugelassen soweit ich das verstanden habe. Also im Moment schieße ich eigentlich regehaft gg. .357er Schützen. Ab und zu mal jemand der auch 30-30 schießt. Ich mache das jetzt eher JFF nebenher, aber son bissl Ehrgeiz hat man ja doch :whistling:

  • ich bin davon ausgegangen


    Kannte mal einen, der ist davon ausgegangen, daß seine Büchsenpulverdose rechts steht.... wie immer.... stand eigentlich inner rechts....
    Wie gesagt: Ich KANNTE ihn. Hat sich neben mir in die Luft gesprengt.


    Nein, immer die Gasdrücke nachlesen. Die ehemaligen SP-Patronen werden auch heute mit NC-Pulver auf geringem Druckniveau gehalten, eben weil es Altwaffen gibt.
    Wenn man also ein System einer alten Waffe nachbaut, liegt es nahe, das man solch ein Kaliber nimmt. Und dann orientiert sich die ganze Entwicklung an dem niedrigen Druck. So kommt das.
    Die .357Mag stammt aber von Anfang an aus dem NC-Zeitalter. Deswegen ist sie für den höheren Druck zugelassen und alle Waffen in diesem Kaliber müssen den aushalten.


    Natürlich könnte man eine .45LC auf einen höheren Druck laden. Aber man darf es nicht.
    (Wenn man das dennoch möchte, muß man die Waffe dafür als Wildcat mit höherem Druck beschießen lassen und die Hülse so verändern, daß sie nur in einer so beschossenen Waffe passt. Also die Waffe entsprechend anpassen. Diese Arbeiten sind aber Erlaubnispflichtig. )

    Ich werde keiner Partei das Vertrauen zur Herrschaft über Gesetze, Polizei, Justiz und Militär ausprechen, wenn sie mir nichtmal das Vertrauen über den Umgang mit nem 98er ausspricht.


    Menschen starben für die Freiheit, die nur darin bestand, heute das tun zu dürfen, was vorgestern doch allgemeiner Brauch war, seit gestern aber Verbrechen genannt wurde.

  • moep,


    auf 50 m ist .357 oder .44 mag absolut kein Problem. Selbst mit .44-40 nicht. Erst ab 100m müsste man mit .44-40 eventuell die Kimme etwas justieren.

    "Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten"
    Theodor Adorno

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