Grüne planen acht neue Verbote für Hundehalter

  • Trotzdem sollte die GRA die ich grundsätzlich sehr schätze nicht mit billigem Grünen-Bashing ihre seriösität und damit Glaubwürdigkeit "am Markt" verspielen.


    Wollt doch keine FB-Gruppe sein in der man sich über alles auslässt??


    Inhaltlich ist dem natürlich nichts hinzu zu Fügen.

  • Ich find es gut das sie die Parallelen mit Waffenbesitzer aufdecken und bekannt geben.Warum sollte man sich nicht darüber auslassen?Und bei FB wird es schnell weiterverbreitet was sie vorhaben und das ist auch gut so,denn auch ich bin Hundehalter und werde nicht alles hinnehmen was uns diese falschen grünen Pharisäer aufzwingen wollen.Was kommt den als nächstes ?Katzen,Pferde,Hamster oder Kaninchen?Denen gehört bei Zeiten ein Knüppel zwischen die Beine geworfen.

    :lol-du: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom ! Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.(Otto von Bismark)
    Wer nicht ab und zu mal Kind ist, ist nicht erwachsen sondern tot!
    Shooter 's World--Gun Club-- https://www.facebook.com/groups/168470479941318/
    Mitgl.Pro Legal & German Rifle Association

  • Das mag in einer FB Gruppe schon in Ordnung sein.


    Die GRA ist allerdings aktuell die größte Hoffnung als "Vertreter der LWB". Darum habe ich ja solche Bedenken wenn man leichtfertig einen raushaut.
    Die GRA ist schließlich keine politische Organisation die bestimmte Parteien um jeden Preis "bashen" muss - sondern eine Interessenvertretungen FÜR etwas.

  • Das ist richtig aber ich denke das sie dabei auch an die Jäger und oder Schäfer gedacht haben die ja auch meist einen Hund haben und wenn der Nachbar den mal Gassi führen müsste hätte er schon ein Problem.Ich denke nicht das es ein Ziel der GRA ist bestimmte oder eine bestimmte Partei zu "bashen".Sie machen gute Arbeit und ich denke das dieses Thema dazugehört aber das wird sicher jeder anders sehen und es allen Recht zu machen wird schwierig.

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    Einmal editiert, zuletzt von MP40 ()

  • Wayne LaPierre und Chris Cox bashen Obama in jeder ihrer Reden, obwohl er im Vergleich zu den Grünen noch recht moderat ist, weil er sich mehr nicht leisten kann. Die Leute müssen die Systematik und die Methodik hinter den Verbotsforderungen verstehen. Die Waffenbesitzer sind nur die ersten und am meisten exponierten Ziele dieser Kontrollpolitik. Die nächsten kommen auch noch dran, wenn sich niemand dieser Entwicklung in den Weg stellt.

  • Sollte lediglich ein konstruktiver Einwand sein.


    Wenn ihr meint so das Standing der GRA in der Breite zu verbessern (oder zumindest nicht zu schmälern) - dann gut...

  • Die GRA kann sich nicht nur mit Waffen beschäftigen. Wir wollen uns argumentativ allen voran mit der individuellen Freiheit und Bürgerrechten beschäftigen, bei denen das Recht auf den Waffenbesitz ein fester Bestandteil ist.

  • Als Hundehalter würde ich durchaus Punkt 4 befürworten.


    Zitat

    4. Es ist verboten, einen Hund zu erwerben, ohne vorher die Hundeprüfung abgelegt zu haben.


    Wenn ich sehe, wer alles mal schnell einen Hund anschafft und wie viele von denen im Tierheim landen oder sonstwo ausgesetzt werden, könnte ich kotzen! Auch die ganzen unfähigen Halter(innen), die ihre Tiere nicht ansatzweise im Griff haben gehen gar nicht. Daher würde ich einen kostenpflichtigen "Hundeführerschein" durchaus befürworten. Da sollten Grundkenntnisse vermittelt werden und über Folgekosten aufgeklärt werden. Das würde meiner Meinung nach den Spontanerwerb schon eindämmen. Evtl. könnte man auch noch nach Erwerb über die Begleithundeprüfung sprechen, der "Hundeführerschein" könnte dabei als Sachkundeprüfung (gibt es da wirklich auch) angerechnet werden.


    Alle anderen Punkte sind ja wohl der totale Schwachsinn! :wall: Vermutlich wollen die Grünen die weichen Drogen legalisieren, weil sie selber davon zu viel konsumieren :D
    Ich finde den Vergleich der GRA gut, allerdings hätte ich noch das Wort "legal" im Zusammenhang mit Waffen verwendet.

    Gruß
    DERU


    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<)


    die eine Million für den Regenwald kommt von mir!
    die werden auch immer geiziger, jetzt gibt´s nur noch 500.000 ;)
    DIE bescheissen, ich muss mal die Sorte wechseln :teufel:

  • Hmm, hier ist mal der Orginalentwurf:


    http://www.gruene-fraktion-ber…f-hundegesetz-neu0601.pdf


    http://www.gruene-fraktion-ber…f-hundegesetz-neu0601.pdfLiest sich irgendwie schon anders, ausserdem ist die im Eingangspost verlinkte Seite schon nicht mehr online...

    Gruß
    DERU


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    die eine Million für den Regenwald kommt von mir!
    die werden auch immer geiziger, jetzt gibt´s nur noch 500.000 ;)
    DIE bescheissen, ich muss mal die Sorte wechseln :teufel:

  • Hmm, hier ist mal der Orginalentwurf:


    http://www.gruene-fraktion-ber…f-hundegesetz-neu0601.pdf


    http://www.gruene-fraktion-ber…f-hundegesetz-neu0601.pdfLiest sich irgendwie schon anders, ausserdem ist die im Eingangspost verlinkte Seite schon nicht mehr online...


    Tja, hat man wohl bemerkt, dass man über das Ziel hinausgeschossen ist, oder es gibt bei den Grünen doch mehr Hundehalter als gedacht und die haben denen die Ohren lang gezogen.

    Gruß aus dem Kraichgau




    ::bw1:: Wir lassen uns nicht beGRÜNEN, wo ist mein RoundUp?

  • Die sollen nur noch möglichst viele Solche Sachen bringen, was möglichst viele verschiedene Gruppen gegen sie aufbringt, und selbst verständlich muss das immer breit getreten werden, vielleicht begreifen dann doch mal ein paar mehr Leute was die Grünen wirklich sind.

  • Wenn ich sehe, wer alles mal schnell einen Hund anschafft und wie viele von denen im Tierheim landen oder sonstwo ausgesetzt werden, könnte ich kotzen!


    Da gebe ich dir Recht.....wird sich aber niemals ändern...sieh mal wie viele sich Kinder anschaffen und sie nicht im Griff haben :drink:


    Auch die ganzen unfähigen Halter(innen), die ihre Tiere nicht ansatzweise im Griff haben gehen gar nicht.


    Kinder...ja selbst die Erwachsenen haben sich nicht im Griff....wie soll es dann bei Tierbesitz anders sein ?


    Daher würde ich einen kostenpflichtigen "Hundeführerschein" durchaus befürworten. Da sollten Grundkenntnisse vermittelt werden und über Folgekosten aufgeklärt werden


    Nach dieser Regel dürfte es keine Unfälle oder Geschwindigkeitsübertretungen geben....Führerschein....bei LKW Fahrer die sich wiederholenden Auffrischungen....und trotzdem passieren Unfälle und die Leute rasen...


    Der einzige Effekt ist das der Staat und ein Gewerbe wieder Geld macht.


    lg Leonardo

  • Ein Fachkundenachweis ist für alle Bauern für die Tierhaltung erforderlich. Auch wenn Nutztiere ials Hobby gehalten werden. Gerade für die Nicht-Profis ist dies durchaus sinnvoll, wenn man bedenkt, dass ansonsten jeder Dödel ohne irgendwas von der tiergerechten Haltung, Fütterung und Pflege zu wissen, gescheige denn dass er praktische Erfahrung hat. Wohin das führen kann, sieht man an verhungerten und bei Flut ersoffenen Heckrindern, die von einer BUND Ortsgruppe gehalten wurden. Sie glaubten, diese Tiere besonders artgerecht zu halten, weil naturnah. Viel zu kleines Areal, verwurmt, verdreckt. Das nannten Sie dann natürliche Auslese.
    Setzt Euch mal auf eine Bank und beobachtet Hunde mit ihren Haltern. Mindestens 50% der leute müsste man ihr Tier wegnehmen, das sie absolut überfordert sind und die Haltung einer Tierquälerei nahekommt. Aber sie meinen es ja so gut mit dem Wuffi.
    Nein, ich fordere die Sachkunde nicht, um die Menschen zu schützen, sondern aus Tierschutzgünden. Wer als Bauer die Tierfreunde auffordert, die Hunde nicht ins Heu oder in die Wiese schießen zu lassen, wird beschimpft. Die Hunde haben Parasiten, die bei Kühen zu Aborten führen. Aber den "Tierfreunden" ist das egal! Nein, da hilft nicht mal die Frage, ob sie gerne Salat mit Tierkot essen würden? "Wo soll der Hund doch sonst hinmachen?" "Das ist doch Natur. Bester Dünger!"
    Diese und ähnliche Beobachtungen wecken bei mir den Wunsch, Tierhaltung nur mit Sachkunde zu erlauben!
    Das ist aber nicht mit Verboten erreichbar, wie es manche Gruppen bevorzugen. Verbote waren aber schon immer die Favoriten der Volkserzieher, die sich gerne in bestimmten Gruppierungen sammeln.


    Gruß
    Schwarzer Mann

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.


  • Setzt Euch mal auf eine Bank und beobachtet Hunde mit ihren Haltern. Mindestens 50% der leute müsste man ihr Tier wegnehmen, das sie absolut überfordert sind und die Haltung einer Tierquälerei nahekommt. Aber sie meinen es ja so gut mit dem Wuffi.


    Das ist leider von deiner Bank (oder dem hohen Ross...) auch recht einfach gesagt. Ich denke das Schlüsselwort heisst einfach VERANTWORTUNG. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass nicht jeder mit einem "schwierigen" Hund ein Dödel ist.


    Gerade second Hand Hunde mit zweifelhafter Vorgeschichte sind manchmal nicht oder kaum noch so zu Sozialisieren, dass man Ihnen eine "Verträglichkeit" Attestieren würde. Und daran ändert auch kein Hundeführerschein etwas und auch kein verordneter Wesenstest. Letzterer würde maximal dazu führen, dass die Hunde NIE wieder etwas anderes als Zwinger im TH oder Giftspritze zu sehen bekommen.


    So lange ein Halter aber seiner Verantwortung nachkommt sehe ich das alles nicht so dramatisch. Dann bleibt er eben angeleint. Dann wird eben kurz gebeten den eigenen anzuleinen wenn man sich begegnet. Alles halb so wild.



    Nein, ich fordere die Sachkunde nicht, um die Menschen zu schützen, sondern aus Tierschutzgünden. Wer als Bauer die Tierfreunde auffordert, die Hunde nicht ins Heu oder in die Wiese schießen zu lassen, wird beschimpft. Die Hunde haben Parasiten, die bei Kühen zu Aborten führen. Aber den "Tierfreunden" ist das egal! Nein, da hilft nicht mal die Frage, ob sie gerne Salat mit Tierkot essen würden? "Wo soll der Hund doch sonst hinmachen?" "Das ist doch Natur. Bester Dünger!"
    Diese und ähnliche Beobachtungen wecken bei mir den Wunsch, Tierhaltung nur mit Sachkunde zu erlauben!
    Das ist aber nicht mit Verboten erreichbar, wie es manche Gruppen bevorzugen. Verbote waren aber schon immer die Favoriten der Volkserzieher, die sich gerne in bestimmten Gruppierungen sammeln.


    Gruß
    Schwarzer Mann


    Es ist andersrum leider genauso. Geh mit deinem Hund mal an Felder vorbei oder über Streuobstwiesen - was da an Dünger, Schneckenkorn, usw. vom Bauer drauf geworfen wird ist unterirdisch - und auch daran gehen leider immer wieder Hunde ein. (und nein - damit möchte ich nicht das Kacken des Hundes ins Feld rechtfertigen).

  • Geh mit deinem Hund mal an Felder vorbei oder über Streuobstwiesen - was da an Dünger, Schneckenkorn, usw. vom Bauer drauf geworfen wird ist unterirdisch - und auch daran gehen leider immer wieder Hunde ein.


    Hast Du Dich schon gefragt, ob diese Hundehalter vielleicht etwas falsch gemacht haben, wenn sie die Hunde so weit fortlassen, dass sie keine Einwirkungsmöglichkeit mehr haben? Sicher gibt es schwierige Hunde, aber die muss man eben anders führen als meinetwegen einen gut ausgebildeten Jagdhund. "Aber der arme hund hat ja sonst keinen Auslauf".
    Wie Du so richtig sagst. Tierhaltung ist mit Verantwortung verbunden. Der Halter als der Intelligentere (?) hat eben auch für sein Tier mitzudenken und es vor Schaden zu bewahren. Das weiß man eben nicht instinktiv, was man im Umgang mit Tieren zu beachten hat, und was man verantwortet. Wenn ein Hund sich in der frischen Gülle wälzt (ja, das macht Spaß!) oder Schneckenkorn frisst (darf der alles so fressen, was am Wegrand oder auf Feldern liegt? Und wenn es nur eine tote Maus ist! Menschliche Exkremente sind für viele Hunde fast unwiederstehlich!), dann fällt das auch in die Verantwortung des Halters.
    Tierhaltung ist mit mehr Verantwortung verbunden, als es sich mancher so träumen lässt. Ja ich spreche von Verantwortung. Und das muss man auch lernen. Fatal iwäre es, wenn sich beim den Umgang mit Tieren auf "Learning by Doing" verlassen würde. Da hat nur das Tier darunter zu leiden.


    Ich weiß, dass ich trotz guter Vorbereitung immer wieder Fehler mache. Aber ich versuche, diesen Fehlern vorzubeugen, und auch selbstkritisch zu sein.


    Gruß

    ---------------
    In meinen Beiträgen verwende ich bewusst Satire, Ironie, Sarkasmus und Übertreibungen, um zu verdeutlichen. Auch ohne Kennzeichnung dieser Stilelemente sollte sich der Leser dessen bewusst sein.

  • Da hast du ansatzweise natürlich Recht. Verantwortung gehört aber auf beiden bzw. auf ALLEN Seiten dazu. Du hast keinen Hund, oder?
    Ein Hund muss auf besagten Flächen gar nicht frei laufen. Selbst bei einem angeleinten Hund kannst du nie 100%ig ausschließen, dass er nichts frisst das am Wegrand herumliegt. Wenn der Bauer (und das ist leider keine Seltenheit) den Streuwagen dermaßen aufdreht, das Wegrand, Weg und auch noch ein Stück der anderen Wegseite kräftig mit Dünger, Schneckenkorn und was weiss ich was das alles bedeckt ist wird es für den Hundehalter, der aus dem Ort raus möchte um Hundi eben nicht auf die Verkehrsinsel kacken zu lassen schwierig. Und gerade vor ein paar Wochen als "Düngsaisson" war konntest du kaum noch guten Gewissens über die Felder gehen.


    Zu der Verantwortung gehören auch nicht nur Hundehalter und Bauer. Da kannst fast jeden mit reinnehmen dem du im laufe des Tages begegnest. Fahradfahrer, die mit 30 km/h 2 cm am Hund vorbei zischen ohne zu klingeln und sich wundern wenn der Hund erschrickt. Mütter die Ihre Kinder auf den angeleinten Hund stürmen lassen, sodass du als Hundehalter fast nicht schnell genug fliehen kannst damit Hundi ja nicht mal an einem hochspringt und Mami Alarm macht warum du einen Aggro-Hund hast, usw. usw.


    Ich weiss schon was du meinst. Ich gehe jeden Tag 3 mal 0,5 - 1,5h mit meinem Hund. Und ja: man begegnet dabei dermaßen vielen Idioten, freilaufenden Hunden - von Herrchen weit und Breit keine Spur, den eben erwähnten Radler, Mütter, usw.


    Darum ärgert es mich einfach wenn die Betrachtung von außen immer recht vorschnell und einseitig abläuft ...

  • Und gerade vor ein paar Wochen als "Düngsaisson" war konntest du kaum noch guten Gewissens über die Felder gehen.


    Während der Vegetationsperiode hast Du kein Recht, Felder und Wiesen zu betreten! Und außerhalb der Vegatationsperiode ist Düngen verboten. Also schließt sich Düngung und Recht auf Betreten von landwirtschaftlich genutzten Flächen aus. Schneckenkorn wirst Du übrigens NUR in Hausgärten finden. kein Bauer verstreut Schneckenkorn!


    Das Betretungsrecht der freien Natur erstreckt sich nicht - wie von Nicht-Landwirten häufig angenommen - auch auf die landwirtschaftlichen Flächen, sondern es besteht Wegegebot. Im Wald darf man zumindest in Bayern von den Wege abweichen, beispielsweise zum Pilzsuchen. Eingezäunte Flächen (z.B. mit Wildschutzzaun) dürfen jedoch auch im Wald nicht betreten werden. Das gleiche gilt auch für Wildeinstände, da die Beunruhigung von Wild ebenfalls nicht gestattet ist. Das Befahren von Wirtschaftswegen in privatem Besitz ist ebenfalls nicht gestattet, noch weniger das Befahren von Rückegassen (wird gerne mit Motorrädern gemacht). Das Befahren von Wegen in Privatbesitz ist nur aufgrund eines im Grundbuch eingetragenen Wegerechts gestattet. Darauf legen Grundbesitzer aus gutem Grund sehr viel Wert!


    Du hast keinen Hund, oder?


    Nein, ich habe keinen Hund, weil ich Hunde liebe (und diese lieben mich). Ich habe mich gegen die Hundehaltung entschieden, weil ich genügend anderes Viechzeugs habe, und mich deshalb nicht ausreichend auch noch um einen Hund kümmern könnte. Aber ich bin mit jagdlich geführten Hunden aufgewachsen, und weiss, welche Verantwortung man übernimmt bzw. wie aufwändig die richtige Hundehaltung sein kann.


    Gruß

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  • Während der Vegetationsperiode hast Du kein Recht, Felder und Wiesen zu betreten! Und außerhalb der Vegatationsperiode ist Düngen verboten. Also schließt sich Düngung und Recht auf Betreten von landwirtschaftlich genutzten Flächen aus. Schneckenkorn wirst Du übrigens NUR in Hausgärten finden. kein Bauer verstreut Schneckenkorn!


    Darum war auch die Rede von den Wegen. Und auf Wald-/ Feld-/Gemeindeverbindungswege werde ich ja wohl noch unterwegs sein dürfen (natürlich zu Fuß). Querfeldein gehe ich eh nur im Wald oder landwirtschaftlich nicht genutzen Flächen.
    Wenn ich dann den Bauer sehe der es beim Überqueren oder nur kurzfristigen Befahren dieser Wege nicht für nötig hält den Streuwagen auszumachen bin ich mir nicht sicher, ob ich derjenige bin der sich etwas vorwerfen lassen muss wenn er dort mit seinem Hund unterwegs ist.



    Schneckenkorn wirst Du übrigens NUR in Hausgärten finden. kein Bauer verstreut Schneckenkorn!


    Das erzähl mal den Bauern und Großgärtnereien hier. Das liegt hier Flächendeckend...



    Nein, ich habe keinen Hund, weil ich Hunde liebe (und diese lieben mich). Ich habe mich gegen die Hundehaltung entschieden, weil ich genügend anderes Viechzuegs habe, und mich deshalb nicht ausreichend auch noch um einen Hund kümmern könnte. Aber ich bin mit jagdlich geführten Hunden aufgewachsen, und weiss, welche Verantwortung man übernimmt bzw. wie aufwändig die richtige Hundehaltung sein kann.


    War nicht als Aufforderung zur Rechtfertigung gemeint. Nur weil du oben das Thema "was am Wegrand fressen" angesprochen hast - und du kannst dir nicht vorstellen wie schnell das gehen kann. Leine und Aufpassen oder nicht ...


    Na ja... Im Endeffekt zeigt es doch einfach wieder, dass mit ETWAS gegenseitiger Rücksichtnahme (Aller) die meißten Probleme halb so wild wären.

  • Das erzähl mal den Bauern und Großgärtnereien hier. Das liegt hier Flächendeckend...


    Einverstanden. In Gegenden mit Erwerbsgartenbau ist das durchaus möglich.

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