UHR in 44Mag. vers. 44-40 Vor und Nachteile

  • Hallo Zusammen.


    Meine WBK hat noch ein Plätzchen frei das mit einem UHR gefüllt werden soll.
    Da ich damit schon auch den einen oder anderen Wettkampf mitschiessen möchte glaub ich dass ich sowohl aus Kostengründen als auch aufgrund der Flimmerproblematik mit einem Modell für Kurzwaffenmunition
    besser bedient wäre., zumal der der Einsatzbereich hauptsächlich bis 50 Meter liegen wird.


    Somit käme also eine 357 er oder eine in 44 Mag. in Frage , nun hätte mein Büchser aber gerade einen in in 44 - 40 da den ich mir in den nächsten Tagen mal anschauen wollte.
    Was UHRs angeht muss ich zugeben bin ich vollkommen unbedarft ,alles was ich weiß ist dass man Marlins ,Winch ,und Brownings eigentlich bedenkenlos kaufen kann und von ital. Nachbauten besser die
    Finger lässt.
    Auch mit dem Kaliber 44-40 hab ich mich bisher noch nie auseinandergesetzt. Hier weiß ich eigentlich nur dass beim Wiederladen die Geschosse auch für den Revolver genommen werden können.


    Könntet Ihr mir mal auf die Sprünge helfen ? Danke !!!


  • Somit käme also eine 357 er oder eine in 44 Mag. in Frage , nun hätte mein Büchser aber gerade einen in in 44 - 40 da den ich mir in den nächsten Tagen mal anschauen wollte.


    wenns dir u.a. um niedrige muni kosten geht und zum einstieg, würde ich zu einer .357er raten. das ist von der muni her zzt das billigste auf dem markt, wenns keine reine .38 spec. sein soll.


    Was UHRs angeht muss ich zugeben bin ich vollkommen unbedarft ,alles was ich weiß ist dass man Marlins ,Winch ,und Brownings eigentlich bedenkenlos kaufen kann und von ital. Nachbauten besser die Finger lässt.


    kann man so nicht sagen. marlin hat schwer nachgelassen, winchester ist die funktionssicherheit bestimmter baujahre 1a, anderer baujahre wieder eher mittelmäßig. und Uberti ist, bis auf ein paar ausreißer qualitativ recht gut. browning wäre natürlich erste wahl, ist halt ne preisfrage.


    aber allem voran, welches system willst du denn haben? eine Winchester mit kniegelenk verschluss? also italienische Winchester-modelle als replika der typen, 1860, 1866, 1873 oder gar was größeres (z.b. .45-60) im modell 1876?
    oder eher was handliches in richtung M 1892? also Winchester (Miroku) oder Browning oder Rossi? oder von armi sport eine M 1892?
    oder eine M 1894? also eine Winchester wo auch "Winchester" drauf steht?


    oder vielleicht die neue COLT Burgess (ital. replik)?


    oder so ein neumodisches zeugs, Marlin oder wie sich das nennt?


    Auch mit dem Kaliber 44-40 hab ich mich bisher noch nie auseinandergesetzt. Hier weiß ich eigentlich nur dass beim Wiederladen die Geschosse auch für den Revolver genommen werden können.


    jaein. kommt immer aufs kammermaß und laufkerndurchmesser an. ein kamel passt ja auch net durch ein nadelöhr...
    im ernst, die ,44-40 (.44WCF) ist teuer. wenn du als einsteiger in UHRs das erstmal versuchen willst, würde ich dir zu einer ROSSI in .357 raten. da haste für kleines geld was, womit du lange glücklich sein wirst und wenn du irgendwann mal was "grösseres" haben willst, dann hast du vielleicht soviel gesehen, geschossen und "befummelt" dass du weißt wohin der weg geht. ;)


    oder von armi sport eine M 1892?


    Könntet Ihr mir mal auf die Sprünge helfen ? Danke !!!


    können schon, nur ist das feld der UHRS dermaßen weit, dass du deine wünsche ein wenig konkretisieren solltest. variabeln beim hersteller, beim modell und beim kaliber sind etwas viel...


    :drink:

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • Beim Preis fürs Futter liegt man mit der .357 Mag am weitesten im Bereich von Ratiopharm.
    Die Büxleins werden aber auch dementsprechend erstmal teuerer in der Anschaffung, wenns eine vom second hand Markt werden soll.


    Recht günstig sind eher Modelle in .44 Magnum.
    Komponenten zum selbst laden sind recht günstig, und das Patrönchen ist recht unkompliziert zu bauen.


    Auch recht günstig zu kriegen sind Modelle in 30-30, wie die Winchester 94, oder etwas teurer, dafür aber besser mit Optik ausrüstbar die Marlin 336.
    Auch ein schönes Patrönchen, aber als Fabrikmun eigentlich etwas teuer, um damit auf 50 Meter zu werkeln.
    Selbst laden geht ganz gut, mit .308er Flachnasen von H&N und N110.
    Für 50 Meter locker ausreichend, und die Büx flimmert net schon nach ein paar Schuss.

    Wer nach allen Seiten offen ist,ist nicht ganz dicht.

    μολὼν λαβέ

  • Wenn ich das richtig verstehe, soll es ein UHR im Revolverkaliber sein und eher auf 50 geschossen werden aus auf kurze Entfernungen wie beim Westernschießen. Im Vordergrund steht wohl Präzision?


    Wenn Magnum-Kaliber wie .357 bzw. .44 Magnum bzw. die .44-40 mit auch gelegentlich heißen Ladungen geschossen werden sollen, solltest Du die Finger von UHR mit Kniegelenkverschluss lassen, denn die halten das nicht durch.


    In dem Falle empfiehlt sich ein Nachbau oder eine Neufertigung der Winchester 92 (diverse Hersteller), oder die Winchester 94, oder eben die Marlin 94.


    Long Johns Wolf

    Warnhinweis: "Centauren machen süchtig" Zitat Erik Fridjoffson FROCS #44

  • 44-40 WCF ist das klassische UHR Kaliber, wo es früher ja auch viele Revolver für eingerichtet waren. Schießen tut das i.d.R. sowohl mit NC-Pulver als auch mit Schwarzpulver super. Viele UHRs in dem Kaliber sind auch für 44-40 WHV mit deutlich höherem Gasdruck tauglich, keinesfalls die mit Kniegelenkverschluss. Subjektiv betrachtet schießen viele 44-40er UHR besser als .44 Magnum oder .357mag, aber da kommt es natürlich sehr genau auf die jeweilige Waffe an. Ich hab z.B. auch eine kurze Marlin in .44 Magnum die super schießt. Nur mommentan aufgrund eines rießigen Perlkorns nur für 50m geeignet wo es genau das Schwarze der Scheibe komplett abdeckt. Für 100m müsste ein anders Korn drauf.


    Aber wenn Du z.B. mit 44-40 viel schießen willst, dann musst Du die selbst laden. Gekaufte Patronen sind überhöht teuer.
    Und beim Wiederladen ist die 44-40 WCF eine aufwendigere Patrone in der Hülsenbearbeitung als eine zylindrische wie .44 Magnum. Die 44-40 sieht zwar auf den ersten Blick nahezu zylindrisch aus ist aber eine minimale Schulterhülse.

  • Ich danke Euch schon mal für die Antworten , bin jetzt schon mal ne Ecke schlauer.
    Nun die 44-40 ist dann wohl eher nicht für mich geeignet, wird also doch ne 357 er oder 44 er werden . Modell ist eigentlich zweitrangig ,von der Optik halt schon so in Richung Henry oder 94er jedenfalls nix
    mit neumodischem Design wie die Teile aus dem gestrigen Nachbarthread,sowas kann man haben ,muß aber Gott seis gedankt nicht. ::lachen2::
    Und es wird auf jedenfall erstmal ne Gebrauchte ,
    wobei die ausschlaggebenden Argumente eigentlich sind 1) Munition 357er und 44er lade ich ohnehin selber was natürlich ein Pluspunkt ist da ich alles nötige vorrätig habe.
    2) Funktionssicherheit , es macht halt wirklich keinen Spaß wenn jede 3 oder vierte Patrone beim repetieren hängen bleibt oder wie mal bei nem
    Rundenwettkampf gesehen als einer plötzlich mitten im Wettkampf die Einzelteile seines UHRs wieder zusammenpuzzeln konnte.
    3) akzeptable Präzision so auf ca. 50 Meter , (hab in diesem Fall nicht den Ehrgeiz Traumergebnisse zu erzielen ,Spaß an der Sache soll vorrangig sein,
    aber auf dem letzten Platz möcht ich halt auch nicht landen.


    Grüsse Hexenmeisterle

  • wenn ich die kollegen hier so lese, drängt sich bei mir immer mehr die .357er nach vorne. ist die billigste muni, und die rossis sind gute UHRs...

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • 3) akzeptable Präzision so auf ca. 50 Meter , (hab in diesem Fall nicht den Ehrgeiz Traumergebnisse zu erzielen ,Spaß an der Sache soll vorrangig sein,
    aber auf dem letzten Platz möcht ich halt auch nicht landen.


    dann auf alle fälle eine rossi. auf 50m reicht das ding dick in die haut und wenn du eh beide kal. selbst baust steht dir alles offen.

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • oder so ein neumodisches zeugs, Marlin oder wie sich das nennt?

    Neumodisch?!...


    Marlin gibt es seit 1863 und es wurde immerhin noch bis Anfang 2011 im Original Werk gefertigt!
    Was bedeutet das jede Marlin bis Bj 2010 ganz sicher ein echtes Original ist!


    Gruss
    - N -

    .........."Everything else is just what you shoot before you shoot your first FA."

  • Das wollte ich aber auch sagen, n Marlin ist mindestens so traditionell wie eine Winchester!
    Wenn man was originalgetreues haben will muss man natürlich wie bei allen anderen Herstellern auch eben nach genau diesen Modellen suchen. Dann aber bitte auch in den klassischen Kalibern wie eben 44-40 WCF. Selbst Winchester selbst hat z.B. früher in der Schwarzpulverzeit nie n Original in .45 LC gebaut.
    Kaliber wie .357mag oder .44mag sind natürlich noch weniger originalgetreu. Höchstens in der .44er könnte man nicht nur .44 spl sondern je nach Waffe auch das originalgetreue Kaliber .44 russian schießen.

  • Neumodisch?!...


    Marlin gibt es seit 1863 und es wurde immerhin noch bis Anfang 2011 im Original Werk gefertigt!
    Was bedeutet das jede Marlin bis Bj 2010 ganz sicher ein echtes Original ist!


    Gruss
    - N -


    ja ja, is gut, immer ruhig blut :Braverle:


    mit neumodisch meine ich micro grooves, marlin safety system etc. etc. etc. das ist nicht wirklich prickelnd.

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • Selbst Winchester selbst hat z.B. früher in der Schwarzpulverzeit nie n Original in .45 LC gebaut.


    schau einer an - und du kannst sicher auch erklären warum das so ist...?


    Kaliber wie .357mag oder .44mag sind natürlich noch weniger originalgetreu. Höchstens in der .44er könnte man nicht nur .44 spl sondern je nach Waffe auch das originalgetreue Kaliber .44 russian schießen.



    .44 russian originalgetreu für eine UHR? OK... woher hast du das denn?


    es wundert mich wirklich nicht, dass rossi, marlin und weiß der geier noch wer alles z.b. 92er win-repliken mit messingsystemen, oder schichtholzschäften und weiß der teufel was sonst noch alles auf den markt bringt, die laut firmen angaben nach "kundenwünschen" gefertigt werden, bei all diesen spezialisten... :rolleyes:

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • mit neumodisch meine ich micro grooves, marlin safety system etc.

    Das hatten die alten Marlins aber nicht und die neusten hatten auch keine Micro grooves mehr. (Obwohl das mit dem Micro grooves garnicht so schlecht war)
    Wogegen die neuen "Winchesters" nun auch eine zusätzliche Sicherung haben.
    Es wird aber zwischen diesen beiden Marken immer ein auf und ab geben, aber generell die Marlins zu verteufeln ist schon mehr als naiv.
    Meiner Ansicht nach sind die Winchester Lovers nur neidisch weil deren Werk früher pleite ging...


    Zu dem Schichtholzschaft auch noch ein paar Worte meinerseits, ja er sieht bescheiden aus, aber er hat auch einen Vorteil, bevor der auseinanderfällt, splittert jeder Vollholzschaft! Das Ding ist für grobmotorische Amis gedacht, die ihre Kanone nach der Jagd auch mal achtlos auf den Pickup werfen.



    Aber wenn schon puristisch getreu, dann gibt es ohnedies nur ein UHR
    Eine originale Winchester 1873 in .44-40 und mit original meine ich Original. Kein Miroku und kein Spaghetti oder Dschungel Nachbau.


    Gruss
    - N -

    .........."Everything else is just what you shoot before you shoot your first FA."

  • Aber wenn schon puristisch getreu, dann gibt es ohnedies nur ein UHR
    Eine originale Winchester 1873 in .44-40 und mit original meine ich Original. Kein Miroku und kein Spaghetti oder Dschungel Nachbau.


    na da schau einer an, was der ike da in seinem waffenschrank gefunden hat - meinst du sowas?




    ;)


    :drink:

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • ann nur empfehlen, den uhr passend zur vorh. Kw zu nehmen - und da am besten .44 mag - ist gängiger als 44-40 und man merkt nen schönen Bumms - ich habe einenRossi Uhr in .44mag, passend zu meinem s&W 629.. auch mit derRossi selbst bin ich sehr zufrieden,nachdem ich erst mit nerMarlin gwliebägelt habe ..


  • ... mit neumodisch meine ich micro grooves, marlin safety system etc. etc. etc. das ist nicht wirklich prickelnd.


    Der Begriff UHR ist halt sehr weit gefasst. Ich verstehe darunter maximal eine 1892 im Original oder Originalnachbau. Andere sehen da was komplett anderes.

    "Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten"
    Theodor Adorno

  • Ike Godsey


    Winchester hatte damals keine UHRs für .44 LC gebaut obwohl dieses Kaliber bei den US Truppen ja weit mit dem SSA verbreitet war, da bei der damaligen Patronenhülse der Hülsenrand zu schmal war um eine sichere fehlerfreie Funktion mit dem Auszieher zu gewährleisten (so zumindest das offizielle Statement von Winchester, es heißt aber auch, dass die einfach mit Colt im Streit lagen).


    Sonst ein paar der Winchesters die im Russisch-Osmanischen Krieg im Einsatz waren waren teilweise in .44 russian eingerichtet um zum georderten Smith & Wesson Revolver passende Munition zu verwenden andere waren aber in .44-40 WCF geliefert worden. Die .44 russian sollte im Revolver eine deutlich verbesserte Wirkung als die .44 American liefern, was dann wohl auch der Fall war, zudem galt sie später als sehr genaues Kaliber. Natürlich nichts zur zivilen 44-40 die mit 40 grains Schwarzpulver gefüllt war. Im Gegensatz zur 44-40 welche eben zuerst für das Gewehr entwickelt und erst später auch in Revolvern verwendet wurde war es bei der .44 russian umgekehrt.
    Nach Ende der Schwarzpulverära wurde aus der .44 russian durch einfache Hülsenverlängerung bei ähnlicher Leistung und Gasdruck die .44 special. Ebenso wie aus der .44 special dann erst in den 1950er Jahren durch weitere Hülsenverlängerung und deutlich erhöhtem Gasdruck die .44 Magnum wurde.

  • Ike Godsey


    Winchester hatte damals keine UHRs für .44 LC gebaut obwohl dieses Kaliber bei den US Truppen ja weit mit dem SSA verbreitet war, da bei der damaligen Patronenhülse der Hülsenrand zu schmal war um eine sichere fehlerfreie Funktion mit dem Auszieher zu gewährleisten (so zumindest das offizielle Statement von Winchester, es heißt aber auch, dass die einfach mit Colt im Streit lagen).


    Sonst ein paar der Winchesters die im Russisch-Osmanischen Krieg im Einsatz waren waren teilweise in .44 russian eingerichtet um zum georderten Smith & Wesson Revolver passende Munition zu verwenden andere waren aber in .44-40 WCF geliefert worden. Die .44 russian sollte im Revolver eine deutlich verbesserte Wirkung als die .44 American liefern, was dann wohl auch der Fall war, zudem galt sie später als sehr genaues Kaliber. Natürlich nichts zur zivilen 44-40 die mit 40 grains Schwarzpulver gefüllt war. Im Gegensatz zur 44-40 welche eben zuerst für das Gewehr entwickelt und erst später auch in Revolvern verwendet wurde war es bei der .44 russian umgekehrt.
    Nach Ende der Schwarzpulverära wurde aus der .44 russian durch einfache Hülsenverlängerung bei ähnlicher Leistung und Gasdruck die .44 special. Ebenso wie aus der .44 special dann erst in den 1950er Jahren durch weitere Hülsenverlängerung und deutlich erhöhtem Gasdruck die .44 Magnum wurde.


    auweia - ich denke das lesen wir besser nochmal nach.... ;)


    COLT SAAs im kal. .44 COLT gab/gibt es genau -1- (in worten "einen") dieser war eine sonderbestellung und ging an eine ranch in texas. und "weit verbreitet" war in der US Armee in 1873 der SAA gleich null. als Gen. G.A. Custer 1876 ans Little Big Horn zog, hatte seine 7. US gerade mal soviele SAAs erhalten, um damit die 7. US auszurüsten. andere regimenter wie z.b. die 8., 9. und 10. US Cav.Regt. benutzten bis weit in die 1890er jahre den 1860er COLT Army als Perkussionswaffe (aber das nur am rande).
    und die winchesters des russisch osmanischen kriegs waren die des Modells 1866 im kal. .44 RF - oder auch "Stetson Henry Flat", geladen mit 28 grains SP. übrigens, der S&W revolver, den die türken dazu führten und benutzten war ein "S&W New Model #3 'Trukish Model'" im Kal. .44 RF.


    richtig ist, dass im zuge der entwicklung von revolvern hin zum SAA bereits 1871 die .45 Long Colt entwickelt wurde. damals wie du richtig schreibst, mit sehr kleinem rand und anderem diameter des geschosses.
    die .44 WFC hingegen ist jünger als die .45 LC, entsprechend vom hülsenrand her grösser (basierend auf den erfahrungen der Henry 1860 und der Winchester 1866 und deren .44RF und .44 Henry CF munitionen). somit haben wir zwei patronen die nicht etwa parallel sondern eine nach der anderen entwickelt wurde, jede auf die bedürfnisse der dafür geschaffenen waffe angepasst.


    :drink:

    ---------------
    Ike Godsey


    --- Just a grumpy old man with a gun ---

  • Gibt es eine 73er Winchester (Replika) von der Stange auch in .44 Special, oder geht das nur indem man eine .44-40 umbauen lässt?


    Gruss
    - N -

    .........."Everything else is just what you shoot before you shoot your first FA."

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