Bilder von Euren Schätzchen

  • Riecht schon irgendwie auffällig.

    Oder ... seltene Zufälle. Soll es ja geben. :sla:

    Hab gerade "Daniel" gesucht jetzt verstehe ich was ihr hier so komisch herumschreibt 😅 sorry muss euch entteuschen. Die gezeigten Waffen sind meine, warum sollte ich mich hier als Deutscher ausgeben und Fragen wie man an Dämpfer kommt? Ich geh ins Geschäft und kauf mir die Dinger wie ich grad lustig bin, einziger limitierender Faktor ist das Konto.


    Es gibt in Ö seit Ende 2019 eine Vielzahl Halbautomaten mehr, daher gibt es noch nicht wirklich viele Erfahrungen mit den "neuen" Waffen die aber in DE schon weitaus länger erwerbbar sind. Ich habe mich hier angemeldet um mehr zu diesen Waffen zu erfahren weil ich derzeit wieder eine Anschaffung plane und um generell ein zweites Forum zum Erfahrungsaustausch neben dem aus Österreich zu haben.

  • Also ich habe mir jetzt mal das Waffenrecht zum SD in Österreich durchgelesen. Kann zu Deutschland keinen Unterschied feststellen.


    Quelle: diejaegerin.at

    Autor: Dr. Walter Anzböck


    Zitat:Auszug

    "

    Entgegen zahlreichen Medienberichten, die bereits die uneingeschränkte Verwendung von Schalldämpfern verkündet haben, bedeutet dies, dass die Verwendung von Schalldämpfern nur einem ganz kleinen Personenkreis und auch das nur über eine ausdrückliche behördliche Bewilligung erlaubt ist.

    1. Zunächst muss die betreffende Person eine hauptberufliche Beschäftigungausüben, also etwa Berufsjäger sein, zu deren Verpflichtung es gehört, Wild und Schädlinge (dieser Begriff wirkt wohl höchst befremdlich) zu erlegen;
    2. die verwendete Vorrichtung, also der Schalldämpfer, muss zur Dämpfung des Schussknalls zweckmäßigsein, was bei geeigneten Geräten ohnehin zu befürworten ist und
    3. der Schalldämpfer muss im Rahmen der Berufsausübung geboten sein.

    Mit anderen Worten wird man künftig etwa einem Berufsjäger die Bewilligung zur Verwendung von Schalldämpfern erteilen müssen, zumal diesfalls die oben genannten drei Voraussetzungen jedenfalls zutreffen. Für den „normalen“ Jäger oder aber auch ein Jagdschutzorgan, das nicht gleichzeitig Berufsjäger ist, gilt diese Ausnahmebestimmung also nicht. Bemerkenswert erscheint allerdings, dass den Antrag bei der Behörde der Arbeitgebereinbringen muss, also der Berufsjäger selbst nicht antragslegitimiert, sondern insoweit auf das „Wohlwollen“ seines Dienstgebers angewiesen ist. Getragen ist diese Bestimmung eindeutig von Arbeitnehmerschutzgedanken – deshalb wohl auch die Einschränkungen und deshalb auch der Verweis auf die beiden Schutzgesetze. Politischer Hintergrund ist sicherlich jener, dass sich die Ausnahmeregelung mit Arbeitnehmerschutzbestimmungen leichter erklären hat lassen denn mit jagdlichen Überlegungen (jagdliche Gedanken lassen sich scheinbar in der Politik und in der Gesetzgebung nicht so gut verkaufen!).

    Ganz deutlich zum Ausdruck kommt dies auch bei der Regierungsvorlage des Gesetzesentwurfes, die explizit das höchstmögliche Maß an Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz als einzigen Grund für die Ausnahmebestimmung erwähnt.

    Man unterliegt also ganz sicher einem Irrglauben, wenn man vermeint, mit der Gesetzesnovelle wird künftig allen Jägern Tür und Tor zur Verwendung von Schalldämpfern geöffnet."


    Also was nun. KW mit SD im Garten in Graz oder Wien für Jedermann. oder doch "Daniel" ?

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • Papa Aldo


    Nächstes mal lieber direkt im Gesetz nachlesen bevor du versuchst mich bloßzustellen ;)


    Dein zitierter Text trifft nicht auf die derzeitige Situation zu. Als "normler" aktiver Jäger darf man ohne jegliche Einschränkung Schalldämpfer kaufen und verwenden.

  • Papa Aldo


    Nächstes mal lieber direkt im Gesetz nachlesen bevor du versuchst mich bloßzustellen ;)


    Dein zitierter Text trifft nicht auf die derzeitige Situation zu. Als "normler" aktiver Jäger darf man ohne jegliche Einschränkung Schalldämpfer kaufen und verwenden.

    Ich versuche dich nicht bloßzustellen. Setze doch einfach den Gesetzestext der neuen Fassung hier ein und gut ist es. Dann weiß man Bescheid. Nur merkwürdig das jemand ( mein Zitat ) eine aufwändige Webseite betreibt und nicht auf die "neue" Fassung" korrigiert. Also verlinke das Ganze mal.

    Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

  • Ich versuche dich nicht bloßzustellen. Setze doch einfach den Gesetzestext der neuen Fassung hier ein und gut ist es. Dann weiß man Bescheid. Nur merkwürdig das jemand ( mein Zitat ) eine aufwändige Webseite betreibt und nicht auf die "neue" Fassung" korrigiert. Also verlinke das Ganze mal.

    Gerne, das ganze findet sich in §17


    RIS - Waffengesetz 1996 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 21.11.2021


    (3b) Inhaber einer gültigen Jagdkarte sind vom Verbot des Erwerbs, der Einfuhr, des Besitzes, des Überlassens und des Führens von Vorrichtungen zur Dämpfung des Schussknalles (Abs. 1 Z 5) ausgenommen, wenn sie die Jagd regelmäßig ausüben. Dies gilt auch hinsichtlich solcher Vorrichtungen für nachweislich zur Ausübung der Jagd mitgebrachte oder eingeführte Schusswaffen. Solche Vorrichtungen sind auch wie die entsprechende Schusswaffe zu verwahren. Wird dem Betroffenen die Jagdkarte entzogen oder endet die Gültigkeit der Jagdkarte, hat dieser die Vorrichtung zur Dämpfung des Schussknalles innerhalb von sechs Monaten einem Berechtigten zu überlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Besitz dieser Vorrichtung zur Dämpfung des Schussknalles weiterhin zulässig. Hat die Behörde aufgrund bestimmter Tatsachen Grund zur Annahme, dass der Betroffene die Jagd tatsächlich nicht regelmäßig ausübt oder ausüben kann, so hat sie dies mit Bescheid festzustellen.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!