Beiträge von Peppone

    In der Diskussion wurde aber bezweifelt, dass "Cowboys" überhaupt Schusswaffen bei ihrer täglichen Arbeit dabei hatten. Revolver wären zumindest in einem offenen Holster bei der Arbeit mit den Rindern zu hinderlich gewesen.

    Zu Pulverflaschen kann ich zwar nix sagen, aber mir wurde schon mehrfach (von glaubhafter Seite) versichert, daß die Cowboys die Waffe primär dazu trugen um im Notfall, wenn sie vom durchgehenden Pferd fallen und dabei mit dem Fuß im Steigbügel hängen bleiben, das Pferd erschießen zu können.

    Auch gegen (Klapper)-Schlangen wurden sie verwendet.

    für 3000€ (mit montieren usw.)

    Ein guter Preis!

    Und ich finde es gut, daß du dir Gedanken machst, denn (s)eine Jagdwaffe ist eine Anschaffung fürs Leben und sollte schon genau überlegt werden.


    Ich selber hab' keine aber ein Kollege hat eine in 30-06 und die konnte ich ausprobieren.

    Was mir persönlich als Erstes sehr gut gefällt ist der (neue) Lochschaft (wenn man lernt mit der Gefahr des Verkantens umzugehen). Großer Vorteil bei wechselndem Anschlag.


    Für eine Mittelpreis-Waffe sehr gute Verarbeitung, gut auf den persönlichen Anschlag einzustellen, optisch auch gefällig, weicher Schloßgang und über die Treffgenauigkeit braucht man sich bei Sauer auch keine Gedanken machen.

    Großer Vorteil, der Lauf hat schon ein Schalldämpfergewinde.


    Wenn sie dir gefällt, probeschießen (wenn möglich) und dann entscheiden. MIR gefällt das Gewehr!

    Eftl. kannst du dir über's Kaliber noch Gedanken machen ...

    nur interessiert das nicht beim Waffenbesitzer, da wird es ab 60 Tagessätze eng.

    Ich weiß, worauf du anspielst ... was allerdings eine "ganz andere Baustelle" war.

    Allerdings, und da hast du recht, gilt z.Zt. :

    ... weil die Regelvermutung der jagdrechtlichen Unzuverlässigkeit (§ 17 Abs 4 Nr 1 Buchst d BJagdG) eine Geldstrafe von mindestens 60 Tagessätzen voraussetzt.


    Für Interessierte hier näheres zu den 60 Tagessätzen:


    https://openjur.de/u/605222.html

    Was soll das sein? Hmm??

    "Waffen des Friedens" sind (für mich) Waffen, die dem Erhalt des Friedens dienen.


    Als Erstes fällt mir da die Atombombe ein.

    Gäbe es die nicht, wären bestimmt schon etliche Klein-Kriege geführt worden mit erheblichen Verlustzahlen.


    Dann wären da auch die (kleineren) Waffen, die zur Verteidigung vorgehalten werden.

    Wenn z.B. der Einbrecher mit dem Messer kommt und man ihm eine Schußwaffe unter die Nase halten kann, er dann flüchtet, dann hat diese Schußwaffe den Frieden bewahrt.

    ...ich glaube der DSB schnallt es immer noch nicht

    Ich denke schon, daß er es "geschnallt" hat und die Antwort des DSB finde ich sehr gut!

    Ist doch wunderbar, wenn die Politiker zunehmend gereizt werden.

    Findest du ??

    Gereizte Politiker neigen generell dazu, aus Verärgerung überzureagieren ... was der Sache ansich überhaupt nicht dienlich wäre.


    Gugg doch mal in den Spiegel: Du hast ja selber auf Kritik, die dir hier entgegengeschlagen ist, auch genervt und gereizt reagiert und Dinge getan und gepostet, von denen du heute weißt, daß das --- falsch war und nur aus der Verärgerung heraus geschah.

    was mir aber schwer fällt zu verstehen, ist dass Vertreter des konservativen Besitzbürgertums ihr Heil in einem national gefärbten Sozialismus gesehen haben, obwohl ihnen der internationalistische Sozialismus absolut zuwider war.

    Und wieder mußt du das im Konsens sehen.


    D. war nach WK.I und Weltwirtschaftskrise am Boden, auch die Industrie incl. den ganzen Zulieferfirmen.

    (Arbeiter, Facharbeiter, Ingenieure ect. )

    Mit ein paar Motor - Fahr-rädern und Nähmaschinen lässt sich nunmal keine florierende Wirtschaft aufbauen.


    Und dann kommt jemand, der das Versailler Diktat über Bord werfen will und auch die Schwer - Industrie mit Aufträgen versorgen könnte. Das hat den Industriebaronen natürlich sehr gefallen. Das war der Grund, warum auch "die Eliten" Hitler gerne unterstützt haben - konnten sie durch ihn doch richtig Geld verdienen.


    Bekannt war (hinter vorgehaltener Hand) ja auch, daß die D. Waffen- und Flugzeugentwicklung in Rußland mit Hilfe der Russen immer mehr Fahrt aufnahm.

    Der Witz an der Geschichte ist aber, dass das, obwohl die Nazis ja eigentlich kein Hehl daraus machten, scheinbar die politischen Vertreter des "rechts stehenden nationalen Besitzbürgerblocks" nicht kapiert und mit ihrer politischen Unterstützung den Nazis den Aufstieg oder besser die Übernahme des Staates überhaupt erst ermöglicht haben.

    Wie üblich führt eine plakative Betrachtung nicht weiter, man muß sowas schon im Konsens sehen.

    Der Kommunismus war, mit all seinen Schrecken, jedem bekannt, der Nationalsozialismus war neu.


    Und wenn heute eine Partei aufscheinen würde, die alle Probleme richtig anpackt und löst, wäre ihr wieder der Zulauf der Massen sicher.


    Man darf nicht vergessen, nach der Weltwirtschaftskrise war Depression angesagt, viele Arbeitslose und wenige Jobs. Dann kommt eine Partei und bringt dem Volk Arbeit, Lohn und Brot. Ist doch klar, daß die als Retter angesehen und gewählt werden.

    Und damit auch von Deutschland und uns allen...

    ... und plündern uns noch heute jährlich in Milliardenhöhe aus.

    Nur ein Beispiel: Stationierungskosten der alliierten Streitkräfte in D. .


    Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden 2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.


    Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss, ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt, dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.


    In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete. Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr für den Einsatz in Europa ausreichte. Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern vor allem der NATO als internationales Drehkreuz. Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen, und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren Einsätzen ab.


    Zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €.

    Schauen wir mal, was einst war:

    "Die Deutschen sind aufgrund ihrer Rasse die Herren der Welt. Auch ohne jegliche Gegenleistung haben andere Rassen und vor allem Untermenschen dem Deutschen Reich zu dienen!" (Göbbels)

    1. Wenn man jemanden zitiert, sollte man zumindest den Namen richtig schreiben (können).

    2. Mir ist kein so lautender Ausspruch Goebbels bekannt. Kannst du mir da bitte weiterhelfen und mir sagen, wo das so steht !

    3. Die "Erfindung" der Herrenrasse ist mitnichten eine Erfindung des III. Reiches und der Deutschen, sondern die Ursprünge gehen viel weiter zurück.

    Man mache sich schlau und lese u.a. nach bei: Joseph Arthur de Gobineau („Essay über die Ungleichheit           der menschlichen Rassen“), Houston Stewart Chamberlain, Friedrich Nietzsche ...