Beiträge von Narima

    Es wäre allerdings schön , wenn nachfolgende Generationen die Möglichkeit hätten , Überlieferungen in der/einer Alten Sprache lesen oder sogar verstehen könnten ...

    Als Beispiel seien hier alleine nur Dokumente von vor ca 100 Jahren in Sütterlin-Schrift


    Bin 74er Jahrgang und ich hab in der 3 Klasse Grundschule aufm Dorf noch Sütterlin lesen und schreiben lernen müssen. Mein Mann der paar Jahre äöter ist und in der Staft großgeworden ist, findet das kurios - er hat das nicht lernen müssen.


    Als Kind fand ich es blöd daß lernen zu müssen - wo man ja eh normale Schreibschrif noch am üben war - und dann etwas lernen müssen, was nicht mehr geschrieben und verbreitet wird. Heute , bald 50 kännte ich zwar nicht mehr schreiben, aber ich kanns noch lesen und freue mich heute an so manchen Rezepten die ich entdecke im Internet die von Leuten gepostet werden die es nicht lesen können ...


    Was mich ziemlich geärgert hat: als die Oma meines Mannes verstarb hat seine Mum die Omarezepte weggeworfen da diese in Sütterlin geschrieben waren - und mein Mann schwärmt mir immer von dem Marmorkuchen seiner Oma vor und anderen Rezepten vor die leider von mir nicht nachgekocht werden können da seine Mum das nicht aufgehoben hat da man das ja nicht lesen kann...

    Ich bin zwar Jäger ich schieße aber nicht mehr auf Enten , 🦆 sie haben unter der Haut so kleine weiße Würmer

    Ich habe ja auch schon Enten gezüchtet - Freilauf im Garten - da hatte ich nie Probleme mit Parasiten. Züchte zwar nimmer, dennoch interessiert mich dieses Detail: ist das ein bekanntes Problem momentan bei Enten ? (mit momentan meine ich, daß es einfach Jahre gibt, wo gewisse Parasiten aufgrund von Wetter sich manchmal sehr heftig vermehren) .

    Wenn Prepper mit Rechtsextremen gleichgesetzt werden, dann haben die Zeugen Jehovas schon das 2. Mal keine glockliche Zeit in Deutschland, denn bei denen ist Preppen vorgeschrieben...


    Früher nannte man das gute vorsorgliche Haushaltsführung und der Bund sagt auch heute, daß wir auf alles mögliche vorbereitet sein sollen und für 14 Tage Nahrung und Wasser + alles sonstige was nötig ist, bevorraten sollen...

    Greift ein Hund jmd an, dann würd ich nicht erst "heimjoggen" und überlegen ob ich mich strafbar mache mit Waffe oder nicht - ich würde sofort den nächstbesten Gegenstand zücken (Ast abreißen- oha, vielleicht auch strafbar) und den Köter davon abhalten, einen Menschen umzubringen...


    Ich bin selbst Hundesesitzer von einem Dobi und einem Labby - ich weiß wie wendig, schnell die Hunde sind - und wie sie einstecken können (unsere leider verstorbene Pandora hatte ganzes Maul vollgepieckst mit Igestacheln und wollte den Igel nicht wirklich loslassen...).

    Ich hoffe ja, daß dann der "Grünenschutz" ebenso waffenlos da steht als Personenschutz wenn die solch einen Mist durchdrücken...


    Andererseits sind die dann auch "safe"- denn wer will sich schon die Finger schmutzig machen - gelten eh die 1,5m Abstandsregeln...

    Wie war das eigentlich im "3 Reich" ? Da war ja priv. Schußwaffenbesitz auch strengstens verboten - erst den Juden, später dann den Ariern.


    Jäger muß es ja auch damals gegeben haben - war das Jagdwesen dann mit dem "richtigem" Parteibuch gekoppelt ?


    Edit: habe Deutsche durch Arier ersetzt, da es ja deutsche Juden gab die im KZ landeten...

    Abartig...


    Leider bin ich keine Richterin - aber wäre ich eine, dann würde ich diese Idioten nicht zu Geldstrafen sondern zur Zwangsarbeit verdonnern: neue Jägerstände bauen lassen, Wildtiere füttern und all das, wo der Jäger gerne Hllfe annehmen würde...Geldstrafen sind m.E. bei solchen Straftaten falsch: denn entweder ist bei denen nix zu holen oder Idioten spenden damit er seine Strafe bezahlen kann oder es wird von den Eltern bezahlt da "reicher Sohn"...


    Sollte sojemand erwischt werden gibt nur eine gerechte Strafe: Zwangsarbeit im Revier - bei Nichtableistung Knast solange bis er mit der Strafarbeit fertig ist.

    Verbietet Brot:

    > > 90% aller Amokläufer haben in den 24 Stunden

    > vor

    > ihrer Tat Brot gegessen. Dadurch ist

    >

    > wissenschaftlich erwiesen, dass Brotkonsum

    >

    > unweigerlich zur Tötung von Menschen führt.

    > Als

    > einzige moralisch vertretbare Konsequenz

    > bleibt

    > daher ein landesweites Brotverbot.


    Wer das Original geschrieben hat, entzieht sich meiner Kenntnis von daher mein Googleergebnis "verbietet Brot" ohne Quellenangabe.


    Selbst "harmloses" Wasser kann todbringend sein - und zwar getrunken und nicht nur beim Ertrinken wenns in der Lunge landet... Man kann auch zuviel trinken (Wasser) und daran sterben.


    Die Dosis macht das Gift...

    Ich hab mich auch mal wegen Jagd erkundigt als meine Freundin ihren Jagdschein machte.


    Mein Gedankengang war: selbst erlegtes Wild zum essen - Trophäen interessieren mich gar nicht.


    Ich selbst bin ja sehr für artgerechte Tierhaltung - die eigenen Hühner/Enten/Gänse/Kaninchen schmecken am besten - da weiß ich was die gefuttert haben und die Schlachtung erfolgt selbst und so schonend wie möglich. Wild was frei rumläuft, nicht Antibiotika bekommt und dann optimalerweise umfällt beim Schuß ist für mich der Idealfall. Ich esse gerne Wild...


    Dann hab ich mich mal so mit den Kosten und dem sonstigen "Drumrum" beschäftigt: und das steht für mich leider in keinstem Verhälrnis dazu daß ich auch zum Jäger gehen und dem dann halt ein ganzes Tier abkaufe wenn er dann mal was erlegt hat...

    Selbst ohne Jäger ists für mich persönlich monetär gesehen wesentlich billiger das Fleisch auch teuer zu kaufen als den Aufwand zu betreiben ums selbst geschossen zu haben... Wenn ich dann noch sehe was ansonsten für Frondienste da anfallen als Jäger (die man ja auch machen muß wenn man eh schon zahlt daß man jagen gehen darf) dann ist für mich die eigene Jagd gänzlih uninteressant.


    Als ich dann mitbekam wie meine Freundin mit dem Jagdschein dann bei klirrender Kälte mitten in der Nacht Ansitz auf Wildschweine gemacht hat - nächtelang ohne was zu erlegen, da hab ich mir nur gedacht: das würde ich nicht machen wollen - da zahl ich lieber für das leckere Wildschwein.


    Ich seh das auch so: wems beim Jagdschein nur um Wildbeobachten, duch den Wald streifen geht, der kann auch mit der Kamera "schießen" - dazu braucht man dann keinen Jagdschein.

    Geschäfte haben zwar offen, aber es geht trotzdem keiner hin.

    wer hat schon Lust einen Laden mit Maullappen aufzusuchen ?


    Ich gehe auch nur in den Supermarkt wenn ich dringend was frisches haben möchte. Dann schreibt man sich einen Einkaufszettel - so sortiert daß man die Laufwege in dem bekannten Laden optimiert hat und möglichst schnell wieder draußen ist.


    Mußte ich vor Corona meinen Vorrat an Gasflaschen auffüllen, hab ich noch bei den Sonderangeboten geguckt obs irgendwas gibt was ich brauchen kann - heute laß ich die Gasflaschen wechseln und spare mir das "rumschnuppern" .


    Wie weiter oben angemerkt wurde mit den Restaurants die trotz Öffnung schon wieder schließen: bei uns haben ja nur Außenbereiche geöffnet und das auch nur bis 20 Uhr. Mein Mann kommt um 19 Uhr heim - würden wir dann einen Biergarten aufsuchen wollen, dann würden wir eine halbe Stunde vor Schließung erst dort eintreffen...

    Und wenn nächste Woche auch der Innenbereich wieder offen hat: wer mag denn mit den Begleitumständen in ein Restaurant gehen ?

    Auf YT hat ein Koch eine Umfrage gemacht und JEDER hat geschrieben daß er unter den Umständen keine Lust hat ein Restaurant aufzusuchen.