Beiträge von dieselfalk

    Ich habs noch nicht gemacht, nehme aber an, die zugegebenen Kugeln massieren das MOS in die oberflächlichen Poren des Geschosses ein. Sonst hättest du nur einen hachdünnen Staubfilm, der schnell abgerieben wäre. Und das "Nachpolieren" entfernt dann die losen MOS Partikel. Geht whrscheinlich auch mit Lappen, wenn es nicht zuviele Geschosse sind. Wichtig wäre noch, dass die Balistik sich durch das MOS ändert. Das Geschoss erhält eine höhere V0 und wird aller voraussicht nach höher und evtl. auch seitlich versetzt einschlagen.

    Hi,

    wie der Titel schon aussagt, interessiert mich die Repetierbüchse B14 HMR Wilderness in .300 PRC.

    Das Gewehr ist noch recht neu und etwas teurer als die bisherige HMR.

    Frage ist worin liegen die Unterschiede der Wilderness zur bisherigen HMR?

    Weiterhin suche ich wirkliche Erfahrungen zum neuen Kaliber, evtl. hat hier jemand auch den Vergleich mit der .300WM?

    Und überhaupt, wie sind die Bergara HMR, Genauigkeit, Verschleiss, Pro-Contra, usw.?

    Ich würde damit erstmal die 300m üben, bei Potential auch weiter rauslangen wollen.

    Mit dem Gewehr soll nur der Sport bedient werden und bin auch Wiederlader, falls das wen interessiert.

    Grüße und bleibt gesund

    aber nochmal bezugnehmend auf die Treibspiegel für VL wie im 1. Post.

    Diese Treibspiegel kannte ich noch nicht, aber war mir sicher etwas im Waffengesetzt unter verbotene Munition gelesen zu haben.

    Habe das gerade geggogelt und tatsächlich.

    1.5.3

    Patronenmunition für Schusswaffen mit gezogenen Läufen, deren Geschosse im Durchmesser kleiner sind als die Felddurchmesser der dazugehörigen Schusswaffen und die mit einer Treib- und Führungshülse umgeben sind, die sich nach Verlassen des Laufes vom Geschoss trennt;

    Der Hintergrund des Verbots ist wohl, dass beim Treibspiegel keine Markierungen am Geschoss verbleiben, die kriminaltechnisch rückverfolgbar sind.

    Aufgrund der Rechtslage sind die Dinger also nicht jedermanns Sache.

    Prinzipiell sollte jeder versierte Büchsenmacher den Abzug verbessern können, also Kontaktflächen polieren, Überschneidung am Hammer und Sear kürzen, Federn ersetzen. Trotzdem werden diese Abzüge nie Matchabzüge, da immer die DA Komponenten mit bewegt werden. Ausserdem ist der Abzugszüngel aus Kunststoff und biegt sich beim Abziehen. Das verhindert auch wirksam ein präzises Abzugsgefühl.

    Was genau möchtest du denn erreichen?

    Bei mir funktioniert das Vorgehen von Laufleuchte nicht.

    Wenn ich die Kugel setze, dann geht das bei stark verdrecktem Lauf so schwer, dass ich das Patch evtl. beschädige und der Schuss eine schlechtere Genauigkeit hat. Putze ich vorher, dann lässt es sich normal leicht laden und alles ist gut.

    Durch das Zwischenwischen hatte ich noch kein verdrecktes Zündhütchen.

    Waffe ist eine Pedersoli Tryon.

    Der Hr. Holden macht zwei Typen, eine wie die PS, dabei Laufverriegelung mit Keil, oder auch mit Kettenglied nach altbewährtem 1911er Vorbild.

    Der Keil an den Federführungsstangen kann schon mal abbrechen, wenn man fleissig schiesst und nicht nur Mädchenlaborierungen schiesst.

    Somit empfielt Hr. Holden auch den Kettengliedtyp.

    Aber ausserdem macht er auch Pistolen mit Dustcovern die bis an die Mündung nach vorne gezogen sind. Dann sieht die 1911 optisch ein bisschen wie eine Sig 210 aus. Super schick wenn ihr mich fragt, war mir aber bisher immer zu teuer.

    Federn kann man sehr unterschiedlich ausführen. U.a. gibt es Federn, die sind zeitlich begrenzt haltbar oder dauerfest und es gibt Einbaufälle, wo die Belastung der Feder durch die Vorspannung so hoch sind, dass ein Setzvorgang, also ein Verkürzen der Federlänge stattfindet. Dieses Verkürzen führt automatisch zu einer geringeren Federkraft, in diesem Beispiel zu einer reduzierten Abzugskraft. Der korrekte Weg wäre hier die Feder gesetzt zu beziehen, dann wird der Setzvorgang schon bei der Herstellung gemacht. Wahrscheinlich ist es so, dass in dieser Ausführung eine geringe Stückzahl benötigt wird oder man eine bereits lagernde Feder verwendet.

    Aber ich "lese" das nicht so negativ, da ja Absicht und ein vorhersehbarer Ablauf dahintersteht. Ausserdem ist es nicht ungewöhnlich, dass ein neuer Abzug ein etwas höheres Abzugsgewicht hat und sich einläuft.

    Die Kammern durchnummerieren ist sicherlich ein guter Tipp, bei dem herauskommt, ob es immer ein und dieselbe Kammer ist, die den Fehler verursacht.

    Ich würde auch prüfen, ob sich die Trommel einwandfrei und leicht drehen lässt und nicht evtl. die Trommelachse lose ist.

    Und prüfe, ob die eingepresste Buchse, wo das Schlagstück durch geht, noch plan mit dem Stossboden ist. Hier gab es mal einen Fehler, dass diese Buchse leicht vertieft sein konnte.

    Also ganz so wie bei Essener hat es nicht geblitzt....

    Ich hatte die Idee, dass es mit kräftiger Ladung mehr nach hinten, als zur Seite geht. In jedem Fall werd ich auch etwas sanftere Ladungen zB. mit 31grain H110 ausprobieren.

    PSA, also Brille und Basecap habe ich getragen, ist trotzdem nicht so dolle, wenn die Hülse so dicht vorbeikommt. Immerhin fliegen die so gut 5m nach hinten.

    An die Wüstenadlerfraktion,

    habe heute meinen Neuzugang, eine IMI Desert in.50AE zum ersten Mal geschossen.

    Die Mun war selbstgeladen, 325grain Speer Geschoss kupfer, 34Grain H110 und neue Starline Hülsen mit CCi350 auf 40mm.

    Die Waffe schiesst sich damit recht angenehm, aber der Hülsenauswurf nach hinten ist nicht so schön. Manche Hülsen haben sogar noch das Gesicht getroffen.

    Habe das so extrem nicht in Erinnerung gehabt, kann da irgendwas verbessert werden, so dass die Hülsen seitlicher nach hinten ausgeworfen werden?

    Hallo zusammen,

    suche für unsere Mauser P08 einen Auswerfer.

    Leider haben die einschlägigen Teilelieferanten momentan keine Auswerfer im Angebot und auch in egun ist es mau.

    Evtl. kann mir ein Forenmitglied mit einem seiner Ersatzauswerfer aushelfen?

    Angebot bitte per email oder pm.

    Danke und Grüße ans Forum