Beiträge von Portaner

    Zu Qualität und Präzision kann ich nichts sagen, aber in der Zeitschrift Visier 11/2016 gab es einen Test/Vergleich von 1911er Pistolen

    u.a. mit der Springfield 1911 RO in 9mm.


    STI-Europe©-Pressebericht-VISIER-11-2016-2.pdf


    Bei mir müssen 1911er allerdings im Kaliber .45 ACP sein. Ist meine persönliche Präferenz. Das größere Kaliber kratzt schon mal den entscheidenen Ring an.

    Außerdem gehört es sich für einen 1911er die dicken Bohnen zu verschießen. ::abschi:::thumbsup:


    Jetzt natürlich aber wieder die üblichen Fragen, welcher Verband, welche Disziplin und weche Ambitionen hast Du ?


    Hmmm ..:/... und wenn dem so so wäre ... wäre das dann für dich moralisch verwerflich ?

    Ne, warum sollte das für mich verwerflich sein ? Deswegen schrieb ich auch "Aber warum nicht.".


    Nur zeigt es ja, dass es finanziell unterschiedlich aufgestellte Vereine gibt.


    Bei uns z.B. tummelt sich alles vom Schüler, Rentner, Angestellten/Arbeiter über Anwälte und Ärzte bis hin zu Selbständigen

    in unterschiedlichen Größenordnungen.

    Die bunte Mischung halt.


    Und das funktioniert sehr gut. Wir sind etwa 70 Mitglieder und zahlen jetzt €60,- Jahresbeitrag.


    Vor einem Jahr war es noch weniger als die Hälfte an Jahresbeitrag. Aber da man den öffentliche Schießstand, auf dem wir günstig und regelmäßig (ca 60x im Jahr) trainiert haben, seit Ende letzten Jahres geschlossen hat (Zwecks Abbruch der gesamten Sportanlage mit Schießständen, Sporthalle und Schwimmbad), mußten wir uns in anderen Vereinen und kommerziellen Schießstätten einmieten.


    Unsere Trainingseinheiten haben sich dadurch mehr als halbiert (PLUS Standschließungen wegen CORONA).

    Bisher ist aber noch keiner auf die Idee gekommen und wollte deswegen Geld zurück.


    Wären in unserem Verein nur Großverdiener mit Tätigkeiten im passendem Geschäftsbereich, dann wäre sicherlich sogar ein vereinseigener Stand möglich.


    So müssen wir eben etwas mehr um den Zusammenhalt kämpfen (Vereinsleben ist fast faktisch tot) und mit weniger Training auskommen.

    Selbst höhere Beiträge würden kein Mehr an Training schaffen, da ja auch die kommerziellen Stände in unserer "Nähe" ausgebucht sind.

    Hier muß jetzt jeder, der ein bisschen mehr trainieren möchte, ein bisschen Eigeninitiative zeigen und sich zusätzliche Möglichkeiten auf eigene Kosten suchen.

    Das ist alles momentan sehr traurig aber den Spaß am Sport lassen wir uns trotzdem nicht nehmen.

    Allein durch Spenden haben wir zwei Büros in Berlin und mehrere Fahrzeuge.

    Respekt... Da sind etwa 100% aller Schießsportvereine die ich kenne raus. Da spielt ihr in einer vollkommen anderen Liga.

    Hört sich fast so an, als müsse man bei euch erst einen vierstelligen Betrag auf den Tisch legen um Mitglied werden zu können.

    Sieht mir sehr nach einem elitärem Club von Großverdienern aus.

    Aber warum nicht.

    Es sind momentan halt schwierige Zeiten, aber wenn jetzt alle daran denken ihre Beiträge gekürzt haben zu wollen oder damit drohen zu gehen, dann sollen sie m.M. nach halt gehen.
    120- bis 150,- sind im Schießsport ja nun wirklich keine Unsummen für einen Jahresbeitrag im Verein.

    Wenn man sich bei gewerblichen Ständen eingemietet hatte und jetzt nicht im vollen Umfang auf seine Kosten kommt, ist das ja noch eine andere Sache.

    Obwohl man sich auch dort m.M. nach ruhig auch solidarisch zeigen sollte. Denn es nützt einem auch nichts wenn später Beiträge/Standgebühren erhöht werden müssen.

    Aber in einem Verein auf diese Weise auf sein "Recht" zu pochen, ist das Letzte. Gerade jetzt gilt es, dass man zusammenhält.

    Ausserdem ist das Geld ja nicht weg. Aber vielleicht sollte man solche Zeitgenossen mal in den Vorstand wählen, damit sie sich mal ein Bild über die ehrenamtliche Arbeit machen können.

    Ich frage mal für einen Kollegen, ( wenn er zu viel Geld ausgibt, dann darf er nicht mehr nach Hause kommen )

    Er möchte sich als 2.Kw. eine 45 er zulegen, aber da sein Maximum ist 1000,00 € , was gebe es da für Möglichkeiten ( keine Glock ).

    Ich habe Ihn zu einer Ganzstahlwaffe geraten,wie 1911 er.:/

    Bisschen wenig Information. Da kann man nur pauschal irgendwelche Schießeisen nennen. Für welche Disziplin wäre interessant und wichtig zu wissen.

    Ich verstehe deinen Kommentar nicht.

    Für jedes Kaliber (hier mal Standardlaborierung vorausgesetzt) gibt es eine optimale Lauflänge und Drall, welcher für die Präzision verantwortlich ist.

    Bei .308 Win und den zur Verfügung stehenden Lauflängen wäre hier der 20" Lauf die beste Lösung was Präzision angeht,

    Bei dieser Länge kann das Geschoss auf die höchste V0 beschleunigen. Um Schwingungen vom Lauf zu reduzieren, werden diese bereits schon speziell gefertigt.

    Natürlich wäre am optimalsten ein 20" Bull barrel Lauf. Ist für ein AR10 nur ein bisschen schwer. Aber möglich.

    Ich entscheide mich für das MR308 in RAL8000. Jetzt stellt sich nur noch die Frage der Lauflänge..


    Zur Auswahl stehen: 13" oder 16.5"

    13" ist schon sehr führig und da ich ja im Moment in meiner Umgebung nur auf 100m schiessen kann, wäre ein 13" Lauf sicher ausreichend. Andererseits kann sich diese Situation ja schnell ändern und auf weitere Distanzen diente ein 16.5" Lauf bestimmt besser. Zudem gefällt mir die Waffe manchmal mit 13" Lauf, manchmal gar nicht - je nach Tag :) In der 16.5" Variante empfinde ich das Teil sehr ästhetisch.

    Vermutlich gibt's das 16.5".

    Stellt sich die Frage ob Du Jäger oder Sportschütze bist, bzw. in welchem Land Du wohnst.

    ....diejenigen die nur einfach gerne ihr Kommentar dazu abgeben wollen weil Sie zuhause nichts zu sagen haben sind nicht gefragt ....

    Für jede vernünftige Info bin ich sehr dankbar :-) ...aber bitte kein Laberschwätz

    Ich glaube mit dem Satz hast Du Dich gerade selbst ins Abseits geschossen.

    Wenn Dir alle hier den Rat geben diese Arbeit von einem Büchsenmacher ausführen zu lassen, dann hat das bestimmt seinen Grund.

    Und bisher hat sich ja niemand gemeldet, der das schon mal selbst gemacht hat.


    Ich sehe das so.....

    - Du kennst Dich mit der Mechanik der Waffe nicht aus,

    - Du weißt nicht wie welche Teile zusammen agieren,

    - Du brauchst YouTube Videos mit Anleitung zum Zerlegen

    - Du willst jetzt aber selber den Abzug tunen.

    Dann nimm Feile und Schmirgelpapier in die Hand und viel Spaß.

    Habe den Abzug meiner H&K USP Expert auch bei Merkle-Tuning überarbeiten lassen (mein 1911er Colt Gold Cup Trophy war ebenfalls dort) und bin sehr zufrieden damit.

    Die Abzugscharakteristik ist sehr viel besser und das Abzugsgewicht liegt wie gewünscht (für BDMP Disziplin DP2) bei knapp unter 1400 Gramm.

    Die Kosten lagen bei € 200,- exkl. Versand.

    Man muß aber einen Termin vereinbaren und dann kann das gute Stück durchaus ein paar Wochen außer Haus sein.

    https://www.merkle-tuning.de/

    Portaner


    Wenn man in deinem ersten Satz Schießleiter durch Aufsicht ersetzt, dann wäre das schon richtig (auch wenn die Aufsichtsberechtigung heutzutage im Schießleiterlehrgang erlangt wird, war das dennoch nicht immer so und es gibt auch zwei Stempel in deinem "Heftchen"). Abgesehen davon würde mich dann einmal die Antwort des Referenten auf Frage interessieren, wer denn dann bitteschön das alleine durchgeführte Training bestätigen soll, wenn nicht der Schütze selbst?!

    Mit den zwei Stempeln im Aufsichtsausweis ist richtig, 1x Schießleiter, 1x Standaufsicht. Tenor bei der Ausbildung war aber, dass nur Schießleiter alleine schießen dürfen. Standaufsicht kann ja im Prinzip jeder machen, bzw. werden bei uns im Verein diese Leute auch eingetragen und gemeldet.

    Aber als Schießleiter könnte ich auch einen Schützen zur Standaufsicht bestimmen. Stellt sich also die Frage, ob vom Verein eingetragene Standaufsichten auch alleine trainieren dürfen. Diese haben ja eigentlich nicht die Ausbildung eines Schießleiters.


    Wer jetzt das Schießbuch unterschreiben soll wenn ich alleine trainiere weiß ich leider auch nicht. Angeblich dürfen wir aber nicht selber abstempeln bzw unterschreiben. Bin bisher aber auch noch nicht in die Lage gekommen und würde wahrscheinlich auch selbst stempeln.

    Meistens wird im Verein auch nur unterschrieben und das kann eh kein Mensch entziffern.

    Ich bin Schießleiter beim BDMP. Beim BDMP dürfen nur Schützen mit Schießleiternachweis alleine auf dem Stand trainieren und sich selbst "beaufsichtigen".

    Meinen Schießbucheintrag darf ich aber selber nicht abstempeln/unterschreiben. So jedenfalls die Aussage unseres Bundesreferent f. Ausbildungswesen.