Beiträge von SLG-Leiter

    Ganz ehrlich, Du gehst mir sowas von auf den Sack. Für Dich scheint das einfach nur ein persönlicher Feldzug gegen mich selber zu sein, nicht mehr und nicht weniger.


    Mir isses wurscht wer Du bist, oder was Du bist. Deine art ist unter aller Sau, da es Dir nicht um die Sachlichkeit mehr geht, sondern nur darum mir eine reinzuwürgen.


    Von daher kannst Du mich ganz ehrlich mal kreuzweise an der Rosette schnuppern.

    Das ist doch alles nur noch eine Farce was da läuft.


    Langsam aber sicher, blickt da keine Sau mehr durch und es wird nur noch mehr Unsicherheit verbreitet.

    Stimmt leider nicht, ich habe mich da auch vertan, es ist nicht vom Kaliber nach Herstellerangabe die Rede sondern vom laut Herstellerangabe kleinsten verwendbaren Kaliber. Das ist eine Aussage die schwammiger nicht sein könnte.

    Soweit ich weis, wurde geschrieben, das nach Hersteller Bestimmungsmäßige Kaliber.


    Also wenn auf der Waffe (SLF) das Kaliber 12/76 angegeben und in der WBK eingetragen ist, gilt die Regelung für das Kaliber 12/76 (max 10 Patronen), und nicht "kleinst verwendbaren Kaliber"

    Genau so ist es, unsere deutschen Politiker nutzen die EU-Schiene um ihre totalitären Wunschvorstellungen international zu verankern. Sie sind eben große Verehrer von Felix Dahn: "Am Deutschen Wesen wird einmal die Welt genesen!

    Die gauben offenbar tatsächlich daran und dabei wettern sie ständig gegen Rechtsextreme und Nationalisten, etc., was ein Bisschen paradox ist.

    Gab es doch schon mal....

    https://de.wikipedia.org/wiki/Welthauptstadt_Germania



    Gibt es schon Hinweise wie die einzelnen Parteien abgestimmt haben ? Besonders Schnittlauch und SED.


    Union und SPD dafür, FDP und AFD dagegen, Grüne und Linke enthalten

    "Wer durch politisch extreme Aktionen oder Äußerungen ins Visir des Verfassungsschutzes geraten ist, soll auf keinen Fall mehr eine legale Waffe bekommen- so will es Hessen."


    Achso.... also wenn dich einer ins Auge fasst ob gerechtfertigt oder nicht dann reicht das aus. :)

    Wer entscheidet denn darüber? Ein Sachbearbeiter mit Parteibuch?

    Cooler Rechtsstaat. Gibts schon eine entsprechende Stasi-Abteilung hierfür oder muss die noch gegründet werden?

    Das ist für mich gar nicht mal das Maßgebliche.


    Für mich bedeutet es, dass mindestens IM Beudt ggf. dafür sorgen möchte, dass nachverhandelt wird und somit eine neue Schleife im Gesetzgebungsverfahren gedreht wird.

    Was dann bei dem ganzen Schei$$ herauskommt, will ich schon gar nicht mehr wissen, denn gutes wird es garantiert nicht

    Laut Radio FFH, geht dem IM Hessen die Verschärfung noch nicht weit genug.


    https://www.ffh.de/nachrichten…ssen-nicht-zufrieden.html



    Zitat

    Der Bundestag hat einer Verschärfung des Waffenrechts zugestimmt. Wenn jemand einen Waffenschein beantragt, soll geprüft werden, ob der Antragsteller als Extremist aufgefallen ist. Hessen geht das nicht weit genug – Innenminister Beuth will bis zur Beratung nächste Woche im Bundesrat noch nachverhandeln.

    Wer negativ extremistisch auffällt, soll keine Waffe mehr kaufen dürfen

    Wer durch politisch extreme Aktionen oder Äußerungen ins Visir des Verfassungsschutzes geraten ist, soll auf keinen Fall mehr eine legale Waffe bekommen- so will es Hessen. Das neue Gesetz ist da aber nicht so eindeutig. Der Verfassungsschutz muss zwar beim Waffenscheinantrag gefragt werden. Das heißt aber nicht automatisch, dass ein mutmaßlicher Extremist keinen Waffenschein bekommt. Genau dafür will Hessen bis nächste Woche aber noch kämpfen – da muss das Gesetz durch den Bundesrat.

    Neue Meldepflicht für Waffenhersteller und Begrenzung von Magazingrößen

    Der Bundestag hat weitere Verschärfungen beschlossen: Einen Ausbau des nationalen Waffenregisters, um die Rückverfolgbarkeit sämtlicher Schusswaffen zu erleichtern. Dazu werden auch neue Meldepflichten für Waffenhersteller und Waffenhändler eingeführt. Zudem wird die Größe von Magazinen bei bestimmten Schusswaffen begrenzt, um deren Nutzung für Terroranschläge zu erschweren. Nach Protesten der Verbände von Schützen und Jägern waren einige Regelungen weniger streng formuliert worden

    So spricht der grumpy old man.


    Nein Ike, so schön sich liest was du da von dir gibst, bin ich nicht deiner Meinung. Hier im Forum und auch in meinem eigenen Umfeld in Jäger- und Sportschützenkreisen wurde nicht nur herum gejammert, sondern es wurden Briefe und Emails geschrieben, Petitionen gezeichnet. Selbst von Leuten die sowas früher nie und nimmer für wichtig befunden hätten. Man musste sich im Falle der Petition im Bundestag sogar anmelden, etwas umständlich - und dennoch taten es viele. Leider hat es nicht viel genützt. Aber was wollten wir sonst machen?? Mit Treckern nach Berlin düsen?


    Und bevor du fragst: nein, ich habe auch kein Rezept oder eine Lösung. Der Geist dieser Zeit mit den ganzen Gut-Menschen und weinerlichen links-antiautoritär erzogenen Grün gut heißenden Vegan- und Elektromobilitätsbefürwortern und Waldorfnamenstänzern weht uns entgegen. D i e sind mehr. Punktum. Da helfen keine Argumente und auch keine Petitionen. Und wenn wir uns auf den Kopf stellen. Schuld daran ... ist von uns aber niemand.

    Jein, Ike hat dahingehend recht, dass es bis jetzt keinen wirklichen Zusammenhalt gab.


    Aber seit dem 22.10, als FG seine "Brandmail" geschickt hatte, dann sind alle auf einmal aufgewacht und es hat sich etwas geformt und nachdem alle Verbände die gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht hatten, haben auch die angefangen zu reagieren, die sonst nicht reagiert haben.

    Als z.B. der DSB angefangen hat, Petitionen zu teilen, Infos zeitnah zu verteilen, etc. kamen die Schützen in Wallung, haben Briefe, Mails und Postkarten in Unmengen verschickt, haben sich an Petitionen beteiligt, etc.


    Die Frage ist aber, ob es nicht schon zu spät ist? Ob der Drops nicht schon für uns gelutscht ist?


    Das was seit dem 22.10 passiert ist, in Sachen Zusammenarbeit, hätte im spätestens schon 2009 passieren müssen, oder früher.


    Was jetzt zu hoffen bleibt ist, dass die IG`s, Verbände und Vereine diese Zusammenarbeit und Grundstock dafür nutzen etwas neues aufzubauen. Etwas aufzubauen, mit dem wir die Menschen koordiniert und schnell erreichen können. Erreichen um Informationen zu platzieren, die von allen auch gleichermaßen angenommen werden, erreichen um z.B. über anstehende Aktionen zu informieren, wie Petitionen, Demo, was auch immer.


    Meine Befürchtung ist aber, dass nachdem das neue Gesetz im Bundesanzeiger steht, alles wieder auf Null gestellt wird und wir nächstes Jahr, wenn die nächste Verschärfung ansteht, oder in zwei Jahren, drei, was auch immer, am gleichen Abgrund stehen werden, wie vor dem 22.10.2019 und wir erneut planlos und tatenlos zusehen werden, wie wir so richtig eine reingedübelt bekommen.

    Naja der Drops ist gelutscht und die ganzen Petitionen bringen einen Sche*ß ....hoffentlich haben wir jetzt erstmal ein paar Jahre Ruhe. Bin natürlich auch gespannt wie viele jetzt noch im Anschluss ihre WBK´s abgeben werden dürfen dank dem VS.


    Ich blicke nur nicht richtig durch was es jetz mit dem Bedürfnissen und den Anträgen auf sich hat ^^ ... also in wie fern ändert sich was für uns wenn wir die nächste Waffe beantragen wollen.


    P.S danke für den Link

    Bei der Beantragung ändert sich nichts.


    Bei dem fortlaufenden Bedürfnis, also dem Besitz gilt eine neue 4/6er Regel. Einmal im Quartal oder 6 mal im Jahr mit der Waffenart (Kurzwaffe/Langwaffe). Also 4/6er mit einer Kurzen und 4/6er mit einer Langen

    So, jetzt streiten sich die LWB wieder intern, vor allem die Sposchüs regen sich wieder über die Jäger auf

    Ziel erreicht !

    Wie wärs wenn ihr euch an eure Vetreter wenden würdet statt Verschärfungen für die Jäger zu fordern:wall:

    M.w. war die Begrenzung auf 10 Langwaffen auch für Jäger angedacht, die Jagdverbände bzw. deren Verteter konnten das jedoch mit Argumenten abwenden, vorerst zumindest. Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, möglicherweise kommt es noch, wenn die LWB doch eh selbst der Meinung sind das dies angebracht ist...

    Nein, es geht nicht um Streit, sondern Gleichbehandlung.


    Die Politiker schränken Jäger nicht sonderlich ein, weil sie sich dann selber einschränken müssten, da viele Politiker auch Jäger sind.

    Da braucht es nicht viele Argumente.


    Wo liegt denn, in Punkto Sicherheitsbedenken, der Unterschied zwischen einem Jäger (nicht staatlicher Jäger) und einem Sportschützen, dass 90% der Einschränkungen immer nur den Sportschützentreffen?


    Rein aus waffenrechtlicher Sicht, sehe ich keinen Unterschied, denn beide Gruppen sind legale Waffenbesitzer. Und die EU Richtlinie richtet sich gegen den Waffenbesitz, nicht gegen den Sportschützen, oder den Jäger, etc.


    In meinen Augen ist das ein durchaus berechtigtes Thema, das diskutiert werden sollte, wenn man sieht, dass der SpoSchü z.B. gezungen wird regelmäßig mit der Waffe zu trainieren, der Jäger meiner Kenntnis nach nicht. Ungleichbehandlung nummer 1 und der Jäger bewegt sich mit der Waffe in der Öffentlichkeit, der SpoSchü nicht.


    Das nur als ein Beispiel

    Klaus, Du beschreibst genau das Kernproblem, ohne einen Lagerkampf starten zu wollen.


    Bei der Anhörung wird von einem Jäger gesprochen, der 500 Waffen im Bestand hatte.

    Wo bitte wird dies für den Jäger eingeschränkt, laut Entwurf? Ich habe dazu nichts gefunden. Wer eingeschränkt wird, ist der gemeine Sportschütze. Jagdlangwaffen gehen auf den Jagdschein, nicht auf die gelbe Sportschützen WBK.


    Ich sage es nun frei raus. Wenn die IGs etwas Gripps in der Birne hätten, würden sie hier eine Klage anstrengen. Die EU Richtlinie zielt auf den Waffenbesitz ab, ohne der Zuordnung zu einem bestimmten Lager (Jäger, Sammler, Sportschützen).


    Die allermeisten Einschränkungen der Richtlinie und der Bundesreg. richten sich aber gegen den Sportschützen und das ist eine Ungleichbehandlung und das einzige was damit forciert wird ist, viele Menschen werden den Jagdschein machen, der Waffen wegen und nicht der Jagd wegen.

    Das wird ja hier schon immer wieder mal geschrieben und empfohlen. Mach den Jagdschein und Du kannst kaufen so ziemlich was das Herz begehrt.

    Korrekt ! In Zukunft heisst es "nach Herstellerangabe bestimmungsgemäß verwendbares Kaliber" , also das auf der Waffe vermerkte Kaliber.

    Könnte man meinen, aber bei einem Nennkaliber von 12/76 sind in der Praxis ja auch 12/70 oder 12/65 bestimmungsgemäß, wenn der Hersteller es nicht ausschließt. Die Formulierung ist sehr schwammig, rechtssicher ist was anderes !

    Ich habe den Passus noch nicht genau gelesen, aber es wurde gesagt, dass maßgeblich das auf der Waffe angegebene Kaliber ist.

    Vorher war die Formulierung: kleinst mögliche Kaliber.


    Aber da werden wir schauen müssen was tatsächlich rauskommt

    s

    Mann kann nur noch ::kotze.::::kotze.::::kotze.::::kotze.::::kotze.::::kotze.::::kotze.::

    Keine wirkliche abänderung in unserem Sinn.

    Was das insbesondere für SL Flinte bedeutet weiß ich nich nicht.. ob BDMP SF 1 noch durchführbar ist zu bezweifeln, weil genau 8 Patronen geladen werden müssen..

    Soweit ich weis, wurde das Thema magazine umformuliert. Soll nicht mehr kleinst mögliches Kaliber werden, sondern das aufgeprägte Kaliber.


    Würde bedeuten Flinte in 12/76 darf nur maximal 10 Schuss 12/76 aufnehmen

    quelle: https://www.bundestag.de/press…RQsKJNcEXq3vo8gzJWFh_af48