Beiträge von pew_pew_billy

    ...wenn DU ein Fortmeier suchts, dann melde Dich, ich hab günstig eins abzugeben...(mit Adapter für RPR)

    Captain Cat Danke und Ja!


    Ich bin ja alles andere als unzufrieden. In meinem Setup ist der Schütze das schwächste Element. Und das wird er wohl bei den meisten anderen auch sein. Die Bemerkung war an und für sich auch nicht pessimistisch gemeint. Ich finde es nur sehr anstrengend, dass es hier (wie in fast jedem anderen Forum auch) so ein zwei selbsternannte Spezialisten gibt, die ihre Meinung vertreten als ob es das Wort Gottes wäre. Da werden in einer Absolutheit Meinungen aufgestellt, die sich mir nicht erschliessen. Da werden Antworten auf Fragen gegeben, die niemand gestellt hat!


    Ich kann nur jedem sagen, dass meine Erfahrungen mit meiner RPR mehr als gut sind, und, dass 4 andere Leute, aus meinem persönlichen Umfeld, auch durchweg positive Erfahrungen gemacht haben!

    Ich hätte mir gewünscht, dass betont wird, dass sich die Natur „natürlich“ selbst regulieren kann, aber auch welche Konsequenzen das für ein solch dicht besiedeltes und so intensiv forst- und landwirtschaftlich genutztes Gebiet wie Deutschland hat.


    Was ich auch absurd fand, von Seiten der Peta Dame, es ist zwsr absolut natürlich, dass ein Raubtier ein anderes Tier schlägt, der Mensch aber, der offensichtlich nach ihrem Weltbild kein Teil der Natur und des Ökosystems ist, der versündigt sich, wenn er Wild streckt...


    Der Höhepunkt war für mich erreicht, als die Dame, die offensichtlich ihr Abitur ertanzt hat, wenn sie überhaupt einen Abschluss vorweisen kann, dass die Jägersprache ein absolutes Indiez für die Herabsetzung der Natur und des Wildes ist. Da bekam der Irsinn, den Gender-Gagas derzeit mit unserer Sprache veranstalten, endlich ein Gesicht.

    Alles soweit schön, nur zu deinem Schußbild: Ich sehe da jetzt 4 Schuss und um 3 hast du gemessen... Das finde ich jetzt mal "schwierig" für eine Aussage.


    Ab 5er Gruppen (gerne auch 9er) wird das realistisch und die würde ich sehr gerne hier mal sehen.

    ....ja da geb ich Dir recht! 10er Gruppen schiess ich eigentlich recht selten, aber 5er-Gruppen sollten es schon sein. Ich hab zwar einige Zeit gebraucht um die richtige Laborierung zu finden (komplett aufs falsche Pulver gesetzt). Aber ich bin mit dem vielfach verissenen Setup mehr als zufrieden.


    Hier 5 auf 100m. Trotz austeisser immernoch halb moa Gruppe (15mm):


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    Dann eine Gruppe auf 300m. Auch hier im halb moa Bereich


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    ...und zu guter letzt war ich vor 3 Wochen 1.200m schiessen. Wetter und Munitionsbedingt konnte ich nur bis 1.100m mithalten, aber sowohl Scope als auch Gewehr konnten wiederholgenau alle Entfernungen ansprechen. Vormittags und bis 800-900m lief es wie‘s Katzenmachen.


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    Mit Sicherheit kommen wieder die zwei, drei üblichen Forenexperten, und werden erklären mit welchem Gewehr man da noch effizienter und noch effektiver seinen Streukreis auf Unter-Geschoss-Diameter reduzieren kann,...

    Aber hey,...


    Dann solltest du das auch in der entsprechenden Art und Weise in deiner Antwort kenntlich machen, dass du das von dir vorgeschlagene Gewehr selbst gar nicht kennst, sondern dieses nur aus persönlichen Vorlieben oder vom Hören-Sagen kennst.


    Gruß
    Frank

    Das kann ich natürlich noch ergänzen. Aber ich setze mal voraus, dass der Ersteller des Threads nicht nur auf Basis von subjektiven, singulären Erfahrungen aus dem Forum seine Kaufentscheidung trifft, sondern die genannten Hersteller dann einer eigenen, und intensiveren Recherche unterzieht. Ich würde das in der Preisklasse tun!


    Von daher sollte das nur einer Vervollständigung der Auswahl dienen.


    Da das Gewehr (TPG-1 und TPG2) an Behörden und Spezialeinheiten von 14 Nationen ausgeliefert wurde, und noch dazu aus deutscher Kleinfertigung stammt (generell hat die Deutsche Metall- und Zerspanungstechnik einen Hervorragenden Ruf), und auch in Fachzeitschriften gelobt wurde, war ich so naiv zu denken, dass das vielleicht einen Blick wert wäre! (Auch wenn ich nicht jedes Gewehr selbst geschossen habe!)


    Was Dich allerdings geritten hat, einen derart abschätzigen und herablassenden Kommentar zu verfassen ("gräbt alte threads aus" - als ob das etwas ehrenrühriges wäre, weil ich auf den einen Kommentar zum Spektiv geantwortet habe, und auch da habe ich bereits erklärt, dass beim goggeln auch die alten Threads aufpoppen, und daher aus meiner Sicht auch beantwortet werden können; "vergebliche Liebesmüh" - als ob man mit mir nicht normal reden könnte; "Leichenschändung - der ein oder andere hätte mich darauf hingewiesen", exakt einer, und zwar zu dem gerade erwähnten Thread zum Spektiv) entzieht sich meiner Kenntnis.

    Ich war gerade gestern auf 300m mit meiner AR in .223 - geht auch ;-)


    Spass beiseite. Wie von den Vorrednern bereits erwähnt, hängt Deine Wahl (oder sollte) von Deinen „Einsatzrahmenbedingungen“ ab.


    Auf Grund der Vorgaben hinsichtlich Sicherheit von Schiessständen, kann ich mir aber nicht vorstellen, dass die Wind- und Wetterbedingungen so grundlegend verschieden sein können, wie bei einem „open range“ Schütze irgendwo in den USA. Ich glaube auch nicht dass die Unterschiede so riessig sind, dass Du sie spüren wirst.


    Bzgl. der Ruger gibts einen Test von „all4shooters“ über die Gen 2 in .308 und 6,5CM... Die Tests wurden auf 100m und 500m gemacht. Ergebnis: Die 6,5 war top, die .308 sogar noch etwas „topper“.


    Aber am Ende war das Delta 2mm!


    Ich will sagen, mach Dir nicht zu viel Stress. Bei Deinen Favoriten wirst Du so oder so keinen Fehler machen...

    Habe den Artikel in der Caliber gelesen! Auch wenn ich Unique Alpine Fanboy bin, ein absolut geiles Teil. Leider derzeit jenseits meiner Möglichkeiten...ich werde mit meiner Ruger Vorlieb nehmen, und jeden Morgen kalt duschen...

    Schon Kurios wie unterschiedlich die Welt sein kann.


    Ich komme aus SW-Deutschland (RLP und jetzt Saarland). Hier ist auch, ähnlich wie von Dir beschrieben,


    in jedem Kaff ein Schützenverein. In meinem Nachbarort/-Stadt sogar drei.


    Auch hier wird Luftgewehr, mitunter recht erfolgreich, geschossen.


    Von Aufnahmestop oder einer GK-Phobie kann nicht die Rede sein.


    Gut ein reiner Luftgewehr-Verein ist auch ne andere Sache. Man hat eben den Verschleis und die Abnutzung


    der Anlage nicht, oder nicht so wie im "scharfen Schuss". Von daher wird auch weniger Geld und Arbeitsleistung


    benötigt. Und je mehr Mitglieder, desto weniger Platz zu den Schiesszeiten...


    Dennoch befremdlich Deine Schilderung...

    Wie wäre es eigentlich wenn die LWB mal in großer Anzahl den Grünen oder Linken beitreten würden? So könnte man Vorurteile ausräumen und beim Parteiprogramm Einfluss nehmen....


    Weiß im vorhinein ja keiner ob man LWB ist oder nicht.


    In kleiner Anzahl lohnt sich das nicht... aber pro Wahlkreis 10 Leute aufzutreiben die Einfluss nehmen sollte doch zu schaffen sein oder?

    ...das wär mal im kleine, was die GrünInnen und Linken mit der ganzen Gesellschaft veranstaltet haben. Aber ich glaube nicht, dass ich da nötige Durchhaltevermögen hätte, mir so etwas auf Dauer zu geben...

    @Greenhorn


    Grundsätzlich: Aus meiner Sicht gar keine andere Präferenz, lediglich eine andere (weitere) Facette der ein und selben "Wahrheit", oder Realität, das klingt weniger pathetisch.


    Mit dem Passus "..als Mörder Tituliert.." bestätigst Du ja meine Einschätzung. Die Städte leben durch political correcness, gender-irsinn und internet-individual-multi-kulti-open-boardes meiner Meinugn nach
    in einem theoretischen Paralleluniversum. Die kenne zu allem eine Theorie oder Statistik (von wem oder woher oder mit welchem Wirkansatz ganz egal), nur mit den Menschen und der Realität ausserhalb ihrer
    Filterblase beschäftigen sie sich wenig. Warum auch, sie wissen ja, dass sie recht haben!


    Mit dem "Pragmatismus" der Politik, nur noch dem nach dem Maul zu reden, der als Wähler Impact für mich hat, fängt man eben die Mäuse...Das wird doch bei uns in D (ich höre raus, dass Du aus A bist) allenthalben
    praktiziert. In dem Bereich wird auch mal nachhaltig in die Zukunft gedacht - da werden heute schon die hofiert, die erst morgen zur Mehrheit werden ;-)


    Ich nehme an, dass die Mehrheit der Schützen und Jäger eher konservativ ist, aber wie Du richtig sagst, am Ende des Tages ist es ein Schnitt durch die Gesellschaft. Vom Schichtarbeiter bis zum Berufs-Sohn...


    Ich sehe es so, dass Du schon eine Veränderung herbeiführtst, wenn auch nur eine kleine...aber mehr geht als einzelner nicht. Man kann eben nur den kleinen Teil beitragen. Das macht nichts. Das ist gut so. Am
    Anfang ist jede Sturzflut nur ein einzelner Tropfen, und es ist das Internet, und solche Foren wie dieses hier, das den Impact multipliziert.


    Politiker sind trotzdem Oarschlöcha, da brauchste Dir keine SOrgen zu machen - und dass muss man manchmal auch sagen ;-) so lang es nicht nur dabei bleibt, ist das ja auch ok....


    Das mit der Provukation hast Du schön gesehen. Zu beobachten auch im Wahlkampf in Deutschland. Man kann und darf von der AfD halten was man möchte, aber mit kleinen Nadelstichen (oft mit Zitaten von legendären
    SPD Politikern, die sich heute eben gefühlt rechts anhören), hat die AfD bei den etablierten Parteien sofort einen überzogenen Nazi-Beissreflex ausgelöst...mit dem Ergebnis, dass konfrontiert mit der Tatsache,
    dass es sich um ein "linkes Zitat" handeltet, die ideologische Blindheit der Antagonisten, gegen alles zu sein, was von der AfD kommt, weil es eben von der AfD kommt, aufgezeigt.


    Dieses Bigotte Verhalten kann uns zu gute kommen. Viele, denen das bei dem Gun Ban noch egal war, haben jetzt leidlich feststellen müssen, dass es eben die gleichen, ideologisch verbohrten Personen sind, die jetzt
    auch eben genau so ideologisch verbohrt über Dinge entschieden, die der Mehrheit eben nicht mehr so egal ist, wie es die Waffenrechtsverschärfung war.


    Also ruhig bleiben, und Schach spielen, nicht Mühle ;-)

    @Greenhorn ich stimme Deiner Einschätzung grundsätzlich zu.


    Was ich darüber hinaus feststelle, insbesondere bei mir auf der Arbeit, was für mich immer eine Art Lackmus Test der Gesellschaft ist:


    Es gibt die von Dir beschriebenen Reaktionen! Aus meiner Sicht aber eher in der Minderheit. Die Alt-68er Gehirngewaschenen, für die Waffen das personifizierte Böse sind.


    Die meisten haben eine eher neutrale Haltung. Gut, ich komme eher aus einem ländlichen Bereich, hier sind die Berührungspunkte mit Landwirtschaft und Jagd ohnehin viel grösser, als in den multi-kultu durchgegenderten Städten. Jeder hat hier nen Vater, Opa, Onkel etc. der Jäger oder Schütze ist...sind ja auch alles normale Leute.


    Was ich aber auch feststelle, gerade bei den jüngeren...das Interesse ist gross, die Vorurteile gering. Auch bei den Schützenvereinen (die eine moderneren Umgang mit dem Schützenwesen leben) sind die Zuläufe gross...nicht zuletzt wegen der desaströsen Sicherheits- und Einwanderungspolitik!


    Fazit: Du hast recht, der Einfluss ist noch zu gering! Er wächst aber. Vielleicht langsam, aber er wächst. Wir sollten die Chance nutzen, und einen offenen Umgang mit der Umwelt pflegen. Der Rest stellt mitlerweile auch fest, dass Politik nur noch ideologiegetrieben ist, und wenig mit faktenbasierter, nachvollziehbarer Politik zu tun hat...gut ist...die Alternativen zur etablierten Politik sind eher waffenfreundlich..: