Beiträge von Fuzzi

    @Glocki
    weil das demjenigen nichts angeht.Er soll sich an das Waffengesetz halten und nichts anderes. Er hat nur die Befürwortung zu unterschreiben,und es ist egal was sich der Schütze dann für eine Waffe zulegt.
    Natürlich muss die in die Sportordnung des BDS passen,aber das wird der Schütze ja wohl zu verantworten haben.
    Aber immer noch mehr Honig um den Bart des Landesfürsten schmieren.

    Dann fälschen die Experten halt das Original, ist ja nun auch kein Problem.
    Ich würde den Verbandsfürste mal fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat wenn er ein original Schießbuch fordern würde ::schlag3::

    Wir haben das bei uns so geregelt, das jeder der zum Stempeln der Schießnachweise seinen eigenen Stempel mit Nummer hat. So weiß ich immer genau wer das abgesegnet hat.
    Ich frage mir manchmal nur, warum wir bei den Bedürfnisanträgen das regelmäßige Schießen bestätigen müssen,und die Landesfürsten meinen das sie noch die Schießbücher,oder die bestätigten Kopien haben wollen. ::boxen::
    Ist das ein Vertrauen gegenüber uns als Vorstände?????
    Dem LV Präsi.der die Original Schießbücher haben will,würde ich auch mal meine Meinung geigen.
    Die vergessen ganz,sie sind gewählt worden, um für die MITGLIEDER da zu sein. Und nicht umgekehrt. ::schlag::

    Lass es mal drauf ankommen,sogar der Wechsel vom DSB,oder BDS wird vom BDS anerkannt.
    Die sollen sich mal nicht die Schnute verbrennen,an Ihrer selbst gekochten Suppe. ::schlag::
    Nur zu deiner Info,bin seit 1988 dabei,und habe schon genug mitgemacht. :thumbup:

    Dann klär mal deinen Landesverband auf,und sag denen :cursing: Das so etwas totaler Quatsch ist, und eine Frechheit ist, so etwas zu fordern.Sie sollten sich lieber an die Gesetze halten, statt die Mitglieder zu bevormunden.
    Ausserdem denen mal klar machen,das die Vorstände der LVs für seine Mitglieder da sind, und die Mitglieder nicht Ihre Untergebenen sind. ::schlag::

    @ Rolf2
    Das ist ja das Problem,alle sind am meckern,aber keiner macht das Maul auf.
    Das gleiche beim BDS mit den Repetierflinten,da gibts bei verschiedenen LVs kein Problem,nur Hessen und NDS-Bremen wollen da eigene Regelungen durchsetzen,und alle maulen rum aber spielen trotzdem rum.

    ?( Da kann man sich nur am Kopf kratzen, und mal wieder feststellen was für Hohlköpfe in manchen Vereinen glauben das Sie etwas zu bestimmen haben,.
    Das Waff.Gesetz sagt doch alles ganz eindeutig aus,was zu beachten ist.
    Kurze Fassung :thumbup:
    1.In den Verein eintreten, der einem übergeordnetem Dachverband angehört,egal ob DSB,BDS oder BDS,und was es sonst noch gibt,und regelmäßig schießen gehen.Mindestens 12/18 mal.Je mehr desto beser.
    2.Schießnachweis der letzten 12 Monate,hier greift die 12/18 er Regelung.
    Das heißt,auch wenn ich aus einem anderen Verein zu meinem Jetzigen Verein wechsel,hat er diese Schießtermine an zu erkennen.
    3. Da kommt bei mir immer die Galle hoch,wenn ich diese bevormundungen lese,erst nur Luftpumpe,dann KK,und dann erst mal evtl.einen KK beantragen.Und dann noch Du musst aber mit der Waffe die Du beantragen willst 12 Monate die Disziplin schießen usw.-
    Das Waffengesetz sagt eindeutig aus, Schießen mit genehmigungspflichtigen Waffen!!!!!!!!!
    Da kann man z.Bsp.KK geschossen haben,und beantrage eine 12/76 er Flinte,oder weil ich gerne Langwaffe schieße eine 338 Lapua Magnum,weil ich demnächst Long-Distanz schießen will.usw.
    Alle Vorstandsmitglieder,die meinen mit solchen Regelungen Ihre Mitglieder zu knechten,gehören sofort abgewählt,und müssten aus dem Verein ausgeschlossen werden. :wall:

    @Tackle



    Waidgerechtigkeit ist auch bei der "Großwildjagd" das A und O.
    d.h. alte Tiere und evtl. Überbestand an jungem Wild. Aber das wird
    entweder in Unkenntnis oder vorsätzlich von entsprechenden Medien gegen
    die Jäger verwendet:
    huffingtonpost.de/entry/jagdto…_5b2b965de4b0040e2740263f
    Da hatte ich auch gerade dran gedacht.Da wird erstmal gegen diese Jägerin gehetzt,ohne Ende ,aber keiner wusste warum der Giraffenbulle erlegt werden musste.
    Der war von seinen Damen verstoßen worden,und hatte schon 4 Junge Bullen getötet.
    So wurde er komplett verwertet,und nicht zum Fraß für die Geier .

    Da hat der SLG-Leiter vollkommen Recht,so und nicht anders.
    Unsere Behördentante meinte letzten auch,für die Waffen brauchten wir keinen Extra Stempel,da schon bei einer anderen der Stempel zum Mun Erwerb drin stand.
    Verkaufst die Plempe oder wird unbrauchbar gemacht hast die A-Karte.

    Schau dir die Glock mal genau an.
    Wir hatten das Problem mit unserer Vereinswaffe auch,konntest die Kimme noch so weit verschieben wie es ging,und alle Treffer lagen links.
    Will nicht hoffen das es bei deiner genau so ist,aber unsere hatte einen Haarriss im Schlitten.Der ist erst nach genauer Untersuchung aufgefallen.

    Gute Frage ! Auf deren beantwortung durch den anderen Verband ich ja immer noch warte ::( Vielleicht wollten sie es ganz besonders richtig machen ? ;(

    Da kommt jetzt noch eine Besonderheit hinzu.
    Ich habe jetzt von Mitgliedern gehört,das Herr T. verlangt das mindestens 80 % im eigenen Verein bzw.Stand geschossen werden muß.Sonst will er keine Bedürfnisse mehr genehmigen.
    Da frage ich mich schon seit letztes Jahr welche Honks den gewählt haben,als LV Vorsitzenden.

    In einer Verwaltungsvorschrift kann so manche, bleiben wir hier mal im Waffenrecht, übergeordnete Dienststelle das Waffenrecht politisch negativ für den LWB auslegen, unter dem vorgegebenen Motto "so wenig Waffen wie möglich im Volk".

    Und da kommt unsere Tante mit dem Argument, ::kotze.:: Wieviele Mitglieder sind noch in der Probezeit???
    Danach wollen diese Mitglieder doch eigene Waffen erwerben! ::abschi::

    @whoami
    Das Spiel kenne ich auch.Unser ehemalige Kassierer hat auch Mitglieder die im April eingetreten sind, erst im September dem BDS gemldet. Glaubte auch er sei der König im Verein.
    Und wir hatten dadurch den ganzen Ärger deswegen.
    Kommen neue Mitglieder,werden Aufnahmeantrag mit allen Unterlagen geprüft, und dann zum BDS geschickt.


    Wenn mich ein Mitglied anspricht wegen einem Bedürfnis,dann werden die Unterlagen (Schießnachweise usw.)geprüft,und wenn alles Ok,dann ausgestellt und zum BDS geschickt.
    Aber unser Landesfürst meint ja er ist etwas besonderes,und so dauert es manchmal 6-8 Wochen bis die Unterlagen wieder da sind.

    Ein Mitglied meines Vereins war zu einer Hochzeit eingeladen. Dem graute schon Wochen vorher davor.
    Beides Veganer.Und es kam wie es kommen musste,es gab nur Veganes zu essen.
    Und der größte Witz war,die Hochzeit fand auf einer Büffelranch statt.
    Bin erst mal bevor ich nach Hause gefahren bin bei MCD gelandet und mir ein paar Hamburger gegönnt, war sein Kommentar am nächsten Tag.