Beiträge von Fuzzi

    Bei deiner obigen Aussage "Hobby ohne Wettkämpfe" ist der Thread eigentlich schon vorbei. Keine Wettkämpfe, kein Bedüfnis als Sportschütze (WaffG, Sachkundbuch, usw.) und folglich keine eigene Waffen. Du kannst so mit Vereinswaffen schießen, mehr auch nicht. Denn die "Sonderrechte" privat eine Waffe zu besitzen sind nunmal an einige Randbedingungen geknüpft und die lautet nicht "Habenwollen".

    Da will ich dann auch gleich mal dem Frank recht geben.

    Ich sehe jede Woche bei mir im Verein das gleiche Problem" Habenwollen",.

    Da sind Mitglieder die sind die obligatorischen 12 Monate im Verein, haben auch alle Erforderlichen Unterlagen(Schießbuch,Sachkunde,usw) und stehen sofort bei mir auf der Matte wegen Bedürfnisse.

    Wenn alles Ok ist mache ich diese natürlich fertig,denn nach Waff.Gesetz kann ich das dann natürlich nicht ablehnen.

    Ausser es liegt ein schwerwiegender Grund,zb.BTM,oder hoher Alkoholkonsum vor.

    Wenn die dann Ihre WBKs erhalten haben,kommen sie erst mal nicht mehr so regelmäßig wie vorher,und wenn ich Sie dann anspreche auch mit zur LM zu gehen,dann haben alle nie Zeit,keine Lust oder andere Ausreden.

    Dann haben sie alle Ihre 2 Kurzwaffen,und wollen eine 3.KW.

    Ja dann fahr zu den LMs dann ist das kein Problem. Nee,geht das nicht auch anders????? NEEEEEEEE gibts nicht. Aus die Maus. Also nur :wall:Haben Wollen::schlag::

    Wenn da jemand mit dem hier völlig sinnbefreitem Kaliber 44 Mag antritt, ist es eben etwas anderes als Bewölkung. Dieser Schütze hat 0 Chance etwas zu gewinnen, alleine die 2 Strings auf 10m á 6 Schuß in 5 Sek sind damit nicht machbar.

    Aber er versaut anderen damit ein gutes Ergebnis. Und hat bis heute nicht erklärt warum er unbedingt einen 44er aus dem Holster ziehen will.

    Na ja er vergleicht sich warscheinlich mit Dirty Harry.::abschi::

    n meinem Verein können Gäste ebenfalls schießen, natürlich, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie Alter passen. Einzig ohne Voranmeldung machen wir das nicht. Wir versuchen schon herauszufinden, ob ein ernsthaftes Interesse an unserem Sport besteht. Und dann gehört neben dem Angucken auch das Mitschießen in einer passenden Disziplin dazu.

    Hallo Frank 1000

    Ich habe das mal rausgesucht.

    Wenn bei uns Gäste kommen,dann natürlich können die sich auch die Passenden Disziplinen ansehen,und wenn es passt auch mal Schnuppertraining machen.

    Aber da wir ja beim BDS Mehrdistanz schießen, werde ich nur unter ganz bestimmten Vorraussetzungen da jemanden mitschießen lassen,den ich nicht weiter kennen gelernt habe.

    Ich habe letztens auch einem Mitglied,das bereits seit über 1 Jahr dabei ist,rausnehmen lassen,weil er mit dem ganzen Ablauf überfordert war.

    Mir war da zu unsicher,und Ihm geraten er möchte bitte aufhören.

    Wir sind ja auf einem gewerblichen Stand angemietet.

    Da kann jeder nach Altersgruppe schießen.

    Es kommen dort Gäste die Gutscheine von J.Schweizer oder Mydays haben.

    Die bekommen dann eine gründliche Einweisung,in Handhabung und Sicherheitsbestimmungen,usw.

    Dann wird im Schießkino mit Kurzwaffen,(von der 22er bis 44er/45er) oder eben auf der 100 mtr.Bahn bis 50 BMG geschossen.


    Genau so verfahren wir auch mit Gastschützen,die bei uns einmal schnuppern wollen.

    Und meistens bekommen wir danach ein paar neue Mitglieder im Verein.

    Denn nach dem Schießen wird alles besprochen,und die Gäste gehen mit Aufnahmeanträgen in den Taschen nach Hause,und stehen nächste Woche mit den ausgefüllten Anträgen wieder auf der Matte.


    Ich kann nur für unseren Verein sprechen,dem ich seit 31 Jahren angehöre.

    Vor Jahren hatten wir so im Jahresdurchnitt 2-3 Neuaufnahmen,evtl mal 5,auch 3-5 Kündigungen.

    Aber seit ende 2015 haben wir über 100 neue Mitglieder bekommen,die alle mit Begeisterung dabei sind,sich auf LM,s gut

    geschlagen haben,2 Landesmeister gestellt und sich mehrere für die DM qualifiziert haben.

    Ich hätte denen schon mal gefragt,ob sie etwas vom Datenschutz schon mal gehört hätten.(DSGVO)

    Haben wir unserer Behörde auch geschrieben,das wir keine Bücher rausgeben werden.

    Ich muss leider feststellen,das DU eine ziemlich grosse Klappe an den Tag legst.

    Ich bin für den Verein verantwortlich,und habe dem Kollegen schon vor 2 Jahren gesagt er soll sich ein Schießbuch zulegen,und seine Termine abstempeln lassen.Wenn er es nicht macht,sein Problem.

    Und ich lass mich nicht ans Bein Pinkeln,oder von Dir kotzen.

    Wir haben jedem Vereinsmitglied eingetrichtert das er sich in die Trainingsnachweislisten eintragen sollen.

    Natürlich vergessen das einige immer.

    Habe den Fall,das ein Mitglied gerne seine eingetragene Sportwaffe auf JS umschreiben will,und dadurch eine neue KW eintragen möchte.

    Problem,ich weiss das er oft genug auf dem Stand schießt,er sich aber keinen Termin bestätigen lässt,und sich nicht ins Buch einträgt.

    Das werde ich nicht befürworten.

    Da ist es mal wieder.

    Stand:xx.xx.2018Seite 4von 82.2 Definition „regelmäßig“Innerhalb des BDS gilt:Grundsätzlich sind alle schießsportlichen Aktivitäten des Mitglieds zu berücksichtigen. Neben den Trainingseinheiten gemäß BDS-Sporthandbuch zählen dazu auch die Teilnahme an BDS-Wettkämpfen und die Teilnahme an Training und Wettkämpfen anderer anerkannter Verbände. Der Nachweis erfolgt über eine vom Verein bestätigte Auflistung der Termine oder über das persönliche Schießbuch des Mitglieds, welches in Kopie dem Antrag beizulegen ist. Nachzuweisen ist der Zeitraum der letzten 12 Monate.Als Mindestzahl werden in den vergangenen 12 Monaten jeweils 1 Trainingseinheit pro Monat oder insgesamt 18 Trainingseinheiten gefordert, wenn nicht mindestens einmal monatlich geschossen wurde. Den Sport übt also auch der regelmäßig aus, der nicht jeden Monat trainiert, aber statt eines regelmäßigen Trainings ein intensiveres Trainingsprogramm absolviert.


    Da schießt der LV mal wieder über seine Grenzen hinweg.

    Es reicht wenn der Verein,die regelmäßige Teilnahme am Schießtraining bescheinigt.

    Durch diese Forderung,wird dem Vereinsvorstand Unglaubwürdigkeit vorgeworfen,wenn er den Antrag unterschreibt,und zur Bearbeitung zum LV schickt.

    Wollen ja hoffen,das nicht alle Behörden so einen Schwachsinn in die Tat umsetzen werden.

    Wir kämpfen zur Zeit ja auch mit der Behörde,um zusätzliche Waffen in die Vereins-WBK zu bekommen.

    Wenn bei mir jemand vom Verein(Sage mal von den Karteileichen) ankommt,und hält mir das Schreiben der Behörde vor,und ich soll das unterschreiben obwohl ich Ihn schon Jahre nicht mehr gesehen habe,das mache ich nicht.

    ER bekommt die Bestätigung das er im Verein ist,und zwar auf einem extra Brief,und nix mehr.

    Ich unterschreibe keine Formulare von Behörden,und dann wird nachträglich angekreuzt,das er regelmäßig schießt.
    Nee,Nee bin doch nicht als Kind mit dem Klammerbeutel gepudert worden.:NO:

    Ich denke man könnte den Polizisten sich anbieten ihnen dieses zur Verfügung zu stellen ?!

    Und dann schießt der sich damit noch selber an,und Du bist der Dumme. Oder verletzt andere,weil er die Funktion nicht kennt. Dann heisst es warum hatte der die Waffe.

    Sollte ich mal in einer Stituation kommen,und die Polizei ist bereits vor Ort,dann würde ich höchstens sagen,mach mal deine Waffe leer,und er bekäme von mir dafür VM Munition.Denn mit PEP,oder Action 4 Munition würde ich an keinem Wildschwein z.Bsp.rangehen.

    Sportschütze mit Waffe ... bedingt OK.

    Es kommt immer auf den Fall an.

    Es kann sein,das du von der Polizei um Amtshilfe gebeten wirst.Dieses wird dann auch im Tagebuch festgehalten.

    Dabei muss ich imer noch an den Fall mit dem ausgebüxten Bullen (Rind) denken,wo ein Polizist über 20 mal mit seiner Pistole auf das Tier geschossen hat.Nachzuschauen in You Tube.

    Ich habe mehrere Polizisten im Verein,und die bestätigten mir das mit der Amtshilfe.

    Wir machen es genau so mit Neulingen.

    Die bekommen erst eine gründliche Einweisung,und dann wird die Handhabung der Waffe geübt,danach geht es auf den Stand. Wir gehen dann erst auf 5 mtr.,obwohl wir auch schon auf 3 mtr.könnten,und wenn es da klappt anschließend auf 10 mtr.

    Ich bin mittlerweile über 31 Jahre in dem Verein,und kenne die ganze Historie, bis vor wenigen Jahren konnte man so um die 3 max.5 Neuaufnehmen verzeichnen,und dementspechent immer so um die 10-15 Kündigungen. Wir gehörten bis 2014 zum DSB,und jetzt zum BDS.

    Seit wir zum BDS gehören,haben wir Zulauf ohne Ende.

    Seit 01.09.2014 haben wir über 130 neue Mitglieder dazu bekommen,und es werden immer mehr.:thumbup:

    @all in

    Ich habe heute mit der Sachbearbeiterin der Stadt gesprochen,die ist super drauf und man kann mit Ihr über alles reden.

    Sie sagte mir,das ich das mit der Frau................ der zuständigen Behörde klären ,das sollte normalerweise kein Problem sein diese in die Vereins_WBK eingetragen zu bekommen.

    Aber da wir ja gegen die Gemeinde klagen,weil die Dame uns die schon vor 1,5 Jahren beantragten Waffen abgelehnt hat,wird die warscheinlich wieder einen Grund suchen um quer zu schießen.

    Ich schicke da erst mal jemand anderen hin,der mit der Dame sprechen soll.

    Sonst wird nochmal geklagt.

    Captain Cat

    Ich will Montag zur Behörde und mich da schlau machen.

    German

    So einfach wird es bei uns warscheinlich nicht gehen,der Kollege der uns die Waffen geschenkt hat,wohnt in der Stadt,und für unseren Verein ist die Gemeinde zuständig.

    Und die Tante ist ein wenig beleidigt,weil wir gegen die Gemeinde klagen.

    Hallo an alle!!!

    Ich hab mal eine Frage,villeicht kann mir Jemand helfen.

    Ein Vereinsmitglied hat vor einiger Zeit einen kleinen Schlaganfall erlitten,und dadurch nach über 25 Jähriger Vereinszugehörigkeit jetzt gekündigt.

    Da er dadurch nicht mehr schießen will,und kann auch nicht mehr richtig schreiben,aber sonst Topfit ist hat er jetzt seine Waffen dem Verein geschenkt.

    Er hat mir seine WBK überlassen,und ich soll bei der Behörde die Waffen austragen lassen.

    Jetzt das Problem,wie wird so etwas geregelt,damit ich die Waffen in die Vereins-WBKs eingetragen bekomme .

    Kann mir da jemand Tipps geben,oder kennt Jemand einen ähnliche Fall??

    Zum Vernichten sind die Waffen zu schade. S&W 686,und SIG-SAUER P 220.

    klausrgr


    Das sind keine Kandidaten um die man Aufhebens machen muss - und die würden sich auch niemals in eine Waffenbesitzer Lobby integrieren. Die wenigsten von den Mitgliedern eines solchen Vereins hat überhaupt interesse am schießen. - Wenn die mehr als ne Holzfigur mit laffettiertem KK beschießen .. wäre es ein Wunder.

    Da stimme ich dir vol zu.

    Habe selbst einen bei mir im Vorstand,der sagt das von seinem DSB Verein auch, seiner hat fast 600 Mitglieder,da ist er auch im Vorstand. Zum Schießen kommt kaum einer,aber zum Schützenfest sind alle da zum Alkohol vernichten. Und mit Lametta geschmückt,das sie nachher nur noch dem Bild an der Straße gleichen.