Beiträge von MRCL

    Ommmmm, ich habe keine Probleme mit unseren deutschen Nachbarn *g*


    Es ist Ok, zu profitieren. Und wie ich geschrieben habe, beide Seiten profitieren. Vorwürfe hört man nur von Menschen, welche nicht aus dem Grenzgebiet stammen und somit die Kultur in diesen Gebieten nicht von sich aus kennen.


    Ich muss auch feststellen, dass sich viele Schweizer in Deutschland ungebührlich verhalten. Dafür schäme ich mich. Meistens aber solche, die vom Landesinnern kommen.

    Darum auch das Zwinkersmilie.


    Für mich relevant: Der Unterschied zwischen Erzingen und Jestetten. In Erzingen sinds "die Ländler" von Schaffhausen, gegebenenfalls noch vom Rafzerfeld, die dort einkaufen. An denen stört sich niemand.


    In Jestetten sinds eher Städter, die kommen, oder eben Innerschweizer, die keine Lust auf Konstanz haben. DAS merkt man dort, als Schweizer wird man in Jestetten regelrecht angefeindet, in Erzingen ists ein Miteinander. In Jestetten versteh ichs aber, die Schweizer benehmen sich wie Säue dort.


    Richtung Waldshut wirds auch nicht besser.

    Einkaufen kommt er wie viele andere übrigens nach Deutschland. Die Nähe seines Wohnorts zur Grenze machts halt lukrativ - und möglich. So isses nunmal. Machen da alle so. Viel verdienen - möglichst wenig davon ausgeben.


    Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

    Ich wohne an der Grenze. Stichwort Drogeriefachmarkt, DM.

    Von mir bis im Laden drin, weniger als 10min. In der Schweiz müsste ich in die nächste Stadt fahren, bis im Laden drin 30min.

    Artikel DM: Made in Switzerland, bis zu 8x (!) günstiger als in der Schweiz.


    Ich kaufe gerne regional, ich versteh das ganze mit dem Lohnniveau, BIS zu einem gewissen Grad und bei 8x teureren Produkten hörts einfach auf.

    Hinzu kommt, dass der Emmentaler in DE der bessere ist als in CH. Quelle: Ein Käser bei Emmi. Export = gute Ware, Heimmarkt = für den Export nicht geeignete Ware.

    Für eine Fleisch/Fischtheke wie in der Edeka muss ich schon den Kanton wechseln.


    Und WENN ihr dann motzt, dann verstopft bitte nicht unsere grenznahen Tankstellen ;)

    Meine NEDI hat solche "Querkannelierungen".

    Die SDM meiner Freundin nicht.

    Qualitativ würde ich die SDM in allen Belangen der NEDI vorziehen.

    Soviel dazu.


    Dass die China AKs meistens linkslastig daherkommen ist übrigens fast standard, kommt wohl von der Regierung...

    Ich hab irgendwo gelesen das in Ch halbautomatische Waffen verboten werden sollen, aufgrund des EU- Waffenrechts, wofür in CH immerhin 63,7% gestimmt haben.Der Besitz von Halbautomaten soll mit einigen Ausnahmen für Sportschützen nicht mehr erlaubt sein. Was ist denn da dran? Wen dem so wäre, sind die geänderten Regeln in Deutschland ja das reinste Kinderfest dagegen!::besoffen::

    Verboten heisst bei uns "nicht frei erwerbbar" = braucht Bewilligung. Vollautomaten, RPGs und Granatwerfer sind ebenfalls verboten, mit der nötigen Bewilligung kannst du sie trotzdem kaufen, besitzen und mit noch einer Bewilligung auch schiessen (zumindest fie Vollautomaten).

    Bei euch in D immer noch nicht??

    Ich gönns euch.. aber ich versteh unsere CH-Politiker halt immer weniger :wacko:

    Unsere Restriktionen sind aber hauptsächlich erwerbstangierend. Du kannst alle deine Möbel aus 30er-Magazinen basteln und darin baden, wenn du willst. Das Magazin wird bei uns erst dann böse, wenn es mit einer Waffe zusammen kommt, die du mit der falschen Bewilligung gekauft hast.


    DE triffts da um einige Magnituden härter.

    Korrekt. Und der Schiess-/Vereinsnachweis muss auch innert 5 Jahre ab der ersten ABK erbracht werden. Bei mir also 2024.

    Ich habe ein Tube auf der AK (altes Hakko) und dem AR (altes Aimpoint) und ein Open auf dem Roni (Chinadings, reicht aber für meine Anwendung absolut) und dem Ruger SR22 (EOtech, mal geschenkt gekriegt).


    Für schnelle Zielerfassung ist das Open besser, subjektiv. Auch der Blickwinkel ist nicht soo eingeschränkt wie beim Tube.

    Andererseits geben sich die Bauarten nicht viel, ausser dass die Tubes baubedingt etwas robuster sind.


    Bestellst halt mal bei Ali oder Wish ein Tube und ein Open für je 20 Euro und vergleichst mal, was dir besser liegt, bevor du ein paar Hunderter für ein echtes ausgibst.

    Schälldämpfer sind 1. Phöse-Pfui, 2. benutzen nur Kriminelle sowas und 3. etwas neues einführen beim SSV? ::lachen2::

    1. Wenn eine offizielle SSV_Disziplin existiert, sind SD auch wieder weniger böse.

    2. Und James Bond

    3. Ich sehe das Problem nicht beim SSV (Luca Filippini ist kein verkalkter Mann) sondern eher beim VBS, welches ganz und gar nicht angetan ist von allem, was nicht Ordonnanz ist. Bei privaten Schiessständen mag das weniger ein Problem sein, aber das Gros sind halt nicht privat und da kann und tut das VBS einige Wörtchen mitreden. Das ist wie mit den zugelassenen ordonnanzgleichgestellten Pistolen. Dem SSV ists relativ egal aber das VBS ist extrem engstirnig.

    An der Waffenbörse Lausanne wurden keine ABK's direkt ausgestellt, nur WES für ansässige Leute bsp. aus dem Kanton Waadt. Stand so auf der Homepage zur Waffenbörse Lausanne bzw. hier https://www.waffen-boerse.ch/ drin. Zitat daraus:


    Nehme an, in Luzern wird es gleich gehandhabt.

    Laut der Website von der Waffenbörse Luzern:


    Bewilligungen für Waffenerwerb an der Börse lösen:

    Die Luzerner Polizei ist während der Börse mit einem Stand beim Eingang zur Halle 3 präsent. Bürger mit Wohnsitz im Kanton Luzern und ausländische Staatsangehörige mit entsprechender Waffenbesitzberechtigung können sich, nach Vorweisen eines gültigen Schweizer Strafregisterauszuges (nicht älter als 3 Monate) und Passes/ID, einen Waffenerwerbsschein an der Börse ausstellen lassen. Damit die Luzerner Polizei zwischen dem üblichen Erwerbsschein (WES, CHF 50.-) und einer für Sammler oder Sportschützen benötigten ‚Ausnahmebewilligung klein‘ (AB klein, CHF 50.-) – für neu verbotene Waffen – differenzieren kann, ist die genaue Angabe der Waffenart auf den Gesuchen zwingend notwendig. Alle übrigen Besucher müssen eine gültige Bewilligung (WES/AB klein) von den zuständigen kantonalen Behörden ihres Wohnsitzkantons mitbringen.

    Und der Erwerb anderer Sachen war noch einfacher möglich. Es fällt mir schwer, irgend einen Vorteil im neuen Waffenrecht festzustellen.

    Ein riesengrosser Vorteil ist, dass umgebaute Seriefeuerwaffen endlich den Halbautomaten gleichgestellt wurden.

    Das ist aber auch schon alles.