Beiträge von Glock4Ever

    Ja, weil ich Schweizer bin und kein Bedürfnis nachweisen muss (Sport-, Jagd- oder Sammelzwecke)

    Bei uns in AT muss man es auch nicht nachweisen. Man muss nur den Grund nennen wieso man dies und jenes haben möchte. Seh ich nicht als Bedürfnis „nachweisen“...


    Na ja, mit etwas Geschick kann man sehr wohl, wenn auch sicher nicht überall, so doch in BW ::c.o.l). . . .


    https://sportarms.eu/


    Mal den bunten Kasten anklicken und staunen, was geht ;)

    jup du bist ja auch Deutscher. Bei euch geht das, bei uns leider nicht.

    Das ist halt das was die Medien schreiben...


    Wenn ein Auto frontal auf dich zufährt gibt es nicht sehr viel anderes als den Motorblock zu beschießen. Das kann mehrere Gründe haben.... Panik, einfach schießen um irgendwas zu machen oder um den Fahrer einzuschüchtern damit er sein Vorhaben abbricht etc.


    Wir wissen auch nicht ob es die 9mm aus der Glock oder die 223 aus dem AUG war... beides ist gegen den Motor nicht sonderlich effektiv...aber mit dem einen zielt und schießt es sich leichter als mit dem anderen...



    Also Vorsicht bei der Beurteilung anhand eines Krone-Artikels...

    Hast Du bewusst EU-Schützen geschrieben ?



    Für mich ändert sich jedenfalls nix. Außer dass die Schießstände geschlossen sind und die Händler ihre Ware nicht verkaufen können, weil geschlossen...



    Wir müssen ja zum Glück kein Bedürfnis nachweisen...

    Die Frage ist wieviele damals krank waren und wieviele es jetzt sind. Davon hängt nämlich entscheidend die Mortalitätsrate ab.



    Corona sollte man nicht verharmlosen, es ist sicher eine schwere Erkrankung bzw. Grippe. Ob die Maßnahmen hingegen immer gerecht waren steht auf einem anderen Blatt.

    Nö, die ersten nicht, das waren die Webasto Mitarbeiter, die hatte man noch im Griff.

    In Bayern gibt es 2 Probleme.

    1: München, dorthin fuhren die Züge unbehelligt bis zum Schluß aus den Hochrisikogebieten Italiens.

    2: Die vielen kleinen Cluster welche durch die Südtirol und Österreich Urlauber entstanden sind. Es gibt hier nicht DEN Zentralen Punkt auf den man hätte los gehen können wie z.B. bei den Heinsbergern. Die Leute waren nochmal Ski fahren, etliche Amateur Fußballmannschaften waren in Trainingslagern in Österreich, das hat z.B. hier in der Umgebung gleich 3 Mannschaften erwischt.

    Wenn du mich fragst haben so gut wie alle versagt. Es ist nicht unbedingt Webasto oder Ischgl wenn du mich fragst. Auch nicht unbedingt die Lombardei oder Wuhan.


    Der große Fehler war die Flugzeuge, Züge und Autos nicht schon bei Aufkommen der ersten Fälle zu stoppen. Das passierte erst Mitte März, also viel zu spät. Wenn man schon damals reagiert hätte wären uns vielleicht die ganzen Maßnahmen erspart geblieben.


    In Italien gab es schon 200 Corona-Tote am Tag und trotzdem konnte man noch ganz normal über Tirol und Kärnten nach Italien ein und ausreisen.

    na ja wirklich JEDEN im Land 100% gänzlich ohne Ausnahmen in Quarantäne einzusperren für 3 Wochen würde schon helfen, denn dann würde man den Virus wirklich ausrotten und wäre danach virusfrei vom Coronavirus. Nur kann man das halt einfach nicht machen, weil die Nebenwirkungen solch einer Maßnahme zu schrecklich und unmenschlich wären. Auch würde es dann keinerlei Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und ärztlicher Hilfe geben, etc. es würden einige diese Quarantäne nicht überleben.

    Nur so wie man es jetzt macht ist mir schleierhaft wie man aus dieser Situation wieder heraus kommen will. Denn R0 zu drücken, sprich die Quote wie viele sich pro Infizierten Anstecken ist bei der jetzigen absoluten Zahl an Infizierten keine wirkliche Lösung mehr. Toll wenn das gegen 1 oder sogar darunter gedrückt wird. Bei über 100.000 Infizierten löst das de Krise nur nicht,

    sobald man die Maßnahmen wieder lockert sind dann immer noch so viele infiziert, dass es dann gleich wieder exponentiell steigen würde. Es sei denn die Dunkelziffer bei den Infizierten ohne Symptome wäre so extrem hoch, dass man mit den bisherigen Maßnahmen innerhalb von wenigen Monaten eine Herdenimmunität erreichen würde, nur davon kann man momentan nicht ausgehen. Ohne würde sobald man lockert bei so viel absolut infizierten es sofort von vorne losgehen. Es sei denn man könnte in einer relativ kurzen Zeitspanne die gesamte Bevölkerung testen um Infizierte gezielt in Quarantäne zu stecken. Dafür bräuchte es aber soviel mehr Tests pro Tag, dass man z.B. in 2 Wochen wirklich Alle testen könnte, momentan nicht vorstellbar. Oder man muss die Maßnahmen so lange aufrecht erhalten, bis man einen funktionierenden halbwegs sicheren Impfstoff zur Verfügung hat. Nur könnte das bis zum Jahresende dauern. So lange würde der Staat bzw. ein Großteil der Wirtschaft das wirtschaftlich nicht überleben. Ein echtes Dilemma. Oder sehe ich das zu schwarz???

    Und was wäre passiert, wenn man die Maßnahmen nicht getroffen hätte ?


    Diese Frage traut sich auch keiner stellen. Ich weiß nicht ob es so falsch war. Die ganze Welt macht es gerade.

    Das wissen die Herren in der Regierung scheinbar selbst nicht. Mir kommt vor die Juristen in den Ministerien und die Regierung reden oft einander vorbei...

    Da hast Du natürlich recht, ich bin der falschen Info dass das Training nur den Profis erlaubt ist aufgesessen.

    Wer bestimmt denn überhaupt über eine Öffnung von (nicht öffentlichen) Schützenvereinen ?


    Dass Schützenvereine nicht aufmachen dürfen ist sachlich nicht gerechtfertigt. Im Vergleich zum Fußball weniger/kein Körperkontakt, man kann besser Abstand halten (zB. nur jede zweite Schießbahn besetzen), das Tragen von Schutzmasken könnte gewährleistet werden usw.

    Editorial aus den demnächst erscheinenden IWÖ-Nachrichten 2/2020


    Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über unseren sehr gut angenommenen Informationsstand auf der Hohen Jagd in Salzburg, unsere Teilnahme an der IWA in Nürnberg sowie über den Beginn der warmen Jahreszeit und der damit verbundenen Möglichkeit wieder vermehrt die Jagd und den Schießsport im Freien auszuüben, schreiben. Ich wollte über unsere Bemühungen im Zusammenhang mit der zu erlassenden Verordnung zum neuen Waffengesetz schreiben, ich wollte über eine interessante Sammlerwaffe berichten, doch jetzt ist alles anders gekommen:

    Wir sind seit kurzem in der 2. Republik völlig beispielslosen Einschränkungen unterworfen. Erstmalig seit 1955 ist es uns nicht mehr erlaubt, legal eine Schußwaffe oder auch nur einen Pfefferspray in einem Waffenfachgeschäft zu kaufen. Auch unsere Munitionsvorräte werden rasch schwinden, der Ankauf von Munition ist ebenfalls verboten. Den Waffen- und Munitionshandel trifft es nämlich mehrfach: Hier gilt nämlich nicht nur, daß jeder Waffenhändler sein Geschäft zusperren muß (und so mancher dem Konkurs ins Auge sehen wird müssen), sondern es gilt weiterhin auch noch das antiquierte Verbot des Versandhandels. Praktisch jegliche Geschäftsausübung des Waffenhandels ist sohin unter schweren Strafsanktionen verboten.

    Doch das ist natürlich nur ein Detailaspekt: Entscheidend ist, daß nahezu unsere gesamten Grundrechte mit einem einzigen Federstrich außer Kraft gesetzt wurden.

    Den Grund, manche sagen den Anlaß, kennen Sie. Es ist die Gefahr einer sicherlich nicht ungefährlichen, ja mitunter auch tödlichen Virusinfektion. Wie groß diese Gefahr ist, ist aber unter Wissenschaftlern umstritten. Geht sie (weit) über die Gefahr von schweren Grippewellen hinaus oder nicht? Bedenklicher weise zeigen sich auch hier totalitäre Tendenzen. Ärzte, Wissenschaftler, die nicht die Apokalypse an die Wand malen, die teilweise sogar nur Fragen stellen, werden als Verschwörungstheoretiker mundtot gemacht und man findet ihre Meinungen und Beiträge nicht oder nur stark untergeordnet quasi als Fußnote in den großen Medien Österreichs.

    Wenn man sich aber die Mühe macht und soweit es geht gewisse Behauptungen nachrecherchiert und sich beispielsweise die Mortalitätsraten über einen längeren Zeitraum in den verschiedensten Ländern ansieht und die Folgen von starken Grippewellen mit denen der nunmehrigen COVID-19-Welle vergleicht, dann fragt man sich schon wie es dazu kommen kann, daß wir nahezu stündlich mit neuen Meldungen über Tote, über Leid und Trauer versorgt werden. Trotz dieser Bilder und Nachrichten sollten wir aber ohne Hysterie schauen, ob die verordneten Maßnahmen, insbesondere die Außerkraftsetzung der Grundrechte wirklich sinnvoll und nötig sind.

    Die ersten Grundrechte, die ersten Menschrechte wurden in Österreich noch in Zeiten der Monarchie im 19. Jahrhundert erlassen. Für diese Grundrechte haben Menschen in verschiedenen Revolutionen und Kämpfen ihr Leben gelassen. Nach den bitteren Erfahrungen des 2. Weltkrieges und seiner Menschenrechtsverletzungen und der Diktatur war Europa stolz Grundrechte und Menschenrechte unverrückbar festzuschreiben. Nie wieder sollten die Menschenrechte angetastet werden.

    Der Kampf um Grund- und Menschrechte und das Vergießen von Blut dafür liegt bei unseren östlichen Nachbarn noch viel kürzer zurück.

    Rechtfertigt nun eine Viruserkrankung, deren Auswirkungen wissenschaftlich umstritten sind tatsächlich, daß wir all diese Rechte, für die unsere Vorfahren gekämpft haben und auch gestorben sind, über Bord werfen? Rechtfertigt das alles wirklich, daß die Polizei uns auseinandertreibt, wenn wir zusammenstehen? Rechtfertigt es wirklich, daß wir unsere Häuser nur mehr aus „gutem Grund“ verlassen dürfen? Rechtfertigt es auch wirklich, daß uns eine Sportausübung im Freien verboten ist? Und das obwohl eigentlich jeder Volksschullehrer wissen müßte, daß Bewegung im Freien und in der Sonne das Immunsystem stärkt?

    Rechtfertigt diese Viruserkrankung tatsächlich, daß wir die Wirtschaft auf den Boden ringen? Daß wir das, wofür Menschen Zeit ihres Lebens gearbeitet haben, wofür sie Lebenszeit geopfert haben, innerhalb weniger Monate vernichten, weil wir die Erwerbsausübung untersagen? Rechtfertigt dies wirklich, daß unsere Handydaten an die Polizei übermittelt werden, damit die Obrigkeit sieht, wo man uns auseinandertreiben kann? Rechtfertigt dies wirklich den Einsatz von polizeilichen Drohnen, um zu überwachen, wo wir uns befinden?

    Natürlich ist es unbestritten, daß die Polizei ein wesentlicher Bestandteil des Rechtsstaates ist. Dies gilt aber nur für eine Polizei, die unverrückbaren rechtsstaatlichen Schranken unterworfen ist, für eine Polizei, die Grund- und Menschenrechte zu akzeptieren hat.

    Die Zornesröte hat mir zuletzt die Antwort unseres Gesundheitsministers auf die Frage, ob wir im Sommer das Meer sehen dürfen, ins Gesicht getrieben. „Wir können es nicht sagen. Erst wenn wir die Zahl der Neuerkrankungen ganz massiv verringert haben, können wir darüber reden, ob es eine Aufweichung der Maßnahmen geben kann und welche betroffen sind.“

    Statistiken, die von irgendwem unter irgendwelchen Umständen und unter irgendwelchen Vorgaben erstellt werden, ermöglichen es vielleicht, daß wir über eine Aufweichung der Maßnahmen reden dürfen? Statistiken entscheiden darüber, ob wir über Grundrechte reden dürfen?

    Es wird nicht ausreichen, daß wir darauf hoffen, daß in einigen Wochen, in einigen Monaten, oder in einem Jahr alles wieder „normal“ ist. COVID-19 wird vorbeigehen, aber es kommt garantiert die nächste Grippewelle und was ist dann?

    Die bloße Hoffnung auf Normalisierung wird zu wenig sein, es ist vielmehr dringend notwendig, daß wir aufstehen und vehement die Wiedereinsetzung der Grund- und Menschenrechte fordern. Ohne die Geltung dieser Grund- und Menschenrechte werden wir nämlich auch nie wieder eine Schußwaffe zum Sammeln, Sportschießen oder Ausüben der Jagd kaufen können. Wir werden auch ein selbstgewähltes Hobby oder einen selbstgewählten Beruf nicht mehr ausüben können.

    Auch wenn sich medial unsere Regierung momentan bestens verkauft, wir sollten schon genau hinhören und erkennen, daß man uns zumindest manches wider besseres Wissen und wahrscheinlich bewußt falsch glauben machen möchte: Vor kurzem hat uns unser Gesundheitsminister beispielsweise erklärt, daß wir Schutzmasken nicht brauchen, jetzt verpflichtet man uns genau diese Schutzmasken zu tragen. (Anschober 27.02.2020: Schutzmasken sind „nicht erforderlich. Ich rate nicht, daß wir alle zu Atemschutzmasken greifen.“ Demgegenüber Anschober am 30.03.2020 zu Schutzmasken: „Wir setzen auf Maßnahmen, die, international bestätigt, wirken. Man kann damit andere Menschen schützen.“)

    Wir müssen aufstehen, um sicher zu stellen, daß diese Maßnahmen der polizeilichen Kontrolle, Bespitzelung und Bestrafung wieder alle zurückgenommen werden und wir es strikt zurückweisen, wenn man uns erzählt, daß doch diese Maßnahme oder jene Maßnahme so erfolgreich und gut gewesen ist, daß man sie belassen könnte.

    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, COVID-19 ist sicherlich keine ungefährliche Erkrankung. Gewisse Maßnahmen sind daher sicherlich notwendig und sinnvoll, hierzu gehört beispielsweise das Tragen von Schutzmasken zur Reduzierung der Gefahr der Ansteckung von anderen. Daß Einschränkungen und Restriktionen auch mit Augenmaß gesetzt werden können ohne daß praktisch alle Grundrechte außer Kraft gesetzt werden, zeigt gut das Beispiel Schweden.

    Lassen wir uns unsere Grundrechte, lassen wir uns unter anderem unser Recht als verantwortungsvolle und verläßliche Bürger Schußwaffen und Munition zu kaufen, um vielleicht auf den Schießstand zu fahren, nicht nehmen. Stehen wir auf, daß wir unsere Grundrechte wieder zurückbekommen. Stehen wir jetzt auf, wenn es noch nicht zu spät ist. Stehen wir jetzt auf, damit es nicht wieder notwendig wird, Blut in Revolutionen und in Kriegen zu vergießen. Stehen wir jetzt auf und machen wir allen Politikern klar, daß wir diesen Obrigkeitsstaat nicht wollen und wir auf die Einhaltung der Grundrechte pochen.

    Halten Sie trotzdem bitte sämtliche Hygieneregeln ein, halten Sie Abstand, schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen. Bleiben Sie gesund!



    Ihr

    DI Mag. Andreas Rippel

    Präsident der IWÖ

    Warum der Innenminister von einem großen Fahndungserfolg spricht ist mir rätselhaft. Ohne die Anzeige der Freundin wäre niemand auf die Idee gekommen in seinen Keller zu schauen. Und Verbrechen sind von dieser Waffensammlung offenbar auch nicht ausgegangen ?


    Im Endeffekt sind die paar automatischen Waffen und die selbst gebastelten Läufe und Schalldämpfer illegal. Der Rest wie zB. die Munition nicht.



    Dass man dafür eine eigene Pressekonferenz auf Facebook ansetzt finde ich etwas fragwürdig aber ok. Oder will man gerade jetzt in Zeiten von Corona Stärke zeigen ? :think: