Beiträge von syola

    16.März, letzter Tag vor Corona

    Quigley Rifle Short in Volmerange F

    10 Schuss Bieberscheibe 98 Ringe

    5 Schuss Eimer, umgedrehte Pistolen

    Scheibe 49 Ringe.

    100m Stehend Aufgelegt.
    Waffe HarpersFerry 1803 Steinschloss Cal 58

    65 gr S2, Pflaster 028 feucht, Kugel 565 aus Henselkokille.

    Warum soll das die Waffe nicht überleben, ich habe in einer Orig. Muskete fr 1777 an9 von 1803 schon mal 165gr Schweizer 2 mit einer 69.

    Kugel geschossen, hatte nur aua weil ich mir den Daumen unter die Nase gehauen habe.

    Weichere Abzugstangen Feder, Schussrast in der Nuss leicht bearbeiten, wenn du da aber rum feilst muss du neu härten.

    Besser ist nur mit der Filzscheibe vom Dremel polieren.

    Wenn die Abzugstangen Feder zu weich ist fällt das Schloß in die Laderast, einen schönen weichein Abzug bekommst du mit der Pistole nicht hin.

    Dann werde ich wenn ich nach Deutschland komme, nur noch bei der DSU und SPI , schiessen.

    Aber es gibt ja noch NL, F, CH, A und Italien.

    Ja da hat man die Starterfelder bei einigen Disziplinen gleich halbiert und gleich die älteren Vorderlader Schützen mit Sehschwäche weg.

    Vor einigen Jahren ist in Frankreich ein Zündkrautspender in der Hand explotiert, als er bei einer Luntenwaffe die Pfanne füllte, das in drei Finger kostete.

    Was genau passiert ist kann bis heute keiner sagen. Ich denke das er die Lunte schon ein gespannt hatte und erst dann das Kraut auf brachte.

    Das führte dazu das bei dem MLAIC bei Luntenwaffen Zündkrautspender nur noch aus Kunststoff oder aus Messing zu gelassen sind die hinten einen Stopfen besitzten, der bei einer Zündung, heraus fliegt.

    Ich benutze einen Messingspender, ich hatte einen Kunststoffspender, in einem Gelantineblock zur Zündung gebracht der anschließend mit Kunststoffsplitter durch setzt war, was mir ein zu großes Risiko ist.

    Die ist aber bestimmt eine sehr frühe, hat noch sehr viele Ähnlichkeiten mit einer dt Jägerbüchse, zB Schuber, Kolbenabschlussblech und noch kein Steg zwischen Pfanne und Befestigung der Batterie.

    Leider kein Stecher, aber es gab auch Jägerbüchsen ohne Stecher.

    Vergesse Steinschloss Muskete, glatter Lauf und keine Visiereinrichtung, ich sage das nicht gerne, aber das ist was wenn du mal 3-4 Jahre Steinschloss geschossen hast.

    Sonst bis du auch leider einer der Vorderlader Schützen,die dann die Flinte ins Korn werfen und das brauchen wir Vorderlader Schützen nicht.

    Suche dir eine Gute Perkussions Scheibenbüchse eventuell ein Steinschloss Gewehr aber bitte mit Stecher und wenn du damit klar kommst, nach 2-3 Jahren, dann versuchst du Steinschloss und Lunten Gewehr, leider steht dann dein Perkussions Gewehr in der Ecke.

    Stein und Lunten Gewehre bergen eine hohe Sucht Gefahr, ich kann davon ein Lied singen.

    Der Hahn oder Hammer, ist aber schon dem moderne englischen Steinschloss Waffen nachempfunden, oder es wurden Restbestände verwendet.

    Greenhorn, die die Schraube durch den Abzugsrahmen, war ein überbleibsel aus der Zeit der Lunten Muskete, bei denen war die Schraube auch von unten in die Fahne der Schwanzschraube geführt, wie du richtig erkannt hast das das Gewinde einen besseren Halt hat.

    Das war bei allen Lunten Musketen so, egal ob in England, Liege, Essen oder Suhl hergestellt.

    Hast du mal den Jürgen Achenbach kontaktiert, wie relleum schrieb, ich bin kein SPI Mitglied mehr, komme nicht mehr an die Ergebnisslisten ran,

    da gab es extra eine Klasse Unterhammer Gewehre und die schossen alle dieses Ardesa Hilliard vom Vorderlader Shop Achenbach.