Beiträge von duffmanohyeahr

    Einer dümmer als der Andere...


    1. Einen Jagdhund (oder scheinbar schon mehrere) anschießen/erschießen trotz Weste....

    2. Eine Waffe gegen einen Baum zertrümmern und den Besitzer körperlich Verletzten und damit mehrere Straftaten begehen...


    Natürlich kann ich den Ärger und die Wut des Hundebesitzers verstehen aber so kann sich der Täter wieder zum Opfer machen.


    Den Jagdschein wird der Hundebesitzer damit wohl los sein... damit lassen Tatsachen wohl die Annahme rechtfertigen etc...

    ja, das kann man machen, die Mailerver zu fluten kann auch einen netten Effekt haben, insbesondere wenn es über die Kontaktformulare geht.....

    Die Kontaktformulare landen auch nur im E-Mail-Postfach.

    Da wird dann halt nach WaffG gefiltert und auf löschen gedrückt!

    Mache ich täglich mit >50 Werbeemails...


    Briefe muss man mühsam per Hand öffnen und den Papierkorb permanent zum Container tragen! ;)

    Wir Sportschützen, sollen nach deren Gusto mit jeder eingetragenen Waffe die 12/18er Regel erfüllen. Erst mit Ablauf von 10 Jahren nach dem letzten Erwerb (also nie) erledigt sich das.

    Das ist wirklich absoluter Müll den die sich da ausgedacht haben. Was ist eigentlich wenn ein Sportschütze mit >30 Waffen mal für 6 Monate beruflich ins Ausland muss?


    Die Jäger aber müssen das in der Form und Intensität nicht! Warum müssen die Jäger nicht auch ein regelmäßiges Schießen á la 12/18er Regel erfüllen, um ebenfalls ihre Waffen zu behalten. Warum müssen sie nicht eine Mindestzahl von Jagdteilnahmen nachweisen, um weittre Waffen zu erwerben?


    Wäre das kein brandheißes Eisen, könnte hier juristisch durchaus das Thema der Gleichberechtigung/Gleichbehandlung greifen.

    Ich weiß worauf du hinaus willst... wie willst du denn Jagdteilnahmen nachweisen? Stellst du dir als Jagdpächter dann selbst nen Zettel aus? :D

    (Kam mir nur gerade in den Sinn da musste ich schmunzeln...)

    Mir geht es jetzt nicht darum einen Keil einzutreiben, sondern ich stelle einfach mal ketzerische Fragen, da ich hier eine massive Ungleichbehandlung sehe.

    Warum wird ein Jäger besser gestellt, vor dem Gesetz, als ein Sportschütze? Auch ein Jäger privater Waffenbesitzer!

    Ganz einfach... jetzt sind eben wieder die Sportschützen dran!
    Man pisst eben nicht beiden Gruppen gleichzeitig ans Bein. Immer schön abwechselnd dann gehts einfacher und mit weniger Widerstand.

    Ich bin mir sicher nach der 2-Schuss-Magazin geschichte vor dem Bundesverwaltungsgericht wird die Blase der Anti-Gunner schon wieder kräftig gefüllt.

    Sobald das möglichstes versucht wurde den Sportschützen das Leben schwer zu machen sind die Jäger wieder dran.


    Deswegen ist es egal gegen wen die Verschärfungen sind. Es müssen sich ALLE LWB dagegen stark machen.

    Aussagen wie "Betrifft mich nicht!" oder "Wird schon nicht so schlimm!" kotzen mich mehr an als der Müll der aus der Politik kommt.

    Nur nach der Hausordnung der Uni Wien. Somit wäre kein Verstoß gegen das Waffengesetz begangen worden.


    Die Uni ist keine Waffenverbotszone (Verordnung)!nach SPG.


    Im Universitätsgesetz habe ich nichts gefunden.

    Wenn die Uni festlegt dass Waffen nicht gestattet sind dann haben die das in ihrem Hausrecht so festgelegt... damit bleibt es Führen ohne Erlaubnis egal was im Gesetz steht.


    Du darfst auch nicht mit geladener Plempe bei deinem Nachbarn im Haus rum laufen wenn er es dir ganz klar untersagt. Wer das trotzdem tut muss mit einer Anzeige rechnen.

    Vielleicht muss ich Deiner Erinnerung nochmal auf die Sprünge helfen?

    Bist du in der Lage ein logisches und zu Verknüpfen? Ich sehe in der Sachkunde keine Bewertungskriterien für das BKA bei der Einstufung ob Gegenstände legal oder verboten sind... Kannst das Beispiel von HansDampf ja nehmen mit dem taktischen Armband.


    Klar werden da kurz ein paar Standardfälle angesprochen aber um Standardfälle wie 12cm Klingenlänge oder Stockdegen gehts hier doch gar nicht!


    Nope. Aber man kann ja gerne mal übertreiben, vielleicht widerspricht ja keiner, gelle?

    Du meinst wie die Übertreibung, dass ein LWB sich ja in gesamten WaffG, AWaffV, WaffVwV, Bewertungsrichtlinien vom BKA, etc... auswendig kennen muss?


    Es geht um Deine Behauptung, dass Verbotene Gegenstände nicht Bestandteil des vom BVA abverlangten Sachkundewissens wären.

    Wie gesagt geht es hier nicht um Standardfälle sondern um entsprechende Bewertungen von Gegenständen die unter keine klare Vorschrift fallen (oder gleichzeitig in mehrere). Gleichzeitig weise ich dich erneut auf mein "und" hin was du gekonnt ignorierst.

    Hier kann nur das BKA was verbindliches von sich geben.


    Aber klar häng du dich mal weiter an deinen von dir ca. 6 genannten BVA Fragen auf. Die ändern natürlich alles. ;)


    Wir können feststellen: Du weisst es nicht. Es ist aber durchaus Inhalt des Fragebogens (und gehört damit aus Sicht des BVA zu den zu vermittelnden Inhalten), aber offensichtlich nicht jeder Sachkundeschulung.

    Wie das BKA Gegenstände individuell bewertet ist für die Sachkundeschulung für LWB irrelevant. Aber glaub nur weiter dran.


    Wir können feststellen: Du weisst es nicht.

    Ich habe mich nie dazu geäußert dass ich weiß wie dieser Gegenstand einzuschätzen ist. Dafür weiß ich aber, dass du die Aufgaben von BVA und BKA nicht vermischen solltest.


    Zumindest scheinst Du es nötig zu haben, drüber zu meckern, dass es ja ein Unding sei, dass von einem Waffenbesitzer zumindest mal rudimentäres Verständnis der Thematik Verbotene Gegenstände abverlangt werden kann.

    Jaja jetzt ist die Einschätzung von nicht kategorisierbaren Gegenständen durch das BKA schon rudimentär. ::lachen2::

    Schick doch mal eine Quelle zu deinen ganzen Behauptungen. Das wäre mal ein ANFANG!


    Insofern überlasse ich es den geneigten Lesern, wer hier Mitleid benötigt und wer nicht... das "Buhuhu" kommt hier zumindest ausschliesslich von Dir...

    Du hast meine Eingangkritik eigentlich perfekt unter Beweis gestellt:

    Bei jeder Diskussion auf die Sachkunde hinzuweisen halte ich einfach für sinnbefreit! Wenn selbst Richter, Staatsanwälte und Polizisten im WaffG nicht mehr durchblicken wie sollen es dann normale Bürger mit nem Wochenkurs in Sachkunde?


    Bei Unsicherheiten zu fragen ist immer besser als selbstsicher seine EWB aufs Spiel zu setzen.

    Aber klar das "Buhuhu" kommt von mir wenn andere meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen weil sie eine Sachkunde vorweisen können und sich dadurch ja alle Fragen von eben diesen Sachkundebesitzern ja erledigen müssten! ::lachen2::


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    Nur zu deiner Info: Ich habe mir deine tollen BVA-Fragen angeguckt (https://www.bva.bund.de/Shared…_blob=publicationFile&v=4)


    Es gibt eine einzige Frage von verbotenen Gegenständen die sich nicht um Schusswaffen dreht und die deckt wie gesagt die Standardfälle (Wurfsterne Stockdegen bla bla) ab.


    Ein letztes mal: Erklär mir jetzt mal bitte was das mit der Einschätzung von nicht kategorisierten Gegenständen durch das BKA zu tun hat?

    Wenn Du aufgrund der gestellten Fragen im Fragenkatalog des BVA erkennst, dass dem Gesetzgeber das Thema wichtig ist und Dich eingehender damit beschäftigst, dann würde das durchaus reichen.

    Jaja... mit den ca. 6 Fragen anfangen zu argumentieren, dass es ja in der Sachkunde ist und wir es alle wissen müssten und dann aber weiter machen mit das Thema wurde ja angesprochen also kann man sich damit ja selbst beschäftigen.


    In der Fahrschule wurde beim PKW Führerschein auch das Thema Pneumatikbremsen für LKW's angesprochen deswegen sehe ich aber nicht die Notwendigkeit für das Autofahren zu lernen wie man so ein Ding zerlegt, wartet, zusammenbaut oder gar wie man alle Bauteile benennt und wie die Konstruktion genau aufgebaut ist.


    Wenn du mit jedem Thema in der Sachkunde so umgegangen bist wie du das bei diesem Thema erwartest dann müsstest du ja ein paar Jahre beschäftigt gewesen sein.


    Aber hey, was erwarte ich auch für Zeugs... sowohl von den Waffenbesitzern aus offensichtlichem Mangel an Eigeninteresse (obwohl man Zeit und Muße hat, hunderte oder gar tausende Beiträge in Waffenforen zu schreiben und da Stunden über Stunden Zeit zu verbringen, anstatt sich aufzuschlauen) als auch von den Sachkundedozenten aus häufig auffälligem Mangel an eigener Fachkunde und Motivation.

    Stimmt... der Mangel an Eigeninteresse zeigt sich ja ganz eindeutig dadurch, dass hier jemand diese Frage stellt...

    Interessante Logik.


    Dann isses halt so, dass Du zu 50/50 in die Schei*e geritten wirst. Dann biste aber auch zumindest teilschuld dran und mein Mitleid hält sich in Grenzen...

    Würdest du aufmerksam lesen hättest du gemerkt dass ich mir eben genau aus diesem Grund vorsichtshalber eben NICHT die Möglichkeit aufkommen lasse in die Schei*e geritten zu werden.

    Wenn ich mir so etwas zulegen wollen würde, dann würde ich mich entsprechend erkundigen (was der TE ja offensichtlich tut).

    Auf dein Mitleid kann ich verzichten.

    Meines hast du dir aber gesichert keine Sorge. ::hahah::

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    Ich bin froh dass du nicht über die Sachkunde in Deutschland entscheidest. Ansonsten hätten wohl nur noch Juristen oder Rentner mit viel Zeit eine EWB.

    Wenn der Absender in seinem Firmennamen etwas von "gun", "Waffe" oder Sonstiges stehen hat, kannst du sicher sein, dass du beim Zoll antanzen musst! Die filtern solche Wörter!! Ich mußte regelmäßig ran, selbst wenn es nur eine rangebag war..Sche.ßzoll!!! Und zu allem Überfluß, kommen dann noch Zollgebühren!

    Zollgebühren sind abhängig vom Warenwert und nicht von der Art des Artikels...

    Wenn das in Deiner Sachkunde nicht drankam, dann liegt das im Verantwortungsbereich des Veranstalters.


    Im der Sachkundeunterrichtung zwingend zu Grunde liegenden Fragebogen des Bundesverwaltungsamtes finden sich zum Themenkomplex ca. ein halbes Dutzend Fragen, incl. dem Direktverweis auf die vollständige Aufzählung in der Anlage 2 zum Waffengesetz. Stockdegen werden sogar ganz konkret thematisiert. Insofern sind verbotene Gegenstände absolut Bestandteil der Sachkunde.


    Es wäre schön, wenn jeder Lehrgangsdurchführende das auch wissen und berücksichtigen würde. Sonst ist das Zertifikat halt sein Papier nicht wert...

    Oh na dann...ca. 6 Fragen dazu dann ist ja das ganze Thema abgedeckt und ich kann mich künftig bezüglich des WaffG selbst vor Gericht verteidigen...


    Ich lach mich schlapp.


    Das kannst du doch jetzt nicht wirklich ernst meinen bei der aktuellen Lage heute oder? Zu dem ganzen Thema kannst du einen eigenen Monatskurs anbieten und dann steht die Chance immer noch 50/50 dass du in die schei*e geritten wirst.

    Und als Sachkundiger (sollte man als LWB sein), kann man sich durchaus mal ähnliche verbotene Gegenstände anschauen.

    Ist mir neu, dass in der Sachkunde diverse verbotene Gegenstände und die Bewertungskriterien eben dieser Bestandteil ist.


    Waffensachkunde ist eben Waffensachkunde.


    Bei jeder Diskussion auf die Sachkunde hinzuweisen halte ich einfach für sinnbefreit! Wenn selbst Richter, Staatsanwälte und Polizisten im WaffG nicht mehr durchblicken wie sollen es dann normale Bürger mit nem Wochenkurs in Sachkunde?


    Bei Unsicherheiten zu fragen ist immer besser als selbstsicher seine EWB aufs Spiel zu setzen.

    Wegen sicherheitspolitischen Gründen muss man also 18/3 einhalten ?


    Beim Erwerb lasse ich mir diese Begründung ja noch einreden, aber nicht wenn man die Waffen schon Jahre besitzt...

    Ist wie die maximale Anzahl an KW für Jäger.


    2 darf man besitzen aber dann wirds knapp. Was kann ein Jäger denn mit 3-4-5-6-7 KW machen was er mit 2 nicht kann?


    Wenn man weiter denkt dürfte es für Menschen mit einer EWB gar keinen Einschränkungen geben was Anzahl betrifft. ;)