Beiträge von hobby999

    Ist zwar offtopic, aber zu dem von mir rothinterlegten möchte ich als freiwilliger Feuerwehrmann doch gerne etwas loswerden: Bis vor ein paar Jahren war es undenkbar eine solche Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil es sie schlicht und einfach nicht gab. Genug Kameraden hätten eine solche Hilfe gebraucht, aber nein, stattdessen gab es Kameraden die ihre Feuerwehrtätigkeit nicht mehr ausüben konnten weil sie es psychisch nicht mehr verkraftet haben, andere haben versucht die Bilder im Kopf mit Alkohol wegzubekommen. Ich hab selbst Sachen gesehen die mich psychisch zusammenbrechen lassen wenn sie mir wieder ins Gedächtnis kommen. Bilder von Personen die verbrannt sind, Bilder von Selbstmördern die vor den Zug springen... diese schweinerei wünsche ich keinem...Wohnhausbrand an Heiligabend mit 2 Toten, versuch da mal noch in Weihnachtsstimmung zu kommen, vergiss es du nimmst den Scheiß mit und deine Familie belastet es genauso wie dich.
    Zum Glück gibt es heute Psychologische Betreuung für uns Einsatzkräfte die man in Anspruch nehmen kann wenn man will.


    Ich habe selbst direkt und indirekt mit der Feuerwehr etc. zu tun.


    Und wenn ich das grausame Beispiel "Kind als Waffe" nehme, dann tut es mir ebenso weh wie vielen anderen auch.
    Dies darf aber nicht genutzt werden um die Realität wegzuschieben :!:
    Und es wurden Kinder ja schon als "Waffe" benutzt. Das kann man sicher auch nachgoogeln.


    Zum Thema Helfer und psychologische Betreuung.
    Ich finde es gut, dass es diese Hilfsangebote gibt und in extremen Fällen sollten sie auch sofort und uneingeschränkt nutzbar sein. Fakt :!:


    Ich ziele darauf ab, dass man die Retter vor Ort mehr aussuchen sollte und dass ein Feuerwehrmann z.B. vorher mitteilt, dass er verstümmelten Opfern oder anderem Leid gegenüber nicht gewachsen ist.
    Es gibt dann genügend andere Einsatzmöglichkeiten, die genauso wichtig sind.
    Das ist nicht schlimm, wir sind Menschen.


    Wenn ich aber heute in den Medien bei einem Vorkommnis als zweiten Satz schon immer höre: "Psychische Betreuung und Seelsorger sind vor Ort, die Katze konnte aber nicht mehr gerettet werden",
    dann bringt mich das zum Nachdenken.


    Ich schätze die Polizei, den Rettungsdienst und die Feuerwehr mehr als wohl die meisten Menschen.
    Ich habe beruflich teilweise mit ihnen zu tun :!:


    Und ja, auch ich wurde mal unter prekären Umständen gerettet und der seidene Faden war unsichtbar dünn!!!!


    Dies alles darf aber nicht dazu führen, dass die psychologische Betreuung das Maß der Dinge geworden ist. ?(


    Ich bin viel, sehr viel mit dem Auto unterwegs. Zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei allen Wetterverhältnissen.


    Ja, ich habe mindestens einige oder noch mehr grausame Unfälle gesehen. Da ist ein total verstümmelter LKW-Fahrer, welcher mit dem eingeklemmten Oberkörper aus dem LKW hängt und langsam durch den Motorbrand verbrennt, noch das leichtere Erlebnis. Und als normaler Autofahrer bin ich noch vor Polizei, Feuerwehr und Notarzt am Geschehen.


    Würde ich es nicht ertragen können, dann hätte ich einen Job bei Media-Markt in der TV-Abteilung.
    Das ist nicht abwertend oder ironisch gemeint.


    Ich will einfach verdeutlichen, dass nicht alle Menschen für alle Berufe geeignet sind. Ist diese Meinung so schlimm?

    Langsam wachen auf diejenigen auf, die sich in der Vergangenheit immer für waffenfreie Zonen und möglichst restriktive Waffengesetze ausgesprochen haben. Sie merken nämlich, dass es jetzt auch Ihnen ans Leder geht. "Sehr sinnvoll dieses Verbot (Sarkasmusgeste :wall: ). Ich muss mein Taschenmesser zuhause lassen, und im Picknick-Korb sind dann auch die Messer verboten, weil die ja länger als 6 cm sind. Dafür halten sich dann die Verbrecher auch an das Verbot, weil Verbrecher sich ja ans Gesetz halten, und lassen ihre Schnitzer zuhause. Ist schon sehr überzeugend :wall: ."


    Der Begriff "Intelligenzsimulanten" kommt gar nicht schlecht an!


    Das ist ja das totale Versagen der Politik. :wall:


    Die unschuldigen Bürger werden immer mehr entwaffnet.


    Bis tief hinein in das private Leben (dein Beispiel Picknick).


    Und die Verbrecher haben genauso ihre Knarren dabei wie vor 30 Jahren.


    Dumm, dümmer, staatsdumm :wall:

    Ja schon, aber hast Du denn immer noch nicht verstanden, dass er auch schon allein den Besitz aller potenziell gefährlichen Gegenstände verbieten möchte? Der Mann hat ja vollkommen Recht. Was man besitzt, das wird auch irgendwann missbraucht. Wo kämen wir hin, wenn jeder mit gefährlichen Alltagsgegenständen hantieren dürfte. Deshalb haben wir ja dieses tagtägliche Blutbad in Deutschland. Nein, da hat er schon recht: Es besteht eine riesige Gesetzeslücke. Messer sollten grundsätzlich nur noch von Berechtigten nach eingehender Bedürfnisprüfung besessen werden und nicht von jedem dahergelaufenen Hobbykoch oder Möchtegernpfadfinder. Für den Selbstbau solcher Mordinstrumente müssten mindestens 10 jahre Haft drohen. Dasselbe muss natürlich auch für Kraftfahrzeuge gelten, für Feuerzeuge und Streichhölzer sowieso und Glasflaschen gehören natürlich komplett verboten, schon deren Herstellung, denn die braucht wirklich gar keiner im 21. Jhdt., schließlich hat man in der modernen Welt Plasikflaschen zur Verfügung, mit denen man keinen totschlagen kann.


    In einer normalen, anständigen Demokratie, geführt von Fachleuten und Profis, würde nie die Waffe verboten werden. ::c.o.l)
    Egal was auch immer die Waffe eines Täters ist.
    Z.B. auch sein kleines Kind, das er aus dem 14 Stock werfen kann um unter dem Fenster stehende Personen zu töten. :shock:


    Darum muß man die Täter erkennen und in die Reihe bringen.
    Aber derzeit werden schon Kinder so weichgespült, dass sie nie in ein normales Leben kommen können. X(


    Und selbst Feuerwehr und Polizei bekommen für ihre ureigenste Tätigkeit seelische und psychologische Betreuung … :shock::shock:

    PS: Gerade nachgemessen. Mein Victorinox Scout 84mm-Messer hat eine Klingenlänge von 6,5 cm und unterläge einem Führungsverbot.
    "Niemand braucht so etwas."
    Diese Witzfigur.


    Sei lieber vorsichtig. :shock:


    Nachdem du deine gefährliche Waffe hier öffentlich gemacht hast, wird wohl das SEK in Doppelstärke bei dir einmarschieren. ::c.o.l)::c.o.l)


    Allerdings vielleicht erst, nachdem sie aus Versehen das Nachbarhaus durchgeräumt haben. ::lachen2::::lachen2::

    Politischer Kretinismus. Er und sein Stab sind offensichtlich noch nicht mal in der Lage die Gesetze richtig auszulegen, die sie verschärfen wollen.


    "Dass heute Messer mit einer feststehenden Klinge von 12 cm und seitlich aufspringende Springmesser mit 8 cm Klinge erlaubt sind, hält Pistorius für ein Unding"


    Seitlich aufspringende Springmesser mit 8 cm - Klinge unterliegen bereits einem Führungsverbot nach § 42a Abs. 1 Nr. 3 1. Alt. WaffG.

    Piss-torius ist SPD-Politiker.


    Bitte, erwarte keinen Sachverstand ::frinds::

    wozu sind dann eigentlich überall Feuerlöscher vorgeschrieben,

    Mit Feuerlöschern wird im Laufe jeden Jahres erheblicher Unfug getrieben.


    Sie werden sowohl als Kampfwaffe bei Auseinandersetzungen eingesetzt als auch als Waffe zur Sachbeschädigung.


    Also auch verbieten?


    BSE hat sich endgültig in vielen Hirnen festgesetzt.


    Über ganz Berlin und Bonn muß man wohl die Quarantäne verhängen …. :kotz:::kotze.::

    Dieser äußerst dumme oder äußerst ignorante Mensch, je nach dem, meint wohl auch, dass man weder Zelten, Fischen, Wandern, Picknicken etc. dürfen können sollte, geschweige denn ordentlich Kochen etc. oder einfach nur mal unterwegs ein Brötchen und Wurst scheiden können darf!!!
    <X::kotze.:::kotz::wall:


    Einfach einer aus der asozialen SPD. :kotz:::kotze.::
    Was willst du von einem SPD-Mann in so hoher Funktion erwarten? ?(?(
    Statt Lösungen schafft er Probleme :wall:

    Wenn er die Beute noch bei sich hat ist die Notwehrsituation noch so lange aufrecht, als dir noch immer Gewahrsam an den Sachen zugerechnet werden kann. Also zB. wenn sich der Täter noch auf deinem Grundstück befindet.


    Ob ich schieße oder nicht hängt wahrscheinlich auch davon ab welche Gegenstände er erbeuten konnte. Angenommen er rennt mit Goldmünzen oder einer meiner Waffen weg, ich würde hier sicher von der Waffe gebrauch machen. Anders siehts aus bei Gegenständen minderen Wertes...


    Das ist dein Gedanke - und immer noch Theorie. :)


    Schießen würde mir extrem schwer fallen, wenn nicht einer auf mich zurennt und ganz, ganz knapp vor mir ist. :blink:
    In den Rücken schießen - für mich unvorstellbar. ?(

    @Schwarzer Mann
    Starke Antwort, ich denke das ich ,auf absehbare Zeit ,das mögliche Potenzial einer Pistole (egal welche) nicht ganz ausschöpfen kann. Der limitierende Faktor werde wohl immer ich sein. Im Verein gibt es Menschen, die schießen mit einer Glock 17 deutlich besser als ich mit der Sig, die haben sich seit Jahren auf das Material eingestellt und schießen nichts Anderes. Mir geht es auch nicht darum ob ich nun sparen muss um mir etwas zu kaufen. Ich möchte eine Pistole haben, die für mich den Sweetspot zwischen Kosten und Nutzen trifft, denn ich bin aber ein Mensch, der sich ärgert, etwas teures gekauft zu haben, wenn ich das selbe Ergebnis auch preiswerter hätte erreichen können.


    Wenn es darum geht, mir DIE Wunschwaffe zuzulegen, dann wäre ich bei einer P210 Super Target. :-) Mit einer 1911 Match Elite könnte ich aber sehr gut leben, die gefällt mir auch optisch sehr gut und passt voll in mein Budget. Jedoch habe ich bisher niemanden getroffen, der mit der schon einmal geschossen hat um mit mir die Erfahrungen zu teilen.


    @BLOTTO
    Meine Erfahrung:
    Ich bin erst vor einigen Jahren zum Waffensport gekommen. Als Konzentrationsübung und es tut mir (sehr) gut.


    Mein Erfolge? "Sau-)mäßig ::(


    Zu deiner Information.
    Mein Waffenhändler hat mir zu einer teureren Waffe geraten. Meine Vereinskameraden auch.
    Gegen seinen und den Rat meiner Vereinskameraden habe ich eine andere Waffe gekauft. Nach meiner Vorstellung. X(


    Ergebnis. Ich habe jetzt noch mal nachgekauft. Die Empfehlung. Und bin ziemlich glücklich. :)
    Nicht weil ich besser oder schlechter Richtung schwarz treffe. Nein, das ganze Handling, Wohlgefühl ist jetzt ganz anders. Denn ich treffe in die Richtung, in welche ich ziele. ::happy2::


    Einfach zur Info für dich. Fachlich kann ich dir nicht wirklich helfen. ::frinds:::drink:

    Eine sehr vernünftige Einstellung. Wichtig ist nach Expertenmeinung auch, dass man während des Wartens auf Hilfe nicht auflegt, damit die Msssnahmen zur Notwehr auch dokumentiert sind, die unter Umständen erforderlich waren.Falls man Schiessen muss, soll nach dem Warnschuss bestenfalls noch mal eine laut gerufene Warnung auf der Aufzeichnung des Anrufs zu hören sein.


    "Da lieg ich weit drüber" bedeutet, dass ich innerhalb 1 Minute keinen Zugriff auf meine Waffe hätte.


    Dein Tipp ist übrigens sehr gut. Danke. Und das meine ich ohne Ironie.


    Die Ironie kommt jetzt: :thumbsup:
    Dann sind zumindest die letzten Worte des Überfallenen/Opfers dokumentiert.
    ".. liebe Merkel, wo bist du in diesen, meinen schweren Sekunden mit deinen Gedanken … :?: " :D

    Hobby, viel Spass beim warten auf 110. :)
    Bis die da sind, ist Deine Wohnung ausgeräumt und abtransportiert.


    Staatstreu bis in den Tod. Sicher wird Frau Merkel dann für mich sprechen.
    " … in diesen schweren Stunden, in denen wieder ein anständiger Bürger von meinen Facharbeitern durchgearbeitet wurde, bin ich in Gedanken ….
    … bei Schnittchen und Schampus …"
    ::ansto::::ansto::::tor.te::::tor.te::::rauch::::rauch::


    Du hast sehr, sehr gut das Schlafverhalten mancher Menschen beschrieben.


    Manche ergänzen das noch durch eine Zigaretteninhalation oder durch ein bisschen TV-Schauen :D

    Davon abgesehen: Angenommen ein Sportschütze oder ein Jäger hat einen Einbrecher erschossen und die Polizei fragt ihn hinterher, wie er so schnell an seine Waffe gekommen sei und er antwortet, dass er schon einige Minuten vor dem Waffeneinsatz aufgewacht sei weil er verdächtige Geräusche gehört habe, dann angesichts der bedrohlichen Situation seine Waffe aus dem Tresor geholt und die Munition aus dem danebenstehenden Munitionsschrank und sie gerade rechtzeitig schussbereit bekommen habe, als plötzlich der Einbrecher vor ihm aufgetaucht und auf ihn losgegangen sei, was kann die Polizei daran auszusetzen haben, solange es halbwegs plausibel ist und nicht gerade ein anderer Hausbewohner aussagt, es sei ganz anders gewesen?Es dürfte gelten: "In dubio pro reo!"


    Ein Bekannter von mir reinigt nachts seine Waffe, wenn er nicht schlafen kann. Wenn diese zu diesem Zeitpunkt nicht gerade komplett zerlegt ist, dann hätte er diese vielleicht auch schneller griffbereit … ?(


    Ich habe das so verstanden, dass es einfach nur um den Stand der Dinge ging. :)

    Wer sagt eigentlich, daß man seine Waffe in der eigenen Wohnung und/oder auf seinem Grund und Boden NICHT griffbereit führen darf? :rolleyes:


    Wenn es zu einem Vorfall kommt, dann wird dir der Richter schon seine Meinung sagen.
    Zwischen "dürfen, Gesetz und Realität bzw. Urteil" können schon ein paar Unterschiede sein.


    Ein guter Kumpel von mir hatte so ein Erlebnis mit seinem Auto auf seinem eigenen Grundstück.


    Jeder soll das Gesetz für sich so auslegen wie er es für sich für richtig hält :)