Beiträge von Mühlenbracher

    Leider hält sich der Themenstarter mit Details zurück. Was mich interessieren würde:

    Von wie vielen Langwaffen und wie vielen Kurzwaffen (falls überhaupt) ist eigentlich die Rede?

    Von was für Jagdwaffen reden wir überhaupt?

    Haben Tochter und Schwiegersohn überhaupt die Möglichkeit der Aufbewahrung? Wenn die eigenen Schränke nahezu voll sind muss (mindestens) ein neuer 0er oder 1er Tresor her, - ist dir das bewusst, fw114 ? Alte A und B Schränke zur Waffenaufbewahrung übernehmen ist nicht.


    Dann sollte man sich als Sportschütze die Frage stellen wie viel einem der Aufwand wert ist beispielsweise einen abgegriffenen Drilling zu erwerben, womöglich noch eine Bbf. und einen alten 98er Repetierer. Nur um mal bei den klassischen "üblichen Verdächtigen" zu bleiben. Womöglich schon wissend, hiermit niemals irgendwo zu schießen. Weil entweder der nächstliegende GK-Stand nur für Jäger zugelassen ist, der Eigene die Kaliber sowieso nicht zulässt - oder man ehrlicherweise schlicht und einfach gar keinen Bock drauf hat. Was man darf ist das Eine, ob es Sinn macht das Andere.

    ...ist hier mein Angebot.

    Zunächst 1x monatlich, gemäß den gesetzlichen Vorgaben, aus zeitlichen Gründen momentan nur Sonntags von 0900 - 1200 (natürlich beginnend mit Wiedereröffnung des Schießbetrieb) nehme ich einen interessierten Nicht-WBK-Besitzer als "Schüler" auf.


    Dein Angebot ehrt dich. Auch wenn ich unsicher bin, ob der Interressent grade hier an dieser Stelle (Wahlprogramm der Grünen ... ) unsrer virtuellen Welt nach dir sucht.


    Ein Fingerzeig auf die Landkarte bzw. Plz. würden deinen Ansinnen in jedem Fall noch Handfest machen. :thumbup:

    Dann zeig mir mal ne Open Kanone die grundlegend anders aussieht und somit schöner?


    Du schießt doch selbst patthässliche Waffen, GSP .32 zum Beispiel.

    Habe von Open sonstwas und Race Guns keine Ahnung, erlaube mir aber leisen Einspruch, geschätzter lopo ... es ist doch wie mit Frauen: "Demm Een sing Ühl, is' demm Andere sing Nachtijall." Du verstehst. ::c.o.l)


    Schieße besagte GSP jedenfalls seit vielen Jahren an manchem Ort in diesem Lande - und nach meinem Schönheitsempfinden gibt es bedeutend hässlicheres am Markt. Unabhängig davon, das sie in dem Wettbewerb wofür ich sie nutze immer noch zu den Top-Waffen gehört.

    Find' meine 32er mit Laufgewicht sogar äusserst ansehnlich! Nur mal so,- zur Ehrenrettung der guten alten Ulmerin.

    :bud:

    Gehört zwar in eine Fortgeschrittenenstunde, und Handlader zu sein öffnet hier manche Tür - aber wer eine Waffe in .357 hat tut gut daran, auch Hülsen sprich Patronen von diesem Kaliber zu verschießen.


    Die meisten guten Schützen sind sich darin einig Geschosse möglichst nah und möglichst mittig vor den Übergangskonus ihrer Knabüs zu setzen. Der Skeptiker mag einwerfen "Oooch, ist doch nur 'ne olle Unterhebelbüchse und dies und das ..."

    Na ja, mag stimmen - aber ziehen wir mal die bauartbedingte Unvollkomenheitheit des Abzugs, die eingeschränkten Möglichkeiten einer offenen Visierung plus Unvermögen des schwankenden Sharpshooters zusammen ... gibt's schon systembedingte Schwachpunkte reichlich. Ohne das noch Murmeln abgefeuert würden die mindestens 3,5 mm zu weit von Zug und Feld weg sind.


    Und schon wundern einen Trefferverlagerungen von Los zu Los oder Kaliber zu Kaliber nicht mehr wirklich.


    Nur mal so' Gedankenspiele zum Samstagabend.


    :sla:

    Prinzipiell hast du natürlich recht ... nur hab' ich mich an einen anderen Faden erinnert und wollte eben nachfragen, ob sich bei ihm dahingehend schon was getan hat. grin-.)


    Jägerausbildung

    An einen anderen Faden??? Scroll mal leise nach oben.


    Erwarte als nächstes vom Delinquenten eine Anfrage, ob der Kölner Zoo nicht Tagesjagdscheine ausstellt. ::c.o.l)


    Bin bekennder Kölschtrinker. Proste dir aber heute mal mit einem Schoppen zu ...


    Screenshot_20201121-224740.jpg


    ... is' auch mal nett.


    :drink:

    Werter Peppone , mir dünkt, da will einer 'ne neue Sau durch's Dorf jagen - ich rate zu Sparsamkeit, was ernsthafte Kommentare angeht.


    Der schickt den Link einer Rundreise für Touris mit. Lief da Einer bewaffnet auf, würde er mit Recht weggesperrt.

    Wie sagste immer so schön? Kaum wirft einer Stöckchen ...


    :drink:


    Schönen Abend, Waidmannsheil - und auf wiederlesen. Aber woanders.

    Was meinst du mit Feinmechanikerschraubendreher? Etwa sowas wie im Set in einer Box liegt und Klingen von klein bis ganz klein hat? Mit sowas kannst du deine Uhr zerlegen.

    Wenn du die Halteschrauben deines Kimmenblattes lösen willst brauchst du einen Schraubendreher dessen Klinge mindestens so breit ist wie der Schlitz der Schraube und (!) der von der Schlitzbreite und-tiefe her passt. Es gibt für sowas spezielle Schraubendreher. Falls du einen Elektriker kennst frag den ob er mal mit seiner Wkz.-Tasche vorbei kommt - die Jungs sind Schraubendrehermäßig meistens gut ausgerüstet. Mit falschem Werkzeug verhuddelst du mehr als alles andere.


    Dann verstehe ich deinen Text aber nicht so ganz. Einstellung in der Horizontalen - also von rechts nach links oder rumgedreht - verändert man mit dem Korn. Korrekturen in der Vertikalen - also rauf und runter - mit der Kimme. Dafür brauchste aber dein Kimmenblatt erstmal nicht zerlegen, du hast eine Stufenkimme an Bord! Heb mal deine Kimme von Hand an. Die hängt an einer Blattfeder deren Kraft sich wiederum auf einen verschiebbaren Stufenkeil aufstützt,- so korrigierte man in früherer Zeit Hoch- bzw. Tiefschüsse. Kimmenblatt lösen und korrigieren ist was für Fortgeschrittene und erst als allerletztes dran, Jung.


    Wer Treffer in der Breite korrigieren will, treibt sein Korn in der Schwalbe. Dafür ist die da. Man wemmst aber nicht direkt "hau-drauf-wie-nix" mit dem Hammer Macken auf's Korn, sowas macht man mit einem Messing- oder Hartkunststoff-Zwischenstück. Vorher misst man aber die Position des Korns in der Schwalbe mit dem Messschieber genau aus. Änderungen im 10-tel mm Bereich reichen schon für enorme Trefferverlagerungen aus. Merke: da geht man mit Gefühl ran! Nicht mit Gewalt. Und nicht allein. Einer hält die Büchse so fest das dein Lauf besonders bei der Mündung der Länge nach auf einem Holz aufliegt. Am Besten den vorderen Laufhaltering ausgespart. Gute Vorbereitung erspart später viel Frust.


    Bevor man sich aber an die Trefferbildkorrektur bei so einer Büchse macht, schießt man erst mal mehrere in Frage kommende Lose an Munition auf seiner Wunschentfernung zur Probe. Sind das 25m bei dir? Du hast also mit S&B hantiert? Na ja. Womit sonst noch? War die Büchs' eigentlich nicht für .357 mag. eingerichtet ? Bedenke das du mit so gut wie jedem Chargenwechsel Mun. von Neuem anfängst einzustellen. Bei Kaliberwechsel .38 -> .357 oder rumgedreht sowieso.


    Enge Streukreise sind Trumpf - w o die liegen ist erstmal schnuppe. Hat man eine Sorte am Start deren Löcher auf Wunschentfernung (!) eng beisammen sind u n d sich auch noch angenehm schießt, legt man sich fest und macht die oben beschriebene Einstellung seiner Visierung.


    Ist auch bestimmt kein Fehler, du ziehst dir jemanden zu Rate der sowas schonmal gemacht hat und nicht mit zwei linken Händen um die Ecke kommt.

    Lass es ..grin-.)..


    Wie hat schon mein Vater selig immer gesagt: "Tu' keinem was Gutes, dann mußt du dich nicht ärgern".

    Früher hab' ich es nicht verstanden, im Laufe der Zeit aber dann immer besser ... ::c.o.l)


    Würde die Aussage deines Vaters gern ergänzen wollen: Tu' keinem ungefragt was Gutes ...

    Mit meinen Worten: wer bin ich, ungefragt gute Ratschläge zu geben.

    Etwas offtopic dazu, weil's grad' so schön passt: Verschenke auch nicht (ungefragt) gutes Essen. Du denkst vielleicht wunders was Gutes zu tun, kann aber sein das deine vermeintlichen Leckereien in der Tonne landen weil der/diejenige garnix damit anzufangen weis.


    Was die Frage des Threaderstellers angeht ist ja alles wichtige schon vorgebetet worden. Auf die Gefahr das nun meine Weisheiten auch schon so oder so ähnlich verkündet wurden: eine Kurzwaffenpatrone zu laborieren ist kein Hexenwerk. Es gibt Parameter die bekannt sind, und welche die sich davon ableiten lassen. Z B. Länge des Geschosses bezogen auf Diameter und Gewicht. So kann ich ganz leicht Vergleiche zu bekannten oder näherungsweise sehr ähnlichen Murmeln ziehen - und dann ganz leicht die Ladedaten davon hernehmen. Wer dann noch im unteren Drittel der angegebenen Pulverladung anfängt , nahe der sogen. Startingload und seine Gesamtlänge der Patrone nicht unterschreitet, dem kann eigentlich schon nix mehr passieren.


    Nix gegen Themenstarter und Fragestellung, aber manchmal verstehe ich die Leute nicht. Da fängt man an zu laden, hat - Entschuldigung - noch keine Ahnung, ... und besorgt sich dann Komponenten von denen man nix Vorgekautes schwarz auf weiss vor sich hat.


    Ist nicht bös gemeint, aber wenn ich keinen Plan habe - und den hat der Rookie noch nicht - dann begebe ich mich nicht gleich zu Anfang auf vermeintlich dünnes Eis.

    Bücher nach denen du fragtest helfen, aber nur bedingt. Sie beantworten leider oft Fragen die du garnicht stellst. Besser ist, du hast Ladedaten des Pulverherstellers. Da sind Fakten in Form von Zahlenwerken wie Längen, Ladungen und Gewichten abzulesen. D i e brauchst du. So wird ein Schuh draus. Zumindest werden hier Patronenlänge, Geschoss sowie min. und max. Ladung angegeben. Oft noch V0. Allein diese Angaben sind schonmal die 3/4 Miete nach denen du loslegen kannst.


    Klaus hat schon zu Quickload geraten, möchte dem zustimmen. Ist ein "must have" wie es so schön heisst. Aber auch Frank hat Recht. Es bedarf etwas Übung mit der Sofware. Rate dazu bei you tube mal zu suchen, da gibt es ein paar ganz gute Filme wo der Umgang mut Ql. schön erläutert wird.


    Archer68 , nicht sauer sein. Ist nur gut gemeinte Kritik.

    :drink:

    Ach ja ... wie bin ich eigentlich zum Vorderlader gekommen?! Es war so Ende der 80er Jahre als ein paar Exoten aus Nachbarvereinen auf den Landes- und Deutschen Meisterschaften regelmäßig abräumten. Meiner Einer hatte da noch seinen Focus nur auf Lupi. und Spopi. An "Leistungssprt" reichte mir das.

    Aus demselben Verein kam aber ein ebenso "junger Wilder" der einen ganz anderen Anspruch an die Schießerei hatte als ich: kurz zusammengefasst, Hauptsache Fun - und das bedeutete viel Qualm.

    Zu ihm entstand eine Freundschaft, es kam was kommen musste: irgendwann stand ich mit seiner Kentucky Pistole auf dem Stand. Der Rest ist Geschichte. Meine erste Eigene war die Parker of London, damals noch vom besten Shop weit und breit Paul Jacobi aus Iserlohn gekauft.

    Da mir der Sport aber immer (auch) am Herzen lag folgte 1991 die erste Quali. zum Land. Damals wie heute im ollen Wibbelruusch bei Düren. Mit einem Revolver übrigens. Remington Replika wie ich mich entsinne. Und es reichte sogar zur DM in Pforfzeim wo ich über meine erzielten 93 Ringe stolz wie Oskar war.

    Damals gab es noch 13 Schuss und 3 Streichschüsse! Laaaange her.


    Dann kam auch eine wilde Zeit wo wir auf Treffen fuhren und für 1 We. Wild West spielten. Düren, Wershofen in der Eifel. Das waren Zeiten.


    Irgendwann kam das Interesse am Unterhammer. Wo wie und was sprengte den Rahmen hier.

    Mangels zugelassener Stände in Reichweite und durch die gewonnen guten Beziehungen zu der Zeit schaffte ich es (mit Unterstützung) dann Ende der 90er unsren Stand sogar für Vorderladerbüxen zuzulassen helfen*. Yeeaah, was ein Satz. Bin da zwar 'ne Lusche was Ergebnisse angeht, möchte die schönen Stunden im Umgang mit Büchs', Pulver, Patch und Co. wie den Leuten (!) nimmer, never - never missen.

    Und: es ist noch nicht vorbei! Auch mittelalte (und alte) Indianer können noch ohne Ende Spaß und Freude dran haben.

    :sla:


    In Memory Giann Vivarelli. Grüße dich, alter schweizer Haudegen - in den ewigen Jagdgründen. Und danke!

    ::frinds::

    Der gute enfield wird sich nix Verwerfliches dabei gedacht haben. Seine Beiträge haben dafür viel zu viel Herzblut - sehe allein nur die in diesem Thread. Es kam wie ich es gelesen habe wohl eher beiläufig im schreiben so zustande.

    Hätte er den schnöden Mammon im Sinn gehabt, wären seine Hinweise versteckter gekommen.


    Aber es hat ja auch keiner gleich den Holzhammer geschwungen. Was Rechtens ist und was eher nicht, darauf darf (muss) man in dem Zusammenhang sicher ebenfalls hinweisen.


    Trotzdem ein guter Thread. :thumbup:


    Dünnes Eis. Und sehr konstruiert, dieser Fall. Bei mir bekannten, tatsächlich passierten Fällen hat der Hund jeweils geschnappt, also kurz zugebissen - und ward dann wieder verschwunden. Der "gegenwärtige Angriff" also oft nur eine Sache von Sekunden. Und lebensgefährlich auch nicht.


    Dennoch - nur mal angenommen im Falle eines Falles, ein Hund lässt nicht vom Opfer ab und du kommst im passenden Moment des Wegs: geht's schief mit deinem spontanen Rettungsversuch mit Waffe im Anschlag, und von dir abgefeuerte Schüsse oder deren Querschläger richten im Eifer des Gefechts Unheil und Personenschaden an, - wer denkst du, ist der Dumme? Der direkte Angriff eines Hundes, so er noch andauert, schließt den Schusswaffengebrauch nach meinem Verständnis sowieso aus. Zu hoch das Risiko den Angegriffenen zu verletzen.


    Der Richter wird dich fragen ob es 1. kein anderes Mittel zur Gefahrenabwehr gegeben hätte und ob du 2. überhaupt für solche Situationen ausgebildet bist.

    Ein guter Schützenfreund und ich haben uns Anfang der 1990er Jahre die besagten S&W Revolver gekauft, in ausgesuchten und abzugüberarbeitetem Zustand (bot unser Büma. damals an) für übrigens knapp über 1000 Mark, wie ich mich erinnere.


    Mein Kollege stand auf klassisch, also schwarz, ich war noch ein junger Kerl und mochte es moderner,- also her mit dem Teil in stainless!


    Schwer zu schätzen wie viele Schuss seither durch die Läufe gegangen sind. Aus meinem 686 deutlich (!) weniger als beim Kollegen, der seinen Schwarzen widerum regelmäßiger ausführt(e).

    Da wir uns vor einem halben Jahr oder so mal zufällig mit Beiden auf dem Stand trafen und ich auch einen Blick auf seinen 586 werfen konnte, wage ich mal eine Prognose: bei regelmäßiger Pflege nach 'normalem' Gebrauch sprich, sagen wir mal rund 50 - 80 Schuss alle paar Wochen ... und anschließendem abreiben mit gutem Öl (etc ... ) und gelegentlicher Kammer- und Laufreiniung wird es kaum sichtbare Alterungserscheinungen oder Unterschiede geben.


    Einzig bei meiner Stainless-Trommel haben sich gleichmäßige dunkle Ringe um die Kammermündungen gebildet. Keine Ahnung ob die schon immer da waren, mich stören sie jedenfalls nicht. Solches fällt beim 586 freilich nicht auf. Hab mir angewöhnt, einmal im Jahr oder so die geflutete Trommel mit guter Metallpolitur zu behandeln. In den Nuten setzt sich gern der Schmauch fest. Geht ganz gut - und sieht hinterher wieder aus wie neu.


    Fazit: wer sich so ein Teil zulegen will, sollte seinen persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Wen stören schon ein paar Schmauchspuren.

    Nähm ihn heute übrigend auch in schwarz. Weniger wegen dem Schmauch, eher der Mensch und seine Geschmäcker im Wandel der Zeit.


    :sla:

    Habe Bild Nummero 2 vergrößert - und sehe hier 'restaurierte' Oxydation. Genau solch feine Oberflächen sah ich schon oft bei Glasperlenstrahlungen von Oldtimer-Motorradteilen.


    Würd's nicht beschwören, es sieht für mich halt nur so aus. Es wirkt so. Man müsste ihn in der Hand halten um es besser beurteilen zu können.


    KaBra ... wenn du die Gelegenheit hast nimm den Revolver in die Hand und mach dir ein Bild von der Gängigkeit der Mechanik. Revolver aus jener Zeit waren nie Meisterwerke der Büchsenmacherkunst, aber mangelnde Pflege, kein Wartung und schlechte Lagerung hinterlassen auch am Innenleben ihre Spuren. Und die sind nicht so leicht zu beheben wie äußerer Flugrost.

    Ob man dafür einen der heutzutage knappen Einträge auf Gelb opfert, muss jeder für sich selber entscheiden. Wobei ja keiner gesagt hat das er überhaupt von irgendeiner Wbk. auf die Nächste wechseln soll.

    Blackpowder only kam in den 1970ern in Mode. Erst nur hier und da, später dann als Standard. Anfangs nahm man es damit aber noch nicht so genau: die Teile waren sogar frei verkäuflich! Heute unvorstellbar.


    Mir sieht der Kleine aus wie mit Glasperlen gestrahlt, irgendwie "restauriert", als wenn der Oberflächenrost die jahrelang falsche Lagerung quittiert und ein "Erbe" das Teil dann irgendwann im Stall gefunden und ausgegraben hätte.

    Du fragst nicht dem vermutlichen Wert des Teils. Gut so.


    Gefallen macht schön.