Beiträge von Mühlenbracher

    SLG-Leiter schrieb: "Sorry, aber damit lockst Du medial keinen an."


    Woher weisst du das?? Stimmt nämlich nicht. Wäre in der Lage Gegenteiliges zu beweisen. Keine Heerscharen, aber für die hätten wir eh keine Kapazitäten. Darum ging es aber auch garnicht. Uns laufen die Leute auch so die Türe ein.


    SLG-Leiter schrieb: "Das funktioniert lokal, aber nicht für die breite Masse.


    Genau :thumbsup:

    Die Masse oder die große weite Welt ist garnicht meine Sache. Bin ich Mainstream? Du stellst dich hin und wiederholst gebetsmühlenartig dieselben Thesen. Und? Wie weit hat's dich gebracht? Welche "breite Masse" hast du denn bekehrt oder zu einer Einigkeit geführt?? Lese in deinen Kommentaren hier eher getrübte Resignation, als Euphorie. Will dich nicht beleidigen, sieh es als einfache Feststellung.

    Bei wie vielen Bürgermeistern oder Lokalpolitikern in deiner Region hast du schon gestanden und mit deiner Anwesenheit oder dem was du oder dein Verein fertig gebracht hast, für den Schießport geworben, und sei es nur um einfache Akzieptanz??

    Daher: jeder gehe seinen Weg.


    Was deine Anspielung auf Werner im letzten Absatz angeht, nur Eines dazu, weil es grad so schön zum Thema passt: ohne ihn persönlich zu kennen u. zu wissen was er in seinem österr. Umfeld noch so alles 'treibt', ist er hier in diesem kleinen, meinethalben unbedeutenden Forum Triebfeder, will sogar sagen Dreh- und Angelpunkt gewisser historischer Vorderladerbüchsen zu denen er nicht müde wird die schönsten Bilder und Erklärungen einzustellen.

    Seine ansteckende, erfrischende positive Begeisterung für diese Sparte des Schießens als Oberbegriff hat hier seine Anhängerschar gefunden. Die von denen man weis durch ihre Likes, sind schon nicht wenige. Die stillen Zuleser - sicher um einiges vielzähliger. So ist auch Werner jemand der - mit seinen Möglichkeiten - Öffentlichkeitsarbeit wenn freilich für sagen wir, Fortgeschrittene betreibt, aber immerhin. Nehme dies mal zum Anlass mich dafür in aller Form zu bedanken, lieber Greenhorn !!


    Und darauf läufts raus: jeder, was er am besten kann, wovon er was versteht - an den Orten wo es gilt.

    Nach meiner unmaßgeblichen Meinung wird jemand, der sich nur einfach hinstellt und erzählt ... von nicht wenigen Leuten nach 2 Minuten als langweilig, möglicherweise sogar als Selbstdarsteller wahrgenommen. Ob der Zuschauer dann nochmal dahin klickt und diesem "Erzähler" zuhört? Heutzutage erwarten die Leute bewegte, lebendige Bilder, sind verwöhnt. Wollen keine einfachen Monologe, oder Vorträge.


    Meine Zeit ist knapp. Ich selektiere ganz bewusst was mir persönlich wichtig ist, und worauf ich bei beispielsweise Youtubevideos eher verzichte. Hat auch nix damit zu tun "...es selber besser machen zu können.". Nö. Baue ja auch keine Waffen. Schieße trotzdem keine Glock - weil mir meine Zeit dafür einfach zu schade wäre.


    Thema Bleiverbot hin oder her: wenn schon Öffentlichkeitsarbeit,- was gut für die Sache ist, dann erzähl(t) von eurer Jugend- oder der letzten öffentlichen Veranstaltung. Oder von euren sportlichen Erfolgen. Kommt gut, montagsmorgens im Sportteil der lokalen Zeitung. So wirst du wahrgenommen. So wirst du auf der Straße sogar angesprochen. So flüstern die Leute deinen Namen wenn du vorbei gehst, weil du mit dem was du tust was erreicht hast. Grenz dich so für jedermann sichtbar von den Irren ab, mit denen man uns in bestimmten Medien immer gern vergleichen will. Tu Gutes - und berichte einfach darüber. Macht Bilder eurer ältesten Schützen beim Sport, berichtet von witzigen Begebenheiten. Aber: in eurem Umfeld! Meldet eure erfolgreichen Aktiven bei der Sportlerehrung der Stadt an: seid Schützen zum anfassen.

    Wir machen das bei uns schon lange.


    Bevor du dich dran machst die Welt zu verändern - sicher gut gemeint - gehe erstmal durch dein eigenes Dorf.

    Und versuch nicht zu missionieren. Lade ein - und zeige. Alles andere ist - Entschuldigung! - reine Zeitverschwendung.

    Vielleicht wird ja nix heisser gegessen wie es gekocht wird und man lässt uns gewähren. Falls nicht, und es kommt schlimmstenfalls zu einem Generalverbot von Bleigeschossen ... geht der Schießsport - zumindest in seiner Vielfalt wie wir ihn heute kennen, nur mal erwähnt seien Luftdruck-, Vorderlader- und die Mengen an KK- und Zentralfeuer-Wettbewerben - den Bach runter. Und zwar binnen kürzester Zeit, so wahr und sicher. Ich friemle mir keine Zinkkugeln mehr in meine Läufe.


    Bevor sich Schützen, Jäger oder deren Interessengemeinschaften zum gemeinsamen Widerstand aufraffen der für 3 Pfennig etwas bewirkt was sowieso nicht passieren wird, ist die Sache längst unter Dach und Fach.


    Da lieber hoffen das der Kelch an uns vorüber geht.

    Hierzu ein Tipp! ich schmiere seit 3 Jahren zur Vorsorge den Hund mit Kokossfett ein. Mit großem Erfolg, die Viecher mögen es nicht.

    Kann ich nur bestätigen. Hilft auch beim Menschen! Waden und Unterarme einschmieren, wirst staunen. Kokosfett schmilzt bei etwa 37° in der Hand, wird dann wie Öl, riecht und pflegt auch noch gut. Würde beim Hund noch die Zugabe von naturbelassenem Schwarzkümmelöl ins Futter empfehlen. Mein Labbi (Kampfgewicht gut 40 kg) der mit mir jeden Tag im Wald unterwegs ist bekommt ab März pro Tag etwa einen Teelöffel in seinen Futter gemischt. Verträgt er absolut super und die Zeckenbande scheut's wie der Teufel das Weihwasser. Gibt's sogar Studien drüber. Zeckenbefall bei ihm grob geschätzt: < 10% zu früher ohne Kokos- und Schwarzkümmelöl. Ein Spray namens Anti-Brumm hilft übrigens auch.


    Mutter Natur macht nix umsonst. Auch sie, die Zecken haben einen Nutzen.

    Derlei bezweifle ich. Sie sind m. W. weder Teil der Nahrungskette noch sonst für irgendwas Nütze - außer - Mensch und Tier zu nerven oder zu infizieren. Waren es früher Raubtiere wie Wolf und Bär die die Menschen (mit Recht) fürchteten, fürchten sie heute kleine Zeckenungeheuer. Aus gutem Grund.

    Na siehste, der sieht wenigstens nach einem brauchbarem Revolver aus. :sla:


    Wenn gleich ... mir persönlich die Remington- und Rogers & Gespenster-Fraktion mit ihren geschlossenen Rahmen zum damit schießen sowieso besser gefallen. Aber derlei sind ja garnicht Thema hier. Und Eines ist sowieso gewiss: Colt ist nunmal Colt ... Kult.

    Wahnsinn, noch nie gesehen sowas.


    Wenn ich sehe für welch schmales Geld oft verhältnismäßig anständige Perkussions-Sechsschüsser bei eGon den Besitzer wechseln, mehr noch: mitunter angeboten werden wie Sauerbier - und dann den Preis dieses "Objekts" hier lese, von einem Teil was in seiner Funktion auch noch stark eingeschränkt sein dürfte, macht ihn für mich selbst der vielleicht noch anhaftende Hauch von wildem Westen nicht attraktiver. Im Gegenteil, ich vermute Größen wie Wild Bill Hickock und Genossen hätten das Ding so weit geworfen wie sie nur konnten.


    Es gibt Altertümchen, die ohne Frage trotz ihrer Gebrauchsspuren zeitlos schön anzusehen sind.

    Dann gibt es welche, die für mich auch nach rund 170 Jahren noch einfach -sorry- aussehen wie Missgeburten. Einen utopischen Preis dafür auszuloben macht den Knubbel nicht hübscher. So selten er auch sei.

    Deine .38 S&W kommt eigentlich im Kaliber .361 daher. Würde erstmal den Lauf ausmessen und mir dann über passende Geschosse mehr Gedanken machen als um Pulvermengen. "Normale" 38er bzw. 357er Geschosse gibt's m. W. von den üblichen Verdächtigen nur bis .358er Diameter.

    Gab früher mal von Missouri Bullets passende Murmeln, Grauwolf hatte welche im Angebot.


    Bei 146 grains Blei Rundnase mit N 340 angeschoben sagt ein älteres Kemirabüchlein die max. Load mit 3.5 grain an. Ich packte für'n Anfang mal 3 grains dahinter. Könnte mir aber vorstellen, N 320 wäre die bessere Wahl.


    Nicht grade der Bärentöter vor dem Herrn, aber um mal auf 25m einzulochen, ... wieso nicht.

    Bin in dem Zusammenhang mal wieder von den Socken, mit welch aus heutiger Sicht primitiven Mitteln Werkzeug-seitig solche Objekte geschaffen wurden.


    Nicht der erste Beweis das Wissen, Grundverständnis mechanischer Zusammenhänge, Phantasie sowie jede Menge handwerkliches Geschick fehlende moderne NC-Maschinen, HSS-Bohrer, nitrierte Fräswerkzeuge, Mess- und Fertigungsmethoden ausgleichen konnten. Genies gab es zu jeder Zeit. Ob im Brücke-, Pyramiden - oder Revolverbau. ::c.o.l) Und es funktionierte, Hut ab.


    Bravo und danke fürs zeigen, Werner!

    Vielleicht, nein in jedem Fall nur eine Frage der Sicht des Betrachters. Erst Recht bei einem Bausatz, also sowieso keinem Original. Ob blank oder dunkel wie Patina, hat wenn sauber und ordentlich beides seine Daseinsberechtigung.


    Oldtimertraktoren werden manchmal so restauriert und lackiert, so edel liefen die seiner Zeit nie vom Band. Besonders die rote Fraktion, Nachfolger von Allgaier. Wem's gefällt...

    Andere ölen ihre Schlepper nur ein und halten sie technisch in Ordnung. So sieht meiner auch aus. Die Jahre darf, soll man ihm ruhig ansehen.

    Seine (echte) Patina erzählt halt Geschichten.

    Denke deine Frage zielt darauf ab ob Lauf, Schloss und Eisenteile blank - oder eher schwarz sein sollten. Keine Frage der Originalität also, sondern eine rein optische Entscheidung für zwei ansonsten sehr ähnliche Musketen. Erkenne ich hinter dieser Frage etwa wieder ein schelmisches Grinsen, Werner??

    Dann soll die Antwort angemessen sein:

    Meines Wissens waren sie ursprünglich blank, also sollten sie auch so bleiben.


    Obwohl, ... geschwärzt gefielen sie mir besser. ::c.o.l)

    Warm machen mit der Flamme wäre erst mein 2.Schritt. Die durchgehend silberfarbene Laufberfläche wäre damit nämlich definitiv weg,- und weichglühen bedeutet auch ausglühen, damit bleibt der auch weich. Es sei denn man härtet wieder wenn man weis wie's geht, lässt wieder an ... n.m.M. unnötige Arbeit. Nein, machte ich nicht, ohne Not.


    Tät, wie erik_fridjoffson bereits schrieb: passenden Kegel mit möglichst flacher Steigung nehmen, ölig einführen - und einfach mal sehn wie die Mündung darauf reagiert. Von außen vorsichtig mit dem Schonhammer nachhelfen. Der dünne Lauf zumindest im Bereich Mündung verdient wirklich die Bezeichnung 'Rohr', ich glaube nicht dran das der da reisst. Für die Schlussbearbeitung einen passgenauen, minimal untermaßigen zylindrischen Dorn machen und damit finishen. Reicht.


    Meine Prognose: mit dem richtigen Werkzeug und etwas Gefühl im Umgang mit Metallarbeiten: keine viertel Stunde Arbeit. Ohne Flamme.

    Was du machen kannst, Silvio Halti , ist mit einem brauchbaren Geschwindigkeitsmessgerät herauszufinden wie schnell diese Murmeln fliegen. Dann kennst du schonmal Geschosstyp, Gewicht, L6, Hülse - und (z. B.) V5.

    Im nächsten Schritt fertigst du dir einfach mit dem Pulver deiner Wahl - geeignete Kandidaten sind bekannt - Patronen mit den ansonsten bereits bekannten Komponenten und der Pulvermenge die lt. Herstellertabelle in die Nähe der von dir gemessenen V5 kommt.


    Dann: Ladeleiter machen, je 10 Stück bauen - und ausprobieren. Die Präzision der von dir ausprobierten Werksmun. m u s s damit nicht zwingend erreicht werden, aber: kann gut sein das du nah ran kommst.

    11000 US Dollar für dieses wurmstichige, vom Zahn der Zeit gezeichnete Teil?? Da hat sich den Geruch des wilden Westens aber jemand was kosten lassen.


    Wie wäre wohl selig' Peter Gonter jrs. Reaktion gewesen hätte ihm damals jemand erzählt, für wieviel Money diese Rifle mal den Besitzer wechselt? Ausgerechnet die, die wohl selbst neu zu dessen Lebzeiten nur dazu taugte, sie für vielleicht ein olles Biberfell dem nächstbesten Native anzudrehen.

    Die Büchs' gefällt mir auch, Schwarzer Mann . Finde neben der gefälligen Schaftform als alter Scheibenschütze auch den Diopter gut. Nur, der TE wollte ja was mit offener Visierung haben ...


    Die olle Woodsman welche bei User Innenzehn nutzlos rumliegt ist auch ganz nett. Hatte mal eine in der Hand: absolut super verarbeitet. Die Jungs bei Ardesa haben echt Spaß an ihrer Arbeit, scheint ein guter Laden zu sein.

    Schade nur das die mit ihrer Stufenkimme beim DSB nicht zugelassen ist. Keine Ahnung wie der BDS das sieht.

    Frank1000 hat vollkommen Recht.


    Muss die Sache mit der Meldepflicht der Vereine was ihre Aufsichten an die Behörde betrifft revidieren. Es stimmte mal, die Behörden in NRW wollten früher die Aufsichten der Vereine wissen. Ist heute, aktuell, de Fakto nicht mehr so.


    Ziehe meine Behauptung diesbezüglich zurück - sie stimmt nämlich so nicht mehr.

    Hier steht viel Wahres. Aber n. m. M fehlt was. Sollte ich es überlesen haben, bitte ich um Nachsicht. Der Reihe nach, zur Klärung der Frage um die es hier geht:


    Beim DSB heisst das im Allgemeinen Standaufsichtslehrgang des DSB mit Prüfungszeugnis. Dazu noch die Bestellung zur Standaufsicht vom Verein, und die damit verbundene Genehmigung durch den jeweiligen Verein.

    Der Lehrgang alleine qualifiziert nicht automatisch dazu, dass man ohne Standaufsicht alleine schiessen darf.

    So kenne ich's auch. Und: die verantwortliche, vom Verein bestellte (ernannte) Aufsicht muss der zuständigen Kreispolizeibehörde (dem zuständigen Landratsamt ...) vom Inhaber der Schießstättenerlaubnis,- im Fall des Fragestellers der DSB-Verein - gemeldet sein.


    Somit würde ich die Frage des Threaderstellers franz1337 :

    Hallo Schützenfreunde,


    ich habe eine Frage die ich durch googeln leider nicht beantworten konnte.

    Kurz zu mir: Besitzer grüne und gelbe WBK, Mitglied im Sächsischen Schützenbund also DSB


    Die Frage:

    Ist es mir erlaubt, ohne Schießsportleiter allein auf dem Stand zu trainieren?

    ... ganz klar mit Nein beantworten. Es reicht nicht, nur WBK.-Inhaber zu sein um in (s)einem DSB-Verein allein schießen zu dürfen!


    Um alleine schießen zu dürfen müsste er zur Erlangung der geforderten Sachkunde den entsprechenden Lehrgang zur verantwortlichen Aufsicht besucht haben, vom Verein als verantwortliche Aufsicht bestellt - und - der Behörde gemeldet sein. Lese nichts von alle dem im Eingangspost des Fragestellers. Das er dann auch noch allein auf dem Stand sein müsste und nur sich selbst gleichzeitig beaufsichtigen und dabei schießen dürfte wurde vielfach erwähnt, kommt in der sinnigen Reihenfolge aber erst ganz am Schluss.

    Deine aufgeführte Mängel lesen sich ja wie 'ne Einkaufsliste, Suppomann . Hab mit Artax bislang nur angenehme Erfahrungen gemacht und auch nur Gutes gehört, was freilich nix heißt. Als Zubehörhändler sind die aber echt gut sortiert und schlagen ehemalige Größen der Szene wie etwa Paul Jacobi aus Iserlohn um Längen.


    Eine Frage drängt sich mir sofort auf, versteh mich nicht falsch. Wenn du für eine relativ normale Allerwelts-Vorderladerbüchse wie diese verhältnismäßig (!) sehr viel Geld bezahlst und auch noch über den Fachhandel kaufst, warum tauschtest du die Büchse dann um Wimmels Hillen nicht sofort um, als du sie in dem von dir so ausführlich beschriebenen bedauernswerten Zustand gesehen hast???? :think:


    Und nach meiner unmaßgeblichen Meinung stimmt hier noch was nicht: Kaliber .50 ist für deine zierlich Lady 'ne Nummer zu heftig. Du warst schlecht beraten, denn die Waffe wird immer Rückschlag haben! Von Langgeschoss bzw. Maxiball auf gepflasterte Rundkugel gehen wird den zwar mindern, aber du weißt nicht ob der Drall der Büchse dafür ausgelegt ist. Pflasterläufe haben einen langen, langsamen Drall. Ist dein Lauf mit schnellerem, kurzen Drall bestückt kriegst du die mit Kugel nie und nimmer ordentlich ans schießen. Dann lese ich was von Gummikappe. Dir ist schon klar das sowas bei offiziellen Wettbewerben nicht zulässig ist? Wenn ihr nur aus Jux und Spaß auf eurem Heimstand rumsknallen wollt, okay, aber 'ne Gummikappe am Vorderlader?? Ganz ehrlich? Stilbruch.


    Sei mir nicht böse, aber für 1000 Euro hätte sich bestimmt was anderes gefunden. Du hast 'ne Menge Anfängerfehler gemacht. Und nu' wird versucht den Murks nachzubessern.



    edit: upps - gleichzeitig mit Greenhorn getextet. Egal, beißt sich ja nicht.