Beiträge von Beginner15

    Es ist eine Landesmeisterschaft statische LM.

    Aber DP1 und DP 2 sind zwei unterschiedliche Landesmeister und damit auch zwei Landesmeisterschaften die zufällig am selben Wochenende stattfinden.


    Ich kenne nicht die Richtlinien für die 6 Kurzwaffe, aber soweit ich weiß bist du bei der 6 Kurzwaffe in dem Bereich wo LM nicht mehr genügen sondern auch Teilnahme am Bundeswettkampf erforderlich sind. - Es gibt eine Landesmeisterschaft DP1 .. und eine Landesmeisterschaft DP2 .. - dafür gibts getrennte Pokale, Urkunden etc. die werden komplett getrennt in Easyscore geführt. Es gibt KEINEN Landesmeister statische.

    Und selbst wenn es am selben Tag direkt hintereinander am gleichen Stand geschossen wird, sind es 2 Wettkampfteilnahmen.

    Ich bin nicht im BDMP Hessen, kenne es aber analog von meinem LV des BDS so.

    Laut BDS Sportordnung gibt es z.B. K3 25 Meter Schießen mit den 2 Disziplingruppen Präzision und Kombination. Darunter gibt es die einzelnen Disziplinen wie z.B. Pistole bis 9mm, über 9mm, freie Klasse usw.. Jeder Start in einer Disziplin wird als einzelne Wettkampfteilnahme gewertet und für das erweiterte Bedürfnis vom Verband anerkannt, auch wenn das alles statisch mit dem gleichen Disziplinablauf ist und unter K3 läuft und auch noch am gleichen Tag auf der gleichen Bahn geschossen wird.

    Man zahlt ja auch für mehrere Starts (Disziplinen) mehrfach Startgebühr. Jeder Start ist eine Wettkampfteilnahme. An den Ergebnislisten und Urkunden ist dies ebenfalls ersichtlich. Schieße ich beim BDS mit drei KW Präzision in unterschiedlichen Disziplinen der Sportordnung am gleichen Tag auf der gleichen Bahn direkt hintereinander, habe ich damit an drei LM teilgenommen. So wird dies auch für das Bedürfnis über Regelkontingent von meinem BDS LV anerkannt.

    Man stelle sich vor, jeder müsste die drei Starts aus dem Beispiel an unterschiedlichen Tagen absolvieren, damit es als drei Wettkampfteilnahmen zählt.

    Dies wäre praktisch gar nicht umsetzbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Verband auf solche Anforderungen kommen würde.

    Das "Bedürfnisprinzip" wird konsequenter in seiner Anwendung auf Gelb, da das aber dem Grundsatz des Waffenrechts entspricht, ist das kein Anfechtungsgrund.

    Wir haben künftig eben analog zu GRÜN ein Grundkontingent auf GELB, dort von 10 Waffen - das ist eben so ärgerlich, wie es waffenrechtlich systemkonform ist.

    Nur das du beim 10 Waffen Grundkontingent auf Gelb nicht für jede einzelne Waffe ein Bedürfnis für eine Disziplin deines Verbandes brauchst wie das beim Grundkontingent Grün der Fall ist. Im Grunde spricht nichts dagegen bei den 10 Waffen gelb mehrere für die gleiche Disziplin irgendeines Verbandes zu erwerben.

    Da sieht man dann schon die Widersprüche dieser komplett sinnlosen Regelung. Taktisch klug wäre es, die 10 Waffen für Disziplinen anderer Verbände zu erwerben um dann die 11. Waffe für eine Disziplin zu beantragen, die der eigene Verband anbietet um überhaupt ein Bedürfnis zu bekommen.

    Man könnte auch z.B. 10 UHR für die gleiche Disziplin des eigenen Verbandes erwerben und hätte dann sozusagen noch genug Disziplinen frei für Bedürfnisse über 10. Ach herjee, was für ein Irrsinn.

    und

    jederzeit mit Bedürfnisbescheinigung des Verbands, also wie bei Grün, auch weiterhin jenseits der 10 Waffen auf Gelb dazu erworben werden darf, kann man mit einer

    Wie das zukünftig laufen soll und wie dies jederzeit möglich sein soll? Du wirst jede Waffe darüber sportlich mit einer Disziplin begründen müssen für die du noch keine passende Waffe hast. Decken die 10 Waffen schon alle möglichen Disziplinen ab, wirst du auch kein Bedürfnis darüber bekommen. Zudem galt bisher, dass eine Waffe auf Gelb für irgendeinen Verband gültig sein muss. Kann ich dann bei meinem Heimatverband einen Bedürfnisantrag stellen für eine 11. Waffe, die dann aber gar nicht in dem Verband sportlich genutzt wird? Dann muss mein Heimatverband die Sportordnungnen sämtlicher Verbände kennen um über das Bedürfnis zu entscheiden. Zu der Thematik höre ich von den Verbänden bisher wenig, obwohl die Regelung bald gilt.

    Ich habe dort meinen kleinen A Schrank gekauft. Es gab keinerlei Probleme. War damals das günstige Angebot mit Lieferung zur Haustür. Tür abgehängt und mehrere Stockwerke hochgetragen habe ich ihn dann selbst. Das waren noch Zeiten als man für wenig Geld seine Schusswaffen lagern durfte.

    Naja, dank Bestandsschutz darf ich es ja weiterhin. Zur Verschärfung nur so viel :kotz::kotz:

    Als ich meine MSR 15 Recon 2018 gekauft habe war das Ding halt genau genau im Budget und für das Geld unschlagbar.

    Mein OA M5 BL habe ich 2016 erworben, damals gab es die Savage noch nicht in Deutschland. Vielleicht hätte ich mich auch für die US Waffe entschieden.

    Damals wollte ich auch unter dem Eindruck der sich anbahnden EU Waffenrichtlinie ein AR haben, bevor ich es nicht mehr darf.

    Das OA war das Günstigste.

    Mit OA unterstützt man einen heimischen Hersteller, falls dies eine Rolle spielen sollte. Ich denke bei Problemen ist es auch von Vorteil, dass der Hersteller

    nicht in den USA sitzt. Habe das M5 BL und hatte bisher noch keinerlei Probleme. Ich muss aber zugeben, dass das gute Stück bisher nur ca. 500 Schuss drauf hat und meist im Schrank steht.

    Die 1. WBK. Ab der 11. Waffe auf Gelb darf ich mir ja dank unserer Bundesregierung nun erst mal eine Bedürfnisbefürwortung des Verbandes holen.

    Naja, bei 10 Waffen ist der Schrank eh voll und der Wohnraum begrenzt.

    farmer3

    Da hat das Wort Präzision bei mir gefehlt, da sind beim BDS nur 50 Meter möglich bei KW UHR.

    Ich habe ne Rossi neueren Baujahres mit 20 Zoll in .357 Mag. Ich denke, da bin ich rein von der Lauflänge sowohl bei 50 m Präzision als auch den 25 Meter Disziplinen ganz gut aufgestellt. Sie repetiert auch ohne Hakeln, hatte wohl Glück damit gehabt.
    Die 24 Zoll Variante wiegt direkt mal über 1 Kilo mehr, das wird sich bei Speed/ Fallplatte vermutlich negativ bemerkbar machen. Mehrdistanz stelle ich mir bei der Länge auch schwierig vor, schieße ich aber mangels Mehrdistanzstand nicht.

    Da macht es für mich wenig Sinn, nur für die 50 m Disziplin eine 24 Zoll Variante zu kaufen.

    Gegen eine alte Marlin in .357 Mag hätte ich natürlich dennoch nichts. Wenn mir mal eine Marlin vor Remingtonübernahme von einem Vereinskollegen oder auf anderem Wege angeboten würde, könnte ich schwach werden. 8 Plätze habe ich noch auf der gelben WBK frei....

    Was die Trefferlage angeht schenken sich meine beiden nichts bis 50m,lediglich auf 100mliegt der 24er Lauf enger im Schußbild.

    Das ist für mich die Frage, wie viel die Lauflänge von 20 auf 24 Zoll bei 50 Meter wirklich ausmacht.

    Beim BDS wird bei UHR mit KW Kaliber eh nur auf 50 Meter geschossen.

    Marlins mit 24 Zoll Lauf findet man so gut wie nie, die haben meist nur 20 Zoll maximal.

    Die Rossi gibt es dagegen mit 24 Zoll und Achtkantlauf für ca. 800€ neu, aber ob da nicht auch die 20 Zoll Variante reicht?

    Mit 20 Zoll könnte man auch 25 Meter Speed/ Fallplatte besser schießen als mit der schwereren 24 Zoll Variante.

    Ein klares JEIN !!!

    Das meine Rossi Spaltmass zwischen Schaftkappe und Schaft hat, habe ich schon mal beschrieben.

    Aber sie funktioniert zuverlässig und trifft auf 25 und 50 m nahezu identisch.

    Sehe ich ähnlich. Meine ca. 2. Jahre alte Rossi (keine Ferkinghoff) macht überhaupt keine Probleme und repetierte von Beginn an erstaunlich leichtgängig.

    Das für unter 50 € erhältliche Federnset lässt mich mittlerweile mit einem Finger repetieren.

    Für 50 Meter absolut ausreichend bei Preisen ab 700€ neu. Die Version mit Achtkantlauf und 24 Zoll gibt es ab ca. 800€.

    Ob die nun importierten Marlins für 400 € mehr so viel besser sind?

    Bei beschränktem Budget scheint mir eine neue Rossi die beste Wahl oder man hat Glück und findet eine Marlin älteren Baujahres für unter 1000€.

    ch wage vorherzusagen, dass die Ausgangsbeschränkungen den

    Seuchenzug nicht aufhalten werden, da die meisten "Nahkontakte" weiterhin ungeschützt während der Arbeit, und im Gedränge der öffentlichen Verkehrsmittel stattfinden.

    Das ist einer der Vorteile des Shutdowns: Busse und Bahnen sind jetzt viel leerer, ich wohne selbst in der Großstadt und kann die kaum besetzten Busse vor meiner Wohnung vorbeifahren sehen. Das Ansteckungsrisiko im ÖPNV ist stark reduziert, da weniger ihn nutzen.

    Die Verbreitungsgeschwindigkeit der Seuche zu verlangsamen wird aber bedeuten, dass wir über lange Zeit (bis zu 3 Jahre) mit massivsten Einschränkungen leben werden müssen: Ohne Reisen, an den engsten Umkreis der Wohnung gefesselt, mit extrem reduzierten Sozialkontakten.

    Ich denke man wird bis dahin einen Impfstoff haben, der für große Bevölkerungsteile verfügbar ist. In 3 Jahren ist die Gefahr der Ansteckung weitgehend gebannt.

    Ein großer Teil ist immunisiert, ein anderer Teil geimpft. 1 Jahr scheint mir eine realistischere Dauer zu sein, aber auch solange wird der jetzige Shutdown nicht durchzuhalten sein.

    Ich denke auf Dauer wird man dieses Vorgehen nicht durchhalten können.

    Der jetzige Shutdown für 4 Wochen ist noch gerade so machbar, dann wird man aber die Restriktionen wieder lockern müssen, damit nicht Hundertausende vor dem Ruin stehen.

    Ältere Menschen und Jüngere mit Vorerkrankungen müssten dann weiter und in einem noch höheren Maß als jetzt vor Ansteckung geschützt werden, der Rest der Bevölkerung aber wieder seinen üblichen Tätigkeiten nachgehen mit dem dann höheren Risiko sich zu infizieren.

    Die hohe Todesrate in Italien resultiert vermutlich auch daraus, dass dort Ältere noch viel mehr als bei uns die Kinder betreuen und sich dadurch angesteckt haben. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfe dort auch um Einiges höher liegen als in Deutschland. Ich vermute, in Italien sind schon Millionen infiziert.

    Der jetzige Shutdown resultiert auch aus der Naivität und Sorglosigkeit der Politiker und natürlich auch Vielen von uns (auch mir). Vor 4 Wochen hat man noch Fastnacht ohne jegliche Beschränkungen gefeiert, hat sich in engen Apres Ski Kneipen gedrängt und ist mit 50000 Leuten ins Stadion.

    Man muss derartige Seuchen mit Restriktionen bekämpfen bevor sie vermehrt auftreten, aber das raffen halt die Wenigsten.

    Jetzt versuchen sich Politiker wie Herr Söder oder Herr Kurz als Macher zu verkaufen, die hätten vor 6 Wochen handeln sollen, aber das wäre der Bevölkerung ja nicht vermittelbar gewesen.