Beiträge von Marlinman

    - Niemand geht nachts mit einer Kurzwaffe los

    Falsch

    Mr. 10mm ist bei jedem Reviergang am Mann

    - Nachts kann man - vor allem als Zivilist - nicht mit einer Kurzwaffe schießen

    Nein, aber nachts ist es kälter als draußen ::frinds::


    Warum fand nur niemand die Qualität des Fotos scheiße?

    Also wenn es dich glücklich macht: Warum stellst du so beschissene Fotos hier ein?


    Komm wieder runter!

    Wie macht ihr das?

    Zuallerst würde ich nachts/bei Dunkelheit überhaupt nicht nachsuchen.

    Dann würde ich verlässliche Technik benutzen, wie z.B. meine Glock, kein Hingucker muß ich selber sagen aber sehr zuverlässig und robust, und bei der offenen Visierung kann auch die Batterie nicht versagen, wenn ich es überhaupt nicht brauchen kann.

    Aber wie ich schon geschrieben habe: ich war noch nie auf Nachsuche, daher meine Benutzung des Konjunktiv II

    Hallo zusammen,


    ich habe mal ne dumme Frage: wenn ich bei einem Gewehr den Schaft abmontiere, zwecks Reinigung/Konservierung, ändert sich dann nach dem Wiederzusammenbau die Trefferlage? Der Winkel zwischen Zielfernrohr und Lauf ändert sich ja nicht :/

    Zitat

    Wir jagen nicht, um auf lebende Ziele zu schießen. Wir jagen im Bewusstsein, die älteste Form des Nahrungserwerbs fortzusetzen. Nach geschriebenen und ungeschriebenen Regeln der Waidgerechtigkeit und der guten Tradition. Und mit Respekt vor der Kreatur.

    Das unterschreibe ich vorbehaltlos. Deshalb gehe ich zur Jagd.

    Allerdings habe ich so meine Probleme mit Dogmatikern die z.B. Halbautomaten ablehnen (was irgendwie bizarr ist, da ich selbst kein einziges halbautomatisches Gewehr besitze) oder sich darüber mockieren daß ich mit Motorrad und BW-Parka zur Jagd gehe

    Das hat nichts mehr mit "Jagd" und Hege zu tun. Die Jagd ist zum HOBBY verkommen.

    Natürlich. Aber falls du einen Revierförster oder Pächter kennst, der mir dasselbe zahlt, was ich als IT-Admin verdiene, dann bin ich gerne 7 Tage die Woche draußen :evil:

    Solange ich durch eine Tätigkeit meinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, wird diese immer "nur" ein Hobby sein.

    Aber sieh es mal so: durch mein "Hobby" trage ich dazu bei, daß es ein paar weniger Stück Raubwild gibt, die Vogelnester ausräumen und andere Schäden verursachen. Und die Waschbären, die ich erlege, esse ich sogar, auch wenn meine Mitbegeher und mein Jagdchef darüber die Nase rümpfen

    klausrgr ich habe auch das, was du einen erweiterten Begehungsschein nennst. Ich darf streunende Katzen schießen, was ich aber nie tun würde, da ich selber zwei habe. Und Gewehr mitnehmen oder nicht, wenn man Jagdeinrichtungen repariert, ist auch nicht das Thema


    Also nochmal: meine Fragestellung bezog sich nur darauf, weshalb ihr den Jagdschein gemacht habt. Das einzige, wo man den Jagdschein zwingend braucht, ist der Schuß auf Tiere.

    Wild ansprechen üben, Arbeiten im Revier, sich an der Natur erfreuen: all das geht auch ohne, daß man 1400 Fragen lernt und viel Geld hinlegt.

    Jetzt klargworden, was ich meine? Es geht nicht darum, ob und wann ich das Gewehr einsetze, sondern darum, daß man all die Mühen auf sich genommen hat, damit man das Gewehr überhaupt einsetzen darf und daß für den Rest der waidwerklichen Tätigkeiten keinen Jagdschein brauchen würde