Beiträge von johann

    Nur muss die Waffe erst in deine WBK eingetragen sein.


    Kauft man eine Waffe, lässt der Verkäufer diese aus seiner WBK austragen.

    Der Käufer muss diese dann eintragen lassen. Da gibt es keine Abkürzung.

    Wenn Du das schreibst dann ist das so,


    Dann muss der Erbe der eine Waffe abholen lässt erst eine WBK beantragen damit die Waffe ohne Abkürzung ein und ausgetragen wird.

    Ich selbst habe es schon praktiziert, besagte Waffe hatte einen Riss im Patronenlager und war somit als wirtschaftlicher Totalschaden unbrauchbar.

    Lauf, Verschluss und Griffstück habe ich vor der Abgabe zusammengebaut, Brauchbares zuvor demontiert. Danach wurde die Waffe aus der WBK ausgetragen und es gab einen Vermerk im zentralen Waffenregister. Das wars.

    Wenn Du jetzt noch schreibst ob Anspruch auf diese Art der Abwicklung besteht und wo man das ggfs. nachlesen kann.

    Hallo zusammen,


    es gibt immer wieder den Fall, dass man ein "Schnäppchen" kauft, und nach der ersten Inspektion feststellt, dass irgend etwas defekt ist und sich die Reparatur nicht lohnt.

    Oder man kauft eine billige Waffe nur mit dem Ziel Ersatzteile zu gewinnen.

    Frank hat dazu allers gesagt.


    Allerdings könntest Du soweit es um einen konkreten Fall geht tatsächlich auch an der für Dich zuständigen Behörde nachfragen.

    Möglich dass dort tatsächlich eine bürgerfreundliche Lösung gefunden werden kann.

    Rechtsauskünfte über abstrakte Probleme auf SB Ebene sind nicht immer verbindlich.

    Mein Ansinnen wenn ich solche Beiträge poste ist doch das jeder hier der solch eine Story liest, es sich vielleicht anderes überlegt wenn er mal selbst in die Lage kommt diese Abschüsse per Politischer Entscheidung tätigen zu "müssen"...

    Sorry, wenn ein Jäger diese Hinweise braucht hat er schon vorher einiges falsch gemacht und wird es wegen Krone/Bild oder sonstwas auch nicht lernen.

    Wenn mit dem posten des Beitrages nur ein solch Trauerspiel verhindert wird.....dann hat meine Arbeit hier einen Sinn......aber das muss jeder für sich selber entscheiden.

    Eine wirklich praktikable Alternative habe ich von Dir aber auch nicht gelesen.

    Es geht mir aber nicht darum die Jäger anzuschwärzen......wie vielleicht einige denken.....

    Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, gelegetntlch sogar das Gegenteil, wobei das Forum in der Reichweite manchmal überschätzt wird.

    Das ist jetzt Blödsinn. Ich bin zwar der einzige Jäger in meinem Bekanntenkreis, der mit ner Super Tenere (und Gewehr im Futteral) ins Revier fährt, aber bei den anderen, den "Autofahrern", liegt das Gewehr entweder auf dem Rücksitz, im Kofferraum oder im Gewehrhalter - OHNE Futteral

    Du hast aber schon bemerkt dass sich mein Einwand auf den Anreiseweg von 500 km bezog?

    Interessante Rechtsauffassung! ::lachen2::
    D.h. der Umgang mit Waffen für Jäger im WaffG soll danach geregelt werden ob willkürlich jemand die Polizei ruft?

    Da fehlt dem Sachbearbeiter wohl die Sachlichkeit.

    Sollte nicht gerade der Sachbearbeiter einem eine kompetente und klare Antwort geben können? Wenn nicht der wer dann?

    Der Sachbearbeiter sollte schon wissen was von Gesetzes wegen erlaubt ist, wenn es andere stört ist es erstmal deren Problem, dann das Problem der Polizei und des jägers. Ist halt lästig wenn Du erst von allen Polizisten des Reviers kontrolliert werden musst bis Dich jeder kennt und weiß dass Du das darftst. Der SB kann Dir aber auch keine Freiheiten zubilligen oder einschränken, weil ihm oder anderen die Arbeit leichter fällt oder sie sich gestört fühlen.

    Das WaffG gilt Bundesweit....

    Aber der Vollzug ist Ländersache und eine großzügige Auslegung kann Dir im Nachbarbundesland schon den Hals brechen.

    Führen von ungeladenen Schusswaffen ist im Zusammenhang mit der Jagd erlaubt, wie HansDampf das WaffG korrekt zitiert hat. Es spielt keine Rolle, wie weit das Revier entfernt ist oder ob du bei Ankunft erstmal einen Kaffee trinkst, eine Kippe rauchst oder eine Stange Wasser wegstellst, bevor du auf die Kanzel steigst und mit der eigentlichen Jagdausübung beginnst.

    Wenn da nicht die teilweise exzessive Auslegung wäre, aber Vernunft braucht man bei uns nicht zu erwarten.

    Da gibts in Hessen Regeln zum Jägernotweg. Ohne Vereinbarung zwischen Pächtern benachbarter Reviere oder Regelung durch die untere JB - kann es da ziemlich Stress geben, ungeachtet StVO.

    Wie das in anderen BL gesehen wird - kann ich nicht sagen.

    Das kenne ich von Bayern und auch Österreich so, wobei überall ein gegenseitiges Verständigen oder eben der Klageweg die Sache vereinfacht.

    Was sie meinte mit fremdem Revier, ist, dass man mit dem Mopped nicht über die Strasse, sondern durch fremdes Revier z.T per Feldweg fährt, weil die Strecke halt so schön mit der Enduro zu fahren ist...

    Nicht auf der Strasse.,

    Was abgesehen von den Bestimmungen der STVO ff die nicht in die Zustzändigkeit der Waffen oder Jagdbehörde fallen, dem dortigen Pächter oder den Eigentümern sicher gefällt.


    Hat sie auch gesagt, auf welchem § sie diese Ansicht begründet?

    Du könntest ja in MV ein Jagdhütte mit Waffenschrank stehen haben. Außerdem, was ein echter Kilometerfressser ist, der reißt schonmal 500-600km am Stück runter.

    Bei SB ohne Ahnung kriege ich das

    Nur kommst Du dann bei deinem Tripp durch mehrere Bundesländer in denen es die dann zuständigen Behörden es vielleicht anders sehen.

    Gemeine Frage an die Guten unter uns und natürlich auch an die Jünger von FFF.


    Wovon hat ein Land mehr: a hunderte Pauschaltouristen die auch einige € oder $ bei ihren Touren im Land lassen oder

    b einige Jäger die für ihre Reise kräftig Kohle im Land lassen müssen?



    Ich bin halt so, mache sogar Fehler wenn ich ans Klima denke.

    Den einzigen guten Rat den man jemand geben kann aktuell, ist bei seiner Behörde nachzufragen wie die aktuell dazu stehen.


    Bei negativem Bescheid bzw. Stellungname obliegt es einem dann höchst selbst, dagegen zu klagen - oder es bleiben zu lassen. Hat n.m.M. nix mit Obrigkeitshörigkeit zu tun, sondern eher mit dem abwägen von Einsatz und Aussicht auf Erfolg. Muss jeder für sich selber entscheiden ob er es auf einen (Rechts-) streit mit seiner Waffenbehörde ankommen lassen will oder nicht.

    Ich würde, wie es meine Behörde es am liebsten hat, den Erwerb einfach schriftlich melden, damit sind alle Fristen erfüllt und dokumentiert zudem wird eine Ablehnung wird sicher umfangreicher begründet als oben mit "machen wir nicht".

    Ich Hab ja Glück das ich Nicht zu Schwandorf gehöre ich mal schauen ob ich die nächsten tage die Waffe eines bekannten übernehmen kann und dann gehe ich einfach hin zum eintragen wen die ablehnen weise ich sie darauf hin das das gesetzt erst gültig ist wen es Unterschrieben und Veröffentlicht ist .

    Ich denke auch da Aber dann erst das Chaos ausbricht wen niemand weis Wie genau Das Gesetzt Umgelegt wird Stichwort Verwaltungsanweisungen

    Hoffen wir alle auf das Beste

    Schon mal daran gedacht die Meldung einfach per Post vorzunehmen?

    Da muss dann eine Ablehnung schon mal schriftlich dokumentiert werden und die Einhaltungen der Fristen ist auch dokumentiert.

    Jeder geneigte, am Thema Interessierte weiss nun, wie die Rechtsauffasung eines Staatsanwalts in diesem unsrem schönen Land bei einem solchem Vorfall erstmal bewertet wird.

    Richtig und der Jäger hat nun die Möglichkeit die Sachlage vor einem Richter darzulegen, es wäre nicht das erste mal dass die Sache unter entsprechender Betrachtung später anders dargestellt hat.


    Übrigens geht es hier nicht um mehrere gerissene Schafe die zur Zeit noch meist aus verschiedensten Töpfen entschädigt werden sondern um ein einen Hund.

    https://www.jagdverband.de/con…lt-erkennt-notstand-nicht


    Soweit mal die "Rechtsauffassung" eines studierten deutschen Rechts-Fachmanns, wie man den Staatsanwalt aus Brandenburg ja nennen darf. Er wirds wissen.


    Wir lernen aktuell in der Jj.-ausbildung, sollten wir zu einem Wildunfall gerufen werden wo ein Wolf involviert ist ... diese womöglich jämmerlich klagende Kreatur n i c h t (unter keinen Umständen, nie, niemals, überhaupt nicht, garnicht, niemals ...) zu erlösen!!! Anderenfalls hätten wir größte Disziplinarmaßnahmen zu fürchten, der Jagdscheinentzug sei noch das Mindeste.

    Können wir nicht das Urteil abwarten, oder habt Ihr Angst dass es nicht den Erwartungen entspricht?