Beiträge von johann

    wanderte eine 57-jährige Frau aus Deutschland



    Vielleicht sollte man an der Grenze Comics verteilen in denen erklärt wird wie man sich auf der Alm zu Verhalten hat.....::lachen2::

    Besser wäre es wenn die Piefkes ihr Geld von Deutschland aus überweisen würden und unsere österr. Freunde nicht mit ihrer Anwesenheit belästigen würden.


    in dem Artikel sieht man ja sogar den abgesperrten Weg mit großem Schild: PRIVATWEG DURCHGANG AUSNAHMSLOS VERBOTEN

    Schon blöd wenn man mit 57 Jahren anscheinend nicht lesen kann oder solche Schilder bewußt ignoriert.

    Wobei genügend Schilder ohne Ermächtigung aufgestellt werden.

    Kann und wird auch nicht erklärt werden, denn seit 1986 gilt in Deutschland ein Schlachtverbot für Hunde und Katzen. In der Schweiz ist das mit den Katzen anders, dort ist das Schlachten von Katzen (noch) erlaubt.

    Es wurde auch nicht das schlachten von Katzen gelehrt sondern woran man eine geschlachtete enthäutete Katze von einem Hasen unterscheiden kann.

    So ist es, nur haben früher zumindest auf dem Dorf die Bauern selbst mit heute nicht mehr gefragten Methoden darauf geachtet dass die Katzen nicht überhand nahmen und heute wird jedes liebe Kätzchen auch von den Nachbarn durchgefüttert bis es gelegentlich dem Straßenverkehr zum Opfer fällt.

    Seit unser Nachbarhof aufgelassen wurde gibt es dort keine Katzen mehr und um die Häuser lärmen wieder die Vögel, bestimmt nur Zufall.

    Der Niedergang der Jagd und Jägerei begann mit der unseligen "Jägerprüfung in 4 Wochen" und den Fernlehrgängen deren einziges Ziel ist, den Aspiranten durch die Prüfung zu bringen.

    Wei sah es da früher aus als man den Jagdschein ohne Prüfung, später nach einer mündlichen Prüfung bei der man nicht durchfallen konnte erwarb?

    Ich bin "nur" ein Begeher, und wenn ich zur Jagd fahre, ist das Gewehr immer dabei und der Wille, es auch einzusetzen (Gelegenheit natürlich vorausgesetzt!)


    Aber seien wir doch mal ehrlich: für "den ganzen Rest" braucht man keinen Jagdschein. Das geht auch ohne.

    Und ich für meinen Teil muß sagen, daß ich keine 1400 Fragen gelernt, das ganze Ausbildungsprogramm durchlaufen und nicht gerade wenig Geld abgedrückt habe, nur um Dinge zu tun, die ich auch ohne diese Investition von Geld und Zeit hätte tun können.

    Eine Einstellung die man akzeptieren kann aber nicht muss.


    Viele andere jagende Jagsscheininhaber, also nicht nur Waffenbesitzer mit anderem Bedürfnis, sehen das anders.


    Wenn wir künftig nur den zahlenden Jagdgast haben wollen werden wir die Jagd anders organisieren müssen womit sie dann nätürlich wesentlich teurer werden muss.


    Das Idealbild der tierschützenden naturliebenden Jäger die mit Abscheu vor dem töten wie es mal ein Politiker ausgedrückt haben soll werden wir hoffentlich nicht bekommen.

    Werden nicht alle Wechselsysteme auf Geldb eingetragen?

    Jetzt bin ich noch verwirrter. Bei meiner Sachkundeausbildung wurde uns erklärt, dass Wechselsysteme für Pistolen auf gelb eingetragen werden und kein Bedürfnis vorliegen muss, solange Kaliber kleiner/gleich der Waffe ist:shock:

    Nicht aufgepasst, falsch verstanden oder falsch erklärt.

    1) Im Gesetzestext heißt es - soweit ich weiß - innerhalb von 12 Monaten. Das heißt nicht, dass der erste Schuss am Tag 1 und der letzte am Tag 365 fallen muss.

    Richtig, aber bisher wurde der Text so ausgelegt das der erste Schuß im ersten Monat und der letzte Schuß im zwölften Monat abbegeben werden muss.

    Das mag falsch sein ist aber trotzdem so.



    2) Eine faktische Unmöglichkeit im März, April, Mai zu schießen gab es ja nicht. Mein BüMa hat eine Waffe von mir eingeschossen und da haben noch einige andere geballert. ÖFFENTLICHE Schießstände waren geschlossen.

    Auch wieder richtig, da aber der Sportbetrieg faktisch doch brach lag bestehet die Gefahr dass hier scheinbare Widersprüche hinterfragt werden könnten.


    In Beitrag 296 schreibt ja der Forumsjurist dass mit dem Schießen erst im Juni begonnen werden konnte. Darauf bezog sich meine Antwort.

    Dieser vorauseilende Gehorsam ist mir schon öfter hier im Forum aufgefallen.

    Mag sein, auch wenn mein Motto immer lautet nur keinen unnötigen Streit vermeiden.

    Bei allem Respekt eine bescheidene Frage:

    Kloppst du dir eigentlich einen vor dem Spiegel, während du dir solche, von dir selbst geposteten Sprüche durchliest und dir vorstellst, dass viele Menschen es lesen und dich alte, coole Socke ganz toll finden, oder drückst du einfach auf Enter, kaust weiter deine Pizza und schreibst direkt in einem anderen Forum deinen extrem abgebrühten Sermon?

    Es amüsiert mich nur wenn jeder der einen kennt, der Oper einer Straftat, Zeuge eines spektakulären Vorgangs oder hier einfach nur erkrankt war plötzlich zum Experten mutiert.

    Hatte das glaub schon mal geschrieben, meine Frau hatte vor ca. 4 1/2 Jahren ohne Vorerkrankungen, einen schweren grippalen Infekt mit den für Corona geschilderten Symptomen und hat das nach längeren Aufenthalt in Uni Klinik gerade so überlebt.

    Die Folgen haben sie recht lange noch begleitet.

    Da gibt es für mich als Laien keinen Unterschied zu Corona, beides sind für Menschen normalerweise mehr oder weniger gut ausheilbare Erkrankungen, auf den falschen Fuß erwischt aber teilweise verheerend.

    Verstehe, Deine Frau hatte eine Grippe und Du bist dadurch zum Experten geworden.

    Der Hinweis, die SLG´s in e.V. umzuwandeln, ist aber noch nicht sonderlich alt und ist auch nicht aus der Liebe zum e.V. gekommen, sondern war etwas, das sich aus dem Waffengesetz ergeben hat.
    Und: Nach meiner Kenntnis haben sich auch noch nicht alle SLG in e.V. umgewandelt.

    Ist das aber wirklich dem WaffG geschuldet oder nicht nur eine Empfehlung, da die Mitglieder der Vorstandschaft die sonst persönlich haften müssten?


    Vereine im Sinne des Gesetzes sind die meisten SGL auch wenn sie sich nicht Verein nennen.