Beiträge von johann

    Meine Frage nun: Kann man Jägern da auch tagsüber auf die Nüsse gehen,

    Ja, schon aus Haftungsgründen ist das besteigen verboten. Das war in meiner Jugend noch Allgemeinwissen und bedurfte nicht mal gesonderter Verbotsschilder.


    Und was, wenn die Kinder älter sind und ich möchte mal eine Nachtwanderung mit denen machen, damit sie den Wald auch mal nachts hören und fühlen.

    Eher sein lassen, wegen stören, oder seht ihr Jäger das entspannt, wenn man sich halbwegs leise verhält (mit Kindern...) und da nicht durchmarschiert, wie die Vandalen?

    Warum nicht einfach vorher mal mit dem Jäger sprechen, manche sind aufgeschlossener als man denkt, natürlich gibt es auch andere.

    wer konstruktive Kritik hat kann sie gerne vortragen. Vorallem da wir die Deutsche Waffengesetzgebung nicht so gut kennen wie die Österreichische.

    Wenn für deutsche Behörden die Bestätigung oder die Liste Ergänzungen braucht (Bundesland abhängig?), kann man das im vernünftigen Rahmen bestimmt auch hinzufügen.

    Patrick,


    das ist relativ einfach, der Deutsche Schütze muss in den meisten Fällen überhaupt keine Wettkämpfe nachweisen und dort wo ein Nachweis wirklich gefordert wird muss der den Regeln des eigenen Verbands entsprechend im Inland erbracht werden. Auch scheint es bei uns obligatorisch zu sein dass Wettkämpfe eine Mindestschußzahl erfordern 15 od. 20 Schuß wenn ich mich da noch an Diskussionen in den 80er Jahren erinnere.


    Es geht bei meinen Beispiel ausdrücklich auch nicht um den Leistungssportler der seine WM oder Olympiavorbereitung im Ausland absolviert.


    So gesehen ist die Teilnahme für einen deutschen Schützen wirklich nur eine sportliche Übung unter völlig anderen Anforderungen.

    .......ich erweitere das Angebot für diverse Schützen nur.

    Patrick,


    es ist ja schön wenn Du hier das Angebot auf andere Länder ausweitest, nur ist es halt so dass auch andere Verbände, Vereine und Sonstige Veranstalter durchaus auch in der Lage sind sportlich anspruchsvollere Fernwettkämpfe auszutragen und das meist günstiger.


    Sicher sind die 5 oder 6 € Gebühr preiswert wenn Schütze dann nicht für einen Wettkampf auf einen entfernten Stand fahren muss und sich dann noch einem Zeitplan zu unterwerfen hat. Nur werden die hier stark vertretenen Schützen die an das deutsche Waffenrecht gebunden sind aus einem derartigen Wettkampf kaum einen Gewinn, außer der Bestätigung eines Schießtermins ziehen können. Für die speziellen österr. Belange mag die Veranstaltung sinnvoll sein aber auf internationaler Ebene?


    Wie oben geschrieben sind Gebühren auf diesem Level bei uns kaum durchsetzbar, zudem muss der Ausrichter dann noch eine Veranstaltung mit Aufwendungen für Stand, Aufsichten usw. bestreiten und der Waffenbesitzer ist nun mal kostenbewusst.

    Ich würde gerade in diesen Zeiten daran teilnehmen, wenn ich wüsste, dass diese Wettkampfteilnahme für die Bedürfnisbestätigung für Waffen über dem Grundkontingent anerkannt wird. Da muss ich mal beim BSSB nachfragen, denn es wird ja die regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen gefordert.

    Bitte mach das und gib Bescheid, im Normalfall sollte es so sein. Den alles andere ist dann Willkür, wir erfüllen alle Auflagen um gesetzeskonforme Listen auszustellen (Liste = Bewerbsbestätigung) :-)

    Ein Wettkampf mit 5 Schuß auf anspruchsvolle 15 Meter?



    Unterschätze mal den Aufwand nicht Outatime777 .

    Oder ärgerst Du Dich, dass Du nicht selbst auf die Idee zum "Geldscheffeln" gekommen bist?


    Die 600 Euro Bruttoeinnahmen bei 100 Teilnehmern sind doch wirklich nicht viel! Da muss man erst mal ein paar Deppen finden, die ihre Freizeit dafür opfern, und die ganze Arbeit und Organisation machen.

    Auswertung einer Scheibe und eintragen in eine Liste für 5 bzw. 6 € das sollte sich bei uns mal ein Verein trauen.

    sondern nur eine Diskussion darum starten.

    Meine Behörde zieht sogar den Postweg vor, spart mir nebenbei noch einen halben Tag und einiges an Fahrtkosten.

    Wenn Du Angst wegen des möglichen Verlust des Schießbuch hast bliebe ja ein entsprechender versicherter Versandweg und bei Absprache ist sicher auch ebensolcher Rückversand auf Deine Kosten möglich.

    Darauf gabs noch keine wirkliche Antwort - außer das Hobby zu wechslen, wenn man es nicht weiß.

    Probier es mal mit dem Beitrag direkt über deinem.


    In der Jagdschule wurde dieses Szenario mit der klemmenden Patrone angesprochen. Da hieß es, Waffe richtig verpacken und zum BüMa. Oder nach Hause und nächsten Tag zum BüMa. Das sei rechtlich i.O. so!

    falls Du es nicht findest.

    eine war im Schießkino, ne .222 für jagdliches Schießen, - da ging die Hülse nach dem Schuss nicht mehr raus, keine scharfe patrone mehr drin. Aber - der BüMa war anwesend. (Selten genug!)

    Das kann schon mal vorkommen manche Wiederlader haben da Routine und beim dritten oder vierten mal sogar das Werkzeug dabei, ich hatte auch schon mal billige Schrotpatronen über die der Auszieher gerutscht ist da fehlte am Stand auch das Werkzeug. Aber eine nicht mehr geladene Waffe ist jetzt nicht das Problem.


    Aber auch der Büchsenmacher muss die geladene Waffe transportieren.

    nico.koeder .. erste unangenehme Frage, warum eine scharfe Patrone zu Hause laden?

    Wieso zu Hause laden? Der TE war auf dem Stand.


    Tatsächlich wäre meine erste Aktion, Anruf beim Büchsenmacher, was tun? Wenn man in so einer Sache nicht weiter weiß, dann jemanden Fragen der es ziemlich sicher weiß.


    Deshalb kaufe ich meine Waffen nur bei einem Händler der auch Büchsenmacher ist, und einen guten Service anbietet..

    Aber nicht jeder Büchsenmacher wohnt um die Ecke und ist jederzeit erreichbar, manche sind sogar Jäger und haben das Telefon im Revier abgeschaltet oder sind sogar ohne Netz.


    Mehr wie sicher transportieren kann der meist auch nicht.

    ...der Vorteile wäre meiner Meinung nach halt, dass ich dann juristisch "fein raus" wäre.

    Wobei ich sogar unserer Verwaltung und den Juristen unterstellen würde zu erkennen, dass die Waffe in diesem Fall eben so wie sie ist zum Büchsenmacher sollte. Wenn die Waffe am Wochenende erst üblicherweise in die Wohnung gebracht wird kann dann immer noch vor weiteren "Transporten" beim Amt nachgefragt werden.

    ...auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt komplett unbeliebt mache: Würde es nicht auch Sinn machen, die Polizei hinzuzuziehen und um Hilfe zu bitten?


    Wenn ich alleine wäre, das Ding nimmer raus krieg und alles andere scheitert, why not?

    Eine Möglichkeit, wenn Du an einen Beamten kommst der sich mit der Materie näher auskennt wird er Dir vermutlich raten die Waffe sicher verwahrt zu einem Büchsenmacher zu bringen, im ungünstigeren Fall wird er dir einen sicher kostenpflichtigen Service vermitteln.

    Spätestens, wenn es keine DSB Vereine mehr gibt, die Neulingen zwei Jahre LuPi und KK auferlegen, bevor sie ins Allerheiligste des GK- Schießens vorgelassen werden (gerne auch mit dem Verknüpfen an entsprechende Schießergebnisse), wird sich das von alleine auswachsen.

    Da bin ich mir sicher. Sehe ich aber aktuell noch nicht...

    Ich sehe das für mich auch nicht mehr, frage mich dann allerdings wo die unzähligen Schützen anderer Verbände dann unterkommen sollen?

    Die Patrone ging dann irgendwann raus, schlug aber hinten irgendwo an und zündete.

    Die Hülse platzte also auf.

    Die kleinen Messingsplitter hat sich der Besitzer dann im Krankenhaus rauspuhlen lassen...

    Da würde ich jetzt meinen dass das in der Büchsenmacherwerkstatt unblutiger erledigt werden kann.

    Na gut, dann hier mein Lösungsvorschlag (der schon öfter in der Praxis angewandt wurde)

    Hat die Patrone nicht gezündet (ist also noch scharf) dann gleiches Prozedere wie oben beschrieben, dann aber Fenster auf (Parterre) die Waffe raushalten und, wie gehabt, - fallen lassen. (Hand tunlichst schnell zurückziehen) . Auch hier ist ein Erfolg garantiert mit dem man weiterarbeiten kann.


    Alles ganz einfach ... man muß nur wissen, wie es geht ... und glaubt mir, DAS funzt immer.

    Wenn das wirklich öfters der Fall sein sollte würde ich zuerst mal Waffe und Munition/Arbeitsweise beim Wiederladen prüfen.


    Mag auch sein dass ich nur die Smileys nicht verstanden habe, dann bitte ich meinen Post zu ignorieren.

    Gibt es eine Grundlage für diese Behauptung? Ich habe mir gerade die DM Ergebnisse DSB und BDS aus 2019 angeschaut (Präzision). Die liegen gleichauf: 393 bei DSB, 193 bei BDS (Schützen bzw. Herren I).

    Natürlich nicht und wenn doch habe ich natürlich falsch geschaut. Du kennst mich doch.


    Die Ergebnisse beim DSB DM in den Vorjahren bezogen auf die ersten Plätze.

    Ok!

    Dann wäre für mich aktuell die logische Konsequenz eine HK Expert in 45, mit Wechselsystem auf .40 und 9mm.

    Das war von Anfang an klar.


    Trotzdem würde ich auch noch andere Waffen anschauen.



    Die 9mm ist vor allem bei leichten Waffen zickiger als eine handgeladene 45er, die dazu noch ein größeres Loch in die Scheibe macht, was auch nicht schadet. Bummelig und Pummelig muss ja nicht immer schlecht sein.

    Dass die .45 ACP eine angenehme "Mädchenwaffe" ist geht immer wieder mal in den Foren rum, ich mag sie auch recht gerne, aber bei den Meisterschaften DSB werden sonderbarer Weise sogar von Frauen die 9 mm bevorzugt und bei den Ergebnissen sind trotz der deutlich kleineren Löcher die 9mm auch noch vorne.


    Dazu kommt dann noch dass auch bei Wiederladern die .45 in einer höheren Kosten Klasse startet.

    Andreas,


    Kosten bei GK Schießen macht die Muniton aus, bei der Waffe sollten zwei oder drei Scheine mehr kein Hindernis sein. Ein günstiges Preis Leistungsverhältnis bekommst Du bei den Pistolen von CZ und darauf aufgebauten Waffen und natürlich von den 1911 er verschiedenster Hersteller.

    Der SA Abzug dieser Waffen wird von den Sportversionen neuerer Dienstwaffen meist nicht erreicht. Selbst anschauen und testen.