Beiträge von Mütze

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Behörde die „einfache“ Briefpost nutzt. Mindestens Einwurf-, möglicherweise auch allgemeines Einschreiben. Und so werden alle möglichen Sachen versandt, kein Problem.

    Einfach mal bei der Behörde nachfragen, evtl. sind noch andere Sachen möglich.


    Habe auch schon WBKs per Einwurfeinschreiben versandt und von der Behörde erhalten. Ich sehe das Problem nicht.

    Unheimlich "Ziel- und -Weiterführend" in der momentanen Dis. und Problematik. :rolleyes:


    Was wolltest du uns mit deinem Post nun eigentlich sagen? Das du .... ach ... lass' mer's ... ;(

    Habe ich auch schon gefragt.


    Ihm geht es in seinen Posts eigentlich nur um:


    - er ist Jäger und wir nur „Jäger“ ohne Ahnung

    - er hat viele Waffen und lagert die sonst wo

    - er findet das Waffengesetz doof, ist aber Jäger. Und hat viele Waffen. Als Jäger.

    Ich habe mir das Video über die Hera Steel Nightmare ganz genau angesehen. Hier mal Ausschnittfotos aus dem Video. Wenn das keine verstellbaren Schäfte und belüfteten Vorderschäfte sind...


    Vielleicht sind die Schäfte auf eine Länge fixiert? Vielleicht hat das BKA bei Freigabe das Gesamtbild betrachtet?


    Such doch nicht immer nach Lücken und Fehlern, nur um darüber zu nörgeln wie doof alles ist.

    Dann schreib das BKA an und frag was die Nummer soll, hier vermiest es nur den Leuten die Waffen

    Aus Sicht der Grünen bestimmt. 😋Auf jeden Fall muss der BDS bei der nächsten Landesmeisterschaft auf mich verzichten. Selbst wenn ich wollte, bis September bekomme ich die Teile nicht aus den USA.


    Wenn die Intention ist, dass so wenige wie möglich teilnehmen, passt das schon. Es gibt nicht wenige Jäger die ganz gut schießen (zumindest bei Langwaffen). Wenn dann erst noch eine Waffe gekauft werden muss.....

    Jäger die ambitioniert sportlich schießen wollen werden sich vermutlich eh eine Sportwaffe kaufen.

    Und wer jagdsportlich mit seinen Jagdwaffen schießen will, der macht das halt so.
    Irgendwie sehe ich gerade kein unbekanntes oder neues Problem, nur das wieder aufgekocht wird wie halbgar das Gesetz teils ist.

    Warum soll der BDS etwas einschränken, was vom BKA und der Gesetzgebung schon ausgeschlossen ist?


    Wenn von sportlicher Nutzung ausgeschlossen, dann für SpoSchüs nur bedingt zu kaufen und für Jäger/Sammler nicht sportlich zu nutzen. Jagdsport ist ja nochmal etwas anderes.

    Ich halte die sinngemäße Aussage „eine annehmende wütende Wildsau fällt nicht so schnell um, ich nehme lieber ein stärkeres Kaliber“ weder für eine Verschwörungstheorie, noch ein Zeichen für den Aluhut.


    Man wirft dir doch sogar noch den Brocken „.22lfb reicht theoretisch auch“ hin, reicht dir auch nicht....


    Edit: Habe übrigens schon eine wütende Sau weiterlaufen sehen, welche mit einem FLG fast frontal am Kopf getroffen wurde. Selbst obwohl das FLG nicht penetriert hat, nichtmal die Richtung hat sie geändert.

    Aber ist bestimmt auch nur Jägerlatein...


    Die Dissertation habe ich dir verlinkt, ich werde dir nicht auch noch alles vorkauen. Im Dokument suchen geht schließlich auch.

    Ansonsten Google und zwei Minuten Zeit, dann hast du alles n Infos wissenschaftlich bewiesen.

    Gibt es etwas, was totes Knochenmaterial zu lebendigem ins Verhältnis setzt? Eine Formel? Ein guter Bericht? Gefühltes Wissen ist einfach nicht das Meine.

    Ja. Nachzulesen z.B. in der Abhandlung „Einfluss autologer osteogen prädifferenzierter mesenchymaler Stammzellen auf die Knochenheilung

    im atrophen Pseudarthrose-Modell der Ratte„ der Tierärztin Barbara Bach an der FU Berlin.

    Kannst Du dir bei Google selbst raussuchen, sonst heißt es noch ich lüge.


    Oder jeder anderen Dissertation über Knochen (die nur zu 70% aus „totem“ anorganischen Material bestehen) und Gewebe.


    Langsam frage ich mich was Du mit diesem Thread erreichen möchtest? Zu Beginn fand ich den Versuch und deine Mühe super!

    Aber irgendwie wirkt es mittlerweile nur noch so, als wenn Du auf Gelatine und Knochen schießen möchtest, die Ergebnisse aber nicht in Frage gestellt werden dürfen.


    Versuch übrigens mal liegend (da umgerannt) einer wütenden Wildsau von unten in den Kopf zu schießen. Abgesehen davon das dir vor Todesangst das Schokotaxi schon in der Garage hupt, Da wird die Strecke und das Gewebe nochmal mehr.

    Eine .45er ist mir da lieber als nichts. Von mir aus kann es auch ein 155mm-Geschütz sein, Hauptsache ich kann mich verteidigen wenn es um mein Leben geht. Und ob man sich zur Nachsuche etc. auf etwas verlassen sollte „das bestimmt reicht“, kann jeder selbst mit sich und Odin ausmachen.

    Dito!

    Ich habe schon Katzen dauerhaft von meinem Grundstück verjagt, die meinten, meine Terasse sei ihr Katzenklo. Nicht mit einer Waffe und ohne Verletzungen. Ich bin kein Tierquäler. Aber auch kein blümchenpflückender militanter Tierliebhaber, der Tiere über den Menschen stellt. So wie du anscheinend.


    Ich bin Jäger seit ich 16 Jahre alt bin. Nach all den Jahren kann ich (toi toi toi) noch immer sagen, nie schlecht geschossen oder ein „unnötiges“ Stück geschossen zu haben.


    In deinem Post oben schreibst du so, als wenn du wildpinkelnde Katzen schießt. Und den anderen Schreiberling gleich als Denunzianten hinzustellen, nur weil er sowas nicht tolerieren würde, unterstreicht den Eindruck.


    Vergrämen darfst du so viel du willst. Aber völlig egal wer dir in den Garten ka**t, mit solch einer Ausdrucksweise wird das nicht immer die Katze gewesen sein.

    Dann kannste wieder beruhigt einschlafen. Es sei denn, die fremde Katze kommt und sche.ßt dir in den Garten. Immer und immer wieder... Dann hört die Tierliebe bestimmt auch bei dir auf.

    Bist du Jäger oder Nestbeschmutzer, auch Denunziant genannt?

    Ich hoffe Du bist kein Jäger. Und wenn doch, dann hoffentlich nicht mehr lang.

    Was meint ihr?

    Bundesjagdgesetz
    § 19 Sachliche Verbote


    2.a)auf Rehwild und Seehunde mit Büchsenpatronen zu schießen, deren Auftreffenergie auf 100 m (E 100) weniger als 1 000 Joule beträgt;


    b)auf alles übrige Schalenwild mit Büchsenpatronen unter einem Kaliber von 6,5 mm zu schießen; im Kaliber 6,5 mm und darüber müssen die Büchsenpatronen eine Auftreffenergie auf 100 m (E 100) von mindestens 2 000 Joule haben;


    d)auf Wild mit Pistolen oder Revolvern zu schießen, ausgenommen im Falle der Bau- und Fallenjagd sowie zur Abgabe von Fangschüssen, wenn die Mündungsenergie der Geschosse mindestens 200 Joule beträgt;


    Geht nur sehr eingeschränkt. Für den Preis einer Langwaffe in .45ACP bekommt man auch schon zwei Waffen in zB 6.5x55 und .30-06.

    Wieso? Wenn alle anderen für meine Hände zu klein sind und ich den Anspruch habe, bei Wettkämpfen und im Training besser zu werden - wo ist das Problem? Wie kommst du auf Sesselpupser?

    Er mag kein H&K und lässt keine Gelegenheit aus das mitzuteilen ;)


    Viel Spaß mit der Mk23, gute Wahl!