Beiträge von HansDampf

    Nicht wenige SB machen den Job in Zweitverwendung oder nur im Vertretungsfall (Urlaub/Krankheit).

    Nicht selten haben sie den dazugehörigen Lehrgang nicht absolviert.


    Deshalb passieren da viele Fehler (und mit dem Aufarbeiten der Altbesitz WBK´s ins NWR sind extrem viele Fehler übernommen worden.

    Falsche Bezeichnungen, fehlerhafte Waffennummern/Kaliber usw.usf.


    In der Regel fällt dies dann bei Kontrollen auf und wird unbürokratisch korrigiert.

    Wird wohl auch beim vorsätzlichen Zerstören(Ausschlachten) so sein.

    Nein, ein Ausschlachten ist kein Zerstören im Sinne des WaffG

    Es müssen die wesentlichen Teile einer Schußwaffe dauerhaft (geschreddert/ eingeschmolzen) zerstört werden.

    Hier nochmal für alle, um was es geht:

    Zitat

    es gibt immer wieder den Fall, dass man ein "Schnäppchen" kauft, und nach der ersten Inspektion feststellt, dass irgend etwas defekt ist und sich die Reparatur nicht lohnt.

    Oder man kauft eine billige Waffe nur mit dem Ziel Ersatzteile zu gewinnen.

    Und die 14 Tage Frist zum eintragen ist nicht dazu da den Neuerwerb zu testen und ggf. wieder zu veräussern, sondern, dass man auch die Möglichkeit hat, den Erwerb dem Amt anzuzeigen.

    https://dejure.org/gesetze/WaffG/34.html


    Es wird auch nicht der Tag eingetragen, bei dem man beim Amt die WBK vorlegt, sondern der Tag des Überlassens.


    Sobald der Vorherige Besitzer seinen Amt gemeldet hat, er Hat Herrn X die Waffe Y am Tag Z überlassen, muss die Waffe (innerhalb der Frist) bei Herrn X eingetragen werden.

    Auch wenn dieser die Waffe zur Vernichtung abgibt.

    https://dejure.org/gesetze/WaffG/37.html


    Wenn dies ein SB anders macht, ist das nicht der Regelfall und man sollte sich freuen.

    Es ging aber explizit (bei der obigen Aussage) über Mitglieder, die länger als 10 Jahre eine WBK haben und der Vereinsober keine Bescheinigung für das Fortbestehen des Bedürfnisses ausstellen will, wenn nicht regelmässig trainiert wird.


    Nicht um einen Neuerwerb und nicht um Mitglieder unter 10 Jahre Vereinszugehörigkeit.

    Die Verbände bringen nichts!

    Wenn sie nicht die Unterstützung durch die Schützen haben!

    Nochmal, die letzten Jahre (zehnte) haben die Oberen der Verbände, eine Hinterzimmerpolitik geführt, in der die breite Masse der Mitglieder nichts erfahren hat, was aktuell läuft.

    Wie soll man dann unterstützen?


    Trotzdem, kamen viele Vorschläge, was man ändern sollte, aber nix wurde angenommen.

    Die Schützen hätten gerne, dass die Breite Masse informiert wird, Oben ist man da anderer Meinung.

    Ich zitiere mich mal selber

    Wie man es besser machen kann?

    Ka

    Die Lobbyverbände sind nach Deinen Aussagen ja Mist (Für das Geld soll ich ja besser Essen gehen), Petitionen bringen es auch nicht wie man gesehen hat

    Jo, die Lobbyverbände haben bis jetzt nix erreicht, ausser viel Geld verbrannt.

    Nichtmal die LWB wissen genau, was die gemacht haben.

    Keine der LWB Petitionen haben etwas erreicht, die meisten nicht mal die erforderlichen Unterschriften.


    gegen den DSB (der diesesmal unser Heilsbringer war) darf ich nichts sagen

    Du darfst schon was gegen den DSB sagen, nur bei der jetzigen Runde, ist es einfach falsch, den DSB als schuldigen hinzustellen.

    Ohne DSB wäre es diesmal etwas schlimmer geworden.


    dann solltest du mir auch sagen, wie es beim nächsten Mal besser geht.

    Aufs nächste Mal warten, wird unser verderben sein.

    Man muss jetzt, was tun.

    Paar Sachen habe ich aufgeführt:

    Über Facebook, YouTube erreicht man so viele Menschen. Ein wenig Kohle haben GRA und Co. Damit ein paar Filme drehen lassen. Es gibt da ein paar gute Filmcrews auf YT , die wären vermutlich gar nicht so teuer und dem Thema evtl. nicht abgeneigt.

    Paar Texte verfassen und über FB verbreiten.

    Grade die aktuelle Änderung mit den Waffenverbotszonen (die auch nicht LWB betreffen) hätte man hernehmen können und in der Öffentlichkeit streuen müssen.

    es läuft einiges falsch.


    Wie man es besser machen kann?

    Ka

    Jedenfalls hat die ganze hinter verschlossenen Türen Politik, wie vom BDS und andere, nix gebracht.

    Ebenso die ganzen Petitionen.


    Über Facebook, YouTube erreicht man so viele Menschen. Ein wenig Kohle haben GRA und Co. Damit ein paar Filme drehen lassen. Es gibt da ein paar gute Filmcrews auf YT , die wären vermutlich gar nicht so teuer und dem Thema evtl. nicht abgeneigt.

    Paar Texte verfassen und über FB verbreiten.

    Und da der Freitag schon von den Schulschwänzern belegt ist, nimmt man den Mittwoch.

    Das mag sein, dennoch ändert es nichts dran, dass der DSB als größter Verband in diesem Bereich eigentlich Vorangehen und sich nicht in vermeintliche Konkurrenz zu den anderen Verbänden begeben sollte.

    Hat er das?

    Oder haben die anderen Verbände gemeint, sie kommen ohne DSB aus?


    Der DSB ist vorangegangen, die anderen Verbände sind halt stehengeblieben.


    Zahlst du eigentlich Kohle an Prolegal oder GRA?

    Wenn du mit dem Geld mit deiner Frau Essen gehen würdest, hättest deutlich mehr davon.




    Aber alleine die Aussage, "dass es sonst noch viel schlimmer gekommen wäre" zeigt für mich doch, wie klein wir uns haben durch den Staat machen lassen und wie geduldig wir es wieder und wieder hinnehmen, dass einzelne Gutmenschen den Liberalismus in diesem Staat aushebeln, im konkreten Fall, wiederholt zu unseren Lasten.

    Eine Petition, die eigentlich genügend Unterschriften hatte, interessierte keinen.