Beiträge von msborkum

    Als überzeugter Demokrat bin ich gegen ich gegen Nazis und auch gegen jede Art der Demokratie schädigenden Extremismus. Natürlich bin ich auch für das friedliche zusammenleben der Völker, wenn sich alle daranhalten. Wer hier zu Gast ist, oder im Rahmen einer offiziellen Duldung leben möchte, oder bereits eingebürgert lebt, hat sich ebenso an die Gesetze zu halten, wie alle Anderen. Ohne Ausnahme und Sonderrecht. Unzählige Zugeständnisse gab es ja schon Ich kenne keine liberalere Gesellschaft wie die Deutsche, man will sich in Bayern sogar von dem „Grüß Gott“ verabschieden.

    Zwangs- Heirat, schwerer Diebstahl, Vergewaltigung, Geschlechtsverkehr mit Kindern und Mord gehören nicht dazu. Kulturübergreifend, wie auch bei uns. Zum Schutz der Bevölkerung muss sichergestellt werden, dass sich unter den Neubürgen derart Vorbelastete nicht einschleichen.

    Wer sich öffentlich gegen derartige Missstände äußert und mit dem Entzug der Zuverlässigkeit bedroht wird, der soll klagen. Diese Art von Maulkorb darf es in einer Demokratie nicht geben.


    Eine Klare absage gilt auch der hier wohl einkehrenden Blockwart Mentalität und dem Denunziantentum. Solche Leute sollten hier keine Plattform finden. Die gabs im dritten Reich und der DDR zur genüge, die gibt es auch leider in Massen bei uns. Die sollen bei FB, IG und anderen Sozialen Netzwerken ihr Unwesen treiben, da haben sie genug zu tun. Wenn Wusel und Co& hier jetzt das Maß sind, war es das für mich. Schade.::kotze.::

    Seitdem ich im Homeoffice bin, habe ich schon 2 KG zugelegt. Bekomme jetzt alles gebracht, muss nicht mehr zum Ovo-Lacto -Metzger laufen.... Kaffee steht auch auf dem Tisch. Mittags in die Kneipe Stammessen geht auch nicht mehr, meine Bewegungsabläufe haben sich drastisch minimiert. Es scheint also durchaus auch Leute zu geben, auf die es zutreffend ist. Ich hoffe, dass dieser Spuk bald vorbei ist. Scheixx Corona Virus!

    Unter dem Deckmantel der Terrorabwehr/Erhöhung der Sicherheit einmal mehr die Gruppe mit der schwächsten Lobby missbraucht, um ein populistisches (vermeintliches) Ziel zu erreichen.

    Das haben wir hier schon 100x diskutiert, und solange wir keine NRA hier haben, werden wir das auch zukünftig weiter diskutieren, nach jeder Gesetzesnovelle erneut.


    Gruß

    Frank

    Vollkommen richtig, @ Frank1000 dass ist unser Problem. Nach ISSF, der nix in diesem Sinne für uns macht, kommen die Nationalen

    • Bund der Militär- und Polizeischützen e.V.
    • Deutscher Schützenbund e.V.
    • Deutsche Schießsport Union e.V.
    • Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
    • Kyffhäuserbund e.V.
    • Bund Deutscher Sportschützen e.V.
    • Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V.
    • Bayerische Kameraden- und Soldatenvereinigung e.V.
    • Bayerischer Soldatenbund 1874 e.V.
    • Freie Schützen in Deutschland e.V.

    Wie vertreten die unsere Rechte? Anstelle von Zusammenarbeit spucken die sich missgünstig lieber gegenseitig in die Suppe. Persönlich erlebt anlässlich einer Tagung am letzten Sonntag. Schlimmer noch. So arbeiten die Verbände schön brav bei Verschärfungen des Waffengesetzes zu unserem Nachteil mit der Behörde bei deren Umsetzung zusammen. Es wird uns bei jeder Gesetzes- Änderung zu unserem Nachteil wieder ein Stück Freiheit und Recht auf Waffenbesitz genommen. So wie die letzte, schwachsinnige Änderung/gen absolut nichts mit der Verhinderung irgendwelcher Verbrechen mit Waffen zu tun hat. Vorgehen gegen illegale Waffen ist ja politisch gesehen unbequem, weil eihergehend damit dieses Problem offen zu Tage käme. Dann lieber bei nächster Gelegenheit gegen Legalwaffenbesitzer. Die wehren sich nicht und man weiß, wo sie zu finden sind.

    Leider gibt es nur wenige, kompetente Interessen- Vertreter der Legalwaffenbesitzer. Ich nenne hier u.A. Katja Triebel. Schön wäre ein Zusammenschluss in diesem Sinne aller Verbände zur Sicherung unserer Interessen und Rechte. Sonst gibt es irgendwann unsere Sportgeräte nur noch in Form von einschüssigen Kleinkaliber- Waffen, die nach grünem Wille Zentral- und nicht mehr zu Hause gelagert werden dürfen. Nebenbei: Keine Partei, auch nicht die FDP vertrat bislang unsere Interessen. Da bleibt eben nur eine Partei, deren Mitglieder allerdings per se ja Nazis sind. Soweit sind wir. ::Bumm::

    Wenn Du jetzt noch schreibst ob Anspruch auf diese Art der Abwicklung besteht und wo man das ggfs. nachlesen kann.

    Kann ich leider nicht mit dienen, Johann! Eine entsprechende, mit dem Waffen Gesetz vereinbare Verwaltungsvorschrift gibt es ganz sicher, sonst würde keine Behörde diesen Akt ausführen. Da Ländersache, sind wohl Abweichungen möglich. Wie es sich diesbezüglich bei dir verhält, erfragst du am besten bei deiner zuständigen Verwaltung. Diese Möglichkeit gibt es auf meine Anfrage von neulich definitiv noch. In Kürze werde ich meine Leuchtpistole cal 4 dort kostenfrei austragen und entsorgen. Da es bei EGun kaum noch etwas dafür gibt, werde ich mir wegen der paar € den Aufwand mit einem Verkauf nicht geben.

    Klar, es gäbe bestimmt noch weitere, brauchbare Anregungen, wie zuvor bemerkt. Fakt ist jedoch, die Möglichkeit der kostenfreien Rückgabe zur Vernichtung einer Waffe nutzen zu können. Der statistische Hintergrund ist einfach, dass die Behörde wieder eine Waffe aus dem Verkehr gezogen hat und das macht sich gut.

    Ich selbst habe es schon praktiziert, besagte Waffe hatte einen Riss im Patronenlager und war somit als wirtschaftlicher Totalschaden unbrauchbar.

    Lauf, Verschluss und Griffstück habe ich vor der Abgabe zusammengebaut, Brauchbares zuvor demontiert. Danach wurde die Waffe aus der WBK ausgetragen und es gab einen Vermerk im zentralen Waffenregister. Das wars.

    Entsorgung Fehlkauf: Es geht einfacher, wenn man die Waffe selbst innerhalb der 14 Tagesfrist zur Vernichtung bei der Behörde abgibt. Ein ev. verwaltungstechnisch notweniger Eintrag ist dann kostenlos. Abgegeben werden müssen alle wesentlichen Bestandteile der Waffe. Der Rest ist frei verfügbar.

    Nach kostenpflichtigem Eintrag könnte man die Einzelteile verkaufen, sogar einzeln. Das wäre auch eine Möglichkeit. Dann allerding wäre der Austrag für die verkauften Waffen- Bestandsteile kostenpflichtig. Besser Weg mit dem Schrott und als „Dazugelernt“ abhaken.

    Ich werde nicht behaupten, dass das genauso gut wie Bronzebürste ist, aber für meinen Zweck ist es mehr als ausreichend. Komplette Waffenzerlegung mache ich erst nach 10 Trainingseinheit. Ständige Auseinanderbauen ist ebenfalls nicht gewünscht, besonders für die spielfreie Matchwaffe.


    Alles o. k., das hört sich doch gut an. Wie gesagt, es gibt 1000 Meinung und 100 Empfehlungen. ich will auch nicht mit weiteren Details Nerven, es wurde alles gesagt. Auch, dass die Bronzebürste gut Blei entfernt, aber nur bedingt Ablagerungen Kupfer und

    Rückstände von beschichteten Geschossen. Hier hilft eben am besten geeignete Chemie. Zusammensetzung und unterschiedlichen Härtegrade von Bronze und Kupfer sind ja bekannt. im Lauf finden sich nun mal bei entsprechenden geschossen

    u. A. Kupfer bzw. Tombakablagerungen, die man besser entfernt, damit sie sich nicht Aufbauen können. Mit dem von dir beschriebenen, nicht gewünschten zerlegen bei Matchwaffen verhält es sich aus meiner Sicht etwas anders. Welche Belastung ist wohl größer? Die durch das Schießen, oder das zerlegen beim Reinigen? Ich denke diese Frage beantwortet sich von

    selbst. gerade eine präzise Matchwaffe mit eng angepasster Führung sollte frei von irgendwelchen Rückständen sein, die belasten die Waffe nur unnütz durch ihre apparasive Wirkung. je nach Schussbelastung wird u. A. der Verschluss entfernt, die Führung gereinigt und mittels Geizkragen geölt. Ich schieße u.A. bei 45 Auto ausschließlich Bleigeschosse. da ist die Sauerei ungleich größer und ich reinige die Waffe nach jedem Schießen.


    Laufreinigung ab 500 Schuss. So verfahre ich aufgrund Empfehlung und langjähriger Erfahrung. Das mag nicht der Weisheit letzter Schluss sein, jeder kann es ja machen, wie er möchte. Ich finde es gut, wenn dieses Thema hier so ausführlich behandelt wird, dafür ist ein Forum ja da. Lesen muss ist er keiner, reinschreiben muss auch keiner etwas. Der Anfänger zu mindestens wird sich darüber freuen.

    Boresnake, mit etwas Öl ist Sache in 5 Min erledigt. Der Rest ist nur Glaubenssache.

    Oder fundiertes Wissen!


    Ich glaube nicht, dass die Waffen Hersteller ihre Reinigungsempfehlungen in der Glaskugel ausgelesen haben. Klar, man kanns auch übertreiben, aber eine Waffe nur mit Boresnake und etwas Öl in 5 Min??? Bei regelmäßigem Gebrauch mehr als unzureichend. Aber, jeder wie er mag.

    Kenne berufsbedingt einiges, von Perchlorethylen bis hin zu von Peppone erwähnten Sidol. Vor allem das gute Sidol, habe den Geruch sofort in der Nase. Geht u. A. super auf Nirosta Spülen und hinterlässt neben wunderbarem Glanz auch noch einen Schutzfilm. Zum Hülsenreinigen nehme ich entweder die alte Waschmaschine für unsere Hundesachen, oder den Tumbler. Menge, Hülsentyp und Verschmutzungsgrad sind maßgebend. Verdünnte Salzsäure kommt meist nur bei meinen alten, sehr stark verschmutzen Sammel- Hülsen zur Anwendung.


    Jeder hat da seine bevorzugte Methode und bestimmt auch bessere, als meine Methodik. Ich probiere fast alles aus, lerne gern dazu und habe hier schon viel Sinnvolles vereinnahmt.

    KalusB : Toiletten kann man natürlich mit Säure reinigen


    Natürlich auch die Toilette. Ich bringe z.B. alte Messinghülsen mit verdünnter Salzsäure wieder zum Glänzen! Man muss allerdings einiges beachten und sollte sich mit Säure umgehen können.

    Welcher Reiniger enthält Säure? Die Säure greift doch sofort schwarzen Stahl an?

    Bitte genau lesen.


    RZ: (Sie enthalten Säuren, Basen, sind also sauer oder alkalisch, Verschiedene Tenside und oder Lösungsmittel.)


    es bezog sich auf alle Reiniger, ich hätte vielleicht mehr detaillieren sollen. Saure Reiniger setzt man hauptsächlich gegen mineralische Rückstände ein. Bei Waffen kommen sie eher weniger zum Einsatz, es sei denn zum Entfernen von Brünierung, oder Farbe etc.