Beiträge von Leupold

    Mal ne ordentliche Grundreinigung wirst du schon hinter dir haben oder?

    Wieviele Schuss hat deine jetzt ca durch?

    Hast du auch ne Silver Performance oder die Field?

    Ich habe die Testa.

    Es gibt ja nur etwa ein Dutzend verschiedene 24g Patronen von B&P auf dem Deutschen Markt.

    Welche Geco Schrotpatronen sollen das sein ? Gibt es schon viele viele Jahre nicht mehr in 24g.

    Sorry, meinte Rottweil

    Die SX4 ist Klasse, leider braucht sie Patronen mit min. 28 Gramm Vorlage.

    Mit 24 Gramm repetiert sie nicht zuverlässig.


    Bein Fallplattentraining habe ich aber mehrmals einen Durchgang in unter 3 Sekunden geschafft.

    BDMP SF2 (5 Platten - Ausgangsstellung: Schaft in Hüfthöhe und Waagerecht zum Kugelfang und Waffe gesichert)

    Sie schwingt sehr gut.

    hattest du mit dem originalen viele Probleme...

    Wenn das eine Frage ist, Nein.

    Aber da ich ein paar (2-3x bei 500 Schuss) Ausziehprobleme hatte und sowieso bei Brownells was brauchte, habe ich den mitbestellt.

    Seit dem keine Probleme bei einigen 1000 Schuss.

    Hi,


    wollte mich jetzt mal zurückmelden.
    Ich habe mir die verschiedenen Winchester SX3/SX4 Varianten angesehen.
    Mit zusätzlicher "Nachkauf" Magazinverlängerung etc.


    Es ist jetzt eine SX4 Raniero Testa geworden.
    Die ist deutlich leichter als die SX3 RT und die Veränderungen an der Sicherung und den anderen Bedienelementen ist eine deutliche Verbesserung.


    Gestern dann das erste Mal auf Fallplatten (SF2) geübt und bin damit sehr zufrieden.

    Hallo Zusammen,


    ich möchte mir eine Flinte für BDMP Fallplatte SF2 zulegen.


    Bisher habe ich die Disziplin als RF2 mit einer Remington 870 geschossen und bin mit der Flinte sehr zufrieden.
    Nun möchte ich die auf mit der Selbstladeflinte schießen.


    Folgende Flinten habe ich bislang von Kollegen ausprobieren können:


    Beretta 1301

    • Grundsätzlich ok, hat aber mit der RWS Special Trap 24 Gramm nicht sauber repetiert und die Sicherung vor dem Abzug ist für meine kurzen Finger zu weit weg.

    Benelli M3

    • Auch hier im Grunde OK, aber ich möchte eine reine SF haben

    Benelli M2

    • Fast perfekt, habe ich, außer am Preis, nichts auszusetzen.

    Winchester SX3 Testa

    • Perfekt - hat alles super funktioniert und habe auf Anhieb gute Zeiten hingelegt



    Was ich mir jetzt von Euch als Antworten erhoffe:

    • Kennt jemand den genauen Unterschied zwischen der SX3 und der SX4?
    • Für Fallplatte brauche ich ja nicht eine so große Magazinkapazität wie die Testa und die SX4 ist günstiger als die SX3
    • Die Wichester Flinten werden ja im Kaliber 12/76 und 12/89 angeboten, hat das irgendeine Relevanz bzgl. der Funktion?


    Würde mich freuen, wenn sich hier ein paar Kollegen finden, die dazu was sagen können.

    hat schon jemand die neuen komplett schwarzen (glaub aus Plastik) Magazine in Gebrauch?
    irgendwelche Vor oder Nachteile gegenüber den "alten" silbernen

    Hi,


    wir haben davon jetzt einige. Die funktionieren deutlich besser.
    Über 1000 Schuss keine Störungen.
    Ob da 10 reingehen, habe ich nicht probiert, da für DKS immer nur 6 Patronen geladen werden.

    Meine Frau schiesst die HB Variante recht erfolgreich im BDMP in den DKS Disziplinen: PP1, NBA und DKS1020.
    Es ist nur ein anderer Auszieher verbaut.
    Die letzten min. 1000 Schuss keine einzige Störung.
    Patronen: Federal HV Verkupfert aus der 525er Schachtel.

    Hi Zusammen,


    ich besitze jetzt seit ein paar Monaten eine P320X5.
    Grundsätzlich bin ich damit sehr zufrieden, allerdings ist mir das Korn etwas zu schmal.
    Weiß jemand von Euch, welche Alternativen Korne passen würden?


    Am liebsten hätte ich eines was zwischen 0.100 und 0.120 Zoll breit und komplett Schwarz ist.
    Zum Einsatz:
    Dynamische BDMP Disziplinen wie z.B. PP1 und NPA


    Danke und Gruß


    Thomas

    Ach dafür.
    Hatte mich schon gewundert, da es im BDMP ja genug Disziplinen für de X5 gibt.
    Hättest Du da nicht einfach die Kimme tauschen können, ist ja ein Baukastensystem.

    Averell hat Recht.
    Es würde helfen, wenn Du mehr darüber schreiben würdest, was Du machen sollst.


    Was ist bei Euch als Mitarbei im Vereins Vorstand gemeint?
    - gewählt auf einer Mitgliederversammlung, oder nachbesetzt (kommissarisches Amt) Aufgrund eines unterjährigen Rücktritts eines Vorstands nach BGB §26?


    Dann ist das Haftungsrisiko für alle im Vereinsregister stehenden Personen gleich. Du haftest also persönlich auch für Entscheidungen der anderen Vorstandsmitglieder, sofern Ihr nicht eine Geschäftsordnung mit Ressort Zuweisung habt, oder die Satzung hierzu klare Aussagen zu den Verantwortlichkeiten macht.


    Oder, was oft der Fall ist:
    - als sog. Erweiterter Vorstand, der nicht im Vereinsregister eingetragen wird?


    In dem Fall bist Du weitestgehend von Haftungsrisiken (außer zivilrechtliche) befreit. Da bist Du wie jedes andere Mitglied haftbar.
    Der Vorstand (BGB $26) haftet dann für Deine Mitarbeit.


    Wie groß ist der Verein?
    Habt Ihr eigene Liegenschaften (z.B. Schießstand)?
    Ist Eure Satzung schon auf das Ehrenamtsstärkungsgesetz von 2013 angepasst worden?
    Habt Ihr Versicherungen die den Vorstand absichern (D&O)?


    Man sollte sich sehr gut überlegen, ob man die persönlichen Risiken eingehen möchte.
    Wenn man ein guten Team hat und den Verein weiter entwickeln möchte, dann mach.
    Bin selber Vorsitzender unseres Vereins.

    Du solltest genau nachschauen, was da vorliegt.
    Ich kann Dir nur raten, genau auf die Versicherungen zu schauen und unbedingt eine D&O Versicherung abzuschließen.
    In NRW bei der ARAG über die Sporthilfe (https://www.arag.de/versicheru…eine-verbaende/sport/nrw/)


    Wenn Du im gleichen Zug feststellst, dass Eure Satzung nicht mehr den rechtlichen Erfordernissen entspricht, hast Du nochmal ein richtiges Fass auszutrinken und Vorbereitungen zu Treffen, die vorsichtig gesagt: "Sehr ermüdend" sind, da Du da mit Sicherheit mit einer Hand voll Leuten allein da stehst, aber Du trotzdem letztendlich die Zustimmung der Mitglieder brauchst.


    Wenn Du da Fragen hast, können wir uns gerne austauschen.


    Schick einfach eine PN.

    Ich möchte die positive Stimmung ja nicht runter ziehen, aber ich finde Preise über 500 EUR schon selten.


    Mein Revolver, der nach und nach etwas Tuning erfahren hat ist ein 586er und dafür habe ich 190 EUR bezahlt.
    Meine Frau hat einen 686er für 250 EUR gekauft.
    Mein Vereinskollege hat erst vor zwei Wochen einen 586er für auch 250 EUR gekauft und da war der Abzug schon richtig gut gemacht.


    Ich denke, dass für diese Revolver im orignalen Zustand, aber üblichen Gebrauchsspuren (Schussleistung kaum erkennbar) selten mehr als 400 EUR bezahlt wird.