Beiträge von Philipp

    Ich hab damals an meiner G17 nach knapp 5 Jahren (ca. 20.000 Schuss) den Auszieher austauschen müssen.


    Die Empfehlung, alle 5000 Schuss die Schließfeder auszutauschen, hab ich auch schon gehört.
    Gemacht hab ichs noch nie...

    Ich habe eine Glock 17 und eine Glock 34, beide aus der Generation 4.
    Mit der 17 schieße ich Dienstpistolen-Disziplinen und praktische Disziplinen, die 34 nehme ich für Großkaliber-Disziplinen.



    Glock 17 Gen. 4:
    - Out of the box (bis auf die maritimen Federteller)



    Glock 34 Gen. 4:
    - LPA-Mikrometervisier
    - Verstärkte Abzugsfeder
    - Leichtere Schlagbolzenfeder
    - Polierter Schlagbolzensicherungsstift
    - Leichere Schlagbolzenfeder
    - Leichtere Steuerfeder
    - Verlängerter Magazinhalter mit Stahltaste
    - Maritime Federteller

    Der Visierwechsel hatte bei meinem Büma einen Schein in die Kaffeekasse gekostet. Dafür braucht man sich nicht selbst dera geben.


    Ich war heute bei Triebels in Berlin-Spandau und hab mir dort von einem Büchsenmacher das LPA-Visier montieren lassen.
    Nach knapp 15 Minuten war alles erledigt und kostete mich auch nur einen Zehner für die Kaffeekasse. :thumbup:
    Den Laden von Katja Triebel in Berlin kann ich nur wärmstens empfehlen!


    Ich kann nur jedem raten, diese vermeintlich so simple Arbeit von einem Profi ausführen zu lassen, denn der Büchsenmacher erklärte mir, dass Visiere Fremdherstellern oft erst passend gefeilt werden müssen.
    Da das viele Hobbybastler nicht wissen, kommt es ziemlich häufig vor, dass versucht wird, eine Visierung mit roher Gewalt in den Schwalbenschwanz zu prügeln, was oft mit einer verbogenen oder zerbrochenen Visierung belohnt wird.

    Ich fand letztens auf der Unterseite des Abzugsbügels meiner Glock 34 Gen.4 eine seltsame Markierung, deren Bedeutung ich mir nicht erklären kann.


    Wie auf dem Foto zu sehen, ist dort deutlich AT 2013 DE und darunter das Logo der Fa. Geco eingeprägt.
    Was hat das zu bedeuten? :?::?::?:
    Durch den Steyr-Date-Code neben dem Beschusszeichen weiß ich, dass die Pistole im April 2013 gebaut bzw. beschossen wurde.
    Was soll also diese zusätzliche Markierung auf der Unterseite des Abzugsbügels? Dazu auch noch mit dem Logo eines Munitionsherstellers?


    Eine Vermutung habe ich, aber ich möchte es gerne genau wissen, nicht glauben zu wissen...

    Dateien

    • IMG_0566.JPG

      (433,58 kB, 27 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Bin ich der Einzige, der sich fragt, ob in diesem nun sechsseitigen Thread eigentlich mal der konkrete Grund des WBK-Entzugs genannt wurde?
    Ich meine einen wirklich konkreten Grund, so mit Vorwurf, Tatbestand und Grundlage, so wie es eine Behörde in einem so schwerwiegenden Bescheid mitteilt.
    Bis jetzt habe ich von K31 nur Vermutungen, dumm-arrogante Sprüche und weltfremdes pseusopolitisches Geschwafel gelesen.

    Ich verpasse meinen Waffen äußerlich einenTeflon-Ölfilm und ziehe einen Fingerling (quasi ein Kondom für den Finger, gibts in jeder Apotheke für ca. 20 Cent pro Stück) über die Mündung. Wer etwas speziell für Waffen möchte, kann auch die Barrel Cots von Birchwood Casey nehmen.
    In der Mündung der Kurzwaffe steckt entweder ein Gunplug (teuer) oder ein Gehörschutzstopfen.
    Sobald ich wieder "drinnen" bin, werden die Waffen von außen trockengerieben und wenn ich den Verdacht habe, dass sich durch die Temperaturunterschiede Kondenswasser gebildet hat, ziehe ich einen trockenen Filz durch das Rohr und gehe auch innen schnell mit einem trockenen Lappen drüber.

    Meine ganz persönliche Meinung:


    @ K31:
    Was willst du mit diesem Thread erreichen? Ist es dein Ziel, das völlig wirre Weltbild dieser braun angehauchten politischen Wirrköpfe, die sich selber "Reichsbürger" nennen zu verbreiten? Oder wolltest du einfach nur erzählen, dass der Staat, den du nicht anerkennst, dir deine WBK entzogen hat?
    Die Verleugnung der Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Gesetze passt einfach nicht mit legalem Waffenbesitz zusammen. Von daher kann ich den Entzug der WBK nachvollziehen.


    @ all:
    Wir wissen alle, dass unser Forum auch von Polizei, Verfassungsschutz und anderen Organen gelesen wird. Damit habe ich kein Problem, ganz im Gegenteil, ich finde es sogar in Ordnung. Ich denke, dass durch professionelle Internetrecherche oder "Internetfahndung" (eigene Wortschöpfung) viele Straftaten aufgeklärt oder sogar verhindert werden könnten.
    Dieser Thread geht in eine gefährliche Richtung. Durch einen unbedachten Post kann man ganz schnell zu den Sympatisanten der "Reichsbürger" gezählt werden. Ich möchte das nicht und ich denke, dass in dieser Hinsicht auch viele andere User meiner Meinung sind. Was einmal im Internet steht, kann nur mit sehr viel Aufwand (wenn überhaupt) wieder gelöscht werden. Es reicht schon, wenn ein anderer User ohne Hintergedanken oder bösen Willen die Zitatfunktion benutzt, schon hat der Autor keine Kontrolle mehr über seine Zeilen, denn selbst wenn er seinen Originalpost löscht, bleibt er Dank des Zitats an anderer Stelle erhalten.
    Ich hoffe, dass ihr euch nicht für die Sache der "Reichsbürger" instrumentalisieren lasst.


    @ Administration:
    Ich bin der Meinung, dass dieser Thread zu stark ins politische abgedriftet ist und inzwischen einen mehr als faden Nachgeschmack hat.
    Ich denke, dieser Thread sollte vollständig gelöscht werden.




    Alles, was ich in diesem Post schrieb, ist meine ganz eigene, persönliche Meinung und zu dieser Meinung stehe ich genauso fest wie zur freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Staates.
    Wenn mich dafür jemand durch den Fleischwolf drehen oder in der Luft zerreißen will, kann er das gerne versuchen. Es wird nichts an meiner Meinung ändern.




    Viele Grüße...


    Philipp

    Ja, diese Torture-Tests kenne ich. (Bei manchen könnte ich weinen.)
    Aber wie schaut es mit dem langfristigen Schutz aus?
    Rost bildet sich ja nicht von jetzt auf gleich, ganz egal, wie ich der Waffe auch antue.
    Selbst das hochaggressive Nordseewasser braucht eine Weile...

    Ich möchte den Schlagbolzenkanal ja nicht schmieren, sondern das Metall vor Rost/Korrosion schützen.
    Wenn ich sehe, wieviel Schmodder an dem (trockenen) Pfeifenreiniger hängt, den ich da manchmal reinschiebe, scheint mir das angemessen.


    Auf die Idee mit dem Teflonöl kam ich, weil es sich auch in extrem staubigen/dreckigen Gegenden wie einer Wüste schon bewährt hat.
    Das Teflonöl bleibt ja nicht an Ort und Stelle, sondern wird nach der Einwirkzeit (je nach Hersteller zwischen einer und vier Stunden, ich lass es immer über Nacht einwirken) wieder abgewischt und hinterlässt dann eine trockene Teflonschicht auf dem Metall, die hervorragend schützt und sogar über Trockengleiteigenschaften verfügt, obwohl letzteres eher zweitrangig ist. Die Teflonpartikel sollen sich dabei mit der Metalloberfläche verbinden und so einen Schutzfilm bilden.


    Ich bin halt ein Ölfanatiker und grundsätzlich der Meinung, dass alle Metallteile vor Rostbildung geschützt werden müssen. Klar weiß ich, dass Glock alle Metalloberflächen tenerifiert, aber reicht das allein wirklich aus?

    Hallo Leute,


    ich habe ein Problem, bei dem mir die handwerklich Begabten bzw. die erfahrenen Bastler unter euch bestimmt helfen können:


    Heute Vormittag habe ich versucht, die Originalvisierung meiner Glock 34 durch eine Visierung von LPA ersetzen.
    Nach einer Prüfung, ob es wirklich die richtige Visierung für die Montage an einer Glock ist, ging das Drama los:


    Nachdem die Original-Kimme dank des Glock Kimmenwechseltools ohne Probleme entfernt werden konnte, war mir die Montgage der LPA-Kimme nicht möglich. :cursing:
    Für das Glock Kimmenwechseltool ist die LPA-Kimme zu hoch, also versuchte ich, sie von Hand einzusetzen, was dank eines Schwalbenschwanzes auch nicht kompliziert erschien.
    Nach etwa 5 mm steckte die Schwalbenschwanz-Führung der LPA-Kimme in der Schwalbenschwanz-Nut des Schlittens fest und ging nicht mehr vor oder zurück.
    Nur mit sehr viel Mühe und mit Hilfe eines Holzhämmerchens bekam ich die LPA-Kimme wieder raus.


    Habt Ihr einen Tipp, wie ich die Kimme in die Schwalbenschwanzführung bekomme?
    In der "Montageanleitung" steht, dass ich einen Holz- oder Gummistab zur Hilfe nehmen soll, aber wo bekomme ich einen so kleinen, aber extrem stabilen Holzstab (wohl eher Holzstäbchen) her, um mit diesem die Kimme in die Schwalbenschwanzführung zu hämmern?


    Kennt Ihr eine andere Möglichkeit, die LPA-Kimme auf dem Schlitten zu montieren?
    Wie würde ein Büchsenmacher das anstellen?
    Braucht man vielleicht doch Spezialwerkzeug dafür?


    Oder wäre es besser, diese vermeintlich so simple Arbeit an eine Büchsenmacherwerkstatt abzugeben? Wieviel wird dann der KImmenwechsel wohl kosten?



    Fragen über Fragen... Aber ich will nunmal diese mikrometer-verstellbare LPA-Visierung mit farbigen Leuchtpunkten auf meiner Glock haben! ;(




    Viele Grüße vom hoffnungsvoll auf Antworten wartender Philipp

    Wo ist das gewünscht? Das einzige ist, auch lt. Regelwerk, dass Camo verboten ist. und alles was nicht verboten ist, is erlaubt. fertig. Außerdem erledigt sich das Thema eh insofern, weil, wie du bereits festgestellt hast, viele eh bunte Jerseys oder ihre Vereinsshirts anhaben. und wenn wer komplett in OD oder foliage green daher kommt, solls auch recht sein :)


    Natürlich ist das, was ich da geschrieben habe, nicht exakt im Regelwerk festgelegt, aber es entspricht der allgemeinen Auffassung.

    Zitat

    Von daher verbietet es sich für mich, irgendwo komplett in oliv, khaki oder schwarz aufzutauchen.
    Außerdem mag ichs bunt. Besonders die Kombination orange-schwarz hats mir im Moment angetan. Aber finde mal so ein exotisches, zweifarbiges Shirt...

    So, nach einer postbedingten Versandodyssee, kam das Teilchen heute bei mir an. ::happy2::


    Habs natürlich sofort ausgepackt und reingesteckt (eingebaut kann man beim besten Willen nicht sagen).
    Heute Nachmittag kam mir dann noch eine Idee: Ich habe auf die Rückseite einer meiner Visitenkarten alle waffenrelevanten Daten geschrieben und diese Visitenkarte zusammengerollt unter dem Grip Insert Plug verschwinden lassen.
    Das Griffstück hat nun 10 Grain mehr Gewicht und ich hab meine 34 mal auf eine andere Weise personalisiert. ::c.o.l)

    Moin zusammen,


    heute war es mal wieder soweit, ich habe meiner Glock eine Komplettreinigung gegönnt.
    Wie jedes mal, hielt ich beim Zusammenbau des Schlittens kurz inne und mein Blick wechselte fragend zwischen Ölfläschchen und Verschlussteilen.


    Ich weiß, grundsätzlich soll das Innenleben eines Glock-Verschlusses nicht geölt werden, da eine "overlubed" Glock angeblich gerne mal Funktionsstörungen produziert.
    Auf der anderen Seite müssen die kleinen Federn und die Metallteile im Inneren des Schlittens doch auch irgendwie vor Rost geschützt werden, oder nicht?


    Bisher hatte ich nie Probleme, heute habe ich mich nun dafür entschieden, die Teile des Schlittens in Teflon-Öl zu baden und dieses danach trocknen zu lassen (dauerte bei Raumluft knapp 2 Stunden).
    Danach waren alle Teilchen mit einem recht trockenen Film überzogen, so wie man es nach einer Behandlung mit Teflon-Öl/-Fett kennt.
    Mit diesem Schutzfilm versehen habe ich den Verschluss wieder zusammengebaut und die Pistole weggesperrt.


    Jetzt, einige Stunden nach der Aktion, kommen mir Zweifel. Eigentlich hab ich ja genau das gemacht, was man nicht soll.
    Ein kurzer Blick in die Bedienungs-/Schmieranleitung zeigte mir nochmal unmissverständlich, dass kein Öl an die Stellen, wo ich mit dem Teflon-Öl zugange war, hingehört. Rostschutz hin oder her...


    Mich interessiert jetzt natürlich, wie das andere Glock-Nutzer regeln.
    Ölt ihr munter drauf los, haltet ihr euch strikt an die Schmieranleitung oder geht ihr euren eigenen Weg?
    Wie sieht eure Methode aus?
    Und was für Öle/Fette benutzt ihr eigentlich zum Reinigen bzw. später zum Schmieren bzw. zum Korrosionsschutz?


    Waffenpflege ist ja schon eine Wissenschaft (oder eher eine Kunst?) für sich...




    Viele Grüße vom Philipp

    Hallo,


    ich suche eine Bezugsquelle (am liebsten einen Versandhändler mit Online-Shop) bei dem ich Bekleidung für IPSC kaufen kann.


    Konkret geht es mir um T-Shirts oder Poloshirts und (da es bald wieder kühler wird) Longarm-Shirts bzw. Sweatshirts.


    Ich blicke immer ganz neidisch auf die bunten, ausgefallenen Oberteile der anderen Schützen und komme mir mit meinem roten oder gelben Shirt wie eine graue Maus vor.
    Klar, ein Team kann sich von einem Sportbekleidungshersteller eigene Shirts designen lassen, aber es muss doch auch für den einzelnen Schützen möglich sein, an solche Klamotten zu kommen, zumal es ja ausdrücklich erwünscht ist, sich bunt und auffällig zu kleiden, um IOSC klar vom taktischen Schießen abzugrenzen und nicht den Anschein zu erwecken, dass hier irgendwelche Paramilitärs trainieren.


    Also, wer kennt einen Shop, wo ich mich mit dem ein oder anderen passenden Shirt eindecken kann?


    Danke sehr! :drink:




    Viele Grüße vom Philipp

    Ich wurde durch diesen Thread natürlich neugierig und habe auch mal ein Thermo-/Hygrometer in meinen Tresor gestellt.
    Die Luftfeuchtigkeit entsprach im Tresor genau der im Raum, nur die Temperatur im Tresor lag gut 2° tiefer, was ich auf die fehlende direkte Sonneneinstrahlung zurückführe.


    Probleme mit Feuchtigkeit im Tresor oder Flugrost an den Waffen hatte ich noch nie.
    Vielleicht liegt das auch daran, dass jede meiner Waffen im einem FAB-Waffenstrumpf im Tresor gelagert wird.
    Auch die Wechselsysteme haben ihren eigenen Strumpf.
    Die Dinger gibts in vielen verschiedenen Größen für kleines Geld.