Beiträge von Dinohunter

    Frau F. ist Erzieherin und lebt - wie viele Menschen aus dieser "Branche" in der fortgesetzten Dauermeinung, dass alle anderen Menschen minderen Geistes sind und erzogen werden müssen. Ihr gesamtes politisches Leben lässt sich durchaus als "sinnfrei" ansehen - auch die Wähler sehen das so, denn bisher ist sie niemals direkt gewählt worden, sondern stets über die Listenwahl.


    http://www.abgeordnetenwatch.d…fograscher-575-37565.html




    Ein echtes Problem ist Rechtsanwalt Wolfgang Wieland. Er hat in der Vergangenheit vor Zeugen - also beweisbar - gesagt, dass in der DDR "einiges besser" geregelt gewesen sei, darunter insbesondere auch das Waffenrecht.


    Es lohnt sich auch, sich mit seiner Lebensgeschichte und möglichen Verflechtungen zu beschäftigen; darauf möchte ich hier aber nicht näher eingehen.


    Mit dem Kommunismus kennt er sich jedenfalls super aus.


    http://www.abgeordnetenwatch.d…046--f275232.html#q275232


    Und hier ein bisschen Wilandsches Waffenrecht:


    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/021/1702130.pdf


    All das hilft aber als blosse Erkenntnis nichts: Nur zur Info, die sind zur Zeit in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am Drücker. Und wenn Gott nicht ein Wunder geschehen lässt, ist das auch nach den kommenden Bundestagswahlen auch in ganz Deutschland so.


    Falls jemand also mehr zu bieten hat, als die rechtliche Legitimation der Bundesrepublik in Frage zu stellen: Aktuell ist der Zeitpunkt für gute Ideen ganz günstig.

    Die Beiträge von Guntalker sind wirklich selten Zensiert, aber egal.


    Abgesehen von der Nachwuchsförderung durch die aktuelle Initiative hat das Anliegen ja auch das Ziel, die Internationale Wettbewerbsfähigkeit der Atheten zu fördern. Hier ist es nämlich im Gegensatz zum Ausland so, dass die jungen Leute erst mit dem Training beginnen können, wenn es für das Erreichen von Internationalen Spitzenleistungen eigentlich zu spät ist.


    Das der SPD-Kasper aus Bremen gleichzeitig sogar gegen den Notbehelf Licht"schiessen" verbale Amokläufe fährt, steht wieder auf einem anderen Blatt.


    Unter dem Strich bleibt, dass die Initiative vor allem aus der Sicht des Erzielens sportlicher Höchstleistung durch Anwendung international anerkannter Trainingsmethoden wichtig und sinnvoll ist.


    Die aus unserer Sicht positiven Nebenwirkungen sind natürlich auch da .....

    Zitat

    Richtig, gut geplant von Anfang an ist eben besser, als später nachbessern zu müssen. Ein Anwalt kostet ca 100 € die Stunde.


    Das ist billig. Stundensätze von 200-300 E sind nicht selten und bei echt schwierigen Sachen oder wenn es um sehr weitreichende Entscheidungen geht (dürfte im privaten Bereichen selten sein) sind wir auch schnell mal bei 500 E. Das scheint derzeit die Obergrenze zu sein ...

    Einzelne FDPler schliessen sich schon mal an, in der kommenden Ampel-Koalition gibt es vielleicht einen Job abzusahen.


    Alles ist besser als Arbeit !!
    Eine FDP-Politikerin, wenn auch eine völlig unwichtige - namens Giedre Archipovaite Beckert - aus NRW gefällt sich darin, durch die Welt zu posaunen, dass sie sowieso keine Grund sehen könne, warum jemand bei sich zu Hause eine Waffe haben müsse. Dies gelte ausdrücklich auch für Jäger.




    Zitat Giedre Archipovaite Beckert Liebe ******, da ich generell gegen Waffen in privaten Haushalten bin, selbst für die Jäger, ********************. Es gibt für mich keinen vernünftigen Argument, warum ein Mensch eine Waffe braucht!


    Allerdings: In NRW sind die Freigrenzen für Drogen ja angehoben worden - vielleicht nur ein bisschen viel genascht?

    Ich hab auch eine solche Pistole. Die Magazine der Brünner passen nicht - Du kannst welche kaufen, musst sie Dir aber anpassen oder anpassen lassen, was nicht einfach ist.

    Das meinte ich mit Widerspruchsverfahren.


    Heisst das jetzt nicht mehr so? Ich mach kein Verwaltungsrecht - also, an den Sozialgerichten heisst das "Vorverfahren nach dem Sozialgerichtsgesetz" noch Widerspruchsverfahren, beim Verwaltungsgericht weiss ich es nicht.


    Sollte ausdrücklich mit drin stehen, denn die Erstberatung alleine wird die RV zwar tragen, aber wer im Widerspruchsverfahren selbst den Anwalt zahlen muss, wird sich wundern, was das kostet!!


    So gut es eigentlich gemeint ist - ich zweifle, dass es Prolegal gelingen wird, eine Sonderversicherung auf die Beine zu stellen, die für jeden passt.


    Für viele Berufsstände - nicht nur Beamte, auch Ärzte, Mitarbeiter kirchlicher Einrichtungen und vieles mehr - gibt es besondere, vergünstigte Angebote.


    Insofern ist die Idee, ein reines Waffenrechtsmodul günstig anzubieten sicher nicht das Schlechteste.

    Üblicherweise wird auf das RV Angebot des FWR mit dem WO Gruppenrabatt verwiesen.


    Mir sind mehrere Personen bekannt, denen diese RV bei tatsächlichen Waffenrechtsstreitigkeiten dann gekündigt hat.


    Auch sonst halte ich wenig von der Versicherung.


    Mein Tipp:


    Informiere Dich, welchen Versicherungsschutz Du wirklich brauchst. Für einen Arbeitnehmer ist das anders als für einen Angestellten, für einen Mieter anders als einen Vermieter oder jemanden, der in einer selbstbewohnten Eigentumswohnung / Haus lebt.


    Was Du als Legalwaffenbesitzer brauchst, ist Rechtsschutz an Verwaltungsgerichten.


    Dabei ist wichtig, dass Du auch schon im Widerspruchsverfahren einen Anwalt konsultieren kannst, dessen Kosten die RV trägt.


    Bei den Kosten ist es wichtig, die Selbstbeteiligung zu beachten: Wenn Du Dich nicht ständig streiten willst, spart man mit einer höheren Selbstbeteiligung sehr viel Geld.


    Auch eine jährliche Zahlungsweise anstelle von monatlichen Beiträgen bringt meistens etwas.

    In Rheinland-Pfalz gibt es beim Worms einen Mann, der das Zündnadelgewehr als museumstaugliche Replika nachbaut.


    Allerdings sind die Dinger sehr teuer, ich erinnere mich an 4000 DM ... ist also schon lange her.


    Nachher nehm ich meine Knobi-Pillen, dann fällt mir auch der Name wieder ein.


    Ansonsten hat Carl Friedrich völlig recht, nur von den Chassepots sind einfach mehr übrig als von den Dreyses. Zudem ist die Gummidichtung schon ein erheblicher Vorteil.


    Ich hab mal eine Perkussionsbüchse gesehen, die auch ienen Zylinderverschluss hatte, aber darin war eine geschlitzte Blechröhre, in die man eine Papierpatrone ohne Zündi gesetzt hat. Der Zünder wurde von aussen aufgesetzt.


    Schoss tadellos, war aber eine Einzelwaffe, die aus etwas anderem umgebaut war.

    Zündnadler sind immer frei.


    Leider ist damit wirklich schwer zu arbeiten!!!


    Erstens sind die Systeme alle nciht gasdicht, deutlich besser sind die französischen Chassepots, die eine Gummidichtung haben.


    Patronen kann man grundsätzlcih selbst bauen, aber der Arbeitsaufwand ist wirklich erheblich, das es faktisch keinerlei Komponenten zu kaufen gibt.


    Vor Jahren war mal ein Bericht dazu im Caliber und in den 90igern im DWJ.


    Aktuell bietet eine Firma Dewexco ein Replikat einer Einzellade-Zündnadelpistole an - kostet aber ein Schweinegeld und dort geht nie jemand ans Telefon. Ich kenne niemanden, der das Ding mal in der Hand gehabt hat.


    Bei manchen Sachen gibt es schon Gründe, warum die sich nicht durchgesetzt haben - das Bessere ist der Feind des Guten !!!

    Ist alles schon lange bekannt und immer gleich.


    Versuch mal, eine funktionsfähige Waffe zu bekommen - und selbst wenn, viel Spass beim Bauen der Patronen.


    Kugelmuni geht ja noch, aber bei Zündnadelschrotpatronen wird man halb verrückt.


    Und die Waffen sind auch oft problematisch. Nicht umsonst war das Chassepot so viel besser als das Dreyse.