Beiträge von Schwarzer Mann

    ja, wenn man die Corona-Vorschriften so ansieht, dann bekommt man wirklich den Eindruck, dass in bewährter Weise irgendetwas gemacht wird, damit man später nicht den Vorwurf bekommt, man hätte nichts gemacht. Die Sinnhaftigkeit ist vollkommen belangk´los.

    Heute hat mir eine Bekannte ihr Erlebnis mit Corona geschildert:

    Ein Familienvater hatte sich irgendwo (auf der Arbeit kann/darf es ja nicht gewesen sein) infiziert, zeigte Symptome und wurde dann auch noch positiv getestet. Er bekam Quarantäne verordnet, aber seine Kinder mussten in die Schule (wegen Schulpflicht), bis auch ihr positives Testergebnis vorlag. Daraufhin wurde die ganze Schulklasse in Quarantäne geschickt. Auch wenn die Tests der Klasskameraden negativ sind, muss die Quarantäne für 14 Tage eingehalten werden.


    Dabei ist mittlerweile erwiesen, dass in gemeinsamen Wohnungen oder Wohnheimen, die Ansteckungsrate signifikant erhöht ist.



    Interessant ist auch, dass in Altenheimen bei einem Ausbruchsgeschehen prozentual mehr Pflegepersonal als Pflegebedürftige infiziert ist. Die obwohl die Pflegekräfte FFP2 Masken tragen, und sich laufend die Hände desinfizieren sollten. Warum wohl?


    Eine Antwort könnte sein, dass die Pflegekräfte sich untereinander und die Bewohner anstecken, und dass

    A) die Infektion nicht primär von Bewohner auf Bewohner und von Bewohner auf Pflegepersonal übertragen wird.

    B) Infektionen von vornehmlich dem Pflegepersonal eingeschleppt werden.


    Mir ist kein Pflegeheim bekannt, in dem eine Hygieneschleuse für das Personal vorhanden ist, so wie das üblicherweise bei ambulanten Operationseinheiten der Standard, oder in Schlachthöfen der Fall ist. Das ist wohl zu teuer? Aber Heimbewohner zu isolieren ist wohl besonders öffentlichkeitswirksam?

    Beruhigend für mich war auch die Mitteilung, dass es nicht schon wieder ein absolutes Besuchsverbot für Alten- und Pflegeheime geben darf. Ein einheitliches Konzept zum Besuchsmanagement soll dafür erarbeitet werden, wobei aich Corona-Schnelltests eine Rolle spielen werden.

    Gerade ein Angebot eines Fachhändlers für Arzt- und Praxisbedarf gesehen. Da wird die 25er Packung des Roche-Schnelltests für nicht viel mehr als 250 Euro Netto angeboten.


    Das heißt, der Besuch im Heim kostet in Zukunft pro Person mindestens 12 Euro plus Personal für die Testdurchführung. Endlich eine Idee, die die Wirtschaft belebt, wo doch schon die Geschäfte über die Sparwut der Menschen klagen, die nicht wissen, ob sie nicht bald wieder mit Kurzarbeitergeld auskommen müssen.

    Da hat doch ein Dr. Reinhardt, seines Zeichens Präsident der Bundesärztekammer gewagt, öffentlich zu sagen, dass es noch keine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit der Alltsgsmasken beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt. Herr Prof. Lauterbach, der natürlich sehr viel mehr weiss, als ein einfacher Arzt, und haufenweise wissenschaftliche Meriten erworben hat, und sicher aufgrund eigener intensiver Forschung als Leiter einer international anerkannten Forschungsgruppe an der Spitze der wissenschaftlichen Elite steht, hat da dankenswerterweise sofort widersprochen, und den Rücktritt des Mannes gefordert, der so gefährlichen Unsinn verbreitet. "Da führt kein Weg daran vorbei. Da ist alternativlos," soll er in vertrauter Runde gesagt haben (Quelle, die das von einem Freund gehört hat, dessen Schwiegertochter jemanden kennt, der in Berlin arbeitet)

    Es lohnt sich, auch die Kommentate zu lesen https://www.welt.de/vermischte…ritik-von-Lauterbach.html


    "Wir sollen an der frischen Luft Masken tragen, aber in Innenräumen reicht es, wenn regelmäßig gelüftet wird."



    Hat der Herr Prof. Mit dem Propeller unter dem Kinn nicht auch schon gesagt, dass es keinen zweiten Lockdown, und auch kein Lock In geben darf und wird. Dies hat die Leute sehr beruhigt. DANKE FÜR ALLES, Herr Professor.



    Ach ja, es hängen schon wieder Schilder an den Regalen, dass die Waren, die es derzeit nicht gibt, überhaupt nicht knapp sind. Deshalb nur eine Packung pro Einkauf!

    Sehr häufig werden Nachbauten von antiken Pulverflaschen selbst als antik, uralt, original angeboten. Wurde ja im Nachlass vom Opa gefunden, und selber hat man keine Ahnung., nur so viel, dass die PF eigentlich ein Schnäppchen ist, wenn sie zum 3-fachen des Neupreises angeboten wird.


    Deswegen mal der Vergleich einer italienischen Repro mit einer antiken, originalen Remington Pulverflasche.

    (Das Bild darf kopiert werden)Vergleich Nachbeu versus antikes Original Remington Pulverflasche.jpg

    Ein Experte gab mir mal den Rat, als erste Schicht zu verkupfern und die Kupferschicht zu polieren bevor eine weitere Schicht galvanisch aufgebracht wird, wenn man eine besonders glatte, glänzende Oberfläche haben will.

    Vor den Verchromen verkupfern und verwickeln als Korrosionsschutz. Beim Vergolden sollte eine polierte Kupferschicht reichen.

    Sorry, P14-45.

    Deine Ausführungen verstehe ich jetzt gar nicht, wahrscheinlich bin ich zu dumm dafür.

    Wolltest Du mit Deinen eigenen Worten eine Variation des alten Bonmots zum Ausdruck bringen: "Politics is just show business for ugly people"

    wonach in der Politik nur eine Show für das verachtete (weil geistig hässliche) Volk aufgeführt wird?


    Oder show business WITH ugly people, wo sich irgendwelche hässlichen Leute ins Rampenlicht bringen und ihre Show aufführen?


    Ja vielleicht ist das, was wir sehen wirklich nur eine gigantische Show?

    So wie in Idiocracy? https://en.m.wikipedia.org/wiki/Idiocracy


    Man könnte manchmal wirklich den Eindruck gewinnen, dass dies so ist.


    Dumme, dekadente Völker haben genau die Politiker, die sie verdienen.


    Was aber nichts an der Regierungsform ändert. Und in der Demokratie haben alle ihrer Formen ihre Nachteile: Zentralistische, föderale Modelle, direkte oder indirekte Demokratie, präsidiale wie repräsentative Formen der Demokratie, und was man sich auch denken kann. Die ideale Staatsform kenne ich nicht!


    Aber ein Durchregieren mittels Verwaltungserlassen verstösst meiner Meinung nach gegen demokratische Grundprinzipien. Gerade in schwierigen Situationen ist eine offene und kontroverse Diskussion unabdingbar, denn im Gegensatz zur Meinung unserer Kanzlerin gibt es keine Alternativlosigkeit, kein richtig oder falsch, sondern politische Entscheidungen beruhen auf Interpretationen von aktuellen Erkenntnissen und unvollständigen, oft falschen und gefilterten Informationen.


    Es mag praktischer und einfacher sein, in einer gefühlten Notsituation einfach präsidial und zentral entscheiden zu können, und die Exekutive machen zu lassen, aber solch eine Regierung bedarf einer extra scharfen und effektiven Kontrolle durch das Volk, ein besonders starkes Parlament und eine schlagkräftige, schnelle Justiz.

    1.) Die Auswertung, welche Maßnahmen anfangs des Jahres sinnvoll waren, sollten schon längst vorliegen. Aber diese Ergebnisse werden nicht veröffentlicht, oder man hat solche wissenschaftlichen Studien gar nicht in Auftrag gegeben. So mit Nichts einfach losforschen geht einfach nicht. Auch Wissenschaft kostet, selbst wenn die Professoren an den Unis "sowieso da sind" und verbeamtet sind.

    Also: WO SIND DIE WISSENSCHAFTLICHEN STUDIEN?


    Oder war man von politischer Seite gar nicht daran interessiert die Effizienz der einzelnen Maßnahmen und Restriktionen heraus zu bekommen? Wusste man vielleicht, dass man irgend etwas gemacht hat, nur um eine Illusion zu erzeugen?



    2. Man ging laut den veröffentlichten Meinungsäußerungen davon aus, dass die Pandemie nicht besiegt ist. Im Gegenteil: Es wurde laufend davor gewarnt, dass die Infektionszahlen im Herbst, genau wie die Erkältungen im Herbst und Winter massiv ansteigen werden. Man wusste auch, dass die Gesundheitsämter nur wenig Personal haben (aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht mehr als für den Normalbetrieb unbedingt nötig!)

    Was macht man vernünftigerweise, wenn man weiß, dass es im Winter schneien wird, und die Staßen und Wege zu räumen sind? Man schafft im Sommer schon Schneepflüge und Fräsen an, kauft Streusalz und Streumittel ein, und stellt auch Personal für den Winterdienst ein, bzw. schließt Verträge mit Dienstleistern für den Winterdienst.

    Warum wurde in sicherer Erwartung einer Erkrankungswelle nicht Personal eingestellt, das rechtzeitig geschult und eingearbeitet werden kann?


    Um im Bild mit dem Schnee zu bleiben. Statt für Winterdienst zu sorgen, verbietet man den Bürgern die Wohnung zu verlassen, wenn es geschneit hat. Das ist nämlich billiger so. Und noch bevor es schneit, gebietet man das Tragen von Schneestiefeln.


    Warum hat man nicht genügend Personal in den Gesundheitsämtern eingestellt? Weil die Angestellten vielleicht nichts zu tun hätten, wenn vielleicht die Erkältungssaison nicht so heftig wie in den Vorjahren sein wird, weil durch den Klimawandel im Winter Sommertemperaturen herrschen werden?


    Folge: Schon 3 Wochen nach Ende des Sommers ist jetzt schon die Gesundheitsbürokratie überlastet!

    Wie lange wird das wohl mit Corona noch dauern?



    "Experten rechnen aus: Corona-Schutzimpfung für alle Bundesbürger dauert vier Jahre

    16:30 Uhr: Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung, Matthias Schrappe, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, er rechne damit, dass eine Impfkampagne gegen Coronamehrere Jahre dauern werde.

    In einer Modellrechnung seien seine Kollegen und er von 60 Millionen Menschenausgegangen, die geimpft werden müssten, hieß es in dem Bericht. Wenn pro Arbeitstag 60.000 Impfdosen verabreicht würden, würde die Impfung aller 1.000 Arbeitstage dauern. "Also etwa vier Jahre", erklärt der Mediziner.

    Diese Rechnung sei aber wahrscheinlich noch zu optimistisch. Impfprogramme in der Vergangenheit - wie gegen Pocken oder Polio - hätten Jahrzehnte gedauert. "


    aus: https://web.de/magazine/news/c…ner-land-ursache-35112866

    Na bravo. Operation gelungen. Patent tot.

    Na ja, Leute, egal wie Ihr das jetzt nennt. Für mich ist es einfach ein Freibrief für Willkür.


    Aber ich bin ja ein misanthroper Aluhütler, und traue der Staatsbürokratie jede Idiotie zu, wenn damit nur der Gesetzesbuchstabe 100%ig erfüllt wird.


    Da hat sich wohl seitdem mein Urgroßonkel zu den Ulanen nach Ansbach eingezogen worden war, gar nichts geändert. Die Leute sollen nicht denken, denn dafür gibt es die Pferde. Die haben den größeren Kopf.

    Das Problem ist allerdings, dass nahezu keine der Restriktionen durch wissenschaftliche Studien belegt oder untermauert ist. Man macht das eben in Analogie zu den Tierseuchen, wobei da das Vorgehen mit Ringkeulung und Sperrgebieten auch umstritten ist. dazu kommt bei den Tierseuchen, dass man aus Vermarktungsgründen medikamentöse Behandlungen bei Nutztieren nur sehr bedingt einsetzen kann, und Impfungen teilweise deswegen nicht durchgeführt werden, weil man anhand der serologischen Untersuchungen nicht unterscheiden kann, ob die Antikörper aufgrund der Impfung nachgewiesen werden können, oder wegen einer Infektion mit einem Wildstamm.

    Ausschiessen mit Zündkraut funktioniert ja nur bei Perkussionswaffen, und vergessener Pulverladung. Sicherer ist in jedem Fall nach meiner Meinung das Ausblasen.

    Wobei ich mangels Erfahrung mit dem Entfernen einer Kugel aus einer Steinschlosswaffe nicht mitreden kann. Das Ziehen mit dem Kugelzieher ist aber ziemlich tricky, besonders wenn die Kugel recht stramm gesetzt ist.


    So wie ich das mitbekommen habe, hat man die Kugel früher eher so gepatcht, dass man diese mit dem Daumen in die Mündung drücken konnte, und mit dem Ladestock der Waffe relativ leicht auf die Ladung schieben konnte. So eine Kugel bekommt man auch mit einem Kugelzieher eher wieder raus.

    Eine hypothetische Überlegung:


    Noch absurder wird die ganze Sache bei einem Paar, dass die Waffen gemeinsam aufbewahrt. Ein Partner hat eine 9mm Para Pistole mit einem 12-Schuss-Magazin, der andere Partner ein halbautomatisches Gewehr in 9 mm Para mit einem 9-Schuss-Magazin, und bewahren alles ganz brav in einem super sicheren Einser Tresor auf.

    Und da beide Zugriff auf die Waffen des Anderen haben und in es nur auf den Besitz ankommt, machen sich beide strafbar! Es genügt schon, dass man das kleine, große Magazin in die Langwaffe stecken könnte, um aus dem eigenen legalen Magazin ein Verbotenes zu machen

    Die Ausgangssperre ohne triftigen Grund, die z.B. das Reifenwechseln vor der Garage verbieten würde, dürfte auf sehr wackeligen Füssen stehen, wenn der folgende Netzfund zutreffend sein sollte:


    "Schon der erste „Lockdown“ konnte Menschen nicht einsperren. Es gibt schlicht keinen Grund der nicht ausreichen würde. „Aus einer Gesamtschau der in § 5 Abs. 3 enthaltenen Regelbeispiele ergibt sich bei verfassungskonformer Auslegung aber in hinreichender Weise, dass im Grundsatz jeder sachliche und einer konkreten, nicht von vornherein unzulässigen Bedürfnisbefriedigung dienende Anlass als „triftiger Grund“ i.S.v. § 5 Abs. 2 2. BayIfSMV geeignet ist, das Verlassen der eigenen Wohnung zu rechtfertigen.“ VGH München, Beschluss v. 28.04.2020 – 20 NE 20.849."