Beiträge von martin w.

    Sorry Leute, aber nach meinem Nichtjägerwissen gibt es verschiedene Fallenarten, die man zur Jagd einsetzen könnte. Das sind die "Tellereisen" und die Kastenfallen. Nach meinem Verständnis müsste dan auch geschrieben werden welche der Arten der Fallen man meint. Sonst spricht der Eine von Kartoffeln und der Andere von Birnen und beide reden aneinander vorbei.
    Also ich persönlich lehne die "Tellereisen" schon mal grundsätzlich ab, aber was spricht denn gegen die Kastenfallen? Die könnte man doch glatweg in bebauten Gegeden einsetzen. Kleingärten sind so ein Beispiel. Wenn sich Nachbars Katze darin mal gefangen hat dann kann man die ja problemlos wieder frei lassen aber z.B. einen Waschbären dann ebend den Garaus machen.
    Ich denke mal, das Problem bei der ganzen Sache sind die Eunuchen (wissen wie es geht, können es aber selber nicht) in den Amtsstuben. Das Ganze dann natürlich länderübergreifend.
    Gruß Martin

    Ich stimme dem Werner uneingeschränkt zu. Politiker haben Angst.
    Angst für irgend etwas, was sie "verbrochen" haben, die Verantwortung übernehmen zu müssen.
    Angst vor ihren eigenen Wählern, die sie ja an ihre Wahlversprechen erinnern könnten und dann noch das sie auch von ihren eigenen Wählern aus den Ämtern gejagt werden könnten. Da haben sie 1918 vor den Augen, als das Kaiserliche Deutsche Parlamentarier- und Beamtentum durch bewaffnete Volksmassen aus ihren Ämtern gejagt wurde. Sklaven haben eben keine Waffen zu haben.
    Wo kommen wir den hin, wenn das Volk selber bestimmen kann wer es wir führen soll.
    Das man dieses Pack auch mit einfachen Knüppeln aus den Amtsstuben jagen kann, das vergessen die doch glattweg.
    Gruß Martin

    Der Mühlbacher hat in gewisser weise schon recht, was nicht drann ist kann weder kaptgehen noch ungenau funktionieren. Mit so einem Gerät von RCBS habe ich früher auch gearbeitet, nur die Automatik ist eben bei Tollerabrer Abweichung eben schneller.

    @Rolf2
    mit Lee, Dillen, RCBS und natürlich Hornady,
    reicht das?
    Übrigens, grobkörniges Stäbchenpulver, insbesondere VV, hat bei meinen verschiedenen Pulverfüllern immer Probleme gemacht. gerade bei den LW-Ladungen. Deshalb bin ich ja zu der Automatikwaage gesechselt. Da klappt es ohne Probleme.
    An Kurzwaffenmun. baue ich mir die .32 S&W long, die .38 Spez. und natürlich die .357 Mag. Das ganze schon über viele Jahre.

    Man kann natürlich jede 10. Ladung nachwiegen, aber was ist mit den anderen 9 dazwischen? Ich will jetzt nicht dagenen sprechen, nur mal ganz einfach zu bedenken geben.
    Wenn man absolut identische Ladungsmengen haben will muss man wiegen und nicht volumetrisch abfüllen.
    Selbst bei einer elektronischen Pulverwaage hat man noch gewisse schankungen. Die sind natürlich nicht so groß wie beim Abmessen, aber immerhin. Auch die Anzeigen haben eine gewisse Tolleranz.
    Der Pulverfüller, der am zuverlässigsten wirft ist nach meiner Erfahrung der von Hornady.
    Ich persönlich lade nur Kurzwaffenmun. mit einer Hornady LNL 5-Stationen, für Langwaffen mache ich die mit einer RCBS RC und el. Pulverwaage.

    Ich verwende es grundsätzlich. Es hilft die Dosierungen gleichmäßiger zu halten, indem es den Druck der Pulversäule auf die "Dosierwalze" gleichmäßiger hält.
    Grundsätzlich ist der Durchmesser so, das das Dach im Pulvervorratsbehälter (so möchte ich mal den Vorratsbehälter nennen) gleiten kann. Der gehört aber ganz unten auf die Basis, sonst funktioniert das System nicht so wie es soll.

    So was hatte ich auch mal, als ich Angelgewichte in einer Gipsform gießen wollte. Der Gips war noch relativ frisch und demzufolge noch nicht richtig ausgetrocknet. Da wird wohl noch Restfeuchtigkeit in irgend einer Form in der Mufinform gewesen sein.
    Wenn Du vorhast so was öfter zu machen dann würde ich mal über eine Barrenform, entweder von RCBS oder Lee, nachdenken.


    Gruß Martin

    ach mann, ich kann gar nicht genau sagen wie lange mich der "olle Marx" begleitet hat, aber siehste, und genau das ist der entscheidende Irrtum. Wenn Du Dich auskennen würdest dann wüßtest Du das seine Philosophie auch heute noch passt wie die Faust auf`s Auge. Nix Murks, die ganze Philosophie wird heute von denen Umgestezt, die man so gemeinhin als "das Kapital" bezeichnet.
    Auch heute geht es letzendlich allein um Macht, Einfluss und Geld. Je höher die "Kapitalisten" in der Hirarchie stehen um so mehr und Hemmungsloser.

    Weist Du Gerom, wenn ich noch 30 Jahre jünger wähe dann hätte ich schon vor Jahren die Biege gemacht, aber nicht mehr mit fast 70.
    Im Moment sehe ich große änlichkeiten mit Systemen vor 1989/90. Wenn immer gesagt wird wir leben in einer Demokratie dann haolte ich dagegen das in unserem Land nicht das Volk das Sagen hat sondern immer noch (oder schon wieder) das Kapital. Bestes Beispiel ist doch das Diesel-Trauerspiel.
    mein Opa, als alter Landwirt hatte immer gesagt, das man von einem Ochsen nichts anderes als Rindflisch erwarten kann. Ich könnte Dir jetzt auch mit Marx kommen, das würdest Du vermutlich nicht verstehen.

    Der Antrag ist auf jeden Fall gestellt. Ich bin auch gespannt wie es jetzt weiter geht.


    Da ich schon mal mit dem Experten in Fragen der Schweizer Waffen in Kontakt bin habe ich noch eine Frage zum IG11. Auf meinen habe ich ein hohes Korn drauf gebaut, welches ich von der Fa. Sportarms bekommen habe. Das originale IG11 korn habe ich auf das IG89 drauf gebaut. Damit kann ich auf unsere verkleinerte 100-Meter-Scheibe auf 50 Meter spiegel aufsitzend schießen. Jetzt passt aber das hohe Korn natürlich nicht mehr. Hatte es früher auch nicht auf die 50 Meter. Da muste ich immer unter die Schweibe halten.
    Meine Frage jetzt, welche Kornhöhen waren bei den IG11 so gebräuchlich?


    Gruß Martin

    Wir sind gerade dabei. Von Udo habe ich die Waffendaten und die persönlichen Angaben zum Verkäufer. Das muss ich meiner Behörde mitteilen und dann eine Einfuhrerlaubnis beantragen.. Wenn ich die Habe bekommt Udo das Original zugeschickt. Dann muss er tätig werden.
    Es dauert also noch etwas. Die Bürokratie braucht auch so ihre Zeit.
    Diopter und Schaftverlängerung (ich bin ca. 1,90m Groß) geht wohl problemlos, weil bei uns nicht WBK-Pflichtig.


    Gruß Martin

    Danke für den Link, so ein Teil ist geordert.
    Statt der GSP würde ich das Kaliber lieber mit einem Revolver schießen. Die sind aber wohl mehr als dünn gesäht. Ich weiß nur, das die Tschchen mal so ein Gerät im Angebot hatten. Das ist aber schon einige Jahre her.

    Oh ja, ein Modell 17. Feines Gerät, das Du noch Deinen Enkeln vererben wirst.
    Seit vielen Jahren schieße ich einen 617 mit einem Matchgriff, bei Meisterschaften des DSB bis zur Kreisebene und bei Kyffhäuser sogar bis zum Bundesschießen. Kyffhäuser hat aber andere Disziplinen.
    Also beim DSB schieße ich allerdings nur die SpoPi und das geht sogar ganz super. Bei meinem 617 ist allerdings das Abzugsgewicht auf etwas über dem geforderten 1000g.
    Wenn meine Schützenbrüder mal wieder wegen Munition schimpfen dann bin ich da ganz entspannt. In einem Revolver gibt es keine Zuführungsstörungen und Zündversager hatte ich in fast 20 Jahren nicht mal eine Hand voll, sprich nicht mal 5 Stück. Im Gegenteil, was in einer GSP etc. nicht zündet das zündet in meinem Revolver.