Beiträge von Rolf2

    Hast Du mal einen link dazu, oder könntest Du mir eine Kopie des BDS-Newsletters per PN schicken.

    Habe gestern mit meinem SB telefoniert. Ihm wurde gesagt, dass die Mengenbeschränkung seit Inkrafttreten des Gesetzes gilt, und seitdem hat er nichts gehört, dass das nicht so sei.

    Schau mal hier:


    https://www.bdsnet.de/aktuelles/nachrichten.html


    Zitat

    Zeitplan Änderung Waffengesetz

    Wann, was, wie?

    Seit 20.02.2020 ist das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz in Kraft.

    Aber seit jenem Tag gelten erst einige wenige Änderungen des Waffengesetzes, vor allem zur Zuverlässigkeit, zu den Erlaubnissen für Jäger und ihre Nachtsichtgeräte und zu Waffenführverboten und Waffenverbotszonen. Außerdem ist der 20.02.2020 Stichtag für den späteren Altbesitz.

    Aber im Wesentlichen wird sich das Waffengesetz erst am 1. September ändern: Sportschützenbedürfnis, Wiederholungsbedürfnisprüfung, Magazinverbote, Altbesitz und und und. Die Meldung oder der Antrag für Altbesitz kann ab September 2020 ein Jahr lang gemacht werden, aber auch nicht vorher.


    Hervorhebung durch mich.

    Wie Du meinst.


    besten Gruß

    Werner

    Ja, meine ich!


    Denn weder das eine noch das andere ist sinnvoll.


    Wenn man, wie Du, nur mit Extremen argumentiert, verbaut man sich den Blick für den - sicher nicht einfach zu findenden - sinnvollen Mittelweg.


    Und genau DAS ist in einer solchen Sitiuation kontraproduktiv.

    Man, wie ich dieses Schwarz-Weiß-Denken hasse! (ich war nahe dran, Dir einen Dislike zu geben!)


    ::kotze.::


    Wenn man (wie ich) die aktuellen Maßnahmen für überzogen - nicht nur das, sondern zumindest teilweise für kontraproduktiv - hält, heißt das noch lange nicht, daß man diejenigen, die zur Hochrisikogruppe gehören, nicht schützen will.


    Einen solchen Schutz muß ich gezielt angehen.


    Was wir aber machen, ist ein ungezielter Schrotschuß in der Hoffnung, daß 1% der Kügelchen die Richtigen treffen, und dabei den Kollateralschaden bei 99% der anderen in Kauf nehmen.


    Ich habe starke Zweifel, daß das richtig ist!


    Anbei einmal ein paar Links zu Artikeln, die da auch ihre Zweifel haben:


    https://www.eike-klima-energie…en-bzgl-des-corona-virus/


    https://www.achgut.com/artikel/die_esel_geben_den_ton_an


    https://www.achgut.com/artikel…kann_man_nicht_einsperren

    Aber was wäre, wenn wirklich zum größten Teil nur die Menschen die schwersten Symptome bekommen würden, die sowieso schon auf der Schippe sitzen?

    Das ist die eine Frage (und nach allem, was ich so im I-Net lese - von widerstreitenden Quellen! - scheint unter dem Strich viel für diese Theorie zu sprechen).


    Die andere Frage ist, ob die getroffenen Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind.


    Und mir kann keiner erklären, warum ausgerechnet kleine Geschäfte etc., die von Haus aus nur einen geringen Kundenverkehr haben, schließen müssen.


    Aktuell begehen wir (wirtschaftlichen) Selbstmord aus Angst vor dem Tod!


    Irre!

    Zitat

    whoami: "Leute, die Gehirnwäsche ist in vollem Gange!"

    Zweitens: Nicht ein paar hundert, sondern ein paar Millionen Tote. Bei den paar Hundert bleiben wir jetzt schon nicht mehr, trotz Separierung.

    q.e.d.


    ::besoffen::

    Dein Beispiel zeigt genau auf, was ich meine:


    Erstens zahlt die Krankenkasse diese Kosten und damit die Allgemeinheit (spätestens, wenn die Kosten höher sind als die Beiträge, die Du bisher an die KV gezahlt hast).


    Und zweitens gibt es sehr teure Medikamente und es ist bezeichnend, daß GKV-Versicherte glauben, die sind alle kostenlos.


    Um nicht mißverstanden zu werden:


    Es ist ja durchaus richtig, daß die Allgemeinheit der Versicherten die Kosten übernimmt (das ist ja das Prinzip einer Versicherung), aber den Versicherten sollte zumindest klar sein, um welche Summen es hier geht.


    Aber da sie diese Kosten nicht unter die Nase gerieben bekommen, hat sich eine "Freibier für alle"-Mentalität breitgemacht.


    Und dann ist das Geschrei groß, wenn das "Freibier" ausgeht.


    :hyster:


    Und was noch schlimmer ist: Dadurch fehlt dann u. U. das Geld dort, wo es WIRKLICH dringend gebraucht wird!

    Danke für diesen Hinweis, denn diese Quartalsbezahlung ist Teil des Problems!


    Die Rechnung müßte wahrscheinlich zweiteilig sein:


    1. die realistischen Kosten (die "Katerbehandlung")
    2. das, was der Arzt tatsächlich bekommt.


    Aber so etwas ist von der Politik nicht gewollt, denn eine Krankheitsbehandlung fällt schließlich wie Manna vom Himmel (so wie der Strom aus der Steckdose kommt).

    Reinformen davon gibt es meiner Meinung nach nicht.

    Das ist mir völlig klar.


    Und mir ist auch klar, daß das Gesundheitswesen ein "besonderer" Markt ist, weswegen es nach unserem Verständnis immer eine Mischform sein wird.


    Aber wenn sogar in den Bereichen, in denen Markt einigermaßen vernünftig möglich wäre, er aufgrund staatlicher "Sozial"-Vorstellungen (und ich setze das "sozial" bewußt in Anführungszeichen!) unterdrückt wird, fehlt mir dafür jedes Verständnis.


    Und wäre ich Gesundheitsminister, so wäre das allererste (noch vor allen anderen notwendigen Änderungen), wofür ich mich einsetzen würde, daß auch jeder GKV-Patient eine Rechnung bekommt, in der er genau sehen kann, was er die Allgemeinheit kostet.


    Was nichts kostet, ist nichts wert.

    Die ganze Erkrankungswelle zeigt wieder einmal, dass Vieles in unserem Land "auf Kante genäht" ist. Bei einer etwas stärkeren Grippewelle war das Gesundheitssystem schon in den vergangenen Jahren an der Belastungsgrenze. Reserven sind nicht vorgesehen, weil "nicht wirtschaftlich".

    Die Fixierung auf die sogenannte Wirtschaftlichkeit, nicht nur im Gesundheitswesen, und die Maxime, dass sich alles dem Gewinn, dem Shareholder Value unterzuordnen hat, und dieses Prinzip auch auf die Daseinsvorsorge übertragen hat, ist eine eklatante Schwäche des Systems.

    Um es mal höflich zu formulieren: Das sehe ich deutlich anders!


    Gerade das weiträumige FEHLEN von marktwirtschaftlichen Prinzipien hat zu den Schwierigkeiten im Gesundheitswesen geführt!


    Nur EIN Beispiel von vielen: Warum wird jede ernsthafte Konkurrenz zwischen den gesetzlichen Krankenkassen systematisch verhindert?


    Und wenn man keine Konkurrenz will: Warum gibt es dann so viele GKVs, wenn eine einzige ausreichen würde?


    Und in der restlichen Wirtschaft genau derselbe Wahn zu staatlichen Eingriffen und Bevormundung und Planwirtschaft mit entsprechend desaströsen Ergebnissen.


    DAS Paradebeispiel hierfür ist die an Schwachsinnigkeit kaum zu übertreffende "Energiewende"!


    Ohne den Zwang zur Stromabnahme gibt es keine WKWs und Solarzellenfelder und die Strompreise sind wesentlich niedriger.

    Meine Güte. Was soll die Wortreiterei? Mir ging es einzig und allein darum zu sagen: Ausleihen von Waffen gilt nur in Zusammenhang mit von eigenem Bedürfnis umfassten Zweck". Vereinfacht gesagt: Sportschütze darf sich z. B. vom Jäger keine Waffe leihen was nicht zum Sportschießen zugelassen ist. Und du darfst dir keine Waffe leihen, die du von deinem Bedürfnis erfassten Umfang hättest selbst kaufen, bzw. beantragen können.

    Ich wollte mal von einem Spezl sein Dessert Eagl 50. ausleihen. Meine Waffenbehörde hat mir explizit gesagt, dies sei nicht gestattet, weil ich von meinem Verband (BSSB) dafür kein Bedürfnis bekommen würde. Das selbige gilt für Halbautos (Außer kk ). Mir sagte der Beamte (und er ist der Leiter der Abteilung) bei bekannt werden solchen Sachverhaltes müsse er tätig werden und ein Verfahren einleiten was seine Meinung nach zu Verlust der Erlaubnis führen würde.

    Ich habe entgegengehalten, dass diese Regelung so nirgend geschrieben ist, wo er mich immer wieder auf diesen Satz.:von seinem Bedürfnis umfassten Zweck" hingewiesen hat. Er sagte auch ihm ist das eigentlich egal. Er leitet ein Verfahren ein und der betroffene kann vor Gericht und das anfechten. Dann gibt es halt ein Urteil drüber.

    Wer aber sich das zutraut und seine Sache sicher ist, soll er so machen. Man kann sich heutzutage seine Chancen beim Gericht ausdenken.

    Zu der Aussage dieses "Fachmanns" sage ich nur eins: Schwachsinn!


    Warum, wurde weiter oben schon mehrfach erwähnt.

    Er sagte "Es gibt ein Waffengesetz und eine Waffenverordnung. Beide sind gültig" Dann noch: "Halbautomatische Langwaffen brauchen aber einen Voreintrag bei Schützen. Darfst du mir glauben."


    Aber wo genau das steht hat er nicht gesagt. Ich habe weder im Paragraph 12 Waffengesetz noch in der Waffenverordnung was dazu finden können.

    Möglicherweise hat er etwas verwechselt.


    Du mußt bei einer Waffenausleihe entweder eine grüne (?) WBK oder einen Jagdschein in den Ausleihschein eintragen als Nachweis, daß Du überhaupt Waffen besitzen darfst.


    Ein Voreintrag ist NICHT notwendig.

    ging aber wie folgt vor: Min.ladung lt. Rottweil rein und erst mal messen wie schnell deine Murmeln überhaupt fliegen. Daraus leitet sich zumindest schonnal näherungsweise ab, wer Recht hat mit seinen Angaben. Jagdlich einzusetzen ist der Schnellflieger 7x64 damit sowieso schon. Ist halt keine Mädchenpatrone.

    Völlig richtig, zumal der Unterschied zwischen min und max bei den meisten Rottweil-Ladungen sehr gering ist (im Vergleich zu Ladedaten anderer Firmen).

    Also ein sehr einleuchtendes und aktuelles Beispiel für Gesetze, die der Normalbürger kaum noch lesen und verstehen kann.

    Und das ist Absicht, da es darum geht, den Normalbürger durch Kriminalisierung unter die rotgrüne Knute zu zwingen.


    Aber die Kartoffeln wollen es so; sie klatschen nach wie vor zu dem rotgrünen Müll voller Begeisterung Beifall.

    ::besoffen::