Beiträge von Rolf2

    Das ist nur dann sinnvoll, wenn sich alle Staaten des Planeten - und nicht nur Staaten - daran halten. Andernfalls verschenkt man den eigenen Einfluss, das entstehende Vakuum wird von anderen Interessenten, deren es genügend gibt, gefüllt. Darunter sind nicht zuletzt auch Interessenten die z.B. Terrorismus fördern.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass man andernfalls Deinem Vorschlag liebend gerne folgen würde.

    Du hast den Artikel nicht gelesen, nicht wahr?

    Da würde enormes Geschäft entgehen, wenn man beachtet, wie sog. "Entwicklungshilfe" verzinst ist. Von "Almosen" kann da keine Rede sein.

    Aber egal - ich bin dabei. Die "Geldgeber" werden nicht so gern dabei sein.

    Hihi, wie war das noch?


    "Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche fragen ..."


    (oder so ähnlich)

    Dass hier konstruktive Hilfe gefragt wäre statt erneuter Ausbeutung, ist ein Gegenwartsproblem und hat nichts mit Geschichte zu tun.

    Die beste Hilfe wäre, die Länder einfach in Ruhe zu lassen und sie als normale Handelspartner anzusehen.


    Das bedeutet, die in aller Regel völlig sinnlose "Entwicklungshilfe" KOMPLETT einzustellen.


    Technische Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist in Ordnung, aber nicht die Verteilung von Almosen.


    Hier mal ein interessanter Artikel zum Thema, der beleuchtet, was ich meine:


    https://www.achgut.com/artikel…fe_lokale_firmen_ruiniert



    (wobei ich bei der Begründung "Nachhaltigkeit" und "CO2" die Krätze bekomme. Ändert aber nichts an der Kernaussage des Artikels.)

    Uns was positiv ist, bestimmst du? Dein undifferenziertes Geschreibsel disqualifiziert dich selber.

    Obamas Umweltgesetze wird man sich einst sehnlichst zurück wünschen, wenn auch der letzte Hillbilly kapiert hat, was der Klimawandel - den Trump seinem Horizont entsprechend immer noch leugnet, weil Wissenschaftler entweder alles Idioten sind, oder gekauft wurden (so wie er, blos mit anderen Vorzeichen) - auch für ihn bedeutet.

    q.e.d.


    Wer diesen Müll des human-CO2-getriebenen "Klimawandels" immer noch glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!


    Und Wissenschaftler? So wie die beiden Lügner vom PIK?


    :hyster:


    Ich bin nicht gegen Umweltschutz, aber er muß mit Augenmaß und Verstand erfolgen.


    Dieses Augenmaß hat Obama in jeder Hinsicht fehlen lassen.


    Zur Krankenversicherung kann ich aus eigenem Wissen heraus nicht viel sagen, aber was ich mitbekomme, ist, daß viele Amerikaner sie heftig ablehnen.


    Wesentlich für die Ablehnung scheint wohl zu sein, daß sie ein Zwangssystem ist, was vielen sauer aufstößt.

    Obama war Trump an Intelligenz haushoch überlegen, und hatte darüber hinaus noch etwas, was seinem Nachfolger vollkommen abgeht: Moral. Die Tragik Obamas war, daß er als Schwarzer in den USA einfach nicht erfolgreich sein durfte, weil das die Weissen nicht verkraftet hätten, denen seine Präsidentschaft schon wegen der Rasse ein Ärgernis war. Also wurde er ausgebremst, wo immer es ging, selbst wenn es dem Land geschadet hat. Und Kriege wurden von den meisten Präsidenten entweder ge- oder vererbt.

    Im nachhinein war das unentschlossene Verhalten am Anfang des Irakkonfliktes wohl sein größter geopolitischer Fehler. Das hat den USA zwar einen weiteren Krieg erspart, aber dafür mußte die irakische Zivilbevölkerung bitter büssen

    Wenn ich so einen Quatsch lese!


    (gibts hier keinen Kopfschüttel-Smiley?)


    Mag sein, daß er intelligenter als Trump ist, aber im Gegensatz zu Trump hat er seine Intelligenz nicht zu irgendetwas positivem benutzt.


    Seine Umweltgesetzgebung war eine einzige Katastrophe, außenpolitisch war er ein Vollversager, und seine Sozialgesetzgebung ist in den USA zumindest heftigst umstritten.


    Mag sein, daß er es gut gemeint hat.


    Aber wie so oft, war auch bei ihm "gut gemeint" das genaue Gegenteil von "gut gemacht"!

    Es ist ja unbestritten, dass die Kolonialzeit Spuren hinterlassen hat und negativen Einfluss hatte.

    Wobei das gar nicht so stimmt, sondern sehr unterschiedlich ist.


    In Deutsch Ostafrika z.B. waren viele Eingeborene froh, daß die Deutschen sie vor den Sklavenjägern beschützt haben. Auch für englische Kolonien gibt es genügend Beispiele, wo es unter der Kolonialherrschaft der Bevölkerung besser ging als später.


    Ansonsten stimme ich Deinem Post zu.

    Guter Witz ..grin-.).. die USA waren so lernfähig zu begreifen, daß D. von willigen, leicht lenkbaren und sehr fleissigen Menschen bevölkert war, das wurde und wird schamlos zum eigenen Vorteil ausgenutzt.

    Dafür hat man dann auch gerne (vorrübergehend) den Hooton/Nitzer/Morgenthau-Plan aufgegeben.


    Das dt.Volk hat den USA Billionen an Dollar eingebracht ... und das alles ohne jede Gegenleistung.

    Mag sein, aber das stört nicht, da wir unterm Strich davon trotzdem profitiert haben!


    Jedenfalls ging es mit der BRD sehr schnell bergauf, während die DDR das nie so geschafft hat (gar nicht schaffen konnte).


    Die jetzige Zerstörung Kartoffelistans ist eine reine Sache der Kartoffeln selber; die USA sehen höchstens ungläubig zu, wie man so grenzenlos dämlich sein kann!

    Der Plan wurde geändert, weil klar war, dass sich dann Deutschland der Sowjetunion anschließen würde. Nur die beginnende Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion hat verhindert, dass aus Deutschland ein Shithole wurde. „Großzügig“ würde ich das nicht nennen.


    Es ist aber nun eine Tatsache, daß die USA lernfähig waren und ihren ursprünglichen Plan zu unserem Glück nicht durchgeführt haben.


    DIESE Lernfähigkeit ist bei der aktuellen rotgrünen Einheitsparteiregierung, die weiterhin darauf setzt, aus Kartoffelistan ein Shithole zu machen (man denke nur als eins der besonders charakteristischen Beispiele an die Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke) nicht einmal ansatzweise vorhanden.


    :wall:

    Hast Du mal einen link dazu, oder könntest Du mir eine Kopie des BDS-Newsletters per PN schicken.

    Habe gestern mit meinem SB telefoniert. Ihm wurde gesagt, dass die Mengenbeschränkung seit Inkrafttreten des Gesetzes gilt, und seitdem hat er nichts gehört, dass das nicht so sei.

    Schau mal hier:


    https://www.bdsnet.de/aktuelles/nachrichten.html


    Zitat

    Zeitplan Änderung Waffengesetz

    Wann, was, wie?

    Seit 20.02.2020 ist das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz in Kraft.

    Aber seit jenem Tag gelten erst einige wenige Änderungen des Waffengesetzes, vor allem zur Zuverlässigkeit, zu den Erlaubnissen für Jäger und ihre Nachtsichtgeräte und zu Waffenführverboten und Waffenverbotszonen. Außerdem ist der 20.02.2020 Stichtag für den späteren Altbesitz.

    Aber im Wesentlichen wird sich das Waffengesetz erst am 1. September ändern: Sportschützenbedürfnis, Wiederholungsbedürfnisprüfung, Magazinverbote, Altbesitz und und und. Die Meldung oder der Antrag für Altbesitz kann ab September 2020 ein Jahr lang gemacht werden, aber auch nicht vorher.


    Hervorhebung durch mich.

    Wie Du meinst.


    besten Gruß

    Werner

    Ja, meine ich!


    Denn weder das eine noch das andere ist sinnvoll.


    Wenn man, wie Du, nur mit Extremen argumentiert, verbaut man sich den Blick für den - sicher nicht einfach zu findenden - sinnvollen Mittelweg.


    Und genau DAS ist in einer solchen Sitiuation kontraproduktiv.

    Man, wie ich dieses Schwarz-Weiß-Denken hasse! (ich war nahe dran, Dir einen Dislike zu geben!)


    ::kotze.::


    Wenn man (wie ich) die aktuellen Maßnahmen für überzogen - nicht nur das, sondern zumindest teilweise für kontraproduktiv - hält, heißt das noch lange nicht, daß man diejenigen, die zur Hochrisikogruppe gehören, nicht schützen will.


    Einen solchen Schutz muß ich gezielt angehen.


    Was wir aber machen, ist ein ungezielter Schrotschuß in der Hoffnung, daß 1% der Kügelchen die Richtigen treffen, und dabei den Kollateralschaden bei 99% der anderen in Kauf nehmen.


    Ich habe starke Zweifel, daß das richtig ist!


    Anbei einmal ein paar Links zu Artikeln, die da auch ihre Zweifel haben:


    https://www.eike-klima-energie…en-bzgl-des-corona-virus/


    https://www.achgut.com/artikel/die_esel_geben_den_ton_an


    https://www.achgut.com/artikel…kann_man_nicht_einsperren

    Aber was wäre, wenn wirklich zum größten Teil nur die Menschen die schwersten Symptome bekommen würden, die sowieso schon auf der Schippe sitzen?

    Das ist die eine Frage (und nach allem, was ich so im I-Net lese - von widerstreitenden Quellen! - scheint unter dem Strich viel für diese Theorie zu sprechen).


    Die andere Frage ist, ob die getroffenen Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind.


    Und mir kann keiner erklären, warum ausgerechnet kleine Geschäfte etc., die von Haus aus nur einen geringen Kundenverkehr haben, schließen müssen.


    Aktuell begehen wir (wirtschaftlichen) Selbstmord aus Angst vor dem Tod!


    Irre!

    Zitat

    whoami: "Leute, die Gehirnwäsche ist in vollem Gange!"

    Zweitens: Nicht ein paar hundert, sondern ein paar Millionen Tote. Bei den paar Hundert bleiben wir jetzt schon nicht mehr, trotz Separierung.

    q.e.d.


    ::besoffen::