Beiträge von Kartaune

    So was kann man Lackieren?
    Okay mal sehen ob ich da einen passendne Lack finde.


    Ich hab im ersten Moment an ein Coclpitspray oder so gedacht


    "wenn dir die used-optik so gefällt"


    Ja so ganz neu, wie aus dem Ei gepellt, sieht bei einer alten Waffe immer etwas falsch aus. Aber zu abgeranzt ist auch doof

    Hallo allerseits,


    ich habe mir vor kurzem eine Kunststoffschaft für ein M1-Carbine gekauft.
    Der Schaft ist überraschend solide und kräftig ausgeführt, ich kenne da leider auch andere.


    Leider hat der Schaft etwas gelitten. Er hat ein paar Dellen und Kratzer, sieht nach stark benutzt aus. Was an sich, aus meiner Sicht, gar nicht verkehrt aussieht. Allerdings sieht er nicht mehr so schwarz aus.


    Also lange rede kurzer Sinn. Es gibt viele Wege an Holzschäften rumzudoktern aber hat jemand hier vielleicht Tipps zur Verbesserung der Optik eines ordinären schwarzen Kunststoffschaftes?



    Gruß

    Hallo allerseits,


    ich und ein paar Freunde suchen einen Schießstand wo man mal gemütlich Kurzwaffe GK und am besten auch noch Langwaffe auf 100 Meter schießen könnte. So für eine Stunde gegen Obolus.
    Hier im Raum Hamburg kenne ich nur Garlsdorf und die ehemalige BW Stosa bei Geesthacht. Bei beiden ist Samstag nie ein Termin zu bekommen.


    Hat vielleicht jemand zufällig eine Idee wo das gehen könnte?


    Gruss

    Hallo,


    ich bin gerade bei der Restauration meines 98K.
    Da sich der Originalschaft leider zu Muse aufgelöst hatte habe ich mich nach einem neuem umgesehen.
    Ich bin bei einem Kameraden sehr günstig fündig geworden. der Schaft passt nicht ganz ich konnte ihn aber leicht anpassen.
    Die Waffe schießt so gut allerdings fehlt der Putzstock. Den ich zwar nicht zum schießen brauche ABER es wäre schön.


    Jetzt habe ich 98K Putzstöcke in verschiedenen längen gefunden.
    Meine Recherchen zu folge ist es eigentlich gar kein Schaft für 98k sondern für ein Tschechisches VZ 24 Gewehr. Egal es passt, aber kann mir jemand sagen wie lange der Putzstock für den Schaft sein muss oder hat jemand hier so einen im Schrank und kann vielleicht schnell nachmessen?


    gruss

    Hallo Miteinander,


    ich hab vor zwei Wochen meine Wiederladelehrgang gemacht und besorge mir zur Zeit das Equipment.
    Jetzt wollte ich mir einen Entladehammer kaufen bin aber unschlüssig welchen.


    Muss der jetzt an das jeweilige Kaliber angepasst ein? Es gibt Einsätze für die Hämmer aber für welche Kaliber passen die?
    Schießen tue ich die Kaliber 9mm Luger/Para, 357Magnum, 6,5 Schwed, 7,62x54R und 8x57IS.
    Brauch ich vielleicht zwei einen für Kurz und einen für Langwaffen?


    Gruss

    Sehe dich doch mal auf der iberischen Halbinsel um. Ich habe hier z.B. einen Threat eröffnet mit einem Portugalmauser da dieser einen Schaftriß hat.
    Der ist 1937 von selben Fertigungsband gelaufen auf dem auch die Karabiner der Wehrmacht produziert wurden. Allerdings wurden die nach Portugal verschifft das im Krieg neutral war.

    Zitat

    Bevor Du Öl drauf machst, muß der Riss zu sein. Auf Öl kannst Du nicht kleben.


    Schon klar, eigentlich wollte ich nur etwas Schaftkosmetik machen un ihn abschleifen. Das kommt mit Öl gleichzeitig etwas schlecht :whistling:


    Zitat

    Nun, ich weiß nicht, ob rüber kam, was ich meine: Ich meine: Großzügig im Inneren mit dem Fräser Platz schaffen und eine Karbon-Kevlar-Bettung einziehen. Über den Riß hinweg, aber wirklich von der Stelle, wo das Patronenlager zu Liegen kommt bis hinter den Abzug. Inklusive seitlich am Magazin vorbei. Weil dabei das Holz eh erhitzt wird, läuft das Harz ouhnehin in den Riß. Aber die Stabilität kommt durch die Innenaussteifung.Das ist Arbeit, viel Arbeit, wenn man keine Maschinen hat. (Ein Dremel sollte aber mindestens da sein.)


    Nun ich muss mal sehen. Ich bin nicht unbedingt Handwerker und hätte auch nicht das Werkzeug dafür. Aber ich frag mal rum ob einer sowas schon gemacht hat.


    Zitat

    Ob das lohnt oder nicht, hängt von vielem ab: Ist es ein Erbstück, ggf wie stehe ich zum Erblasser? Hängt mein Herz daran? Ist es mir lieber, aus einer alten Waffe eine gute alte Waffe zu machen, als mir für evtl das gleiche Geld eine gleich gute neue Waffe zu kaufen? Habe icht einfach Spaß an dieser Arbeit? Möchte ich vllt eine Waffe haben, die naserümpfend angesehen wird, wo sich dach dem Schußbild aber alle wundern? Gibt es evtl "Show-stopper" wie Schaden am System, Sicherheitsrisiken o.a.?


    Na das Ding war ehrlich gesagt ein Mitleidkauf. Ein Vereinskammerad war an Krebs gestorben und die Dinger mussten weg. Da hab ich ihn für einen Hunderter mitgenommen. Allerdings hab ich jetzt schon was reininvestiert da es ein Einzelladerumbau war ich ihn schon beim BüMa hab Rückumbauen lassen.
    Schießen tut er allerdings sehr gut. Der Lauf ist von innen blitze Blank. Von Außen hat er allerdings Flugrost angesetzt. Der ließ sich aber abputzen. Der BüMa, der das Ding wieder auf Mehrlader umgebaut hat, meinte das es jenseits der Kosmetik in Ordnung ist.


    Zitat

    Ich würde mich in Kartaunes Stelle mal bei iehgunn nach einem Schaft umsehen .Den durch abziehen ,beizen und Ölschliff wieder nett zurecht machen ,anstatt an der alten Latte mit Klebstoffen zu experimentieren .


    Mal sehen ob ich günstig irgendwo einen bekomme. Aber ich werfe den alten nicht weg. Ich wollte ihn eh noch einige Wochen trocken lassen.
    Wenn ich keinen bekomme versuche ich mich vielleicht noch mal ihm. Schlimmstenfalls ist der ganz hin und dann kann ich mir immer noch einen anderen Kaufen 8|

    Zitat

    Wo sitzt der Riss?Mach mal ein Foto, evtl. kann man deinen Schaft wieder hinkriegen.


    Na Also der Sitzt leider genau mittig. Allerdings nur auf der rechten Seite des Gewehres.



    Mit ein wenig Druck spreitzt sich der Riss etwas auf.



    Das Gewehr hatte offensichtlich ein bis zwei Jahrzehnte in feuchten Keller gelegen.
    Der Schaft fühlte sich etwas feucht und klamm an. Mein Plan war eigentlich ihn gründlich zu trocknen etwas abzuschleifen und dann mit Öl zu imprägnieren.


    Aber jetzt mal sehen. ;(

    Hallo Allerseits,


    etwas scheint bei meiner CZ-75 nicht zu stimmten.
    Ich habe eine CZ-75 von, ich denke, Ende der 90ziger. Sie hat eine normale Sicherung und keine Hahnentspannhebel.
    Wenn ich jetzt den Hahn manuell entspanne, also mit Daumen auf dem Hahnsporn den Hahn langsam in den entspannten Zustand zurückführe, rastet irgendetwas in der Pistole aus. Ich kann dann circa 2 bis 3 mal den Abzug durchziehen ohne das sich der Hahn daran beteiligen würde. Erst dann rastet etwas in der Pistole wieder ein und die Funktion ist wieder hergestellt.
    Normal ist dieses Verhalten auf keinen Fall, ich habe bei anderen im Verein, die eine CZ-75 haben selbiges durchprobiert und da verursacht es keine Schwierigkeiten .
    Kann mir hier vielleicht jemand sagen woran das liegen könnte?
    Wenn ich die Plempe zum BüMa bringe dauert das garantiert wieder 3Monate bis eine Meldung bekomme was damit nicht stimmt.


    Grüsse

    Hallihallo,


    ich habe da ein kleines Problem. Vor einiger Zeit habe ich einen 98k von 1937 aus dem Fundus eines verstorbenen Schützenkammeraden gekauft.
    Nach dem ich bereits einiges in den Rückumbau auf Mehrlader investiert habe habe ich ihn gestern zum Reinigen vollständig zerlegt. Jetzt geht das ja.
    Allerdings musste ich erschreckt feststellen das jetzt auch noch der Schaft einen Riss hat. :cursing:
    Meine Frage ist nun wenn ich mir einen Wechselschaft zulege wie kann ich sicher gehen das dieser auch passt?
    Passen 98k Schäfte generell? Oder brauche ich einen speziellen da es sich bei meinem um einen Portugal Mauser 98k habndelt?


    Grüsse

    Zitat

    Aber es stellen sich hier je grundsätzlich noch andere Fragen. Einmal, was heißt für dich überhaupt "akzeptable Ergebnisse" ?


    Nun ich denke wenn er alle ins Schwarze stanzt ist er auf jeden Fall schon hoch zufrieden. Wenn die alle im Kugelfang landen ohne die Scheibe berührt zu haben wäre es wohl nichts für ihn.


    Ich persönlich mag es gerne etwas länger aber er hat sich, hatte ich den Eindruck, irgendwie in den M44 verliebt als er ihn beim Händler mal in die Hand genommen hat :love:


    Zitat

    3 andere hatten beim Ordonanzbewerb (Vereinsintern) Kurze Naganten dabei mit Surplus-Amo.Die haben es Ernsthaft versucht und auf 100m zwischen 70 und 80 Ringe abgeliefert.Ich schieße mit dem Schweden und PRVI Amo um die 92-93. Für eine Sinnvolle Wertung Vereinsintern sind 97 oder besser mit guten Deckungsserien erforderlich...


    Nun ja, ich muss sagen ich sehen des öfteren das mit dem langen 91/30 und chinesischer Military Surplus auf 100Meter bessere Ergebnisse erzielt werden als mit Schweden- und Chilemausern mit fabrikneuer Partisanmunition.
    Aber das kann natürlich auch am Schütz liegen ;)


    Gruß

    Hallo Allerseits,


    ein Schützenkammerad von mir möchte sich ein Mosin-Nagant kaufen.
    Sein Herz schlägt für ein M44, die Frage ist nur ob man auch auf dem 300 Meter Stand mit so einem kurzen "Stummelmosin" noch akzeptable Ergebnisse erzielen kann. Leider kenne ich keinen M44 Besitzer der auch auf 300m schießt.
    Mit meinem 91/30 klappt es ganz vorzüglich aber kann ein, sagen mir mal, normal begabter Schütze mit einem kurzen M44 auf 300Meter überhaupt noch die Scheibe treffen, oder ist das dann schon glückssache?


    Gruß Kartaune

    Hallo allerseits,


    ich habe einen 98k von 1937 portogiesische Exportvariante.


    Dummerweise sieht die Schaftkappe so aus als wäre sie als Ambos misbraucht worden. Deshalb denke ich darüber nach sie zu wechseln.
    Nun sind mir bei meiner Ersatzteilsuche zwei Varianten von 98k Schaftkappen untergekommen. Schaftkappe Hoch und Tief.


    Kann mir hier vielleicht jemand erklären wie ich den Unterschied erkenne und/oder welche ein 1937 Porto 98k hat?



    Grüße

    Hallo allerseits,


    ich möchte mir einen alt gehegten Traum erfüllen und mir ein Mosin-Nagant Sniper zulegen.Jetzt habe ich mir bei einen namenhaften deutschen Anbieter zwei Mosin Nagant Sniper Gewehre zur Ansicht kommen lassen. Bei einem handelt es sich um einen herkömmlichen russischen 91/30 mit 4 fach Optik.
    Das andere wiederum wird angegeben als finnischer 91/30 sniper mit russischer 4x fach Optik. Nun haben meine Nachforschungen ergeben dass es sehr wohl finnische 91/30 gab bei denen es sich um zusammenbauten von russischen Teilen mit finnischen Läufen und Schäften handelt.
    Im Telefonat mit dem Verkäufer sagte dieser zwar das die Angabe 91/30 für das Gewehr falsch ist bestätigte aber den finnischen Schaft, den 1944 Tikka Lauf, das russische Zielfernrohr, das Kurvenvisier ebenso wie das gerade Griffstück. Dem zur folge kann es wohl nur entweder ein 28 bzw. 28/30 oder ein 91/30 sein. Wie dem auch sei, das Modell sehe ich wenn ich das Ding in der Hand halte. Meine Frage ist jetzt ob es überhaupt finnische 91/30 als Sniper gegeben hat. Von der Logik her baut man einen Sniper doch eher aus einem besseren m39 und bekannterweise sind gerade im bei den Mosin-Nagant Snipern sehr sehr viele Fälschungen unterwegs.
    Welche Frage ich mir allerdings auch stelle, Fälschung hin der her, ist ob wohl so ein Finne oder ein russischer original Sniper auf dem Schießstand besser Performen würde? So weit ich weis haben die finnischen Läufe einen Rohrduchmesser von .3095 angesächsichen Zoll im gegensatz zu den russischen .311. Da stellt sich die Frage aus welchem Lauf man mehr Präzision ziehen kann.


    Grüße

    Hallo Allerseits,


    mir ist beim sehnsüchtigen stöbern durchs Netz aufgefallen das es eine ganze Reihe von Ordonanzspritzen gibt die noch, nach den alten gesetzlichen Bestimmungen, Einzellader sind.
    Diese kosten oft nicht die Welt, ich nehme an da sie jetzt keiner mehr haben will.


    Nun erinnere ich mich aber mal als jemand auf dem Schießstand erwähnte das er noch so einen habe jemand erwiderte "Jetzt kannst du doch umbauen lassen".


    Ich bin mir sicher das das gesetzlich kein Problem ist allerdings frage ich mich jetzt ob das technisch einfach so möglich ist.
    Gab es da möglicherweise verschiedene Methoden die Magazinzufuhr zu verhindern und wenn ja welche lassen sich rückgängig machen? Ist das vielleicht auch vom Gewehrtype abhängig
    Und es kommt auch hinzu die frage nach dem durch den Aufwand verursachten Preis. Nicht das es so teuer wird das ich mir auch gleich ein mit intakten Magazin kaufen kann?


    Hat da vielleicht jemand hier Erfahrung?


    Gruß

    Guten Abend,


    ich bin seit kurzen stolzer Besitzer einer einer CZ-75B. Die ich von einem leider verstorbenen Vereinskameraden übernommen habe.
    Auch wenn eine CZ-85B für mich etwa besser gepasst hätte bin ich bis jetzt sehr zufrieden mit der Waffe. Allerdings ist mir gerade etwas aufgefallen.
    Da ich mit der Waffe auch ein Wechselsystem für sie übernommen habe, selbes Kaliber mit längerem Lauf, habe ich zwei Schlitten.


    Bei beiden befindet sich im hinteren Teil der Waffe eine art rundes Loch. Bei dem Originalschlitten ist es mit einem Mechanikteil ausgefüllt während es beim Wechselsystem Leer ist.
    Ich konnte bis jetzt keine Funktionsunterschiede feststellen. Weis hier vielleicht jemand was es mit diesen "Löchern" auf sich hat?


    Gruß

    Dateien

    Hallo allesamt,


    wie ich in dem anderen Threat ja bereits erwähnte habe ich mir einen Schwedenmauser zugelegt. Als ich mit meiner Neuerwerbung bei einem Freund war und wir zum Vergleich seinen Chilemauser daneben gelegt hatten waren wir baff wie ähnlich die Gewehre waren. Abgesehen von den Beschriftungsstempelungen und dem dunklen Schaft beim Chilenen gleichten die Waffen sich fast bis aufs Haar.
    Jedoch viel auf das mein Schwede eine halbkreisförmige Einbuchtung beim Magazinschacht hat. Nach kurzer Internetrecherche war klar das es sich dabei nicht um eine nachträgliche "Vergewaltigung" des Schweden handelt sondern um eine modeltypische Eigenart.


    Kann mir nun vielleicht jemand sagen welchen Zweck dieser Halbkreis diente? Es muss ja jemand einmal dabei etwas gedacht haben. Es würde mich interessieren was.


    Gruß

    Dateien