Beiträge von jsmith

    Alle vier Kurzwaffen als Jäger genehmigt bekommen?


    Keine einzige, alle auf Sport.

    Das Bedürfnis Jagd hebe ich mir auf wenn ich mal keine mehr über Sport bekommen sollte.

    Hatte mal eine kurze 9mm und eine PPK, die wollten aber dann andere unbedingt haben.


    Hab meinen SB vor Jahren mal gefragt wie es mit Sport-KW zur Jagd aussieht.

    Ich solle sie ruhig nehmen, sonst würde ich mir nur noch mehr kaufen...


    Woher will "der Blaue" wissen auf welches Bedürfnis du die KW hast?

    Stehen alle auf Grün.

    Gehe auch mit einer Sportflinte zur Jagd, die steht auf der alten Gelben.

    Sollte ich deshalb nicht mehr ruhig schlafen?

    Kommt immer auf die Einsatzbedingungen an.

    Eine 30-06 mit passendem Geschoss ist ein brauchbares Werkzeug.

    Die Probleme mit den Ausziehern ein anderes Thema.

    Der "Kick" in der 502 ist selbst mit der 7x65R nicht ohne.


    Für die Fallen einen .22er Revolver.

    Bei nächtlichen Anrufen der Polizei die 1911 in .45.

    Für den Selbstschutz gegen Schwarzkittel den 6-Zöller in .357.

    Hab noch einen 4-Zöller in .44, mit dem komme ich leider einhändig nicht so gut klar.

    Da müsste mal ein anderer Griff dran.

    Schützenkollege hat ein ziviles G36.

    Seine Ladung, 68/69gn oder 75gn Hornady mit dem maximalen was, je nach Hülse, an N140 rein geht.

    Deutlich besser als gekaufte Munition in der Klasse.
    Von der Präzision kann er damit nicht ganz vorne mitspielen.

    Alles was er mit leichteren Pillen probiert hat, viel schlechter.

    Alles bis Reh geht in einen "normalen" Jagdrucksack.

    Meiner dürfte aus den 80er sein. Segeltuch, Lederriemen und Schweißeinlage.

    Müsste deinem in den Abmaßen sehr ähnlich sein.


    Ich fahre auch oft mit dem Krad zur Jagd. Zur Revierkontrolle komme ich da an Stellen an denen (fast) kein Auto hin kommt.

    Meist habe ich eine zerlegte BBF im Rucksack, manchmal einen Repetierer offen umhängen.

    Mein Vorteil, ich habe zwei Abholer die ich bei größeren Stücken jederzeit anrufen kann.

    Wenn einer in der Nähe, ist geb ich auch gerne das erlegte Stück einem im Auto mit.

    Wegen einem Reh rufe ich allerdings auch keinen an.

    Ein 24kg Bock, grob zerlegt, hab ich auch schon im Rucksack abtransportiert.

    Das zieht dann aber schon ganz schön nach hinten.

    Weit möchte ich damit nicht fahren.

    Ich probiere es mal ganz einfach zu erklären.

    Um Nachts zu sehen muss das Auge (die Pupille) auf machen/groß werden.

    Die schaft es je nach Alter und Verfassung auf 7 bis 8 mm. Extreme mal aussen vor gelassen.

    Bei mir sind es unter 6mm.

    Damit kann ich ein 8x56 nicht mehr voll ausnutzen. Ein Glas mit 10x56 macht bei mir das hellste Bild in der 56er Klasse.


    Bei diesem Glas (20x56) ist die Austrittspupille 2,8mm groß. Wenn deine Pupille maximal so groß wird dann nimm es.

    Wenn du bei schlechtem Licht was sehen willst bist du wohl auch mit 7x50, 8x56 oder 10x56 am besten dabei.

    Wenn man sich nur die Fläche als Maß nimmt, hast du mit einem 10x Glas das vierfache an "genutztem LIcht" das dein Auge verarbeiten kann.


    Am Tag, bei gutem Licht würde ich aber auch kein 20er FG nehmen.

    Ohne Auflage / frei ist das nur Gewackel.

    Jage zur Zeit eh meist im Wald, da hab ich am Tag ein 8x42.

    Im Feld und Gebirge mit einem Spektiv und passender Auflage.


    Wärmebildkamera ist ein anderes Thema. Damit kam ich aber die letzten Wochen auch an die Grenzen.

    Das bezieht sich nicht nur auf den HA.
    Frotzeln und sticheln ist normal.
    Es ist das selbstherrliche Gehabe mancher "Jagdherren".


    Es gibt immer mehr Punkte bei denen ich lieber nicht hin gehe.
    Ich war, und werde, nie Mainstream sein.
    Ich jage aus Passion und nicht um zu gefallen.