Beiträge von shortbreaker

    Entschuldigt bitte, dass ich das hier noch einmal ausgrabe, aber weiß jemand, ob es z.B. ein H&S Speedsec 5CW für eine CZ97 gibt?

    Oben steht ja, dass das Griffstück der 97er dem der SP01 Shadow recht ähnlich ist.

    Falls nicht, gibt es ein ähnliches Raceholster für diese Pistole?

    Notfalls sollte ja eines der Universalholster passen, aber bei meinem Revolver bin ich eben mit dem genannten sehr zufrieden.

    Super,


    danke!

    Ich hätte vlt. noch erwähnen sollen, dass ich schon eine Ladung für das Hauptmatch suche, wollte nur keinen neuen Thread aufmachen.


    Stimmt es, das NC32 so stark die Waffe verschmutzt und/oder nimmst du deswegen Magnum zünder?

    Verrätst du mir auch deine Ladung für die WC?

    D032 habe ich sogar noch Restbestände, aber ich denke nicht, dass es jetzt viel Sinn macht damit eine Ladung zu entwickeln, wenn NC32 auf lange Sicht die Bessere wahl ist.


    Vielen Dank

    Aufgrund von terminlichen Überschneidungen der Arbeit mit den Öffnungszeiten unseres Schiessstandes habe ich bisher hauptsächlich Trockentraining mit Snap-Caps gemacht, wo ich dann auch langsam gut vorankomme. Sowohl bei langsamen „Schüssen“ (Abzug nur bis kurz vor auslösen ziehen und dort halten) als auch bei schnelleren Serien.

    Ab und an gehe ich auch damit auf den Schiessstand, allerdings fehlt mir noch eine passende Ladung. Ich muss ohnehin noch Geschosse besorgen, da ich mit dem Rest LOS 148grn WC auf lange Sicht nicht glücklich werde.

    Also als Geschoß steht schon das H&N (mangels Alternativen) 125grn WC fest, aber beim Pulver bin ich noch unschlüssig.

    Vectan BA10 & 9 hätte ich eh da, aber man liesst öfter, dass der Füllgrad bei BA10 zu niedrig sei, so dass es zu Schwankungen in der Präzision je nach Pulverlage kommen kann.

    Was nutzen die Top-Schützen beim PPC?

    Super Video, danke!


    Gut das ich gefragt habe. Das wäre also die Methode, die mir auch leichter fiel.

    Hatte mir zuvor nur die BDMP Videos von PP2 angesehen und da war schwer zu erkennen wie die Schützin das macht.

    Habe jetzt aber auch das PPC 4“ Video entdeckt und da sieht man es besser. Also auch sie scheint mehr mit dem Fingergelenk zwischen 1. und 2. Fingerglied abzuziehen.

    Dann werde ich das bald mal üben!

    Danke nochmal für eure und besonders Moppers Hilfe.

    Ich habe jetzt einen, wie ich denke, wettkampffähigen 686, stelle mir aber die Frage, wie man richtig DA abzieht.

    Hier geht es mir vor allem darum, mit welchem Teil des Abzugsfingers man den Abzug betätigt.

    Von Pistolen kenne ich das ja mit dem ersten Fingerglied, aber beim DA-Revolver ist da natürlich ein deutlich höherer Kraftaufwand nötig. Weiterhin ist es für mich bisher deutlich schwieriger damit den „Druckpunkt“ zu erfühlen bzw. den Abzugsvorgang zu stoppen. Das bringt mich auch gleich zur nächsten Frage, ist es überhaupt richtig das man den Abzugsvorteil in 2 Schritte unterteilt: 1. Vorzug zum drehen der Trommel; 2. Abziehen um den Schuß auszulösen.


    Wie gesagt mit dem mittleren Fingerglied gelingt mir das unterteilen fast schon spielend, aber ich glaube auch, dass die finale und zum Treffen wohl entscheidende Schlußfase dadurch unruhiger wird.


    Also wie macht ihr das?

    Also gut:

    Die PP2 ist also nach sämtlichen Definitionen und auch aus eigener Erfahrung als dynamisch zu bezeichnen.

    Hier werden für 24 Schuß 2min (25m) bzw. 3min(50m) vorgegeben in denen nicht nur die Waffe 3x nachgeladen (einmal mit Magazin/Speedloader) werden muss sondern wo auch aus 4 verschiedenen Anschlägen heraus geschossen werden muss.

    Nach den zuvor genannten Definitionen wäre aber auch eine Disziplin bei der aus dem Holster auf Zeit gezogen wird bereits dynamisch, womit die ursprüngliche Anfrage auch hinfällig wäre.

    Ja, mein Punkt war eher der, dass auf den Wettbewerben unterhalb der Landesmeisterschaften es oft eher als der Normalfall angesehen wird (bewusst?) zu schwache Munition zu verwenden, weil man es wohl eh nie bis nach München schaffen wird (und das auch gar nicht will, was natürlich ebenso legitim ist).

    Das die erfolgreicheren Schützen ohnehin zumeist schwerere Geschosse verwenden, die dann im Schussknall wieder deutlich milder sind ist natürlich eine andere Geschichte...

    Ohja, sehr genau, weswegen ich ja auch Magnumpatronen verwende.

    Du weißt aber auch, dass man so gut wie nie kontrolliert wird. Das ist auch eher die Regel als die Ausnahme, weshalb es sogar Spezialisten gibt, die erst auf der DM mit der .45er disqualifiziert werden...

    mopper

    Die .44 Magnum mag alles sein, aber gewiss nicht sinnbefreit!

    Man sollte Kaliber mit denen man selbst nicht umzugehen versteht nicht diskreditieren, denn soetwas ist mehr als unsportlich!


    Naja, Mopper hat dem Kaliber .44 Magnum keineswegs generell die Sinnhaftigkeit abgesprochen, sondern dies lediglich auf die, von mir eingeworfene, Disziplin PP2 bezogen. Da dort 6 Schuss innerhalb von 5 Sekunden (ohne bereits im Anschlag zu sein, jedoch auch ohne aus dem Holster zu ziehen) getätigt werden müssen, wird da auch Dirty Harry persönlich seine Schwierigkeiten bekommen. Jetzt könnte man natürlich sagen: Gut wenn man nur das eine Eisen hat!...

    Aber selbst dann könnte man ja noch .44 Special zurückgreifen.


    Allerdings weiß ich schon worauf du hinauswillst. Ich hatte mich auch schon rechtfertigen müssen, weil ich bei der 357 Magnum im DSB Fullhouseladungen mit 158grn Geschossen und N110 geschossen habe. Dabei wären selbst viele Fabrikpateonen aus meinem Revolver nicht mal in der Lage gewesen den MIP sicher zu halten. Was die anderen so schossen war dann mehr so auf .38er Niveau.

    Jenska, natürlich ist alles gut.


    Sascha, das wird sehr wenig Auswahl geben, beim BDMP gibt es nichts für dich.

    mopper ,

    Es ist zweifelsfrei nicht besonders erfolgversprechend, aber könnte er nicht theoretisch bei der PP2 damit antreten?

    Sofern er nach die Station A noch Lust drauf hat, könnte er die beiden restlichen Stationen ja so starten, wie es gewünscht ist.


    Vielleicht habe ich aber auch irgendwo den Magnum Zusatz für die PP Disziplinen nicht gefunden, aber diese sind ja ansonsten sehr frei und mit fast allem zu schiessen.

    Darum dreht sich ja eben die Diskussion hier.

    Ich bin aber wohl der einzige, der den Vorteil bei der 9 Para sieht. Selbst wenn ich für beide Kaliber die Munition umsonst bekommen würde, würde ich wohl die 9Para für PPC (was ich noch gar nicht schiesse) wählen, weil ich eben der Meinung bin, dass man dadurch schneller wieder im Ziel ist (bei ansonsten gleichen Abschußrampen).

    Für mich ist das irgendwie logisch, da die 9 Para den niedrigeren Impuls hat, auch wenn sie aus leichteren (und kürzeren) Waffen eher snappy ist. Da ist die 45er aber auch nicht mehr so angenehm und steigt richtig hoch.

    Nunja, das ist zwar für die jährlich wiederkehrenden Meisterschaften des DSB richtig, aber es gibt ja auch noch die Rundenwettkämpfe, wo man mit 9Para, 45ACP, 357 Magnum und 44 Magnum mitschiessen kann. Diese sind deutlich häufiger und daher aus meiner Sicht auch nicht zu vernachlässigen. Ansonsten hast du im DSB je nach Ergebnissen ja nur zwischen 1-3 (Bezirks-, Landes-, Deutsche Meisterschaft) pro Jahr und Waffe.

    Beim BDMP kannst du aber auch viele Disziplinen mit verschiedenen Kalibern bestreiten. Daher wie oben beschrieben, kann man zwischen den Vorteilen der verschiedenen Kaliber abwägen. Zumeist hat es schon Gründe, warum sich in diesen freien Klassen bestimmte Kaliber mehr durchsetzen als andere.

    Ob das jetzt PP1&2, NPA oder die PPC1500 sind, dort wird man zumeist die 9Para bei den Pistolen vorfinden. Meines Erachtens nicht nur wegen des geringeren Preises/Schuß, aber natürlich spielt das sicher auch eine große Rolle.

    ich finde die 45er ist schon sehr angenehm im Schuss, lenkt zwar langsamer, aber dafür höher aus dem Ziel hinaus.

    Der Unterschied ist für mich sogar so stark spürbar, dass ich beim ersten mal Duell mit der 9mm (gleich auf der Bezirksmeisterschaft) immer viel zu schnell fertig war und dadurch unnötig Ringe verlor. Ich bin da wohl aus dem Rhythmus gekommen. Dabei ist die Zeitserie eigentlich schon für mich sowas um das Ergebnis nochmal nach oben zu korrigieren. Kurz drauf hatte ich dann mit der .45er sogar 199/200 geschossen.


    Um es zusammenfassen, für mich ist gerade das flinke (zickigere) Schußverhalten der 9 Para der Grund, dass man wieder schneller im Ziel ist...

    Ich kann das sogar innerhalb der 9Para beobachten, wenn ich 115grs mit 147grs Geschosse vergleiche.

    Beste Grüße

    Shortbreaker

    Sorry, wenn das falsch rüber kam, aber ich habe keineswegs mit dem Gewicht der Waffe argumentiert.

    Mir ging es eher darum, dass die 9mm ein anderes Rückstoßverhalten hat, selbst wenn die Waffen gleich schwer sind. Selbst bei einer geringfügig leichteren Waffe bist du mit der 9Para wieder schneller im Ziel.

    Ich selbst habe ja, wie geschrieben, selbst nur eine Pistole für beide Kaliber und (ohne zu wiegen) ist da die 9Para Version nicht wesentlich leichter als die 45er. Gerade deswegen liegt sie aber wesentlich ruhiger im Schuß.

    Für richtig dynamische Disziplinen wie IPSC mag eine leichtere Waffe ja noch von Vorteil sein, aber bei einfach nur schnelleren Disziplinen, wie z.B. beim BDMP eben PP1 & NPA scheint mir das fast schon ein Irrglaube zu sein, dass man da leichtere Waffen bräuchte. Hat vielleicht etwas mit der ehemals Polizei- und Militärischen Vorgeschichte der Disziplinen zu tun, dass da sehr viele auf aktuelle Dienstwaffen und eher Tacticooles Zubehör zurückgreifen, aber von Vorteil ist es meines Erachtens nicht.

    Gerade hier werden ja nicht umsonst ganz vorne immer noch (teils extra schwerere) Revolver verwendet.

    Frank1000 ‘s These würde ich zu 100% unterschreiben, wenn es nur um statische Disziplinen wie z.B. die DSB GK Disziplinen geht. Da hast du selbst in der Zeitserie ausreichend Zeit und dank der größeren Löcher der .45er ist ab und auch mal ein 10er mehr drin als mit einem 9mm Geschoß.

    Ich habe bis vor kurzem die PP1 und NPA mit meiner 45er Matchwaffe (Basis CZ97) geschossen und auch das geht. Aber seit ich dafür auch ein 9mm WS habe, bleiben die 45er zu Hause. Die 9 Para ist einfach schneller wieder im Ziel, so dass mehr Zeit zum Zielen bzw. Korrigieren bleibt, wenn es zeitlich mal enger wird. Zudem ist der Verlust der Hülsen leichter zu verschmerzen :-)

    ...

    Ich mag es nicht unbedingt schwerer und habe mich unter anderem deswegen schon darüber gewundert, dass mir der 686er 6" nicht unangenehm schwer vorkam, nicht einmal die Plus, also der 7 Schüsser.

    ...

    Nur so zur Ergänzung:

    Der 7 Schüsser sollte doch auch geringfügig leichter sein, da er ja die gleichen Abmaße hat, halt nur eine Kammer mehr in der Trommel.

    Spielt jetzt vermutlich keine große Rolle, aber weil dir das mit dem Gewicht so wichtig zu sein scheint.

    Kurzes Update:

    Ich habe mich jetzt für einen gebrauchten 686 entschieden, auch wenn ich damit wohl nicht in der genannten Disziplin starten kann. Ich will nämlich das Rampenkorn (fest im Lauf integriert) entfernen lassen und dafür ein sportlicheres.

    Spielt aber keine Rolle, weil die normal Revolver 1500 ohnehin vom Mindestabzugsgewicht her so ausgeschrieben ist, das mein DSB Revolver nicht verwendet werden darf.


    Ohne jetzt einen neuen Thread aufmachen zu wollen, möchte ich hier noch nach weiterem Zubehör fragen.

    Bzgl. Holster schwanke ich zwischen dem HS Speedsec 5CW (wegen des Preises) und der Sickinger Speed Machine (weil es wertiger ausschaut).

    Gibt es da eine klare Kaufempfehlung? Anders gefragt hat das Sickinger nennenswerte Nachteile?

    Es geht hier meines Erachtens in erster Linie darum, was der Fragesteller genau mit dem Revolver vorhat. Wenn er „nur“ möglichst lange viel Freude an einem schönen Stück haben möchte und dabei ein gewisses sportliches Level erreichen und evtl. halten mag, sind alle genannten Modelle auf ihre eigene Art empfehlenswert.

    Willst du aber sportlich irgendwann mehr bzw. etwas auf eine bestimmte Disziplin zugeschnittenes, dann greifst du entweder zum 686, oder du musst ggf. recht viel Geld in individuelle Büchsenmacherarbeiten investieren. Der 686 ist quasi der Standard, für den es halt am meisten Aftermarketteile gibt.

    Brauchst du ein Laufgewicht, gibt es z.B. eines von Centra. Visierung gibt es von LPA und ab -4 passt die schon von Werk aus ohne Bohrarbeiten. Das gleiche gilt halt auch für Ersatzteile. Ich habe selbst einen M27-2 und wenn da mal etwas benötigt wird, kann es schwer werden wieder Ersatz zu beschaffen, auch wenn normalerweise nichts kaputt gehen sollte. Für Ersatzteile sind die K und L rahmen Modelle einfach ergiebiger, da weiter verbreitet.

    Auch für so Sachen wie Abzugstunning findet sich bei S&W schneller ein Büchser, der dann wohl auch einfacher ein besseres Ergebnis hinbekommt als für Ruger etc..