Beiträge von Ethan

    Da schämt man sich ja fast Jagdschein-Inhaber zu sein....

    Aber das ist wohl politisch motoviert so gewollt.... obwohl es gerade in Bayern, wo die linke Wählerschaft eher nicht die Mehrheit hat, kaum vorstellbar ist. Man versucht halt in der Gesellschaft die letzte noch akzeptierte Gruppe von Legal-Waffen-Besitzern (Jäger) auf diese Weise zu diskreditieren, indem man in STAATSFORSTEN !!!! eben zunehmend sich nicht mehr an die waidmännischen, ethischen Grundsätze hält. In wie weit das politisch gefordert wird oder durch "falsche" Personalpolitik (man nehme einen Grünen, der dann Föster spielt, selber jagen darf und mit seiner Art und Weise, wie er das tut, die Öffentlichkeit gegen das Jagen in seiner jetztigen Form aufbringt, mit dem Ziel, es möglichst ganz abzuschaffen!) herbeigeführt wurde, muß man dann im Einzelfall sehen.

    Aber das ist halt immer so. Wenn man keine Regeln aufstellt und diese dann auch von dritter Seite einfordert, dann geht halt alles drunter und drüber. Das Ende vom Lied ist dann anarchistische Zustände und die sind wohl von den "68er", die jetzt überall in den hohen Ämtern sitzen, wohl gewollt. ist ja auch in anderen Fällen zu sehen:

    - Radfahrer, die sich an nichts, aber auch gar nichts mehr halten müssen, weil sogar die Polizei wegschaut! / -schauen muß?

    - Flüchtlinge, die völlig unkontrolliert in Massen in unser Land kommen.... Komisch, daß es nur die kampffähigen Männer sind und nicht die Kinder, Mütter, Kranke und Alten....

    - Völlig ausufernde Staatsschulden und eine jahrelange Null-Zins-Politik

    -etc., etc., etc. ....

    Nochmals moin Texas Jack,

    Du hast doch da einen SAA mit 4,75" - Lauf auf dem Bild mit den 22er.... Willst Du einen zweiten haben oder hat der ein anderes Kaliber?

    Wenn kein anderer verfügbar ist und Du so einen aber noch unbedingt haben willst.... dann bleiben nur zwei Optionen:

    1. US-Markt im Netz durchforsten oder

    2. einen mit einen längeren Lauf nehmen und diesen kürzen (mit neuem Beschuß beim Amt etc.).

    OK 2. ist natürlich die unschöne Art. Aber auf die WBK solltest Du ihn dennoch bekommen können, da es ja nach wie vor ein Original ist...., wenn auch geändert. Aber das hat man bei den alten der 1. Generation, welche ursprünglich alle mit 7,5" und im Kaliber .45 Colt (auf den ersten wurde das Kaliber gar nicht eingeschlagen, da es nur das eine Kaliber gab) gebaut wurden, ja ggf. zu damaliger Zeit auch schon beim Büma machen lassen.

    Grüße

    Ethan :Cowboy:

    Moin Texas Jack,

    …… Glückwunsch zu der Sammlung...… :thumbsup:

    Bist Du Inhaber einer Roten WBK oder wie bist Du an die Anzahl geraten....? Sportlich wüßte ich da nicht so viele Argumente für die Western-Disziplinen…. :think:

    Wenn ja (Rote WBK), wie lautet dein Sammelgebiet genau (da verschiedene Kaliber)?

    Ich selber habe zwei Ruger Vaqueros (je einen old und new) mit 4 5/8 - Lauf und zwei Colts 4. Generation mit 4,75" - Lauf in alle vier .45 Colt.... Bin ein John Wayne - Fan.... ::c.o.l)

    Sportliche Begründung meinerseits in der Stellungnahme beim BDS:

    "Die von mir beantragten Colts im Kaliber .45 Colt werden für das sportliche Schießen und zur Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen im Rahmen der genehmigten Sportordnung des BDS in der Disziplin 1880 (W...) benötigt.

    Die bereits vorhandenen Ruger Vaqueros wurden zur Wettkampfoptimierung (von Herrn Baumann, Spirit of the old West / Moisburg) im Rahmen der sportlichen Regeln gemäß der genehmigten Sportordnung des BDS-Westernschießen 1890 (W ….. ) mit einem maximalen Tuning (Federnsatz und short stroke) versehen. Ohne dieses Tuning ist man in der Disziplin 1890 (W....) nicht mehr Konkurrenz fähig. Die Ruger sind jedoch gemäß der Sportordnung sowohl konstruktionsbedingt als auch wegen des verbauten short strokes nur in den Disziplinen der 1890er-Klasse (W ….) zugelassen.

    Die nun beantragten Colts kann ich zwar ohne short stroke in beiden Disziplinen (1890 / 1880) nutzen, jedoch würde der in der Disziplin 1880 nicht zugelassene short stroke für mich in der Disziplin 1890 (W....) einen erheblichen sportlichen Nachteil darstellen."

    Diese Begründung in meiner Stellungnahme wurde vom BDS nicht nur genehmigt, ich erhielt sogar einen Anruf des Befürworters in dessen Verlauf er mir mitgeteilte, daß dies eine sehr gute Argumentation sei, da sie selbst von Personen (Amt, das ihn ggf. prüft), welche sich in den einzelnen Disziplinen gar nicht auskennen, sofort nachvollzogen werden kann.

    OK, wer ernsthaft über maximale Geschwindigkeit beim CAS in der Disziplin nachdenkt, der nutzt das Kaliber .38 Spezial (.357Magnum beantragen). Ich wollte aber nur ein Kaliber. Sonst hätte ich auch .38Sp und für 1880 .44-40 genommen, da letzteres auch sehr gut für BP geeignet ist. Da habe ich mit .45 Colt keine so gute Wahl getroffen. BP schieße ich aber auch nicht aus Patronenwaffen. Da nehme ich TripleSeven (BP-Ersatzstoff). Ist beim BDS zugelassen. Juhu! :thumbsup: Und da nutze ich dann sogar die .45 Cowboy Spezial - Hülse. Ist eine .45 Colt in der Länge einer .45 ACP. Also nochmals ca. 3,5mm kürzer als die .45 S&W Schofield, welche ich sonst in den Revolvern bei 1890 nutze.

    Am liebsten hätte ich ja das Sammler-Gebiet "Kurzwaffen mit Zentralfeuer-Patronen". …. Nur werde ich das wohl aufgrund des Umfangs nicht genehmigt bekommen...…

    Ich würde ggf. auch eine Rote WBK als Gutachter nehmen. (Die eine wird ja nach §16 und die andere nach §18 beantragt, oder?) Kenne mich da aber rechtlich nicht so aus. Weiß auch nicht, ob es da irgend welche Einschränkungen gibt. Vielleicht kann mich dbzgl. hier ja jemand aufklären....:mk:

    Grüße

    Ethan :Cowboy:

    Er ist ggf. auch nach vorheriger Absprache die guten Stücke bis zu 12 Monaten bei sich einzulagern, wenn: :thumbsup:
    - Der Kaufpreis sofort bezahlt wird, und
    - der Nachweis erfolgt, daß eine Erwerbsberechtigung zeitnah möglich ist (Erwerbstreckung) oder das Bedürfnis zeitnah gegengezeichnet wird und
    - der Nachweis einer Vereinsmitgliedschaft erbracht wird.
    Definition Zeitnah: Es sollte sich schon alles bis zur Aushändigung der Waffe innerhalb der 12 Monate abspielen.

    Moin Sleeper78,
    ein Schützenbruder verkauft gerade seine 1890 (UHR auch für 1880 / 1870) Waffenausrüstung in eGun:
    - Uberti 1873 short rifle, .44-40; 20" ( http://www.egun.de/market/item.php?id=7424145 ) <3 Das tuning alleine kostet ca. 300 Euro.


    - 2x Ruger Vaquero .44-40; 4 5/8" (ganz selten, da nur 3.000 hergestellt wurden) ( http://www.egun.de/market/item.php?id=7424071 ; http://www.egun.de/market/item.php?id=7424075 ) :thumbsup: Die bleiben auch Preisstabil, da in den USA sehr gesucht und dort wesentlich teurer gehandelt (ca. 1.000+ US $).


    - Querflinte 12/70 ( http://www.egun.de/market/item.php?id=7424195 ) :)


    Also eine komplette wettkampforientierte Garnitur. Ggf. kannst Du ihm auch eine PN-e-Mail über e-Gun stellen und ihn fragen, ob da am Preis noch was geht (e-Gun kostet ja sonst auch etwas)..., aber das habe ich hier nicht gesagt.... :whistling:


    Der UHR wurde von Reinhard Baumann, Firma Spirt of the old West, Triple C Mitglied, mehrfacher Vize-Europameister in CAS, getund. :thumbsup: Alles fertig bis auf short stroke, somit kaliberbedingt (.44-40-Win.) auch für alle (!!!) Westerndisziplinen zugelassen (alle 1890er, 1880, 1870 und 97/11) und natürlich auch DSB 1.56 / 1.57.. :thumbup:


    Die Ruger sind leicht überarbeitet ( ohne Shortstroke ) und gehen so schon perfekt. Da die Ruger nur für 1890 zugelassen sind, aber kaliberbedingt eben auch (!) sehr gut für die 1890 BP-Disziplin Fontier-Cartridge, kannst Du dir, wenn Du den short stroke nachrüstet, später noch ein zweites Pärchen SAA (z.B. Colt / Uberti / US Firearms) sogar im selben Kaliber zulegen, da man dann wie folgt schlüssig argumentieren kann:
    Ruger wg. Konstruktion regelbedingt nur für 1890 zugelassen und konstruktionsbedingt maximal tunbar (bester shortstroke, kürzester zugelassener Hebelweg). Colt konstruktionsbedingt für 1890, 1880, 1870 zugelassen. Es gibt zwar short strokes für Colt & Clone, jedoch sind die nicht so effektiv wie die für Ruger und eben nicht in 1880 / 1870 zugelassen. Ohne shortstroke ist man aber bei 1890 nicht mehr wirklich konkurrenzfähig im Wettkampf, daher leistungsfördernd mit short stroke in 1890 (Ruger Vaquero).... und keine Zulassung wg. Authentizität in 1880 / 1870 (Colt, etc.).


    Diese Begründung in der Stellungnahme ist 1. richtig, 2. von jedem, auch jenen, die sich damit nicht wirklich auskennen (z.B. Behörden-Mitarbeiter oder auch Verbandsmitglieder, die zwar die Bedürfnisse gegenzeichnen, aber sich in den einzelnen Nieschen-Disziplinen nicht 100% im letzten Winkel auskennen, NACHVOLLZIEHBAR! Und von daher werden sie anerkannt.


    Wenn Du Wiederlader bist oder wirst, ist das Kaliber .44-40Win auch gut bezahlbar. OK, .38Sp. ist günstiger und schneller zu schießen, aber sind wir alle Weltmeister, die das herausschießen? Und wenn man mit einem Kaliber für alle Disziplinen, außer Perkussion, klar kommt, dann hat man auch nicht soviel zu nebenbei. .44-40 ist sehr gut für Nitro und Schwarzpulver (auch Schwarzpulver-Ersatzstoffe) geeignet. Kann moderat für CAS und bei Bedarf auch stramm für Präzi auf 100m geladen werden ( habe da einige Ladedaten...) und man muß die Hülse auch nicht für das Wiederladen fetten!!! Es reicht, wenn man sie graphitiert. Da gibt es so eine kleine Dose mit ca. 5.000 Minnikeramikkugeln und Graphitpulver z.B. bei Henke für 12,50 zu erwerben ( https://henke-online.de/de/539…keramik-media-rd07900.htm ). Einfach die Hülse kurz zur Hälfte reinstecken und los geht's mit dem Kalibrieren. Geht wunderbar. Muß man hinterher auch nicht zwingend abwischen. Geht auch bei .38-40. Wenn die Schulter jedoch zu stark ausgeprägt und / oder es eine LW-Hülse (z.B. .308Win, etc.) ist, dann geht es damit nicht mehr. Dann muß man fetten und abwischen.... Bei .44-40Win aber funktioniert das wunderbar.... ::happy2::::happy2::::happy2::


    Grüße


    Ethan :Cowboy:

    Wenn Du über den DSB (2.53) eine Waffe beantragst, dann solltest Du auch diese dafür optimal nutzen können, da sonst, überspitzt gesagt, die Grenze zum illeganen Waffenerwerb nicht weit ist ( Ist hier nicht zutreffend! ). Du kannst sonst nicht eine zweite dafür (2.53) beantragen, egal bei welchem Verband, da ggf. das Amt auch fragen könnte, wie sich das da genau verhält.... Und der BDS kann es auch nicht, da Du eine IPSC hast und Du bereits für DSB 2.53 eine beantragst hast. Letztlich kommt so etwas nur durch eine Prüfung durch das Mat bei den Verbänden raus. Wenn da querverglichen wird und das wird es, kommt es raus. Also vorsicht!


    Beantragst Du jetzt eine 5" für IPSC, kannst Du natürlich auch noch eine 6" für DSB Präzi beantragen, aber eine 5" für DSB Präzi und diese dann eigentlich für eine andere Disziplin nutzen ist streng nenommen problematisch, da Du ja bei der Bedürfnisbeantragung eben die DSB-Disziplin 2.53 schriftlich genannt hast und nicht IPSC, was der DSB eh nicht gegenzeichen kann, da keine DSB-Disziplin, sondern BDS. Natürlich kannst Du eine Waffe, welche Du für eine Disziplin beantragt hast, auch für andere Disziplinen nutzen, soweit zugelassen. Nur solltest Du sie eben auch (!) für die ursprünglich beantragte Disziplin nutzen.


    Beantrage für DSB eine 6"!
    Für dynamisch kannst Du dann immer noch eine 5" im Nachgang beantragen, da 6" bei IPSC nicht erlaubt und bei DSB aber optimal. So ist die klassische Begründung, welche jeder Verband und das Amt eindeutig anerkennt.
    Um das nochmals an einem Beispiel klar zu machen: Wenn Du z.B. gem. DSB 2.59 einen .44 Magnum Revolver beantragst und dann einen 29er S&W Revolver mit 8 3/8" Lauflänge kaufst, wird das Amt dir den mangels Kenntnis der Lauflänge eintragen, jedoch stellt das einen illegalen Erwerb dar, da Du gemäß DSB-Disziplin 2.59 maximal 6,5" Lauflänge schießen darfst. Wenn die Waffe nicht zur Gänze für die beantragte Disziplin zugelassen ist, stellt es einen illeganen Erwerb / Besitz dar!


    Empfehlen tue ich Dir nochmals die CZ Sport 2 mit 6" für Deine ursprünglich genannten Rahmenbedingen (Preis, Handgröße, Disziplin, Präzision, Stabilität).
    Für IPSC ist die CZ Shadow 2 mit ihren 5" eine eben so gute Wahl, wie die CZ Sport 2 6" für die DSB Disziplin.
    Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Nicht nur die Lauflänge (Visierlänge).
    Abzugsgewicht bei DSB 1.000 Gramm, bei IPSC 2,5lbs für DA und 1380? Gramm für SA. Das sind Welten bei Präzision DSB.
    Für Präzision reichen eigentlich 2" Lauflänge aus. Nur kann das kaum einer umsetzen. Daher nutzen alle leistungsorientierten Sportschützen eben das Maximum aus (6").
    Daher ist bedingt durch die Abzugsgewichtsunterschiede ein Griffstück mit zwei Systemen (eine Pistole mit Wechselsystem) bei diesen zwei Disziplinen eigentlich keine wirkliche Option. Für DSB benötigst Du 6" und 1.000 Gramm Abzugsgewicht und für IPSC 5" und 2,5lbs DA / 1.380(?) Gramm SA Abzugsgewicht. => Letztlich zwei Kanonen, da wie schon hier gesagt wurde, es preislich nicht wirklich eine Rolle spielt, wenn Du IPSC mit dem dort umgestzten Munitionsbedarf schießen willst.
    Grüße
    Ethan

    Leute, Leute, man muß manchmal etwas über den Tellerand hinweg schauen, nicht nur ein-, zwei-, drei-dimensional, sondern auch 4-dimensional (Zeit!!!).
    Hierzu muß man verstehen, daß die Politiker (Zitat des derzeitigen Bundes Innenministers, zu dem Zeitpunkt des Zitates war es noch nicht gemäß Youtube: "Die, die gewählt werden haben nichts zu sagen und die, die was zu sagen haben, werden nicht gewählt.") in unserem schönen Land zwar rein rechtlich die Legislative und neben der Judikative und Exikutive die in Deutschland aus gutem Grund vorhandene und richtige / wichtige (!!!) Gewaltenteilung darstellen, jedoch von einem weiterem mächtigen Zweig in der Welt stark beeinflußt wird: Der Großfirmen und ihren Eigentümern.
    Da gibt es Weltkonzerne wie Siemens, Microsoft, Samsung, Toyota, Goldman&Sachs, etc., welche letztlich erheblichen Einfluß haben. Und da es alles Aktiengesellschaften sind, bei denen es versteckt Großanteilseigner über Fonds, Trusts, etc. gibt, weiß keiner so genau, wer da letztlich wirklich die Strippen zieht.
    Frage: Was ist das Geschäft?

    Antwort:
    - In Kriegszeiten der Krieg selber und danach der Wiederaufbau mit den einhergehenden politischen, geographischen und eigentumsrechtlichen Korrekturen.

    - In Friedenszeiten die möglichst vollständige Abhängigkeit der Massen / des Volkes.
    Da ist zum Beispiel die Krankheit das beste Mittel für. Denn was würde vom Geschäft "Krankheit" übrigbleiben, wenn alle gesund wären? .... Nichts... Nicht ganz. Geburtshilfe, Unfallversorgung mit allem Drum und Dran (Chirurgie, Krankenhaus, Physio, Mendikamente, Zahnmedizin, etc.), Forschung und ... ggf. das Hospitz für das menschenwürdige Sterben. In Summe vielleicht 1/3 vom Gesamtvolumen. Das sind ca. 100+ Millarden Euro pro Jahr, die da wegfallen würden (Ärzte, Physio, Apotheken, Kranken- (Gesundheits-)kassen, Verwaltung, etc..
    Da ist auch die Möglichkeit der Menschheit ihr Selbstbestimmungesrecht immer weiter einzuschränken, als da wären:
    - Abschaffung des Bargeldes (ohne Bargeld nur elektronisches Geld, welches auf Knopfdruck geändert, vermehrt, reduziert, nicht zugreifbar wird, etc.)
    - Abschaffung von immer mehr Bahngleisen...
    - Abschaffung von funtionierenden Mobilitätsmöglichkeiten mit großer Reichweite (> 800Km). Der Skandal beim Diesel ist doch, daß da nicht wirklich nachvollziehbare Grenzwerte geschaffen wurden, welche nicht erfüllbar waren ohne zu tricksen und dann stellt sich heraus, daß es gar keine Feinstauleichen gibt.
    - Umstellung auf Elektromobilität mit Fahrzeugen, welche quasi fahrende Computer sind. Volvo will die Fahrer auch noch mit Innenkammeras permanent filmem lassen, um sie von strafbaren Handlungen (telefonieren mit Handy) beim fahren abzuhalten. Wer sagt einem denn, daß da nicht die Möglichkeit besteht, Menschen an der Ausreise aus der BRD zu hindern, indem da ein "Motorschaden" simuliert wird, wenn man sich der Grenze nähert? Wer soll denn bei einem potenziellen, nicht mehr zu verhindernden Unfall mit einem autonom fahrenden Fahrzeug von selbigen an- bzw. überfahren werden: das 8-jährige Kind, welches plötzlich aus einem Spieltrieb unkontrolliert auf die Straße rennt, der Professor auf der linken Straßenseite, der Kommunalpolitiker auf der rechten, der Richter und der Polizist schräg links oder der Baum, welcher alle 3 Insassen (Studenten) "umbringen" würde?
    Hierbei wird einfach der Weg der Kleinen Schritte genommen, da man politisch selten ein großes Ziel direkt umsetzten kann.


    Hierzu zählt auch das Waffengesetz und die Abschaffung selbiges zum totalen Verbot hin. Die Grünen wissen selbstverständlich, daß von den LWBs keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder für die Demokratie in diesem Lande ausgeht. Sie sehen es jedoch als Gefahr für ihr Gedankengut, welches sich eben nicht mit unseren Grundwerten (Gleichheit vor dem Gesetz, Einhaltung des Gesetzes, Menschenwürde (keine Dikriminierung der LWBs durch Aufhebung des Hausrechts (Kontrolle), jährliche gebührenpflichtige Kontrolle, welche Anlaßbezogen sein soll, es aber nicht ist, weil man das entgegen des Wortlautes im Gesetz einfach so will)) unserer Demokratie in Einklang bringen läßt, da sie ein fiktives Ideal versuchen umzusetzen, welches sich aber weltweit nicht mit der Realität in Einklang bringen läßt.


    Ich möchte hier nicht mißverstanden werden. Mein Herz ist wohl "grüner" als das der Meisten, jedoch beziehe ich das auf die Natur und nicht ideologisches politischen Denken und ich bin auch ein überzeugter Anhänger der Deutschen Demokratie. Nur sehe ich seit vielen Jahren hier in unserem schönen Land die Deutschen Tugenden (Fleiß, Ehrlichkeit, Strebsamkeit, Aufrichtigkeit, Tüchtigkeit, gesunder Menschenverstand, Hilfsbereitschaft, etc.) in erheblichem Maße verschwinden. Arbeit wird nicht mehr in dem Maße belohnt, wie es sein sollte. Der Lohn ist in Summe zu niedrig, der Abstand zur "Stütze" zu klein, unsere Bildungspolitik macht viele grundsätzliche Fehler (z.B. Inklusion), unsere Hilfsbereitschaft wird ad absurdum geführt, da wir hunderte von Milliarden für Flüchtlinge ausgeben, als dafür zu sorgen, daß sie gar nicht erst flüchten müssen. Das wäre nebenbei gesagt wohl auch deutlich günstiger und vor allem auch für die Flüchtlinge menschlicher, da sie nicht aus ihrer Heimat, Haus, Arbeitsplatz (sofern noch vorhanden), Freundeskreis, Familie, Kuturkreis, Sprachraum, tec. herausgerissen werden. Ich bin kein "Rechter". Ich bin einer aus der Mitte der Gesellschaft. Und ich mache mir Gedanken, wenn ein Politiker, der von der Moderatorin einer großen Fehrsehanstalt in deren Talkshow eine direkte Frage (geschlossene Frageform, welche er mit "Ja" oder "Nein" beantworten könnte) gestellt bekommt und dann erst einmal sagt: "Bevor ich dazu was sage, möchte ich erst noch zwei Dinge zu dem eben von Soundso gesagten sagen..." mit dem Ergebnis, das er die ihm gestellte Frage GAR NICHT beantwortet. Das stimmt mich nachdenklich und ich stelle mir die Frage, die uns seitens der Politik immer "unterstellt" wird: Hat er was zu verbergen?


    Ich habe langsam Angst vor dem, was aus unserem schönen Land entgegen der Grundrechte / Gesetze aktuell politisch gewollt wird!


    Und genau diese Angst wollen die Politiker latent, unterschwellig im Volk haben. Denn wer Angst hat, begehrt nicht auf, stellt keine unerwünschten Frage, etc..


    Auch die Frage mit dem Klimawandel ist spannend. Natürlich gibt es einen ständigen Klimawandel. Wir hatten nachgewiesener maßen wohl 4 Eiszeiten auf unserer Erde. Die letzte ging vor rund 10.000 Jahren zu Ende. Damals war der Eispanzer über Bremen ca. 800 - 1.000 Meter dick!!! Er ist weggeschmolzen... ganz ohne Industrie und Dieselmotoren.... Die Glentscher in den Alpen sind die letzten Überbleibsel von ihr und schmelzen seit dem es Aufzeichnungen darüber gibt und die gibt es schon lange.... Ich habe mal in der Schule gelernt (ja liebe Politiker, ich bin einer von den bösen Jungs, die noch in die Schule gegangen sind um zu lernen), daß die Eiszeiten einer permanenten Erdachspendelung zu verdanken ist! Darauf werden wir als Menschen so schnell keinen Einfluß haben. Sorry, aber mit Eurer Umweltpolitik steht es nicht zum Besten....
    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Warum 1897 Flinte für 1890? OK , ist zugelassen, aber nicht die schnellste Variante. Das ist eine "normale" Querflinte mit innenliegenden Hähnen.
    Eine 97er würde ich nur für 97/11 nehmen. <3 Unabhängig davon, daß es sehr viel Spaß macht damit zu schießen ...... :D


    Hast Du dir schon Gedanken bzgl. der Kaliber gemacht? Bei 1890 ist .38 Sp die grundsätzliche Empfehlung (.357 Mag. behelfsmäßig, da man aus denen auch jene 38er schießen und, wenn man beim Eintrag auf dem Amt acht gibt, auch erwerben kann. Es werden dann gleich beide Kaliber in der WBK eingetragen. Beantragt wird dann .357 Mag.. Dies hat keine Auswirkung auf weitere Bedürfnisse. :D


    Empfehlung deshalb, da :
    - grundsätzlich schnellstes Kaliber (weniger Rückschlag)7
    - günstig zu kaufen / wiederzuladen


    - umfänglich erwerbbar (Hersteller / Angebot)
    - einfach wiederzuladen
    - wenn später gewünscht auch ein weiteres Pärchen Revolver zusätzlich für 1880 erworben werden kann, da dort das min. Kaliber .40 (.38-40) genutzt werden muß.
    - es gibt auch UHRs im Kaliber .38Sp ( Uberti´s 1866er ) .... 1873er ggf. auf Bestellung mit viel Wartezeit, da Uberti grundsätzlich quasi alles möglich macht, wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen.... ::c.o.l)


    Hast Du dir schon über die Revolver Gedanken gemacht? Bei 1890 sind, wenn es vom Kaliber her paßt, die Ruger Vaqueros (alt oder New) das Maß aller Dinge. :thumbsup: Stabil, Preiswert, in verschiedenen Varianten erhältlich und bei Bedarf bis zum Exzess tunbar. ::happy2:: Kein anderer Revolver läßt sich derart extrem gut und wettkampfmäßig tunen. Und 1890 ist die Disziplin der "Speedys"...., da man hier Hin- und Sinnlos tunen darf. ::happy2::::happy2::::happy2::


    Hast Du dir schon über den UHR Gedanken gemacht? Auch bei 1890 sind im Normalfall die 1866 / 1873er das Maß aller Dinge, da am besten zu tunen (Federn, Polieren, Short Stroke, etc.). Die Systeme halten aber nicht dauerhaft knallharte Ladungen aus. Wenn das gewünscht, was bei CAS eigentlich nicht gewollt ist (wegen Schnelligkeit / Sicherheit), dann ist eine 92er die bessere Wahl. Nur läßt die sich nicht derart gut gunen (Short Stroke).


    Händler.... 1. Wahl: Reinhard Baumann (Spirit of the old West / www.spiritoftheoldwest.de) Selber mehrfacher Vize-Europameister, Händler, Tuner, langjähriger Landessport-Leiter CAS bei BDS und SASS und eben mit einem extrem umfänglichen Erfahrungsschatz ausgestattet. :thumbsup:
    2. Wahl .... Mumme, wenn er noch tätig ist, Shot Gun Boogie ist in den USA ..... aber es gibt noch Alternativen.... Einfach beim Wettkampf oder im Verein vor Ort nachfragen.


    Bedürfnisse ..... Du kannst auch gleich alle Bedürfnisse (2x Rev. + 1987 / gelbe WBK, sofern noch nicht vorhanden für UHR / Querflinte) beim BDS beantragen. Die Behörde trägt in der Regel auch alle (3; 2x Rev. + gelb oder 97er ) Voreinträge ein, jedoch nicht ohne im Vorwege darauf hinzuweisen, daß aufgrund der Erwerbstreckung nicht mehr als 2 pro 6 Monate letztlich eingetragen werden. So kannst Du aber bei Bedarf quer Beet kaufen, je nachdem, was gerade angeboten wird / lieferbar ist. ;)


    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Beim Duke... Da hatte ich auch mal nachgefragt.... Kann man bestellen, Lieferzeit .... ???? Wie lange musstest Du warten?



    OK...


    Geschosse im Dia. .510 ... Einfach mal Lottchen24 in eGun (HWWiederladen.de oder so ähnlich) fragen. Hat er zwar nicht offiziell auf der Liste, aber ich meine, er kann da was herstellen...


    Frank Otto, Shooters Store, ( https://shooters-store.de/ ) hat da auch was, auch wenns z.Zt. nicht auf der Webseite steht. Einfach fragen.



    Manuel Sk.... (Schraubermani hier im Forum) kann da vielleicht auch was anbieten. www.bleigeschosse.com . Auch bitte nachfrage, da es nicht auf der Webseite steht.



    Grüße


    Ethan :Cowboy:

    Ohne Gewähr!!!!!


    - Trail Boss 17,5 grains mit Lee 450grains Bleigeschoß (Lee 515-450 F)und LR-Zh ..... bei Bedarf kannste auch auf 15 Grains runter gehen.
    - N32C TIN STAR ca. 15 - 18 grains, Lee 450 Bleigeschoß, LR-Zh .... Ladedichte ist halt geringer, sollte aber gehen.
    - Lovex ....... hat kein Treibmittel, welches großvolumig und (!) schwach und damit für derartige "alte" Hülsen wirklich geeignet ist....
    Wenn Du Quckload hast und da was berechnen willst, kannst Du natürlich mal mit S015 (superschnell, aber im Verhältnis recht großvolumig) und D060 (für großvolumige Hülsen geeignet, aber eben auch recht Druckvoll (V0) ) rechnen. Es stellt sich dabei immer die Frage, ob ein Treibmittel eben vielleicht doch zu schnell für ein bestimmtes Kaliber ist, oder das System dann die schnelle Geschoßgeschwindigkeit verträgt, der Drall noch zu selbiger paßt, die Ladedichte zur Abbrandgeschwindigkeit des Treibmittels paßt, etc., etc., etc. ....
    Es gibt da ein paar Tests in der Visier. Eine davon ist z.Zt. in eGun zu erwerben. Da stehen auch Ladedaten drin. http://www.egun.de/market/item.php?id=7338418 ::happy2::


    Teilmantel Geschoße und so ein Kaliber.... würde ich schon aus Authentizitätsgründen nicht schießen wollen.


    Da ich selber auch noch so einen Schätz haben will (habe schon Hülsen zu Hause), bin ich selber schon länger mit QuickLoad am rechnen. Aber ohne Kanone kein probieren. Wo hast Du denn Deine erworben? In BRD sind meines Wissens zur zeit keine lieferbar...., oder?
    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Spiele mit dem Gedanken, mir auch eine ZPW in 45 vom Timo bauen zu lassen. Als Nicht-Wiederlader hatte ich mir natürlich die Frage gestellt, welche 45er Fabrikbohne gut läuft und dabei die SWC von Magtech ins Auge gefasst. Zumal ich auch mal wirkliche unausgefranste Löcher stanzen will. :D Hatte die Überlegung mir eine bauen zu lassen dann erstmal verworfen, jetzt spiele ich wieder mit dem Gedanken. :coulder:

    Die Bleigeschosse der Magtech SWCs sind recht weich. Ist halt Blei, welches nicht so hart ligiert wurde. Die können bei einer etwas steileren Rampe zu Klemmern führen. Ist z.B. bei den Safari Arms so. Habe da eine bei mir im Verein. Selbst Holden (HCG) in Paderborn konnte das nicht mehr wechtunen.....
    Welche jedoch aufgrund eines wesentlich härteren Geschosses einwandfrei funktioniert sind die .45 ACP SWCs von Willi Mintert (WM Bullets). Da sind die 200gr Hard Carst Geschosse (gegossen und Molybdän-beschichtet) verbaut. Ladedaten gem. Hersteller (ohne Gewähr): Besagtes Geschoß, 4,4gr N310, Ginex LP-Zh, OAL gem. Webseite WM-Bullets - Ladedaten.
    Die verharkeln sich nicht in dem Maße, da sich das Geschoß aufgrund des höhren Härtegrades nicht so schnell verformt und somit hängenbleiben kann. Die Experten werden mir meine Worte zwar mal wieder fachmännisch um die Ohren hauen, aber anders kann ich das nicht beschreiben.
    Grundsätzlich sind die SWCs von Magtech jedoch eine sehr gute Wahl.

    Verfügbarkeit ist das Problem der Sport 2



    Alternative wäre die Taipan von Frankonia

    Bei mir im Verein ist man auf die Taipan-Modelle nicht so gut zu sprechen..... Kann da nicht wirklich so genau sagen warum....
    Es wird hier manchemal gemunkelt, daß Frankonia 2. Wahl unter einem anderem Namen anbietet. Ob da was dran ist, kann ich nicht sagen. Höre nur die Gerüchte.

    Sehr geile Teile..... <3:thumbup:
    Aber es wurde ein Preislimit von rund 2.000 Euro genannt. Und schon fällt sie leider raus.
    Das Problem mit problembehafteten Kanonen hat man immer dann, wenn es Probleme gibt. Bei jedem Hersteller und Händler.
    Nur ist die Ausfallquote von Hersteller zu Hersteller und Serie zu Serie anders. Die Zindels sollten da bei Quasi "Null" Ausfallquote sein. Aber Oschatz selber würde ich ähnlich einschätzen. Und die CZs sind grundsätzlich von Haus aus schon sehr gut. Und wenn man seinem Händler um die Ecke nicht in Bezug auf Service und Reklamation vertraut..... dann geht man halt eine Ecke weiter. Montagsproduktionen soll es ja immer wieder mal geben. Bei allen Herstellern, nur sind es bei einigen eben weniger als bei anderen. Und CZ hat eher weniger.
    Aber es soll ein jeder kaufen, was er will und sich daran erfreuen.
    Ich selber nutze Prdukte aus dem Hause HCG in Padernborn. Aber die fallen aus Preisgründen wech... Der Griff könnte ggf. auch grenzwertig für sehr große Hände sein. Ich selber trage Handschugröße 10 und HCG paßt mir noch sehr gut. Aber wer von Nill einen Griff in XL ( >100mm quer) zwingend nutzen muß, kann da an seine Grenzen kommen. Da sind "Doppelreiher" (Magazine und ihre Griffstücke) eher angesagt. Für die CZ 75 Sport 2 gibt es auch entsprechende Griffschalen, die dann für solche "Pranken" passend sind.... :D
    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Was sehr gut aus der Box geht ist eine CZ 75 Sport 2 mit 6" Lauf. Geht ab ca. 1.699,00 Euro los, je nach Händler ggf. auch schon günstiger. Sollen angeblich alle (!) über Oschatz's Tisch gegangen sein (komplette Grundkontrolle) und bei Bedarf läßt sich so etwas auch noch tunen. https://www.waffen-oschatz.de/cz-75-sport-ii/ Zu kaufen überall da, wo man CZ bekommen / bestellen kann.


    Das Beste bei dem Ding, welches einige bei mir im Verein schießen (380+ Ringe): Sie erzielen diese Ergebnisse mit S&B-Patronen (124gr) aus der günstigen Schüttpackung!!!


    Getuned habe meine Schützenbrüder ihre Sportgeräte nicht. Aussage: "Nicht wirklich nötig. Die sind auch so schon gut für die DM in München."


    Grüße


    Ethan :Cowboy:

    Hat einer eine Ladeempfehlung für .36er Navys? (Modell 1851 und 61)
    Ich hab Goex und Triple7 - wäre für Daten von beiden Pulvern sehr dankbar (vor allem bezüglich 777)

    Moin 19zimmerer84,
    bei 777 ist die grundsätzlich Ladeempfehlung gemäß Hersteller-Flyer "... 100-110% Ladedichte".... ( http://ns.hodgdon.com/loading.html )


    Habe mal bei Hodgdon bzgl. Ladedaten für .45 S&W Schofield nachgefragt. Antwort: "Bei nicht gelisteten Ladedaten für einzelne Kaliber bitte zwingend an die allgemeine Empfehlung halten." Suuuper... Aber OK. Habe somit bei der Schofield die Setztiefe des Geschosses gemessen, dann soviel 777 gefüllt, bis besagte Füllhöhe erreicht war, dann die gefüllte Hülse 3x leicht auf die Tischplatte getippt, damit sich das Pulver leicht setzten kann und siehe da, das tat es dann auch, diesen Vorgang habe ich 2x wiederholt und jeweils nachgefüllt und schließlich dann ca. 5% oben drauf gegeben. Hat bei mir funktioniert.
    Sie warnen übrigens ausdrücklich davor irgendwelche Zwischenmittel zu nutzen. Einzig eine Milchkartonscheibe oder ein Blatt Papier zum Geschoß hin wird erlaubt. Bei Kugel wohl uninteressant.
    So würde ich es mit dem 1851 auch machen. Die 5-8% werden sich ggf. aus dem Zwischenraum auf Höhe des Geschosses beim Setzen ergeben. Ich würde somit die Geschoßsetztiefe bei einer Rundkugel bei ca. 1/3 des Durchmessers der Kugel ansetzen.


    Alle Daten ohne Gewähr...


    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Viel entscheidender, als der zu Recht genannte äußere Einfluß auf den Anschlag, ist ggf. die damit einhergehnde Sicherheit zu bedenken. Kugelfänge sind grundsätzlich so im Schießstand von der Höhe her positioniert, daß sich der Trefferschwerpunkt (Scheibenmitte) im idealen Bereich des Geschoßfanges befindet. Zu hoch kann bei Sandkugelfängen, abgesehen von einem ungünstigen Aufschlagwinkel des Geschosses zum Sand hin, insbesondere die Tiefe des Sandgeschoßfanges beeinflussen (je höher, desto weniger Tiefe wg. des Schüttwinkels vom Sand). Man benötigt bei 1.500 Joule 1,5m Sandtiefe auf Scheibenmitte und bei 7.000 Joule 2,5m.
    Zu tief hängende Scheiben können ebenfalls ggf. im Kugelfang für Ärger sorgen. Oder auch davor, wenn die Schützen dann auch noch zu tief halten.... Soll es ja alles geben....
    Also, Anlage ansehen, ggf. Gutachten des jeweiligen Standes einsehen, wenn nach DSB abgenommen (ca. 99,9%), dann Beitrag Nr. 7 (s.o.) beachten.
    Grüße
    Ethan

    DSB: Sportordnung Teil 0 (Null). "0.3.1 Bemaßung und Beleuchtung der Schießstände"
    Hier steht gleich am Anfang eine Tabelle, in der die einzelnen Maße angegeben sind (10m-Stand, 25m-Stand, 50m-Stand, etc.; inkl. Höhen- und Längentoleranzen).


    https://www.google.com/search?…1j33i22i29i30.b57Ct50hMiY

    Seite 5 oben....



    Grundsätzlich sind diese Art von Angaben in den allgemeinen Richtlinien, welche für alle im Verband befindlichen Disziplinen gelten, genannt.


    Grüße


    Ethan

    Kommt auf die jeweilige Disziplin in den jeweiligen Verbänden an.
    DSB statisch 25m KW ... ich meine 1,34m hoch (Scheibenunterkante oder -mitte?).
    Steht in den einzelnen Sportordnungen der jeweiligen Verbände immer genau definiert.
    Grüße
    Ethan

    Grundsätzlich kann ich nur sagen: Eile mit Weile! … OK, wo ist das Phrasenschwein?
    Breche nichts über das Knie. Du hast 12 Monate Zeit um was gutes zu finden. Ggf. kannst Du ja auch was anzahlen und den Rest 1, 2 Monate später nachzahlen. In eGun wirst Du immer wieder mal was vernünftiges finden.
    z.B.: http://www.egun.de/market/item.php?id=7203269 (Safari Arms 6", 45ACP mit Wechsellauf .40) :thumbup:
    Liegt zwar über Deinem Wunschpreis, ist aber auch ein Sahnestück mit absoluter Präzision. Hier lohnt sich der Mehrpreis und Du hast Jahrzehnte was davon: http://www.egun.de/market/item.php?id=7177479 :thumbsup: Hatte ich gestern vergessen aufzuzählen. Habe einen Testbericht aus der Visier gelesen. Sehr gute Trefferbilder mit mehreren Munitionssorten. Dies ist insbesondere für Dich wichtig, da Du ja noch kein Wiederlader bist. Wenn eine Waffe nur mit einer Muni richtig gut läuft (Präzision), dann kann es auch mal problematisch werden. Hat sie 3, 4, 5 Munitionssorten unter 20-30mm Streuung, was bei dieser der Fall ist, dann bist Du hier als Fabrik-Muni-Nutzer eher richtig... Alleine das kann auf Dauer eine Preisfrage werden, welche den im Verhältnis dazu eher geringen Mehrpreis mehr als rechtfertigen. Bei Frankonia (ich weiß, es gibt günstigere, aber nur mal zum Vergleich) zahlst Du bei 1000 Patronen zwischen 23,90 (S&B) und 34,70 (Hornady) pro 50. Clean range ist grundsätzlich ca. 5-8 Euro teurer, aber auch bei den "normalen" beträgt die Spanne ca. 6 Euro pro 50. Du siehst, 390 Euro sind da schnell zusammen, wenn Du Geco nutzen mußt statt S&B und Präzision zu haben.
    Grüße
    Ethan :Cowboy:

    Sorry, habe ich egben wohl überlesen.... .22lfb WS... bei Safari Arms eher nicht, oder wenn ggf. bei Holden. Da aber bitte vorher nachfragen. Bei Peter Stahl, gar kein Problem. Da passen alle Holden-Systeme..... Nur ist Holden teuer. Ein WS kostet da rund 1500 Euronen. Ob man die in Form von günstiger 22er Muni rausschießt (Fabrik natürlich eher), ist eher langfristig anzusehen. Für DSB 22er Disziplinen ist ein Holden WS zwar von der Präzision her TOP, aber im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen mit rund 1350g eher schwer.
    Holden ist meines erachtens DAS Optimum in Sachen Präzision. Leider kann ich das nicht so umsetzen. Aber ich weiß dafür, daß das jeweilige Schußbild nur von mir versaut wurde!!!!

    Moin Gerom01,
    eine Colt 1911er kann sehr gute Präzision an den Tag legen. Der letzte große 45er Test der Visier Spezial - Reihe hat das eindrucksvoll zu Tage gebracht. Eine Colt Komander (?) hat da den gesamten Präzisionsvergleich gewonnen. Gegen Glask, Kimber, Sig, HK, Tangfolio, CZ, etc. ....
    Grundsätzlich würde ich für die DSB-Disziplin 2.59 eher eine 6"er nehmen. Mit vernüftigen Abzug (meist tunbar) und verstellbarer Visierung.
    Die Safari Arms ist hierbei, sofern gebraucht im gutem Zustand zu bekommen, eine lohnende Variante. Habe von der einen Visiertest, in dem sie sehr gut abgeschnitten hat. Sie ist von der Art her sehr einer HCG (Holden Custom Guns / Paderborn) nach emfunden, welche ich mein Eigen nenne. Im Verein haben wir auch eine SA. Daher kann ich die sehr empfehlen. Die drei anderen kenne ich nur von Test aus der Visier her. Ein Schützenbruder hat sich kürzlich eine CZ 6"er gekauft. Bei der KM hat er gleich den 1. Platz mit 373 Ringen errungen. Seine Meinung: Nach einer Eingewöhnungsphase sind da sicher 385 + drin. Der Abzug soll einen guten Vorzug haben und bei (Fabrik) rund 1600g trocken brechen.
    Eine Peter Stahl (quasi Vorgänger der HCG) ist Qualitativ ebenfalls sehr gut und die kannste bei Holden "hübsch" machen lassen, wenn es perfekt sein sollte. Er hat da alle Teile vorätig und baut nach Deinen Wünschen alles um.
    Grundsätzich solltest Du folgende Fragen in Deine Überlegungen mit einbeziehen:
    - Bist Du Wiederlader oder nutzt Du Fabrikmunition?
    - Welche Geschosse (Art, Form und Gewicht, egal ob Fabrik oder selber geladen)?
    - Wie groß sind Deine Hände? (Griff / Nill-Griffschalen) => Nimm sie in die Hand, wenn möglich.


    - Bevorzugst Du eher etwas kopflastige (Laufmündung) Waffen, oder besser neutral ausgewogen?
    - Kommst Du mit allen Kimmenarten gleichgut zurecht oder ist eine eher Dein Favorit?
    - Bevorzugst Du einen bestimmten Abzug (Art (SA/DA), Abzugsgewicht, -charakteristik)?


    - Willst Du ggf. mit der Waffe auch noch andere Disziplinen schießen (z.B. IPSC-Classic)?
    - Willst Du sicher auch in Zukunft einen vernünftigen Ansprechpartner bei Reparaturen und Ersatzteilen haben, oder reicht Dir der Gang zum Händler, der letztlich eher kein Büchsenmacher ist und somit Dir bei Verschleiß und Änderungswünschen weniger helfen kann und sie nur einschickt?
    Du siehst, da kann man einiges bedenken .... muß man natürlich nicht zwingend. Es kommt auch auf Deinen Ergeiz im Wettkampf an. Willst Du oben mitspielen, dann ist die Safari Arms oder Peter Stahl immer eine gute Wahl. Auch wenn Sie Dir vielleicht optisch nicht ganz so gut gefällt. Diese haben jedoch den typischen Single Action Abzug. Ist Dir ein Duble Action Abzug lieber, ist CZ und Co eine bessere Wahl. Über Lauflänge (Visierlänge), Abzug, Vieserung und Griffform kannst Du grundsätzlich am meisten das Optimum für Dich herausholen. Liegt Dir die Knarre nicht gut in der Hand, verreist Du jeden Schuß wegen eines für Dich nicht optimalen Abzuges und bist Du mit der Visierung augentechnisch zu belastet um konzentriert zu schießen, dann nimm lieber eine andere. Egal was....
    Grüße und viel Spaß, mit der neuen, wenn Du sie hast... :D


    Ethan :Cowboy: