Beiträge von Ike Godsey

    Viellicht ist es die Verkettung unglücklicher Umstände?

    Es könnte sein, das Werner das tatsächlich unabsichtlich gelöscht oder "unsichtbar" gestellt hat.
    Und seine Abwesend sein könnte auch bedeuten, dass er evtl, verreist oder vielleicht krank ist oder so.

    Es muss ja net immer sein, dass einer gleich die Flinte ins Korn geschmissen hat, nur weil er ma ein paar Tage oder Wochen nichts postet.

    bei meiner Nummerngleichen Walther (auch Karton) "PPK S" Seriennummer 226... steht im Cal. 7,65 nur PPK auf dem Schlitten!


    So eine hatte ich auch mal.
    PP und PPK sind ziemlich identische Waffen, so dass in das Griffstück der PP der PPK Lauf passt und dann auch der PPK Schlitten auf das PP Griffstück gesetzt werden kann.
    Da Walther (oder auch Manurhin die eine ganze Zeit Walther Pistolen gefertigt haben sollen - also solche mit "Walther" nicht mit Manruhin auf dem Schlitten) nicht immer die Schlitten außen mit einer Nummer versehen hat, sondern diese auch gern mal innen in Handschrift nummeriert hat, gabs öfter mal "PPK/S" die eigentlich keine waren.


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    Erster Eindruck nach dem ersten Mal Testschießen.


    Ich hatte gestern Morgen die Gelegenheit mich mit der G2 auf einem Polizei-Schießstand mal anzufreunden


    1. Fehler – ich hatte nur 150 Schuss 9mm Para dabei.


    Erste Eindrücke:

    Taurus ist ja nun für mich ein völliges Neuland. Ich hatte noch nie etwas mit dem Hersteller zu tun, somit war ich echt gespannt darauf was die G2 so alles hergibt.


    Ich bilde mir ein – ich bin 183cm groß und ein XXXL Typ – relativ große Hände zu haben – daher auch mein Problem mit der GLOCK 43.

    Die Taurus ist eine völlig andere Waffe! Obwohl Sub-Compact hat sie ein zweireihiges Magazin. Dennoch hat man nicht den Eindruck eines „fetten“ Griffs ähnlich der GLOCK 26. Der Griff der G2 ist breiter als der einer Single Stack, aber nicht so breit wie der einer GLOCK 26 oder GLOCK 19.

    Von der Länge des Griffs her - die drei Finger die vorne am Griff zu liegen kommen, haben da auch bequem Platz ohne dass etwas in der Luft hängen würde, was ich als SEHR angenehm empfand.

    Die Textur des Griffs selbst ist sehr gut gelungen, es fühlt sich an wie Sandpapier, ist aber nicht störend, ganz im Gegenteil.


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    Die Bedienung der G2 ist wie bei den üblichen Verdächtigen aus dieser Klasse auch – mit einem Unterschied! Die G2 hat einen echten Sicherungshebel, der mit dem linken Daumen bedient werden kann! Das ist ein Feature das nicht jede Sub-Compact Waffe hat, und über das ich mich wirklich freue. Das hat irgendwie etwas Beruhigendes.


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    Einige mögen jetzt einwerfen „Aber es gibt keine beidseitige Sicherung!“ Stimmt die gibt es nicht. Und hey – es ist mir persönlich auch völlig egal – ich bin ein Rechtshänder – und es ist MEINE Waffe mit der ICH zurechtkommen muss. Ein Linkshänder muss sich eben „seine“ Waffe entsprechend auswählen.


    Die beiden Stahlmagazine fassen je 12 Schuss.

    Und, - 2. Fehler - man sollte sich eine Ladehilfe besorgen (Wenn einer weiß woher, bitte bei mir melden!!), die Federn der Mags sind arg stramm!

    Die Mags stellen die Patronen sauber zurecht für die Einfuhr ins Lager. Da habe ich schon ganz anderes gesehen… ...entsprechend funktionierte auch alles einwandfrei. Geschossen wurde übrigens mit HP Geschossen (Zufuhrtest) von div. Herstellern.


    Im Schuss

    Was sofort auffällt ist der LAAANNNGE Weg des Abzugs. Nicht das das störend wäre – wenn man sich dran gewöhnt hat ist alles prima! Der Abzug hat eben einen etwas längeren Weg bis man einen deutlichen Druckpunkt spürt und weiß, „OK, jetzt noch einen kleinen Ruck und PENG!“ Wie gesagt, Gewöhnungssache.

    Die kleine Waffe hat trotz ihrer 12+1 Schuss natürlich einem Rückstoß nicht viel entgegen zu setzen, klar, dennoch ist die Waffe sehr gut kontrollierbar, was dem größerem Griff zu zuschreiben ist – das ist ein echter Pluspunkt!

    Die Schussdistanz wurde mit 6m so gewählt was man im Allgemeinen als „Vereidigungsentfernung“ ansieht, und die somit noch unter die entsprechenden Gesetze fällt.

    Die Treffer waren alle da wo sie hin sollten. Es gab keinerlei Ausreiser. Die Funktion der Waffe war fehlerfrei.

    Auch beim Doubletten schießen ließ sich die G2 sehr gut handhaben, es gab kein lästiges „dem Griff nachgreifen“ wie ich das bei der GLOCK 43 hatte.


    Schießen auf 25 Meter…

    OK, das ist nun nicht wirklich das Einsatzgebiet einer Sub-Compact Pistole, dennoch ließ sie sich auch hier nicht lumpen. Zumindest waren alle 12 auf der Scheibe – das lässt sich sicherlich verbessern wenn man sich besser an den Abzug gewöhnt und das serienmäßige Höhen und Seiten verstellbare Visier korrekt einstellt.


    Zerlegen...
    Dazu gibts zu sagen, dass die Bedienungsanleitung einen Fehler enthält - vor dem Abziehen der Schlittens muss der Abzugausgelöst werden.
    Der Zusammenbau, der ist bedeutend schwieriger! Der Schlitten neigt leicht zum verkanten, was ihn hinten nach RECHTS aus der Bahn bring und er somit nicht in die Rails greifen kann. Wenn man auf geraden Schub achtet ist das allerdings kein Thema.


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    Was ich schon bei meiner Walther PP sehr mochte ist der Ladestandsanzeiger. Saß der bei der PP noch hinten am Hammer, sitzt der bei der G2 oben im Verschluß am Patronenlagerende. Er ist deutlich fühlbar!

    Fazit
    Mir gefällt die TAURUS PT 111 Millennium G2 sehr gut, besser als ich das von Beginn an dachte. Der Preis ist mit kleiner 250€ im Vergleich zu den anderen Herstellern ein echtes Schmankerl, zumal die G2 in Design, Verarbeitung und Funktion den anderen in nichts nachsteht!

    Ich mag die Kleine <3

    So, ich habe meine GLOCK 43 - wieder verkauft.

    Ich glaube das ist die kürzeste Verweildauer einer KW in meinem Haus - grad mal so 4 1/2 Monate...

    Was ist passiert?
    Also, die GLOCk 43 ist eine tolle Waffe! Sie ist klein, lässt sich gut verstecken, ist einfach zu handhaben und mit ihrem Single Stag Magazin wird das Ding richtig niedlich.
    Und genau hier liegt das Problem!

    Sie fühlt sich in (meiner) der Hand an, als müsste man ständig krampfhaft den Griff festhalten, damit die GLOCK nicht wie ein Stück Seife einem aus den Fingern gleitet. Es fühlt sich beim Schuss einfach nicht OK an.
    Etwas Abhilfe schafft eine Magazinverlängerung - aber diese Lösung ist nichts Halbes und nichts Ganzes!

    Irgendwie hat man den Eindruck, dass die Waffe nicht so richtig in jede Handgröße passen will.

    Aber all das wäre nicht das wirkliche Problem. Mit meiner 43er gabs das Problem, dass ich noch keine 500 Schuss durch hatte und schon gabs mechanische Probleme! bei 150 Schuss brach die Schlagbolzenspitze. Bei 220 Schuss der neu eingebaute Schlagbolzen wieder und schließlich bei 500 Schuss brach der Hebel der die interne Sicherung bedient, und blockierte so den Schlagbolzen.



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    Hier im Bild Nr. 2.

    Ich habe mich mit der Puste nun lange genug herumgeärgert.
    Ich muss aber fairer Weise auch sagen, dass das das erste Mal ist, dass ich mit einem schießenden Joghurtbecher solche Probleme habe. Meine GLOCK 19 die ich vor Jahren hatte, hat klaglos funktioniert und war super präzise!

    Anyway, das löst natürlich mein Problem nach einer kleinen, führigen, leichten 9mm Para nicht.

    Nun, ich bin wie ihr wißt kein Pistolenmensch, zumindest dann nicht, wenns über die historischen US und hier speziell COLT Pistolen hinaus geht. Die 1911 ist für mich immer noch das Non-Plus-Ultra an GK Pistole, speziell in .45 ACP.

    Ich hab also einmal die Händler abgeklappert und bin fündig geworden.
    Die "Neue" ist eine aus Brasilien. Ein dolles Ding!

    TAURUS PT 111 G2 - hat alles was ich wollte, ist aber eine Double-Stack.
    Ich habe das Gefühl, dass das was man wirklich sucht nicht verfügbar ist - und der Wunsch nach einer SL Pistle im Baukastensystem wird laut.

    Anyway, die PT 111 G2 ist sehr gut verarbeitet, aus der Schachtel raus und das erste Mal in die Hand genommen fühlt sie sich wesentlich besser an, als die GLOCK 43 - Griffform und Texture sowie die Grifflänge sind für meine Hände Optimal.
    Ich geh sie nun erstmal Testen und auf Herz und Nieren prüfen, bevor ich sie auf den WS schreiben lasse.
    Es bleibt also spannend...

    Hier ein paar schnelle Bilder:


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    Ich habe diese Mule Ears immer gerne gemocht.

    Es gab auch mal eine Replika die ein Mule Ear Schloss hatte, mir fällt aber die Bezeichung in der Hersteller nicht mehr ein.

    Hallo zusammen,

    ich habe eine British Bulldog Revolver im Cal. .45 (wahrsch. .450 Adams?) und ich benötige Eure Hilfe.
    Hier gibts viele Fachleute und ich hoffe ihr könnt etwas Licht ins Dunkel bringen...

    Hierum gehts:

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    Ike-BB02.jpeg


    Ike-BB03.jpeg


    Wie ihr sehen könnt, ein British Bulldog, der auch auf der Rahmenbrücke so markiert ist.

    Mir sind die anderen Stempel nicht so ganz klar und ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen.
    Da wäre zunächst dieser hier am linken vorderen Teil des Rahmens:

    Ike-BB02a.jpeg


    Desweiteren findet sicch vorne auf der Trommel dieses Zeichen:

    Ike-BB04.jpeg


    Und auf der Rückseite, finde sich der belgische ELG Stempel, sowie ein U mit einer Krone darüber:

    Ike-BB05.jpeg


    Kann jemand etwas zu den Stempeln sagen?
    Das wäre wirklich hilfreich.

    Danke im Voraus!! :drink:

    ein interessantes Teil, keine Frage aber wo hast du den Text rauskopiert oder abgeschrieben, das ist doch absolut nicht dein Stil und vor allem nicht deine Wortwahl der einzelnen Elemente der Waffe.

    Kid, du bist ein echter Fuchs!
    Ich habs mir einfach gemacht. In meinen Unterlagen zum Thema COLT und Repliken habe ich diesen Hinweis schon seit Jahren, war aber immer zu faul das mal ins Deutsche zu übersetzen.
    Jetzt bin ich im I-Net durch puren Zufall über einen Artikel über diese "Repliken" gestolpert und was mal digial ist...

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr könnte ich mir in den Hintern beißen, dass ich das Eisen damals verkauft hab!

    wie ich schon geschrieben habe hat man mir das Eisen bei eGun fast kampflos überlassen, ::c.o.l) was ich gar nicht so richtig verstanden habe, weil da verschiedene andere Sammler schon in der Bieterliste standen.

    Ja, manchmal ist das so.
    Sei doch froh drum.
    Alles richtig gemacht :thumbsup:

    Kid,

    diesen hier hätte ich beinahe auch gekauft! Dolles Eisen! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    39066274hk.jpg

    Aber, mir lief zum selben Zeitpunkt etwas anderes über den Weg, über das ich zur gegebenen Zeit hier berichten werden, wenn auch nicht im COLT Thema :thumbsup: Wird aber noch ein Weilchen dauern. Das Ding wird erst in der kommenden Woche zum Versand vorbereitet - das wird wegen Zoll und EInfuhr etc. wohl etwas dauern.

    Nur soviel als Schmankerl vorab:

    Das Kaliber ist .45-60 Win. Und Ja, leider überabreitet, und natürlich hier und da was zu machen, alles nicht schlimm!

    American19.jpgVorgestern lief die Auktion aus und heute hab ich die Waffe die ich ersteigerte selbt beim Händler geholt.

    Ich bin ja bekanntlich kein S&W Sammler, aber bei solch einer Rarität konnte ich einfach nicht Nein sagen...

    Smith & Wesson Old Model No. 3 "Russian" (American)
    Cal.: .44 Russian
    Lauflänge: 8"
    Baujahr: 1871

    Ja, es ist ein Russian. Also ein für die Russen gebauter American Revolver der anstatt im American Kaliber in. .44 Russian eingerichtet war. Der hier hat, das fällt eigentlich erst auf, wenn man ihn in der Han hat, den "nach vorne geneigten Griff".

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    Über das Sammeln von COLT Waffen gibt es ja jede Menge Zeugs zu lesen.
    Über eine Waffe bin ich allerding vor Jahren gestolpert, die ich gekauft, aber leider wieder verkauft habe.

    Vor Kurzem fiel mir ein ähnliche Waffe auf, und es gibt doch tatsächlich Licht am Ende des Tunnels:

    W. Stokes Kirk, Colt Modell 1851 Navy Perkussionsrevolver


    Lange vor der "2nd Generation Black Powder Colt"-Serie und den "Signature Series Black Powder Colt Revolvern" erkannte die W. Stokes Kirk Sporting Goods Co. aus Philadelphia, PA, dass es ein reges Interesse und damit einen Markt für die Colt-Perkussionspistolen der 1800er Jahre gab.


    Daher machten sie sich in den 1920er Jahren auf die Suche nach überschüssigen Colt-Perkussionswaffen und fanden sogar Kisten und Kartons mit Teilen, die noch verfügbar und in der Colt-Fabrik verpackt waren, nachdem sie den Brand überlebt hatten.


    In mühsamer Arbeit entfernten sie jahrelangen Rost und Vernachlässigung und bauten unter Verwendung aller Teile von Colt exakte Nachbildungen der Colt-Perkussionswaffen.


    Bei der Nachbearbeitung gingen viele der ursprünglichen Markierungen verloren, einschließlich der Seriennummern. Also gab W. Stokes Kirk ihre eigenen heraus.


    Dieser 1851er Colt Navy Revolver trägt die Seriennummer 14, und die üblichen Colt-Seriennummern fehlen. Was übrig bleibt, ist: Der Revolver hat "-ADDRESS SAML COLT NEW YORK CITY-" oben auf dem Lauf, eine "2" unten links auf der Laufmuffe, die Standard-Schlachtszene der Texas Navy auf dem Zylinder, "COLTS/PATENT/US" auf der linken Seite des Rahmens, "H" oben auf dem Rückriemen, keine Seriennummern an den primären Stellen, "45" auf der linken Seite des Hammers über der Walze, "9917" handschriftlich in der hinteren Bandeinkerbung des Griffs und "14" auf dem Ladehebel, dem Zylinder und dem Dornstift.


    Von der originalen oder vielleicht nachbearbeiteten hellblauen Brünierung des Laufs sind ca. 95% erhalten geblieben, zusammen mit fast allen leuchtenden Härtefarben auf Ladehebel und Hammer.


    Es handelte sich um echte Colt-Reproduktionen, die aus Teilen von Colt hergestellt und nur dann nachbearbeitet wurden, wenn es keine andere Möglichkeit gab, die Teile zu verwenden. Sie kamen in den 1920er Jahren frisch und glänzend aus der Schachtel.


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    Ist es nicht genau das: wird von langer Hand vorbereitet, und irgendwann kann man dann mal zuschlagen ?

    Exakt so ist es.

    Denkst du denn, dass z.B. der kleine Waffenschein für PTB Waffen "einfach so" kam?
    Damit lässt sich prima kontrollieren, wer dann, wenn die PTBler Kartenpflichtig werden sollten, eine anmeldet und wer nicht. Mach denen dann mal glaubhaft, dass du die PTB Puste schon vor Jahren entsorgt und den KWS behalten hast.

    Denk mal zurück - vor 2002 waren Weschelsysteme nur dann zu haben, wenn man die Grundwaffe hatte und dieses WS ist dann in die WBK eingrtagen worden.
    Dann kam Steinhäuser und sein Amoklauf in Erfurt - daraufhin die WaffG Änderung 2002 - ab da waren WS frei, wenn man den Besitz der Grundwaffe nachweisen konnte. Das WS musste auch nicht eingetragen werden.
    Dann ein paar Jahre später wieder die Kehrtwende zum alten System der Eintragung.

    Die Folge war, dass in eGun Pistolen verkauft wurden mit dem Zusatz, dass man auch nur das WS und alle freien Teile des Griffstücks haben könne.
    Die Griffstücke sind an Ö geschckt worden - dort sind sie frei. Der Deutsche Käufer bekam seine Ware mit dem Zusatz für 90€ (als Beispiel) könne man das nummergleiche Griffstück erwerben. Das wurde dann aus Ö (weil dort frei) via DHL (EU ohne Grenzkontrollen und ohne Zoll etc.) direkt an die Haustüre geliefert -> BINGO!

    Ich will ehrlich gesagt gar nicht wissen was da alles hin und her ging.... ...und nie registriert wurden.