Beiträge von Ike Godsey

    Nein Ike, so schön sich liest was du da von dir gibst, bin ich nicht deiner Meinung. Hier im Forum und auch in meinem eigenen Umfeld in Jäger- und Sportschützenkreisen wurde nicht nur herum gejammert, sondern es wurden Briefe und Emails geschrieben, Petitionen gezeichnet. Selbst von Leuten die sowas früher nie und nimmer für wichtig befunden hätten. Man musste sich im Falle der Petition im Bundestag sogar anmelden, etwas umständlich - und dennoch taten es viele. Leider hat es nicht viel genützt. Aber was wollten wir sonst machen?? Mit Treckern nach Berlin düsen?

    JA VERDAMMT!

    Egal was - aber die paar die wirklich was gemacht haben - und ich spreche dir deine Erfahrung nicht ab Mühli - sind einfach zu wenige!

    Ich habs schon mal gesagt, mir ist das egal, ich habe hier alles was ich brauche und wenns mir reicht mit der Gängelei, geh ich in die USA zurück und gut ists.
    Aber ihr - das hat neulich erst jemand trefflich hier im Forum formuliert - sitzt hier und müsst hier bleiben. Das beginnt mit Familie, Job Haus etc. etc. etc.

    Die einzige Chance die ich noch sehe ist bei der kommenden Bundestagswahl (und ich kann wirklich kaum glauben, dass ich das schreibe!!) die AfD mit solcher Mehrheit zu wählen, dass man an ihr nicht vorbei kann, wenn es schon zur Regierungsbildung nicht reicht.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, worüber man sich hier aufregt.

    Sicher, diese Änderung des WaffG ist schlimm - keine Frage.
    Aber mal ehrlich, wir LWBs sind doch selbst daran schuld!

    Seit spät. 2002 wissen wir, dass "die" Änderungen am WaffG vornehmen wie es ihnen passt - und zwar nur deswegen, weil WIR es nicht fertig bringen eine echte Lobby zu erstellen.
    Eine Lobby aus ALLEN Menschen in D die irgendwie auch nur im entferntesten etwas mit Waffen zu tun haben, egal ob nun Jäger, Sammler, Schützen, BüMas, Hersteller, Reenachtors, Bogenschützen, Armbrustschützen, Böllerschützen oder oder oder.

    Warum schaffen wir das nicht?
    Zum einen, weil der Deutsche Michl zu feige ist seinen A*rsch von der Couch zu heben und zum anderen, weil die Funktionäre der viel zu mächtigen unterschiedlichen Verbände es nicht fertig bringen sich unter einem Banner zu vereinigen!

    Statt dessen wird in den diversen online Foren herumgejammert und hier und dort Sprüche geklopft - weiter passiert aber nichts.

    Und die anderen wie FWR etc.?
    Was haben die bewirkt?
    Nichts.
    Auch hier ist es der fehlenden Lobby zu zuschreiben.
    500.000 Menschen sind für "die dort oben" nichts.
    Für uns wären 500.000 Leute ne Menge Holz!
    Deswegen können "die" mit uns machen was sie wollen.

    Also hört das jammern auf! Oder wählt solche Funktionäre in die Verbände und Vorstandschaften, die auch wirklich was für ALLE LWBs verändern wollen.

    ist Euch eine Variante des Originals mit eckigem Abzugsbügel und ohne Einfräsungen im Stoßboden für das Anbringen eines Anschlagschafts bekannt (s. Foto)?


    Ich hab mal gelsen, dass Sam Colt vom 1847 Walker bis zum Square Back Navy (1851) seine Modelle mit hintem eckigem Abzugsbügel baute, weil das das Gefallen eines Herren (mir ist der Name entfallen) der offensichtlich eine hohe Position inne hatte, und dem der alte Sam gediegen sein wollte, fand.

    MERWIN & HULBERT REVOLVER – Forgotten Weapons in the USA


    In der Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigte sich ein Mann namens Joseph Merwin mit der Herstellung und Vermarktung eines einfachwirkenden Revolvers. Er schloss sich 1856 mit einem Mann namens Bray zusammen und nannte die Firma Merwin & Bray. Wie die meisten neu gegründeten Waffenfirmen kämpften Merwin & Bray etwa 18 Jahre lang, bevor sie ihre Türen schlossen.
    Einige Jahre später traf sich Merwin mit William und Milan Hulbert, die ebenfalls zu 50 Prozent an der Rüstungsfirma Hopkins & Allen beteiligt waren. Das neue Unternehmen Merwin, Hulbert & Co. erweiterte sein Geschäftsprofil um alle damaligen Sportartikel sowie um die Entwicklung und den Import von Schusswaffen.


    Während seiner 12-jährigen Lebensdauer produzierte Merwin, Hulbert & Co. nicht weniger als 14 verschiedene Revolver. Das Frontier-Modell war ein großformatiger Single-Action- und später Double-Action-Revolver, der mit der Colt Single Action Army, 1875 Remington und Smith & Wesson Model 3 Revolvern konkurrieren sollte.
    Es wurde in vier Varianten hergestellt. Das erste Modell wurde in der firmeneigenen .44 Merwin & Hulbert gebaut, ähnlich wie die amerikanische .44 Patrone von Smith & Wesson (.44 Russian).

    Es handelte sich um einen oben offenen, einfachwirkenden Revolver, der meist mit einer Nickeloberfläche zu sehen war. Eine Besonderheit waren die "scoop"-artigen Zylindernuten, die sich nicht bis zur Vorderseite des Zylinders erstreckten. Das Design des Revolvers, das als eines der stärksten seiner Zeit angesehen wurde, war ebenfalls mit einem neuartigen Gehäuse-Extraktionssystem ausgestattet, bei dem der Lauf und der Zylinder gedreht und nach vorne gezogen wurden. Leere Kartuschen wurden durch das während der Drehbewegung erzeugte Vakuum extrahiert, und beladene Kartuschen blieben aufgrund ihrer Masse und Trägheit im Zylinder.

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    Merwin & Hulbert wollte auch ein Stück vom russischen Militärgeschäft und baute das Erste Modell in .44 Russian. Dies erwies sich schließlich als eine der vielen weniger intelligenten Geschäftsentscheidungen des Unternehmens, da die Russen nie für drei Sendungen bezahlt haben.

    Das Frontier First Model wurde nur zwei Jahre lang hergestellt. Da typische Aussehen dieses Revolvers lässt heute noch auf den ersten Blick den Schluss zu, dass es sich um ein Design aus den 1870er Jahren handelt. Der Rahmen ist oben offen (Open Top Frame), was an die COLTsche Konstruktion erinnert. Die Trommelflutungen waren „scaloped“ so dass die Trommel in der Frontansicht wieder rund wirkte. Der Griff war ein „square butt“ mit Hartgummigriffen, entweder in schlichtem schwarz, oder in einem rötlich-braunem Farbton, jeweils mit Fischhaut verschnitten.

    Manchmal und gegen Sonderbestellung wurden auf Perlmuttgriffe geliefert (selten!)

    Ein zweites Modell hatte einen verkürzten Schließbolzen und keine Seitenplatte. Der Abzugsbügel ist länger und tiefer, und er wurde in .44-40 WCF hergestellt. Diese Kalibervariante ist leicht zu erkennen, da auf dem Rahmen „Caliber Winchester 1873“ gestempelt wurde. Dieses Modell hat eine Laufzeit von vier Jahren.

    Das dritte Modell hatte mehrere bedeutende Änderungen, von denen der Hauptgrund die Einführung des oben geschlossenen Rahmens, um dem Revolver mehr Stärke und Zuverlässigkeit zu verleihen. Weitere Änderungen waren die Eliminierung des Laufkeils, die Erweiterung der scaloped Flutungen auf die beliebteren 3/4-Flutungen, die auch bei konkurrierenden Revolvern zu sehen sind, und die Integration eines Klapphammerspornes, um den Revolver leichter aus der Kleidung herausziehen zu können. Das dritte Modell war auch als einfach- oder doppeltwirkender Revolver erhältlich und wurde von 1883 bis 1887 hergestellt.


    Ein viertes Modell beinhaltete eine Laufrippe und erstmals zwei zusätzliche Lauflängen - 3 1/2" und 5 1/2" - zusätzlich zur Standardlauflänge von 7". Das Korn wurde ebenfalls zu einer separaten Komponente des Laufes. Kunden konnten die zusätzlichen Läufe kaufen und ohne Werkzeug wechseln. Das Vierte Modell erfreute sich einiger Beliebtheit als Alternative zu den Revolvern Colt, Smith & Wesson und Remington. Sie zeigten ein gewisses Maß an Handwerkskunst, das heute von Vielen begehrt ist.

    Parallel zu den Frontier-Modellen waren die Pocket Army-Modelle-2, 3 und 4; es gab keine ersten im Wesentlichen kurzgezogenen Versionen des Frontier-Modells. Die Pocket Army-Modelle führten einen Vogelkopf-Griff mit einer Verlängerung aus Stahl über die Griffschalen hinaus ein. Dieses Feature, das als "Skill Crusher" gilt, ist zu einer Ikone unter den Merwin & Hulbert Revolvern geworden.

    Ein kleineres Taschenmodell wurde für eine eher städtische Kundschaft entwickelt. Auch sie durchlief vier Modellvarianten, die den anderen Modellen ähnlich waren, aber die Pocket-Serie war in einer weiteren proprietären Kartusche, der .38 Merwin & Hulbert, untergebracht. Diese waren mit einem Fünf-Schuss-Zylinder und 3 1/2" und 5 1/2" Läufen ausgestattet, obwohl einige mit einem 2 3/4" Lauf hergestellt wurden. Ein noch kleineres gerahmtes Taschenmodell wurde mit einem Fünf-Schuss-Zylinder hergestellt, der in .32 M&H eingekapselt ist.

    Joseph Merwin starb 1888, und die Familie Hulbert änderte den Namen des Unternehmens in Hulbert Brothers & Co. Sie kämpften weiter als Unternehmen, das durch schlechte Geschäftsentscheidungen geplagt war und 1894 schließlich Konkurs anmeldete. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen von Hopkins & Allen übernommen. Die Produktion von Merwin & Hulbert Revolvern stotterte bis 1916, als Hopkins & Allen bankrott ging. Die restlichen Vermögenswerte wurden 1917 von Marlin Firearms gekauft, aber die Revolver wurden nicht mehr hergestellt.

    Der Firmenname Merwin & Hulbert und seine Patente wurden 2012 von einem Waffenhersteller namens Michael Blank erworben, der versuchte, das etwas verbreitete Revolverdesign wiederzubeleben. Blank, der bei der Herstellung von Repliken so etwas wie ein Perfektionist ist, konnte das komplizierte Design der Merwin & Hulbert Revolver nicht gewinnbringend produzieren, und die Idee wurde 2014 aufgegeben.


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    Waffe: Sammlung Ike Godsey.

    Früher mal, ich denke in 2002 als das so richtig losging mit der Aufbewahrung, reichte es, wenn man dem SachBearbeiter Bilder des/der Tresor(e) im offenen und verschlossenem Zustand, sowie das Typenschild als Bild schickte.

    Ich habe das damals so gemacht, dass ich an die Tür des Tresors den jeweiligen Schlüssel dran hängte.... Der SB hat sich mächtig dürber aufgeregt. Ich habe ihm damals schon gesagt, dass nirgendswo verankert ist, wo und wie man den Schlüssel aufzubewahren hat.

    Natürlich habe ich ihn damit nur ein wenig geärgert und meine Schlüssel in einem extra Tresor mit Zahlenschloss. Das ist ja jetzt wohl etwas zuviel des Guten:

    >> Es sei weiters auch nicht fahrlässig im Sinne des Waffenrechts, wenn ein Waffentresorschlüssel so aufbewahrt wird, dass ein Dritter den Schlüssel nicht ohne weiteres findet...<<

    :-)


    Zeig mir eine Unterewaffenbehörde in B-W die keine Gebühr für die Aufbewahrungskontrolle erhebt.

    B-W ist auch das Land in dem die Aufbewahrungskontrolle Geld kostet.

    Hier in Bayern sind die Einträge in eine RoteWBK bei 12,78€ der Austrag bei 8,00€
    Für meine letzte Rote WBK (2004) habe ich 78€ bezahlt.

    Nachsatz: Obwohl hier die Gebühren auch schon steigen - meine Erlaubnis nach §26 WaffG kostet jetzt auch schon 100€ anstatt früher 75€...

    :thumbdown::thumbdown:du bist so ziemlich das ignoranteste xxx, das ich je erlebt habe. Das ernsthafte Sammler bereit sind, für ausgefallene Dinge viel Geld auszugeben kannst du dir mit deinem kleinen Hirn offenbar nicht vorstellen. :thumbdown::thumbdown:

    @Kid - Zustimmung!
    Auch wenn ich das anders ausgedrückt hätte.

    Aber, zu CC's Ehrenrettung muss ich sagen, dass diesen "Hype" wohl nur wirkliche Sammler verstehen können.

    Ich habe in den USA auf einer Auktion erlebt, dass ein völlig abgeranzter 1866er Winchester Carbine für über 430.000 US $$ weg ging.
    Hintergrund war eine 100% nachweisbare Verbindung der Winchester zur Schlacht am Little Big Horn in 1876. Ich hätte das nicht bezahlt - selbst wenn ich es gehabt hätte.
    Mir hat es gereicht die Waffe im Schaukasten zu sehen.

    Die Fa. Neumann in Langenzenn hatte mal im Schaukasten eine von vielleicht 50 jemals hergestellten COLT Root Rifle Muskets in der 5-Schuß Ausführung im seltenen Kaliber .68(?) - US gestempelt mit dazugehörender US gestempelter Kokille etc. pp.
    Richtpreis damals 75.000,00€ - ein Schnapp wenn man bedenkt was die Dinger heute locker das 4fache kosten...

    Aber wie war das doch gleich? Jedem das seine...

    Colt hatte bei seinen Konstruktionen auch ganz andere Dinge vor der Brust als europäische Waffenbauer.

    Ein Revolver der in den jugen Vereinigten Staaten bestehen sollte, der musste in erster Linie funktionieren! Da war kein Platz für ein mehr oder weniger kompliziertes Federwerk - es musstd einfach und simpel sein und zur Not auch "draußen" reparierbar.
    Dort gab es nicht alle 20 oder 30 Meilen einen Dorfschmied oder gar einen Büchsenmacher der einem helfen konnte. Da gabs 1000ende Meilen lang - genau - NIX!

    Wenn der alte Sam Colt etwas gelernt hat, dann das, dass seine Waffen einfach sein mussten. Spätestens nach dem Sam Walker über die komplizierte Mechnaik des Paterson klagte wurde es eindeutig, dass der Schlüssel die Einfachheit ist.

    Vom COLT Walker bis hin zum SAA - heute von vielen immer noch nahezu unverändert gebaut - ist die Mechanik gleich geblieben - und das ist auch gut so!

    Wegschließen nicht, aber gegen unbefugten Zugriff sichern. Genau wie bei in Deutschland frei ab 18 zu erwerbenden Vorderladern.

    Bedeutet: an die Wand oder in eine Vitrine hängen ja, aber dann so das sie nicht jeder an sich nehmen kann. Ob Kind oder nicht ist dabei ohne Belang.


    Abschließbar ist das Zauberwort.

    Naja, es MUSS schon von Belang sein, ob derjenige der die Waffe ggf. ansichnehmen könnte, über oder unter 18 Jahre alt ist.
    Schließlich könnte ein Volljähriger dieselbe Waffe (Säbel, VL etc.) selbst frei in einem Geschäft erwerben - somit in den Besitz gelangen und die tatsächliche Gewalt darüber ausüben. Rein von der Tatsache der Aussübung der tatsächlichen Gewalt macht das keinen Unterschied.

    Von der Warte aus gesehen ist auch die Reaktion der Polizisten aus Weiden im obigen Artikel völlig überzogen. Und wenn ein Staatsanwalt das verfolgt, frage ich mich, wo er Jura studiert hat.


    Von Zugriff unbefugter zu sichern - was heisst das?

    Nun, in dem Fall vor dem Zugriff der zu schützen die unter 18 Jahren sind - ob das nun verschlossen sein muss ist die Frage. Kann sicher, abe rmuss??

    Es gibt den Begriff "Die Waffe ist heruntergeputzt" - dieser ist wörtlich zu nehmen.

    Im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert kämpfte man noch Schulter an Schulter, dicht an dicht in einer Reihe marschierend auf den Gegener zu...
    Dabei spielte die Psyche eine große Rolle. Je länger Musketen und deren Bajonette waren, desto GRÖSSER sah die Bedrohung für den Gegner aus.
    Ebenso wenn die Musketen und Bajonette im Sonnenlicht glänzten.

    Highlandregimente hatten zusätzlich ihren Dudelsack dabei um die Moral des Gegeners zu untergraben, wenn die Spieler ihrer sprichwörtlichen Katze auf den Schwanz steigen und die Töne herausquetschten.

    Again: Es gibt den Begriff "Die Waffe ist heruntergeputzt" - dieser ist wörtlich zu nehmen.

    Viele Soldaten führten in ihrem Gepäck Ziegelstaub mit. Dieser wurden benutzt um die Muskete udn andere Metallteile blank zu halten. Wenn eine Muskete nun zu oft geputzt wurde, litt auch das Holz darunter und schon war die Kontur dahin - die Waffe war "runtergeputzt".

    Andere Musketen wurden an spezielle Turppenteile ausgegeben - Rangers in den USA z.B. - hier wurde viel Wert drauf gelegt, dass eben nichts glänzt oder gar rasselt, scheppert oder sonstige Geräusche verursacht.

    Ich denke eine "ehrliche" Muskete aus dem 18. jahrhundert sollte der Herkunft nach aussehen. Musketen die blank poliert wurden, wurden aus so eingelagert.
    Gebräunte Waffen ebenfalls - somit kommt es wohl eher drauf an, dass der Gesamteindruck stimmt...

    Was BEIDE hier von Werner gezeigte COLTs so sehr attraktiv macht ist die Tatsache, dass beide eine 6-Schuß-Trommel haben.
    I.d.R. wurde der 1849er mit einer 5-Schuß-Trommel geliefert.
    Die 6-Schuß-Variante konnte erst nach der Erfindung des sog. "Silberstahls" gebaut werden, der dem Material die nötige Festigkeit gab.

    Die von Werner gezeigte 3"-Lauf-6-Schuß-Variante des 1849er ist in doppelter Hinsicht eine Rarität, denn selbst nach Einführung des Silberstahls wurde der 1849er nur auf Wunsch und gegen 50 Cent Aufpreis in der 6-Schuß-Variante geliefert.
    Das KÖNNTE im Übrigen auch die fehlende SNr. auf der Trommel des Snubbies erklären.
    Ggf. könnte der Snubbie als 5-Schüsser gebaut und vor der Auslieferung auf 6-Schuß umgerüstet worden sein, oder er stammt aus einem Set, in dem manchmal BEIDE Trommelvarianten vorhanden waren.

    Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn der 3" es sich hier bei mir gemütlich machen täte - er würde gut zu meinen beiden passen, auch wenn meine keine 3" sondern nachträglich gekürzte 3,5"er sind:

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    ...Im Artikel der GRA ist die Rede davon, dass auf Wettbewerben im Ausland ebenfalls kein Magazin verwendet werden darf, weil dies aus der Kat B eine Kat A macht - dabei frage mich aber inwiefern dies denn relevant sein soll, wenn im Ausland diese Begrenzung der Magazinkapazität nicht vorgeschrieben ist? Ich darf ja schließlich auch in den USA Treibspiegelmunition in meine Waffe laden, deswegen verliere ich in DE ja nicht meine Zuverlässigkeit - ist in den USA schließlich legal. Wie auch immer, ich finde dieses ganze Zeugs sowieso komplett undurchsichtig und verwirrend. Bin nunmal kein Jurist sondern urteile ausschließlich nach meinem gesunden Menschenverstand - der ist in der deutschen Bürokratie aber wohl am falschen Platz

    Na wenn du dich da mal nicht täuscht!

    Also ehrlich - ich weiß es nicht - ABER, ich weiß, dass Deutsche, wenn sie in Holland Drogen konsumiert haben (was in Holland in gewissem Maße legal ist) hier dafür bestraft werden. Das hab ich neulich erst gelesen...
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass den Leuten mit der verquirllten Sch... im Kopf aus Berlin, dazu auch was in Punkto Waffen einfällt.
    Der Schlüsselsatz ist hier "...weil es für Bundesbürger verboten ist"!