Beiträge von waldgänger

    Ich nicht. Trump ist keine Übel, sondern eine (peinliche) Fehlbesetzung. Hillary Clinton war immerhin die einzige, die sofort Klartext geredet hat, als Putin sich von der Duma ermächtigen lies, überall wo sich ein(1!) russischer Staatsbürger vermeintlich "bedroht" fühlt, mit Truppen intervenieren zu dürfen. ...

    Haben die Amis das nicht auch verschiedentlich schon gemacht? Da mussten noch nicht mal US-Bürger bedroht sein, da reichten schon imaginäre Wirtschaftsinteressen. Die Beispiele sind zahlreich, egal welcher Kasper gerade Präsident war. Bill Clinton hat sogar mal eine Düngemittelfabrik im Sudan bombardieren lassen, bloß um von der Lewinski-Affäre abzulenken! Er sagte da würde Giftgas produziert, aber es war rein gar nichts dran und es gab auch nicht die geringsten Hinweise darauf.

    Davon abgesehen: Trump ist eben die Figur, mit welcher sich die meisten Yankies identifizieren können. Insofern ist das keine Fehlbesetzung, sondern einfach Demokratie.

    Eben, die Steinzeitmenschen waren vielleicht glücklicher, als die heutigen, wer weiß. Auf jeden Fall haben sie nicht über die Verhältnisse gelebt. Dass wir heute intelligenter sind, halte ich auch für ein Gerücht. Schließlich lassen wir uns pausenlos manipulieren und fremdbestimmen, verschwenden in komplett irrationaler Weise unsere Ressourcen und marschieren sehenden Auges in den Kollaps. Was soll daran intelligent oder hochentwickelt sein?

    Als die Europäer nach Australien kamen lebten die Menschen dort, wie in der Steinzeit. Als die Europäer nach Japan kamen, fanden sie dort ein hochentwickeltes Land. Dass sich Kulturen, Völker gleich schnell entwickeln, ist Unfug.


    In Schwarzafrika lebten die meisten Völker vor der Kolonialisierung, ebenfalls wie in der Steinzeit. Ob sich das in einigen Jahrhunderten geändert hätte, gäbe es nie Kontakt zu anderen Kulturen, ist reine Spekulation.

    Ja, und als im mittleren Osten schon Städte existierten und eine hochentwickelte Landwirtschaft, lebten die Europäer noch als Jäger und Sammler.

    was sind wohl die Gründe?

    Höchstwahrscheinlich die Notwendigkeit, wegen der zunehmend dichten Besiedelung und der knapper werdenden Ressourcen die Lebensgewohnheiten zu ändern, weniger aber genetische Gründe oder fehlende Intelligenz.

    Die Corona-Epidemie gibt jetzt zusammen mit unserem neuen Waffenrecht unseren deutschen Behörden die einmalige Chance sich des gesamten Sportschützengesockses ein fü allemal zu entledigen. Sie brauchen nur von jedem seinen Schießnachweis zu verlangen, was die natürlich nicht können, da die Schießstände praktisch alle geschlossen sind. Also wird ein Wegfall des "Bedürfnisses" festgestellt und die WBK widerrufen. Zweifelsfälle klären dann die zuständigen Gerichte ganz zeitnah, d. h in 2-3 Jahren. :)

    Wirklich toll unser Bedürfnisprinzip.

    Könnte man Dipferlscheixxen und sagen, daß eine Drohung ja die Ankündigung einer strafbewehrten Tat ist,

    aber keine freie Meinung.


    Kann doch sagen: Meiner Meinung nach gehörten die Aufgehängt .... und nu?? :/

    Wenn die dann am nächsten Tag tatsächlichan einem Laternenpfahl baumeln, dann könnte es vielleicht doch Ärger geben.:)

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    Um der Gemeinschaft der Sportschützen, nicht noch weitere Einschränkungen aufzubürden, sollte sich jeder in Zurückhaltung üben und solche Sprüche unterlassen

    Überhaupt ist es ratsam, auf schwachsinnige Provokationen und Beleidigungen anderer Menschen und Bevölkerungsgruppen zu verzichten. Arroganz ist nie ein guter Ratgeber. Das gilt nicht nur für Waffenbesitzer!

    Normale öffentliche Quellen, bei Nichtbehandlung der Fälle, die ein Intensivbett benötigen. Wie gesagt, das sind eben nicht nur alte.

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    Bisher sind aber nicht gerade viele Jüngere auf die Intensivstation gekommen. Hier in der Gegend gab es ein paar Infektionen und ich kenne nicht mal einen, der stationär aufgenommen wurde. Sogar ein über 80-jähriger ist zu Hause. Die wurden alle unter häusliche Quarantäne gestellt. Ich meinte mal gehört zu haben, bei den Jüngeren und auch bei den meisten Älteren, die intensivmedizinische Behandlung benötigen, würde es sich um Risiokopatienten mit meist Vorerkranktungen des Herz-Kreislaufsystems oder beispielsweise durch Behandlung geschwächtem Immunsystem handeln. Das erklärt auch die niedrigen Zahlen.

    Zustimmung waldgänger mit der Einschränkung, dass Gesetze erst einmal zu befolgen sind, es sei denn, diese widersprechen dem moralischen und ethischen Grundlagen der Humanität und sind mit dem eigenen Gewissen nicht vereinbar.

    Ja, und die "moralischen und ethischen Grundlagen der Humanität" sind für jeden etwas anderes und des Gewissen ist auch unterschiedlich ausgeprägt.

    Für mich z. B. ist jede Einschränkung meiner Freiheit, die der Gesellschaft nichts bringt, grundsätzlich inakzeptabel und jede unverhältnismäßige Einschränkung außerdem. Im Allgemeinen hält man sich vielleicht trotzdem daran, weil man u. U. die Folgen fürchtet, wenn man das nicht tut, aber bestimmt nicht weil ein Gesetz ein Gesetz ist und somit einfach einzuhalten.

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    Oh Mann, das ist aber fehlendes Basiswissen Sozialkunde !


    Gesetze anzuwenden ist Sache der Executive (also Verwaltung, Polizei etc.) !

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    Nein, Gesetze anzuwenden ist Sache der Exekutive und der Judicative. Auch letztere darf sich darüber nicht hinwegsetzen, wenn sie ihre Aufgabe ernst nimmt. Executive ist übrigens nicht nur die Verwaltung, sondern auch die Regierung. Allerdings sitzen in Deutschland fast alle Minister und die Kanzlerin auch im Parlament und sind somit gleichzeitig Teil der Legislative. Außerdem laufen die Entscheidungen in den Parteigremien meist nach dem Führerprinzip ab, womit die Regierung letztendlich dann doch die Gesetze macht. Also: Gewaltenteilung Fehlanzeige.

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    Bestehende Gesetze zu hinterfragen ist Sache der Rechtsprechung und nicht des Einzelnen.


    Dieser hat sie zu beachten oder juristisch dagegen vorzugehen.

    Schon falsch! Diese besonders in Deutschland sehr verbreitete Einstellung hat in der Vergangenheit Totalitaristen unterschiedlicher Färbung die "Arbeit" wesentlich erleichtert und letztendlich viel Unglück über die Menschen und Völker gebracht. Jeder sollte ständig alles hinterfragen und jeweils für sich entscheiden, was er mittragen kann und was nicht und ob es im jeweiligen Einzelfall angebracht ist, die Regelungen zu befolgen oder nicht.

    Was es damals schon alles gegeben hat, Leuchtkorne zum Aufstecken und Edelstahlläufe! Das hätte ich nicht gedacht. Ganz billig waren die Pistolen aber damals nicht gerade. Der Preis entsprach für manche einem kompletten Monatslohn.

    Den Signalstift halte ich im Übrigen nicht für eine gute Idee und hätte dafür auch keinen Pfennig mehr bezahlt. Letztendlich schwächt er nur den Schlitten und hat in der Praxis gar keinen Nutzen.

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    Ansonsten - wie toll, ich habe ab Morgen eine waffenerwerbsfreie Zukunft vor mir - da wird sich so manche Ehefrau aber freuen (also nicht Meine, der geht es nämlich wie mir) ::c.o.l)


    Wohin nur künftig mit dem übrigen Geld ? :think:

    Du kannst es ja auch für Mun ausgeben. Du brauchst ja künftig sowieso mehr davon weil Dich die Staatsmacht jetzt nötigt öfter aus allen Rohren zu Schießen.::hahah::

    Gut, eigentlich ist es ja nicht zum Lachen...

    Diese Aussage ist mehr als tendenziös!


    1973 besuchte ich mit meinem Grossvater einen Pferdezüchter im Grenzgebiet zur Schweiz. Dieser führte uns dann sein Waffenarsenal vor, vom MG42 bis zur kleinen 6,35mm Pistole. Und das in einer Stückzahl von mehreren hundert! Alles nach dem Krieg aufgesammelt, ebnfach fortgeworfen! Er und seine Brüder sammeleten das ganze Zeugs systematisch auf und horteten es in sicheren Verstecken.

    Vielleicht wäre "erbeutet" netter. Das ist in einem Krieg ja völlig normal und nicht anrüchig.

    D...

    Konsequent weitergedacht. X kauft sich ein paar Pistolen auf dem Schwarzmarkt. „Findet“ die dann auf dem Dachboden. Muss wohl von Opa sein. Und schon sind die Waffen legal. Besonders wirkungsvoll, wenn x eine WBK hat.


    Fällt nur auf, wenn die Waffen nach Opas tot hergestellt wurden oder ein Register die Waffen als gestohlen ausweist.

    Nein, nicht konsequent gedacht, denn warum um alles in der Welt sollte denn einer so einen bescheuerten Schwachsinn machen? Wenn einer eine WBK hat, wieso soll er dann Waffen teuer auf dem Schwarzmarkt kaufen, riskieren, dass die irgendwo als gestohlen oder verloren gemeldet sind, dass damit, wenn´s ganz dumm läuft, vielleicht mal einer umgelegt worden ist und sie hinterher auch noch versuchen anzumelden? Da wäre es doch viel einfacher, billiger, risikoärmer und entspannter, solche Dinger einfach ganz legal zu erwerben oder wenn er sie schon auf dem Schwarzmarkt kauft, unregistriert zu behalten und gut zu verstecken.

    Hmmm...wieso ist er denn NICHT GEGEN die Änderungen?

    Das habe ich mich auch gefragt, Wie kann er sagen, er sei nicht dagegen, nachdem er das Machwerk zuvor zurecht stark kritisiert hat. Das ist eigentlich unlogisch, genauso wie die Aussage zur Verfassungsschutzanfrage, wo er sagt er sein nicht gegen jene, nur gegen den Generalverdacht! Was jetzt? Für mich sieht es so aus, als ob ihn der Schreiberling auf Glatteis geführt hat und er schlecht vorbereitet war. Das kann schon vorkommen. Man muss bei solchen Interviews höllisch aufpassen, was man sagt, v. a. darauf bestehen, dass die einem die Fragen, die sie stellen wollen vorab aushändigen, damit man sich entsprechend vorbereiten kann und merkt, was deren Zielrichtung ist.

    Was den anderen Typen mit seiner "Gelassenheit" und Nichtbetroffenheit angeht, der ist natürlich völlig daneben.

    Steuerhinterziehung ist für mich ein Verbrechen an der Gesellschaft d.H. an den Bürgern. Ohne Wenn und Aber....


    So habe ich früher auch mal gedacht, so wurden wir erzogen. Inzwischen gehe ich aber mit offenen Augen durch die Welt und komme immer mehr zu dem Schluss, dass es gar nicht gut ist, wenn der Staat zu viel Geld hat, denn je mehr Geld er hat, desto mehr Blödsinn macht er damit und desto mehr bläht er die Bürokratie auf und desto mehr Macht häuft er an und desto mehr gängelt er die Menschen. Er schafft Strukturen, die sich dann nicht mehr so leicht beseitigen lassen, die immer weiter ausufern und die immer mehr Kapital verzehren, das von den in seinem Machtbereich lebenden Menschen erwirtschaftet werden muss. Du siehst nur die Wohltaten, die er verteilt, verschließt aber die Augen davor, dass er das dafür benötigte Geld erst mal den Menschen wegnehmen muss, wobei nur ein relativ kleiner Teil davon umverteilt wird und die Masse dafür verwendet wird den Machtapparat zu unterhalten.

    Manchmal ertappe ich mich gar bei dem Gedanken, dass es vielleicht ein größeres Verbrechen ist Steuern zu zahlen, als keine zu zahlen.

    Dazu nur zynisch folgende Anmerkung:

    1933 sind die braunen Männchen vom Mars nach Deutschland gekommen und 1945 haben sie Deutschland Alle wieder verlassen.

    Das hatte mit der deutschen Gesellschaft nichts zu tun!

    Sie sind aus den Mechanismen der parlamentarischen Demokratie hervorgegangen und haben den Staat übernommen und weil wie Du so schön ausgeführt hast, naturgemäß alles für die Bürger gut ist, was für den Staat gut ist und was für den Staat gut ist, von der demokratisch legitimierten Staatsführung, welche ja nur die Summe der Bürger und mit dem Volke eins ist, entschieden wird, war natürlich alles bestens, was die Jungs dann angestellt haben. Die blöden Menschen in diesem Land haben eben das bekommen, was sie verdient haben. Die Minderheit, die damit nicht einverstanden ist, muss sich halt im Zweifelsfall der Mehrheit und der von dieser legitimierten Staatsmacht fügen und unterordnen, auch in Kauf nehmen, dass sie nicht besonders rücksichtsvoll behandelt und notfalls im Sinne des Allgemeinwohls beseitigt wird. "Du bist nichts, Dein Volk ist alles" und "Gemeinnutz geht vor Eigennutz." So ist das eben in der Demokratie, nicht wahr?

    Das Zitat ist gut, nur wie kannst Du hoffen, dass ausgerechnet "bei uns" die Vernunft siegen wird, wo "wir Deutschen" doch schon so viele unvernünftige Dinge getan haben und immer noch tun?

    Spaß beiseite, fällt Dir nicht auf, dass Dein Zitat, wenn man es ernst nehmen wollte, in letzter Konsequenz ja bedeuten müsste, dass eine Demokratie letztendlich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nur geltungssüchtige Idioten an die Macht bringen wird weil sich die Masse der Ungebildeten, Minderbemittelten und Mittelmäßigen gegen die viel selteneren geistigen Überflieger und die Bildungselite durchsetzen und deshalb eine altehrwürdige Aristokratie viel besser sein müsste im Hinblick auf die Fähigkeit gesellschaftliche Probleme in kluger Weise zu lösen? :)

    Dazu noch eine Anmerkung: Der Staat ist die Summe der Bürger, die Staatsmacht also die Macht der Bürger.

    Das ist kein unbestimmtes Etwas, sondern ganz konkret das, was die Mehrheit der Bürger fordert.

    Alles was gut für den Staat ist, ist gut für die Bürger. Alles was den Staat schädigt, schädigt die Bürger.

    Z.B. Eine Person, die Steuern hinterzieht, schädigt - oder beklaut - den Staat und dadurch jeden Bürger.

    Klar, alles, was beispielsweise das NS-Regime getan hat, war natürlich gut für den Bürger, denn wie Goebbels so schön sagte bestand ja das Wesen des NS-Staates darin, dass der Staat eins mit dem Volke sei. Jetzt mal im Ernst: Deine Aussage ist wirklich an Naivität nicht mehr zu überbieten. Willst Du tatsächlich behaupten, dass alles, was die Staatsmacht jemals getan hat, gut für die Bürger war?

    Der Staat ist natürlich nicht die Summe der Bürger und schon gar nicht mit ihnen eins, sondern ein mehr oder weniger legitimiertes Machtsystem und eine verwaltungstechnische Institution und auf das meiste, wass diese Institution tut, hat der Bürger nicht den allergeringsten Einfluss. In der sogenannten repräsentativen Demokratie hat der wahlberechtigte Bürger, und auch nur der, einen ziemlich geringen Einfluss auf die personelle Zusammensetzung eines kleinen Teils dieses Apperates und das auch nur alle paar Jahre an einem einzigen Tag, mehr nicht.