Beiträge von waldgänger

    Oh wieh pöööööhße:lol-du:! Das war so nicht vorgesehen:shock:!! Messerverbot in HH wirkt nicht .::t.ü.r::.!! HH-Polizei zählt 1025 Messerdelikte in 9 Monaten - MigRATTENquote 40% (natürlich nur die mit nichtdeutschen Papieren) ::RTFM::

    Ja, die armen Migranten wissen eben noch nicht, dass sie einem totalitären Staat entflohen und direkt in einen anderen totalitären eingewandert sind. Deshalb können sie sich natürlich nicht vorstellen, dass das, was selbst in ihrem totalitären Herkunftsstaat erlaubt war, nämlich mit einem Messer bewaffnet herumzulaufen und sich damit zur Wehr zu setzen, in dem vermeintlichen Paradies von Freiheit und Wohlstand, in welches sie eingewandert sind, auch noch verboten sein soll. Sowas aber auch!

    Ehrlich gesagt, würde mir das auch nicht anders gehen.

    Hoffentlich raffen es endlich die meisten Waffenbesitzer, dass solche Parteien inzwischen für alle LWB egal ob Sportschützen, Jäger, Sammler einfach nur UNWÄHLBAR geworden sind!

    Aber nein, das siehst Du ganz falsch. Wir müssen doch das kleinere Übel wählen, sonst sind wir keine echten Demokraten. Nehmen wir mal an, die Grünen wollen einfach alles verbieten, die CDU uns aber großzügigerweise noch erlauben, mit waffenähnlichen Geräten auf zugelassenen Sportanlagen die Wände anzuleuchten oder die CDU wäre bereit jedem Jäger noch ein einschüssiges Gewehr, welches bei den Behörden gelagert wird, zuzugestehen, während die Grünen die Jagd komplett durch verbeamtete Berufsjäger erledigen lassen wollen,, dann müssen wir doch die CDU wählen weil sie so lieb zu uns ist, oder nicht? ::lachen2::

    ...

    Das er definitiv kein Experte ist, merkt man auch an zwei Aussagen. Zum einen das er den möglichen Selbstbau einer als praktisch Kinderspiel für jeden darstellt. So einfach ist es dann doch nicht. Von der Munitionsherstellung mal ganz abgesehen. Letztlich hat das ja auch der Täter von Halle gezeigt.

    Man stelle sich vor wenn seine Waffen richtig funktioniert hätten und die Munition die volle Wirkung entfaltet hätte. Nicht auszudenken.


    Und dann die "Neckermann" Aussage. Damals konnte man Schrotflinten und KK Gewehre so bestellen und es gibt sicher noch jede Menge unregistrierte Altbestände. Aber was soll es bringen die Leute davon zu entwaffnen. Das Zeug ist eh nicht deliktrelevant. Und die Besitzer sicher auch nicht.

    Wieso? Mit beiden Aussagen hat er ja im Grunde Recht. Klar braucht es zum Selbstbau von Waffen, von den ganz primitiven, die aber auch nicht ungefährlich sind, mal abgesehen, ein gewisses Maß an Grundverstand und handwerkliche Fähigkeiten, worüber zweifellos eine Menge Menschen verfügen. Was die "Neckermann-Aussage" angeht, die trifft absolut zu. Nur wollen das viele nicht hören weil sie das jahrzehntealte Propagandamärchen so verinnerlicht haben, dass eine Waffenregistrierung zu mehr Sicherheit führt. Fakt ist aber, dass mit den unregistriert besessenen Waffen praktisch nicht mehr Delikte ausgeführt werden als mit den legal besessenen, wenn man die Deliktzahl jeweils ins Verhältnis zum geschätzten Bestand setzt. Aber das will ja keiner hören. Was auch keiner hören will ist dass die Frage, ob eine Gewalttat durchgeführt wird nicht von der Verfügbarkeit von Schusswaffen abhängt, sondern vom Vorhandensein eines Motivs und einer ausreichenden Entschlossenheit des Täters. Hat er das, dann kann er auch mit einem Knüppel auf der Straße ein paar Leute totschlagen, hat er es nicht, dann wird er auch dann nicht zum Gewalttäter, wenn er 10 Maschinengewehre zu Hause in der Stube an der Wand hängen hat und 10000 Schuss munition im Keller. So einfach ist das. Aber wie gesagt: das will ja keiner hören.

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    die gesamtzahl der lwb wäre schon ein gewisses druckmittel - gerade vor wahlen- welches aber aufgrund der eitelkeit und verbohrtheit der verbandskasper nicht genutzt wird :wall:

    Die Gesamtzahl aller am privaten Waffenbesitz Interessierten wäre ein noch viel größeres Druckmittel als die der immer mehr abnehmenden WBK-Inhaber, aber dieser größere Rest wird ständig ignoriert und so getan als ob er gar nicht existieren würde.

    Wenn genügend Leute mitmachen dann nicht...


    1938 wurde ja eben genau das kritisiert. Es ist kein Schuss gefallen...

    Ich sage nicht, dass Widerstand nutzlos ist, nur der Paragraph hilft dabei herzlich wenig. Wer sich gegen eine gewalttätige Regierung erhebt, muss wissen, dass er sein Leben riskiert, so oder so. Da hilft keine Verfassung und keine Menschenrechtserklärung. Wenn es viele tun oder die Regierung geschwächt ist, dann bricht sie irgendwann zusammen, aber dabei hilft auch kein Papier, sondern eher Blei und Eisen.

    Außerdem kann man „alle Deutschen“ auch wieder ewig weit interpretieren. Ist damit vielleicht nur das Militär oder eine ad hoc eingesetzte Miliz gemeint ? Welche Rechte sind dabei zu beachten ? Die allg. Regeln des Völkerrechts etc. ?


    Ihr wisst worauf ich hinaus möchte. Der Paragraph ist aber ohnehin totes Recht bzw. in so einem Fall doch gar nicht anwendbar. Da geht es um Bürgerkrieg und Umstürzen der Regierung hin zu einem diktatorischen Regime. Aber nicht wenn der Gesetzgeber ungenehme Gesetze beschließt...

    Der Paragraph ist aber auch aus einem anderen Grund nutzlos und niemals wirklich anwendbar, denn gesetzt den Fall, dass sich eine totalitäre Diktatur etablieren würde und Du als Widerständler Dich auf diesen Paragraphen berufen wolltest, würde Dich das nicht im geringsten davor schützen, dass man Dich wegen irgendeiner Lappalie an die Wand stellt und Deine ganze Familie ins Arbeitslager steckt.

    Zum Thema Magazine: "Der Besitz soll aber an sich straffrei bleiben und „nur“ zum Verlust der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit führen."


    Das heißt der Terrorist kann sie straffrei Besitzen und nur der LWB wird durch den Fleischwolf gedreht.... :) wie war das nochmal die EU-Richtlinie ist zum Zweck der Terrorbekämpfung?

    Ja hast Du denn immer noch nicht verstanden, dass wir die "Terroristen" sind weil sich manche Menschen durch unsere boße Existenz in Angst und Schrecken versetzt fühlen? Eben diesen Terror wollen unsere Politiker bekämpfen nd das geht eben nur indem sie uns unschädlich machen, d. h. erst mal entwaffnen.

    Hm.


    Wie oft braucht man denn noch strengere Waffengesetze bis sie irgendwann streng genug sind?

    Gibts dafür ein Ende?

    ...

    Die Antwort ist doch ganz einfach und völlig klar: So lange bis wirklich alles verboten ist, was potenziell gefährlich ist.

    Darauf wird ja mit Hochdruck hingearbeitet und nicht erst seit heute. Spätestens dann, wenn sie dieses Ziel erreicht haben, können sich die Vertreter unserer heißgeliebten Staatsmacht auf die Schultern klopfen und sagen: Wir haben jetzt wirklich unser möglichstes getan um für Sicherheit zu sorgen. Was jetzt noch passiert ist einfach unvermeidbar.

    Dass dann vielleicht mehr Gewaltkriminalität herrscht als zu den liberalsten Zeiten tut dann wirklich gar nichts zur Sache.

    Im WaffG steht in der Anlage 1:


    1.3.4 .... Als wesentliche Teile gelten auch vorgearbeitete wesentliche Teile von Schusswaffen sowie Teile/Reststücke von Läufen und Laufrohlingen, wenn sie mit allgemein gebräuchlichen Werkzeugen fertiggestellt werden können ...

    Die Frage ist in dem Fall ob Patronenlagerreibahlen unter den Begriff "allgemein gebräuchliche Werkzeuge" fallen. Ich meine nicht und bis vor ein paar Jahren war der Erwerb von Laufrohlingen auch noch tatsächlich frei, aber meine Einschätzung interessiert wohl letztendlich kaum jemanden und meist setzt sich in Deutschland sowieso automatisch die restriktivste aller möglichen Interpretationen durch.

    Logisch ist die Sache sowieso nicht, denn schließlich kann man auch aus galvanisiertem Stahlrohr aus dem Sanitärbereich ohne allzugroßen Aufwand einen Schrotlauf herstellen.

    Vielleicht gehen die aufgrund der Erfahrungen von 1971 davon aus, dass die meisten tatsächlich vorhandenen Waffen sowieso nicht angemeldet werden. Da könnte es dann schon hinkommen mit den 11000.

    Wenn ich das so lese, weiss ich es immer wieder zu schätzen, dass ich in der Schweiz leben darf.

    ja, da können wir nur neidvoll auf die Schweiz blicken, obwohl bei Euch ja in den letzten Jahren auch einiges schief läuft. Vielleicht sollten wir den Schwarzwald für unabhängig erklären und der Schweiz beitreten.

    Das ist doch eigentlich ganz logisch. Eine Million Waffen bei Sportschützen, Jägern, Sammler usw. mehr und es würde an der Kriminalität auch nichts zum Negativen bewirken...


    Dafür kann selbst eine einzige illegale Waffe mehr in der Hand eines Kriminellen furchtbaren Schaden anrichten...

    Ja, kann, aber man könnte ja auch andersherum argumentieren: Eine Million Waffen mehr in den Händen von Kriminellen, die sowieso schon bewaffnet sind, verursachen keinen einzigen Toten mehr, aber eine einzige Sportpistole in den Händen eines psychisch labilen Zeitgenossen kann schreckliches bewirken, wenn der zufällig durchdreht. Dagegen haben die Kriminellen ihre Waffen oft nur als Statussymbole um unter ihresgleichen ein Bisschen anzugeben und ab und zu bringen sich einzelne von denen auch mal gegenseitig um, ohne große "Kollateralschäden!"::hahah::

    Jetzt mal Spaß beiseite: Nüchtern betrachtet spielt die Frage der Legalität oder Illegalität überhaupt keine Rolle, was die Gefährlichkeit von Schusswaffen angeht.

    Man könnte sogar aus den Statistiken herauslesen, dass relativ gesehen (auf den Bestand bezogen) durch illegal besessene Waffen nicht mehr Menschen umkommen als durch legal besessene, was ja auch logisch ist, denn die meisten illegal besessenen Waffen liegen irgendwo, meist gut verborgen, herum und warten auf ihren Einsatz im Ernstfall, der meist nie kommt. Zum Töten eines Menschen braucht es eine starke Motivation und Entschlossenheit, welche nicht durch den bloßen Besitz einer Waffe plötzlich da ist, und wenn eine solche Entschlossenheit vorhanden ist, auch nicht durch ein Waffenbesitzverbot einfach verschwindet.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Den ganzen Kontroll- und Überwachungsblödsinn und die ganze Bedürfnisbürokratie und selbst die Registrierung des privaten Waffenbestandes könnte man sich vollkommen sparen, ohne dass es sich nennenswert auf die Zahl der gewaltsam getöteten Menschen auswirken würde.

    Ja genau, v. a. wenn zwar die Zahl der Waffen zugenommen, aber gleichzeitig die Zahl der staatlich lizensierten Waffenbesitzer durch die restriktive rechtslage Bedingt abgenommen hat! deshalb: Vorsicht mit der voreiligen Interpretation von Statistiken!

    Buch, Titel:


    "Método práctico de guerrilha" von Marcello Ferroni. ::c.o.l)

    Es steht auch, wenn ich mich recht entsinne in einem Vorwort von Fidel Castro zu der Veröffentlichung des "bolivianischen Tagebuches." In Kuba trug er wohl meist einen 1911er, wohl weil die dort sehr weit verbreitet waren.

    ...


    Vermutlich ist es auch nur ein Gerücht, dass Che Guevara eine PPK besass. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je ein Foto mit Che und einer PPK gesehen hätte. Okay, ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ich je ein Foto mit Helmut und einer PPK in seiner Hand gesehen hätte, aber ich kenne viele Fotos mit Che, die ihn mit anderen Waffen zeigen.

    Es heißt er habe eine dabei gehabt, als er in Bolivien gefangen genommen wurde. Er soll aber in dem Wirrwar wohl das Magazin verloren haben.

    ja, die PPK mag ich auch, habe auch mehrere davon, allerdings nur welche von Walther. Diese Pistole war eben früher allgemein und über einen sehr langen Zeitraum sehr belieb, von Che Guevara bis James Bond und Helmut Kohl, alle hatten eine.

    Ganz klar das Delta. Schau mal auf Youtube die Videos von Richard Utting SharpshootingUK zu dem Thema...

    Meine Erfahrungen mit einem Delta Titanium sind zumindest auf der Jagd nicht sehr zufriedenstellend. Zwar ist es von der Optik und der Handhabung recht gut und der Preis war günstig, anfangs war ich regelrecht begeistert davon, aber immerhin noch vor Ablauf der Garantie drang Feuchtigkeit in das Glas ein und führte zu einem Beschlag. Das Problem wurde zwar nach Einschicken des Glases nach Polen behoben, dafür musste ich allerdings die Versandkosten zahlen und das Gewehr eben wieder neu einschießen. Das Dumme war aber, dass wieder rund 1/2 Jahr später die Absehenbeleuchtung den Geist aufgab, natürlich nach Ablauf der Garantiefrist! Klar bei einem ZF, das nur bei gutem Wetter auf dem Schießstand benutzt wird, wären diese Mängel natürlich gar nicht zutage getreten, für mich bedeutet es aber, dass ich jetzt kein so rechtes Vertrauen mehr in das Teil habe und es bei schlechtem Wetter eher zu Hause lasse. Wenn ich es nochmal zu tun hätte, würde ich jedenfalls keines mehr kaufen.