Beiträge von mühli

    schon irgendwelche Antworten angekommen?

    Leider bisher noch nicht bzw. ich warte noch auf Antwort. Es kam nur eine standardisierte E-Mail am 25.7 von Carl Walther, ich zitiere:

    Weil der zivile Beschuss ab 1961 einen zweistelligen Datumscode aufweist und dieser offenbar auf dem Griffstück nicht vorhanden ist, ist der genannte zeitliche Rahmen bestimmt zutreffend.

    Ich habe gestern direkt per Kontaktformular Carl Walther kontaktiert wegen der Seriennummer der Waffe und Produktionsjahr meiner PP. Nebenbei habe ich gefragt, wann das - nach Cal wegfiel (meine hat das - noch) und ab wann der geriffelte Abzug kam. Meine PP hat einen glatten Abzug, später produzierte PP's in dem Kaliber hatten jedoch einen geriffelten Abzug. Antworten sollten im Verlauf der nächsten Woche noch kommen und ich werde sie dann posten.

    Ich habe für meine kürzlich erworbene Walther PP Ulm/Do in 22 lr (ohne Schachtel/Box nur ein Magazin, dafür sehr wenig geschossen worden) 350 Franken bezahlt, was sehr günstig war. In der Regel findet man sowas nicht unter 450 Franken, weil es relativ selten angeboten wird.

    Heute erworben eine Walther PP Ulm/Do in 22 lr Seriennummer 205## lr wahrscheinlich Ende 1950er Jahre oder 1960/61. Leider habe ich kein entsprechendes Nachschlagewerk von Dieter Marschall um nachzuschauen, wann das Produktionsdatum dieser PP war. Daneben gab es noch eine Schweizer Parabellum 06/29 mit plaumenfarbenen Lauf :redface2:anstatt schwarz und ein Holster plus Reservemagazin dazu. Holster ist von P.Berger Bern 34 (wahrscheinlich 1934). Einen Schlüsselanhänger habe ich mir auch noch gegönnt, keine Ahnung ob es das so in Deutschland zu kaufen gibt?

    IMG_20200722_192016.thumb.jpg.a871fa12754bf50a7cc24008fad45c21.jpgIMG_20200722_191536.thumb.jpg.065d0697367d3aa1dd24451cbe47fc00.jpg

    - Wie gesagt bei Einzelfällen muss geschaut werden. Eine Vz61 gilt aber nicht als Pistole.


    Und das mit den Schalldämpfern; Das ist wegen Hollywood. Wie mit den Hohlspitzgeschossen.

    Die VZ61 besitze ich, jedoch vor einigen Jahren noch nach altem Recht erworben. Heute braucht s für diesen Halbautomaten eine kleine Ausnahmebewilligung, da kkappbare Schulterstütze daher unter 60cm und 20-Schuss Magazin.


    Zu Hohlspitzgeschossen: Für Gewehrkaliber in der Schweiz erlaubt u.a. bei Jägern beliebt. Hohlspitzgeschosse seit 2002 oder 2003, habe es nicht mehr im Kopf, für Kurzwaffenkaliber verboten. Es gab da so um 2001/02 einen reisserischen Artikel im damaligen Magazin Facts (gehörte dem schon damals sehr linken Tamediakonzern). Da gab es eine Titelgeschichte wie gefährlich solche Hohlspitzgeschosse ja seien, gespickt mit Unwahrheiten wie Copkiller, Dum-Dum Geschosse usw. Kurz daraufhin kam dann das Verbot. Woher ich das weiss, ich habe damals das Facts gekauft mit der Geschichte und natürlich gelesen. Das Facts gibt es schon lange nicht mehr, aber leider das Hohlspitzgeschosseverbot für Kurzwaffenmunition.

    Hier https://www.swissshooting.ch/d…oessisches-feldschiessen/ Infos dazu.

    Zitat


    Die Durchführung des Eidgenössischen Feldschiessens vom 05. - 07.06.2020 ist derzeit nicht gesichert. In Absprache mit den zuständigen Stellen der Armee rückt der SSV vom bisher gültigen Prinzip ab, dass das Feldschiessen schweizweit (mit einigen Ausnahmen, bspw. Vorschiessen und Obertoggenburg) an einem Wochenende durchgeführt werden muss. Um den Schützenvereinen entgegenzukommen und um Verschiebedaten zu ermöglichen, sind dieses Jahr Feldschiessen quasi als «Vereinsanlässe» bis Ende September möglich. Ein Verein kann auch mehrere «Feldschiessen-Tage/-Wochenenden» anbieten, wenn er dies will. Der SSV hofft, dass die Vereine zahlreich von diesem Angebot Gebrauch machen und damit das grösste Schützenfest der Welt in einer anderen Form als sonst üblich trotzdem möglich machen. Das Eidg. Feldschiessen kann dank dieser Flexibilisierung seine Funktion als PR-Anlass für den Schweizer Schiesssport trotzdem wahrnehmen.

    So heute Antrag für den WES am Gemeindeschalter abgegeben, (Wohnort Kanton Zürich)

    Heute war der WES im Briefkasten, also rund 13 Tage gebraucht (WES-Antrag am 4 März eingereicht). Es braucht wirklich so rund zwei volle Wochen bis ich den WES habe, hier in meiner Wohnortgemeinde ist man offenbar nicht wirklich von der "schnellsten Truppe."

    Ich habe direkt telefonisch am vergangenen Freitag nachgefragt. Mai schien nicht zu gehen, weil schon andere Veranstaltungen geplant sind und Herbst/Spätherbst wollen sie eher nicht, weil die Waffenbörse Lausanne ja dann auch ist Ende Jahr.

    Hier https://www.waffenboerse-luzer…-uebersicht-sonderschauen

    Zitat


    Waffen-Sammlerbörse 2020 ist abgesagt

    Der Bundesrat hat heute beschlossen, das Verbot von Veranstaltungen bis 30. April zu verlängern. Die Waffen-Sammlerbörse vom 20. bis 22. März 2020 in Luzern findet deshalb nicht statt. Wir sehen einen Ausweichtermin vom 26. – 28. Juni als realistisch und prüfen nun die Möglichkeiten zusammen mit der Messe Luzern. Wir würden Sie umgehend über das neue Datum orientieren.

    Mir wäre es lieber, ich könnte den WES-Antrag so ausfüllen, (mit meinem schriftlichem Einverständnis-von mir auch mit Voreinzahlung 20 Franken dafür) dass die Behörden den Strafregisterauszug von mir direkt bestellen könnten. Wäre wohl effizienter und schneller. Würde halt der WES total 70 Franken anstatt 20 Franken plus 50 Franken kosten.