Beiträge von Mitr

    für mich sind das kranke menschen, was ist da so geil dran elefanten abzuschießen??? impotente möchtegern jäger die ihre männlichkeit beweisen wollen? ich könnte kotzen, und wenn ich dann hier die kommentare lese.......,


    Ich halte schon "studierte" Psychologen für absolut überflüssig, Die Quadrarur von überflüssig sind jedoch Hobbypsychologen deines >Zuschnitts!

    Mitr

    Interessantes Detail zu Munition in .50 BMG.


    Ich lade dieses Kaliber. Vor gut fünfzehn Jahren kauften ein Kumpel und ich eine Waffe in .50 BMG. Zum Schiessen auf kürzere Distanzen baute ich eine Patrone mit dem 750grs Hdy und einer Charge von 150grs N140.

    Der Rückstoss dieser 4000J Ladung war deftiger als eine Full Power BMG!
    Erklärung: Wenn das Geschoss den Lauf verlässt ist die Restgasmenge zu klein um die <mündungsbreme bestimmungsgemäss zum Arbeiten zu brtingen.


    Mitr

    Mit dem schweizer Modell 06/29 der Waffenfabrik Bern wurde der Konstruktionsfehler von G. Luger korrigiert. Die Änderung der Entriegelungskurve machte die schweizer Pistole zuverlässiger und präziser. Mit Waffen dieses Typs wurde in Buenos Aires 1949 der Schweizer H. Keller Weltmeister.

    Da hast Du Die Antwort eigentlich schon selbst gegeben.

    Kauf Dir einen solchen reinen Plinking-HA in .22lr ...


    Kein Hin- und Hergebastel, zwei eigenständige Waffen... gut ist.


    Richtig! Sieht dann etwa so aus:


    G+K 010.JPG



    Jeweils oben meine Begleiter beim wöchentlichen Besuch der Inddoranlage in ZF, die Exemplare unten für den Nachwuchs meiner Neffen und Nichten.


    MfG

    Mitr

    welche durch die Alliierten gestohlen und in die USA verbracht wurden.


    Diese Aussage ist mehr als tendenziös!


    1973 besuchte ich mit meinem Grossvater einen Pferdezüchter im Grenzgebiet zur Schweiz. Dieser führte uns dann sein Waffenarsenal vor, vom MG42 bis zur kleinen 6,35mm Pistole. Und das in einer Stückzahl von mehreren hundert! Alles nach dem Krieg aufgesammelt, ebnfach fortgeworfen! Er und seine Brüder sammeleten das ganze Zeugs systematisch auf und horteten es in sicheren Verstecken.

    Also wenn die Veganerinnen, das Kommando übernehmen, ist auch der Zeitpunkt zur Rückkehr in die Héhlen nictt mehr weit entfernt. Und mit jedem Grad der Pussyfizierung sinkt auch der Grad der mechanischen Helferchen. Nach ein paar Jahren in den Höhlen werden die Mànner das Szepter wieder übernehmen müssen, denn mit der Primitivlandwirtschaft die uns durch die vegane Frauschaft aufgezwungen wird, làsst sich keine derartige Population ernàhren.


    Mitr

    Gegen getunte 6 Zoll in 9mm dürfte es schwer werden. Mit etwas Nachdenken bin ich aber selbst noch auf eine Idee gekommen:


    Dann nimm eine schweizer 06/29! Hat zwar nur 4,7" Lauflänge, ist im Kaliber 7,65mm Parabellum, ist zuverlässiger als jede 9mm Luger und präziser als jedes moderne 6" Knalleisen!

    Mitr

    Habe gestern zum ersten Mal die 210 geschossen und war baff ob der Präzision und des sanften Rückschlags, selbst bei starken Murmeln! Da können die neueren Modelle von SigSauer sich ne Scheibe abschneiden!


    SIG Sauer hat mit der alten Firma SIG überhaupt nichts mehr zu tun!

    In den 70er Jahren entwickelte SIG im Auftrag der schweizer Armee eine neue Pistole, die P75 oder anders ausgedrückt, die P220 und um diese Grundmodell entstand mit der Zeit eine ganze Waffenfamilie. Um diese Waffe entgegen den strengen schweizer Waffenausfuhrgesetzen problemloser exportieren zu können, suchte man sich im liberalerern (was Waffenausfuhrgesetze angeht) Ausland eine Partnerfirma und erwarb deren Mehrheitsanteile. Das war die Firma Sauer. Als SIG sich dann von der Waffenproduktion verabschiedete, wurde das ganze Waffengeschäft in einer neue Sparte zusammengefasst und die fielen in Hände sog. Heuschrecken.


    Mitr

    Hallo Sammler


    Wusste gar nicht dass die Low Wall in .38-55 gebaut wird. Dachte immer, dieses Modell sei nur für FFW Patronen ausgelegt.


    Meine Ladung für die High Wall:

    Hülse: Starline

    Geschoss: .378, 260grs, WMEX #2095 Silver Moly

    Zündung: CCI 250

    Pulver: 22,5grs IMR4198

    L6: 63,7mm


    MfG

    Mitr

    Nach dem Genuss des Filmes "Quigley - Down Under" musst ich auch so eine fallblockbüchse haben. Bestellt wurde bei C. Sharps, Kalöiber .45 - 120, mit Stecher, Schaft und Vorderschaft mit Zinnabschluss, 34" Achtkantlauf, Long Range Diopter, Korn mit Nivelle, dazu 200 Hülsen, Matrizensatz und eine Giesskokille für ein 500grs Spitzgeschoss.

    Geliefert wurde die Büchse zweieinhalb Jahre später, ein Schmuckstück! Nur hatte ich keine Ahnung (und das Internet war damals für Normalsterbliche eine Utopie) vom Laden grossvolumiger Schwarzpulverhülsen und das von meiner Kokille geworfene Spitzgeschoss war ene Katastrophe (ich wollte diese Geschossform entgegen dem Rat von BP Schützen aus meinem Bekanntenkreis). Meine Ladeversuche waren von keinem Erfolg gekrönt, die Waffe wurde an die Wand gehängt. Anlässlich der ersten Western Night im Brünig OIndoor erwähnte ich nach der Preisverleihung einem Mitschützen gegenüber, dass bei mir so eine Sharps an der Wand hängt. Am gleichen Abend begleitete mich dieser Mann mit nach Hause >100km) und er befreite mich von diesem Ding. Er schiesst diese Büchse heute noch bei BP Schiessen im In-und Ausland mit sehr gutem Erfolg.Die Kokille blieb in meinem Besitz, mein Büma baute die später um und sie wirfte heute 535 grs FK Geschosse für das Schweinchenschiessen am FAS,

    Heute habe ich wieder eine historische Fallblockbüchse. Eine Replika der Winchesster High Wall von Uberti. Diesmal in einem vernünftigen Kaliber, .38-55, relativ einfach zu laden und treffen tu ich auch damit.

    Qualitätsmässig war die Sharps einfach Spitze! Nur das weiche Teil hinter dem Koplben war voreingenommen, hatte keine Ahnung von der Matrerie und so verkam ein gutes Gewehr (zeitweise) unverdient zum Wallhanger.


    MfG

    Mitr

    Ob das etwas bringt? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!


    Ich kenne einen Fall in meinem Bekanntenkreis. Da hat sich einer gegen die Willkür im Baugenehmigungswesen gewehrt. Bis der Fall dann einem Gericht unterbreitet wurde investierte er >100'000 Franken in Anwälte. Ob der kleine Bürger auch einen derart langen (pekunären) Atem hat?

    Mitr