Beiträge von Silvio Halti

    *(Hinweis und Warnung : Dank der TK bin ich mir natürlich zwischenzeitlich der tödlichen Gefahr bewußt die von einem von mir selbst abgefeuerten VL Gewehr immer noch ausgeht, obwohl ich das damals mit einem mehr als 50 cm langen Plastikschlauch machte - was offiziell natürlich trotzdem nicht erlaubt ist, da womöglich die nicht vorhandene Kugel ja im 90 Grad Winkel aus dem Lauf kommen könnte.

    Es ist eine aus der alten Fachliteratur empfohlene und sehr wirkungsvolle Methode, da sich aber das Beharren auf Originalität eher an der Frage welche Feder im Schloß verbaut ist festmacht, als an historischen Verfahrensweisen, ist es ganz klar, daß dieses Tun verwerflich ist und ich es deshalb nicht mehr praktiziere und selbstverständlich jeden vor der Nachahmung warnen will, meine diesbezüglichen Ausführungen nur noch informativen Gehalt haben. . .

    Habe ich noch was vergessen ? :rolleyes: )

    göttlich :drink:

    Oft ist direkt nach dem Schuß das Piston zu! Beim wischen geht keine Luft mehr durch...



    Gruß Uwe

    Hi Uwe,

    die selbe Problematik hatte ich auch mal, bei mir lag es an den Zündhütchen, da war wie eine

    harte Schicht gezündeter Zündmasse ins Piston reingedrückt worden. da du schon evt. andere Zündis probiert hast (evt. mal die Marke der Zündis wechseln), könnte es vielleicht auch daran liegen das der Hahn und der Piston vielleicht in einen falschen Winkel stehen oder das Piston evt. länger ist?

    Wurde was am Schloss geändert?

    So rum gefragt, sind die Probleme nach einen Pistonwechsel erst aufgetreten?



    Wenn deine Reinigung hinhaut:


    probiere einfach ohne Zwischenwischen zu schießen (mit einen guten Geschoss oder Pflasterfett sollte dies gehen), wenn keine Probleme auftreten dann weist du an was es gelegen hat.


    was einige bei uns tun ist Ladung und Geschoss setzen und dann erst wischen sie den Lauf (ob es was bringt keine Ahnung)


    oder nach jeden Schuss mit einer Nadel das Piston frei machen

    100% Zustimmung


    Es sind und bleiben für mich Waffen. Was an sich nichts schlimmes ist:Braverle:

    Grüße



    Wie die Überschrift schon sagt suche ich für diese Disziplinen eine geeignete Waffe mit 6 Zoll Lauf.

    Überwiegend wird in .38 Special trainiert. .357 Mag werden nicht allzu viele Schuss zusammen kommen, halt nur vor Wettkämpfe und im Wettkampf für die SP2.


    Habe einige S&W dank eines Schützenkameraden testen können.

    Getestet habe ich auch den Taurus 689, einen Ruger aus der GP100 Serie und einen Weihrauch HW357 Target Trophy.

    Bin mit allen sehr gut zurechtgekommen, und habe sehr gut getroffen (der HW lag mir am besten)

    Das Preis/Leistungsverhältnis finde ich sehr gut, dafür bekommt man gerade einen wenig geschossenen S&W.



    Wie sieht es eigentlich mit der Haltbarkeit der getesteten Stücke aus? Woher kommt dieser Preisunterschied?

    @TE: definiere mal “viel“...


    Alle meine KW sehen immer nur die Boresnake, Pistolen werden mit Motoröl geschmiert.

    1x pro Jahr eine komplett Reinigung.

    Halte es ähnlich, Waffen die oft schieße werden trocken mit den Laufreinigungsfilze durchgezogen, die Waffe wird außen vom Schmauch befreit und beim Revolver wird noch die Trommel gereinigt.

    Bei Schwarzpulverwaffen und Waffen die nur 1 oder 2 mal pro Jahr schieße werden sofort gründlich gereinigt.


    Grundreinigung einmal pro Jahr


    Benutzen tu ich fast jedes Waffenöl, Unterschiede konnte ich nicht feststellen.

    Für reines reinigen werde ich mal das WD 40 ausprobieren und zum schmieren ein anderes Öl:think:

    Für Lösen vom Tombak nehme ich Solbamil, je nach Schussbelastung

    Ich habe das beste aus zwei Welten, den klassischen Schützenverein TSB/DSB und bin Mitglied in einer SLG/BDMP.

    Ich habe mit der Tracht, Böllern und marschieren nichts am Hut, dass machen andere bei uns.

    Wenn ich aber sehe wie unser Verein in das Dorfleben integriert ist und sich um die Jugend kümmert, dann finde ich das einfach super.

    Das Vereinsleben ist soweit auch i.O. "Gestritten" wird sich meist über Kleinigkeiten (wie meisten überall das so ist).

    Wir haben auch sehr viele alte Schützen, die haben den Stand aufgebaut, dass Wissen wird durch sie weitergeben, ebenso muss ich mir eingestehen das es nicht ohne diese "Alten" geht. Beim Arbeitseinsatz sind diese Leute mit vorne dabei uns schonen sich nicht.


    Beim BDMP hat man diese Arbeitseinsätze nicht, die Mitglieder sind jünger, die Disziplinen sind moderner, es macht ebenfalls Spaß mit den Jungs und Mädels zu schießen. Man hat allerdings nicht diesen engen Zusammenschluss wie in den Dorfverein.


    Es hat alles Vor und Nachteile. Ich habe (wie vermutlich die meisten von uns) das Beste aus zwei Welten.

    Mal die Hand aufs Herz, ich möchte nichts vermissen.


    Es ist wie im wahren Leben, man sollte nicht spalten sondern mehr aufeinander zugehen.

    Moin Leute


    Die ersten Patronen sind hergestellt.

    Nix besonderes aber immerhin.


    Folgende Ladungen habe ich hergestellt (Versuchsweise für meinen Rollingblock und später für meinen Revolver, wenn das Bedürfnis durch ist)


    158 grain HP Geschoss von Los, 7,2 grain Vectan Ba9, Gesamtlänge = 40,1

    158 grain HP Geschoss von Los, 7,2 grain Vectan Ba9, Gesamtlänge = 40,0


    158 grain HP Geschoss von Los, 7,4 grain Vectan Ba9, Gesamtlänge = 40,1

    158 grain HP Geschoss von Los, 7,4 grain Vectan Ba9, Gesamtlänge = 40,0


    Jede Ladung Pulver wurde per Pulverwaage abgemessen (kein Pulverfüller, meiner ist mir zu ungenau (+/- 0,3 grain) und jede 10te Patrone die L6 nachgemessen

    Habe mich nach Beratung von meinen Pulverhändler doch nicht für das VV entschieden


    Werde euch nach einen Standbesuch berichten wie es gelaufen ist.


    Frage habe ich noch:

    Die Gesamtlänge, macht dieser 0,1 mm soviel aus? merkt man das in der Praxis auf der Scheibe?


    Bei den Quellen die ich durchforstet habe sind unterschiedliche Angaben von 39,9 bis 40,3 Gesamtlänge

    Die meisten Ladungen waren 7,7 grain Ba9 (angegebene Maximalladung)

    Hi Andre


    Habe vor kurzen auch angefangen mit den Wiederladen

    Wenn die Zeit knapp ist (Familie, Beruf usw.), dann lass es

    Wenn du aber in deiner Freizeit zu viel vor der Glotze hockst, wäre das was für dich

    Mein Hauptgrund für das Wiederladen ist das man ab und an gerade die Munition nicht bekommt die man möchte

    Außerdem kann man sich Kalibern zuwenden, wo man selten Munition bekommt


    Vorteile:

    Durch das Wiederladen lernt man sehr viel dazu.

    Du kannst günstiger gute Munition herstellen

    Du kannst dir günstige Trainingsmunition herstellen

    Wenn dir langweilig wird dann bereitest du Hülsen vor

    Ist ein Hobby im Hobby

    Mehr oder weniger ist man unabhängig

    Es spart Geld (im Vergleich zur "guten" Munition)


    Nachteile:

    Es kostet wie alles am Anfang Geld (was sich aber je nach des Verbrauchs über ein paar Jahre wieder reinkommt)

    Es kostet dir Zeit


    Wenn man sich die Arbeitsschritte aufteilt geht es sogar mit einer Einstationladepresse recht schnell

    Die eigentliche Frage ist wie viel Schuss von welchen Kaliber verschießt du im Jahr?