Beiträge von Silvio Halti

    Moin Gemeinde


    Noch eine Frage, habe die Fiocchi mit Teilmantel/Flachkopf 158 gr. Geschoss auf den Stand ausprobiert.

    Und eine 10ner auf 50m nach der anderen geschossen.

    Da ich vermute das der Hersteller keine Daten über das verwendete Pulver raus gibt, ist es bestimmt fast unmöglich die Ladung nachzubauen.


    Jetzt mein Gedankengang: Die Fabrikmunition ist doch so gestrickt das sie in Kurzwaffe und Langwaffe gut funktioniert, also müsste doch das

    Pulver ein universelles (mehr oder weniger) sein wie z.B. das N320. Oder erliege ich da einen Trugschluss ?


    (Bezieht sich alles auf die .357 Mag. aus Langwaffen)

    ABER


    das sind Dinge, die für unseren Kameraden Silvio Halti allenfalls mal ein überübernächster Schritt sein könnten.


    Vorläufig geht es darum, mit gesicherten(!) Daten zuverlässig ordentliche Munition zu bauen und sich Schritt um Schritt mit der Materie vertraut zu machen :thumbsup:

    genau darum geht es mir,

    in zwei drei Jahren werde ich wieder das Forum komplett durchsuchen, wo was stand, da ich irgendwo was gelesen habe was ich ausprobieren möchte:Hut::hyster: ist schon Mist wenn man sich zu gut an geschriebenes Erinnert :dload:

    Dem vernehmen nach ... mögen manche Läufe manche Pulver garnicht: es ist eine unendliche Geschichte.

    Lass dich nicht verrückt machen. Mach was du tust, gründlich, erstelle eine Ladeleiter mit meinethalben 3 verschieden Chargen die 2 Zehntel grs. innerhalb der Toleranz "starting load / max load" auseinander liegen, und dann tu erstmal Eines: geh schießen - und freu dich.


    Ewiger Probierer zu sein, bringt dich nicht weiter.

    :drink:

    Finde das Thema spannend, dass Hobby im Hobby. Und ja du hast Recht Spaß haben auf den Stand, dass steht im Vordergrund.

    Aber soooo langsam finde ich gefallen am Wiederladen, die ersten Hülsen sind entzündert, gereinigt, über die nächsten Schritte einlesen wie man was einstellt, habe da viel zu lernen und muss noch an Erfahrung gewinnen, aaaber es macht schon Laune:Braverle::thumbsup:

    Horrido Mühlenbracher :drink:


    Genau, habe noch kein Pulver und lese mich zur Zeit ein, Es sollte auf alle Fälle ein VV sein, da ich bis jetzt nur sehr gute Sachen gelesen und gehört habe.

    Vor allem gibt es in meinen Bekanntenkreis die meisten Ladungen die ich probieren kann.

    Stimmt Vielseitigkeit ist nicht schlecht, wer weis was noch alles bei mir einzieht :sla:


    Meine Lady passt auf wie ein Schießhund ::hahah::

    Moin Frank :drink:


    Werde wahrscheinlich nur SP Primer laden, da die meisten (bis jetzt alle die ich gesehen habe) Ladedaten für die .357 Mag mit SP Primer sind

    Ich Schaue mir gerade die Ladedaten von VV an darum nochmal ein Schritt zurück zum Pulver, es wurde das VV 3N37 genannt, Wäre das N 350 auch eine Option? Es hat ja eine etwas höhere Geschwindigkeit wie das 3N37 (mit einen 158 grain Geschoss). Sicher nicht schlecht für eine Langwaffe, oder?

    Obwohl das 3N37 mehr Raumdichte hat, gar nicht so einfach das erste Pulver rauszusuchen :pinch:


    Habe in Caliber nachgelesen das die verschiedenen Crimparten zu (logischer Weise wegen den Ausziehwiederständen ) anderen Streukreisen bei gleichen Komponenten aufweisen.

    Der Rollcrimp soll (wie schon von euch erwähnt) bei härteren Ladungen nahe am Maximum am präzisierten sein.

    Wenn mein Geschoss eine Crimprille hat sollte man ja immer Crimpen, dachte eigentlich immer an einen Rollcrimp, in der Testreihe

    war bei durchschnittlichen Ladungen der Taper aber auch nicht der schlechteste. Wie würdet ihr da ran gehen?

    Geschosse mit Crimprille den Taper oder den Rollcrimp anwenden?

    Moin Leute


    Die ersten sind Hülsen getumpelt, entzündert und die Zündhütchenglocke gereinigt (Mit Akkuschrauber) .


    Frage: Muss man die Zündhütchenglocke reinigen? oder reicht das wenn man nur nachschaut ob keine groben

    Fremdkörper drin sind.


    Beste Grüße


    Hi Werner und Schwarzer Mann, danke für eure Anregungen, werde berichten ob eine Besserung mit den Patienten eintritt.

    Was mich wundert ist, dass die mit Geschossen wunderbar trifft, vielleicht sind auch die Züge nicht gleichmäßig gearbeitet oder einfach zu flach:dload:

    Grüße


    Es betrifft die Ardesa Kentucky cal .45 (Langwaffe), die Waffe hat flache Züge und einen Rundkugeldrall

    Ich bekomme Das Teil einfach nicht dazu mit patch und ball einigermaßen zu funktionieren.

    Von 10 Schuss habe ich 5 im schwarzen und der Rest ist entweder jetzt noch unterwegs oder im 1er bis 3er Bereich=O

    Ist aufgelegt genauso wie Freihand


    Mit Realgeschosse (glaube 250 grain und 200 grain) und 45 grain Sloty Stock (so wie CH2 nur nicht so teuer), trifft das Teil richtig gut (wenn ich auch richtig gut drauf bin)


    Probiert mit 45 grain Sloty und .440er Rundkugel + .25er patch, naja war vielleicht doch zu schnell :happy: für die Züge

    Heute mit 40 grain Sloty und .440er Kugel, auch zum vergessen.

    30 und 35 grain probiert + wie oben mag sie auch nicht ::schlag3::

    Von Schützenkameraden anderes Pulver probiert, war genauso bescheiden

    Pflasterfett ist eine Mischung aus Bienenwachs und Olivenöl, hält die Rückstande schön geschmeidig, dass passt soweit.

    Pflaster zu stramm mag sie überhaupt nicht, am "besten" läuft sie noch wenn das Pflaster und die Kugel man mit den Daumen

    reindrücken kann.


    Die einzigen Möglichkeiten die ich noch probieren könnte wären zwischenwischen und/oder ein Zwischenmittel benutzen

    Habt ihr noch andere Ideen, ich weis ja das keine Matchwaffe ist, aber im schwarzen bleiben sollte schon drin sein und es klappt ja auch mit Geschossen.

    Danke Werner, wieder was gelernt:thumbsup:

    Hi Werner:drink:


    Ich finde diese Waffe traumhaft, nicht so überladen, einfach hübsch.

    Das einzige was mich etwas irritiert ist das Teil hinter den Hahn?

    Was einharkt, was ist das für ein Teil? Was ist die Funktion?


    Meins sind halt mehr die Perkussionsgeschichten grin-.)