Beiträge von Frank1000

    Dr. Bob


    Soweit ich weiß gibt es da keine Unterschiede zwischen der deutschen und der USA Version, ausgenommen der elektrische Anschluss der automatischen Hülsenzuführung, so du die denn kaufst.


    Und ja, es war nicht deine Frage, dennoch hat Mitr Recht.


    Und nein, es ist ebenfalls nicht deine Frage, aber warum den Kram aus den USA mitschleppen? Das Ding ist dort nicht preiswerter....


    https://www.titanreloading.com…XL750/DILLON-45-ACP-XL750


    ...von Einfuhrumsatzsteuer will ich mal gar nicht reden.


    Gruß

    Frank

    denke ich schon, daß die beschußmäßig in Ordnung sein sollte.


    Denken würde ich das ja auch, aber kannst du das irgendwie begründen?


    Nur rein aus Interesse....ich sehe ein wohl ausländisches Beschusszeichen, ob das ein CIP Staat ist, kann ich somit nicht sagen. Weiterhin hat das Beschussamt Köln keinen Bundesadler gestempelt. Lt. der Dokumentation vom Beschussamt Ulm hat es eine solche Kennzeichnung ohne Adler in der Bundesrepublik nicht gegeben.


    Vielleicht hat man das früher auch alles "nicht so genau" genommen....aber das weiß ich alles nicht. Vielleicht haben wir hier ja einen Spezialisten, der uns da mal erleuchten kann.


    Gruß

    Frank

    Hallo,


    Also ein Neubeschuss durch das Beschussamt Köln im Jahr 1972 könnte passen, wenn du mal selbst auf die folgenden Links schaust:


    http://www.beschussamt.de/


    Hier kann man das Kölner Beschusszeichen erahnen


    https://www.beschussamt-ulm.de…beschusszeichen/index.php


    Da ist erklärt, wie das in der Praxis dann auszusehen hat.


    Wenn ich mir deine Waffe anschaue, dann erkenne(erahne) ich zwar ein Ortszeichnen, und eine Jahreszahl, aber kein Kennzeichen des erfolgreichen Beschusses (nur Rückgabezeichen). Vielleicht ist das auch nicht erforderlich, weil ggf. schon eines aus einem anderen CIP Staat drauf ist. Aber das weiß ich nicht im Detail und ich kenne das andere Symbol des vermutlich ursprünglichen Beschusses nicht.


    Gruß

    Frank


    Captain Cat


    Dann wohnst du vermutlich im Tal der Seeligen!

    Meine Probleme hier liegen AUSSCHLIEßLICH daran, dass ich keine geeigneten Schießstände in einer erreichbaren Entfernung anmieten kann!


    Mal eben einen 50m KK-LW-Stand oder 25m KW bekomme ich noch mal. Aber 100m LW, von 300m will ich mal gar nicht reden, sowie 25m KW Mehrdistanz und Stände sportliche Flinte (Fallplatten/Mehrdistanz) sind eben nicht mehr in der Breite zu haben.


    Gruß

    Frank

    Hallo Christoph,


    also wenn mit Zweibein und Anschütz dann würde ich schon mal bei originalen Schäften der neueren Baujahre Schauen. Passen sollte alles von 1813, 1907, 1913, NICHT passen wird 1903, 2007, 2013.


    Die Schützschäfte sind einfach zu tauschen, und haben je nach Modell alles an Ausstattung, was man haben möchte, unter anderem auch eine UIT Schiene für Zweibeine. Die SuperMatch Versionen werden allerdings auch teuer gehandelt, das Angebot ist klein. Hier gilt es sicher Gelduld aufzubringen.


    Gruß
    Frank

    Soulflayer


    Du solltest vielleicht dazu schreiben, was du mit der Waffe machen willst. Denn wenn du BDMP ZG5 sagst, dann würde das hier sicherlich eine ganz andere Antwort produzieren als wenn du DSB KK-Liegend sagst, um nur zwei Beispiele zu nennen.



    Ansonsten kann man Captain Cat schon zustimmen. Für viele Anwendungen ist das Anschützsortiment sicher eine gute Quelle für diverse Lösungen, zumal die Teile auch in größeren Stückzahlen auf dem Markt waren, bzw. sind.


    Gruß

    Frank

    Lilli1


    Du hast ne PN.


    Sicher muss man noch mal weitersuchen, aber das würde ich in QL mal nachrechnen und die Daten dann auf aktuelle Komponenten umsetzen. Willst du sichergehen, würde ich, wie oben schon geschrieben, Partonen mal von der DEVA prüfen lassen, kostet ja auch nicht wirklich viel.


    Gruß
    Frank

    volker1


    Ja, so sehe ich das auch. Bei einem solchen Exoten muss man schon tief graben und es ist nciht gesagt, dass man was findet. Den Hinweis mit der DEVA hätte ich auch noch gebracht. Denn selbst wenn man irgendwelche alten Daten findet, würde ich bei einer betragten Waffe in Kombination mit nicht verifizierbaren Daten den Test des Gasdruckes immer machen lassen. Alleine um auch noch eine Validierung der eigenen Ladungsabschätzung zu haben und nen Messlauf gibt es ja wohl. Ich kürzlich das Kaliber in einer Liste von Beschussämtern gefunden.


    Lilli1


    Benutzt du denn QuickLoad?



    Gruß

    Frank

    Lilli1


    Ich glaube auch, dass du bei deiner Exotenfrage zu einem heutigen Exotenkaliber etwas zu ungeduldig reagierst. Ich hatte eigentlich vor am Wochenende mal meine Literatur nach solchen Informationen zu durchsuchen. Denn mal eben so präsent habe zumindest ICH solche Daten, die heute kaum noch genutzt werden nicht.


    Persönlich finde ich es schon sehr grenzwertig, jedem, der nicht selbst Hülsen umformt, die Bezeichnung "Wiederlader" abzusprechen. Damit ist die Zahl der Wiederlader, die hier antworten könnten ja auch recht begrenzt und ich gehöre auch nicht mehr dazu, da selbst für meine Benchrestbüchsen inzwischen Hülsen hergestellt werden.



    Gruß

    Frank

    Sowas kennen sicherlich viele, aber richtig ists in keinster Weise, weder von der einen Seite, noch von der anderen.


    Wenn jemand nachteilig für den Verein handelt, aus Gründen der Machtausübung, dann ist das verwerflich. Dann frage ich aber im gleichen Zuge auch: Warum kann er das in einem demokratischen Verein? Doch vermutlich nur, weil dem oder denjenigen ersten keiner Einhalt gebietet und zweitens auch keiner da ist, der den Job selbst machen will - womit wir wieder beim Grundproblem wären: Dem selbst Einbringen (und nicht nur nehmen wollen)!


    Zu dem Lästern hinter'm Rücken sag ich lieber nichts, sonst.....


    @duffmanohyear um das im Vorfeld gleich klarzustellen, ist meine Antwort allgemeiner Natur, da ich sowas leider auch kenne und nicht auf dich bezogen, da ich deine Motivation dich einzubringen nicht kenne.


    Gruß

    Frank

    Ja, da ist schon vieles gut gesagt. Lediglich die Aussage von Dickdan007 "die alten Strukturen müssten verschwinden" teile ich nicht. Denn, die alten Strukturen müssen sich der Zeit anpassen. Nichts ist so stetig, wie die Veränderung. Und daher ist es eher die Aufgabe der jüngeren, die die Veränderungen noch deutlich sehen, die alten Struktuken behutsam weiterzuentwickeln. Wir müssen die alten Strukturen integrieren, wäre eine richtige Formulierung. Und das ist auch möglich wie man an vielen Stellen im Schützenwesen sehen kann.


    Da müssen aben eben auch alle Seiten mitmachen und ihren Beitrag leisten. Tut das eine Seite nicht, dann klappt das nicht. Das ist genau der Punkt, oder die Gruppe, die ich oben als "grüne Tresenröcke" bezeichnet hatte, was Lilli1 ja nicht gefiel :drink:.

    Aber das "Problem" wird sich auch mit der Zeit von selbst erledigen, weil diese Vereine, wie oben auch schon geschrieben, keine Zukunft haben - da nicht Interessant für Nachwuchs - und somit von alleine von der Bildfläche verschwinden werden. (Was in meinem Umfeld schon seit einigen Jahren in vollem Gange ist).


    Ich mache das Geschäft mit dem Schießsport inzwischen auch schon über 30J und ich bin im DSB groß geworden. Ich kenne das alles. Aber, die Zeiten ändern sich und da muss man mit. Wenn ich in meinem Umfeld mal schaue, dann sind die Vereine vorn, die Ihr Schützenhaus erweitern, modernisieren und Kooperationen mit anderen (BDMP, DSU, BDS) eingehen, um über eine gute Auslastung das alles zu finanzieren. Das sind alles DSB Vereine, da diese aus "alten Zeiten" eben die Schützenhäuse besitzen. Aber sie haben sich weiterentwickelt. Und das ist gut so. D.h. NICHT, dass dort dei Tradition mit Schützenfesten und Uniform verschwunden ist, aber sie ist eben nur noch ein Teil von dem Ganzen. Der Schützenverein ist froh über Mitglieder, die Schießen, welche die die Tradition pflegen und welche, die am Tresen für Umsatz sorgen und als Amtsinhaber ehrenamtlich für den Verein tätig sind. Nur gemeinsam geht das. Das aber freiwillig und nicht mehr so wie früher, ohne 1 Jahr LG und eine grüne Uniformjacke schießt du nicht KK - GK darfst du nach 5 bis 10J mal fragen. Leider auch die Realität.



    Ich bleibe bei meinem eingangs geposteten Rat: Vereine sind gut und wichtig. Der Schießsport lebt davon und der Schütze hat durch Fachwissen und Trainer viele Vorteile. Aber: Man muss schon den Verein finden, der zu einem passt und der ist oft nicht um die Ecke, nicht beim ersten Versuch gefunden und meistens genügt dann auch nciht ein Verein alleine, um alle persönlichen Wünsche zu erfüllen.



    Gruß

    Frank

    Babbi


    ich habe in der Preisklasse zwei Sightrons der SIII Serie und bin damit auch sehr zufrieden. Für den sportlichen Einsatz bis 300m durchaus gut, bei 1000m hat es schon Schwächen. Das Bild kommt aber ganz klar (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht an mein Zeiss oder Svarowski heran. Ich denke für 1000 bis 1300 Euro bietet Sightron wirklich ein sehr gutes Produkt. Will man eine Liga nach oben, dann sind eigentlich schon mindestens 3000 Euro fällig.


    Gruß

    Frank

    Lilli1

    Ach...ich hatte mich doch direkt für die Wortwahl entschuldigt. Ich wollte das halt etwas überspitzt darstellen und habe mich daher mal in einer kurzen Phrase allen Vorurteilen in diesem Bereich auf einmal bedient.:teufel:


    Gruß

    Frank

    Silvio Halti


    Lass dich - vor allem nicht am Anfang - von einer überzogenen Perfektion in die Irre führen. Und denke immer daran, dass viele Aussagen beim Wiederladen eher was von Glauben als von Wissen haben.


    Was die 0,1mm betrifft, so solltest du dir mal vor Augen führen, welche Toleranz du überhaupt produzieren kannst ud vor allem, wie genau du überhaupt messen kannst?! Vor allem bei einem LW Geschoss, wie einem Sierra Matchking ist es schon nicht so einfach, die OAL zu ermitteln, wenn man nicht auf der Ogive messen kann.


    Wie sich welche Änderungen und Toleranzen auswirken kann man nicht pauschal sagen. Wie Captain Cat schon sagte "wenn es deine Waffe toleriert". Das musst du erst mal wissen, bevor du eine solche Frage beantworten kannst. Gleiches gilt für Pulverchargen. Eine Ladeleiter mit 0,1grs Schritten....naja. Auch die Anwendung spielt hierbei eine Rolle. Bin ich ein - vielleicht sogar richtig guter - Benchrestschütze, dann achte ich bei der Munitionsherstellung natürlich auf solche Dinge. Dann habe ich auch die Hülsen alle verwogen und selektier, ggf. auch meien Geschosse nachgemessen. Gehe ich zu einem Ordonnanzwettkampf, vielleicht noch mit alten Waffen und einer offenen Visierung, dann machen die 0,1grs. in der Pulvercharge sicher nichts aus.


    Weitere Randbedingungen wie die Ladefähigkeit von Patronen können hier noch hinzukommen, wie oben angesprochen.


    Ich habe beispielsweise bei Langwaffen (!) Ladeleitern mit 1grs. Stufen begonnen, dann noch mal in den interessanten Bereichen auf 0,5grs. verfeinert. Dann weiter gemacht habe ich nur für Laborierungen in BR - Disziplinen (und ähnlichen).


    Ich glaube, du solltest einfach mal "machen". Wenn du dabei vorsichtig bist und den Kopf einschaltest, dann lernst du auch schnell und bekommst ein Gefühl dafür, was sich wie und wo auswirkt und was man hier oder da vernachlässigen kann. Das kann man glaube ich auch kaum lernen, das muss man erfahren.


    Gruß

    Frank

    Captain Cat


    Das ist richtig was du schreibst. Ich würde einen Verein mit dem Begriff "soziales Netz im realen Leben" bezeichnen. Und natürlich ist im realen Leben nicht immer alles perfekt und natürlicht gefällt dem einen das, dem anderen das, das Wort Kompromiss gehört eben auch dazu. Das gilt aber für ALLE Vereine, nicht nur für den Schießsport, sondern auch für andere Sportarten oder auch Sammler- oder Modellbauvereinigungen usw..


    Nur deine Aussage zum Ende des traditionellen Schießsportes teile ich nicht. Meine eine SLG hat mehr soziale Kompetenz als viele der traditionellen Vereine in meinem Umfeld. Hinzu kommt, das diese eher im Wachsen ist, die "grünen Tresenröcke" eher den Abgesang anstimmen. Die pauschlisierende Aussage sei mir verziehen.


    Gruß

    Frank