Beiträge von Hawkeye

    Ich glaube, ich hatte das Problem, dass viele Anfänger in kleinen Vereinen haben:
    Viele extrem nette Leute die einem weiterhelfen wollen, aber kein "vereinseinheitliches" Ausbildungskonzept. Jeder gibt einem mit viel Engagement Tipps, die zum Tei aber konträr und damit etwas verwirrend sind. (Soll keine Kritik an meinem Verein sein, ich fühle mich extrem wohl und freue mich jedesmal aufs Schießen, auch und besonders wegen der Vereinskameraden.)


    In HansDampfs Tipps habe ich mich mal reingegooglt, klingt schlüssig, das Versuche ich umzusetzen.


    Ich habe mir sicher schon in den 80ern beim Bund mit der P1 eine falsche Technik angeeignet. Hawkeyes Trainervorschlag wäre der goldene Weg, bloß woher einen nehmen?
    Wochenendlehrgänge vom Verband haben mich schon weitergebracht, an "echten" Trainern mangelt es aber, wie gesagt, bei uns. Gibt es Seminare die Du empfehlen kannst?

    Ich kenne da einen, bei dem hab ich es gelernt. Kommt halt darauf an, wo du herkommst charlie.
    Mir ging es in meinem Verein übrigens genaus so. Dafür habe ich jetzt die Anfänger bei mir, damit das nicht mehr so weitergeht.

    Ich bin gestern wieder mal recht frustriert vom Stand nach Hause gekommen:
    Ich bekomme es einfach nicht auf die Reihe, meine geholsterte Waffe zügig zu ziehen und 6 verdammte Schüsse auf 3 Scheiben halbwegs treffsicher in vorgegebener Zeit abzugeben.
    Auch Präzision bin ich nicht der Superschütze, immer noch passieren mir tiefrechts Treffer, wenn ich mich nicht ausreichend konzentriere, aber an guten Tagen passt es schon halbwegs.


    Gibt es Tipps für Zuhause, außer der berühmten Hülse auf der Waffe? Würde es sich rentieren, eine Luftpistole oder CO2 Waffe zum Üben anzuschaffen?


    Ich bin gerade echt frustriert,weil nichts weitergeht und gestern, das war eine Katastrophe :wall:

    Nimm dir einen Trainer. Wahrscheinlich haben sich schon so viele kleine Fehler eingeschliffen, dass du da alleine nicht mehr klarkommst.

    Auf Jagdschein?

    Tatsächlich ist es so, dass du sofort raus musst.


    Nach kurzer Zeit haben nämlich viele die gleiche Idee und dann werden die Autobahnen und Straßen zu sein.
    Es kommt ohnehin ständig zu großen Unfällen und wenn Panik dazu kommt und die Einsatzkräfte ohnehin überfordert sind ist da kein fort kommen mehr.
    (Aus dem Grund haben auch die Trainer die ich kenne alle geländetaugliche Fahrzeuge)


    Wenn du es nicht vor der ersten Welle schaffst ist es besser erstmal an Ort und Stelle zu verweilen.

    Da wird es keine Einsatzkräfte mehr geben, denn die haben meist auch Familien um die sie sich kümmern müssen.

    Wenn es wenigstens so wäre, dass sich die Leute die Dosen mit Fertiggerichten , die sie sowieso essen, in einer Menge für 3 Tage in den Vorratsschrank stellen würden. Aber viele müssen hungern, wenn sie nicht morgens die Zutaten für das Mittagessen einkaufen.
    Wir waren bislang in der komfotablen Lage, dass Strom fast nie und nirgends länger als ein paar Stunden weggeblieben ist. Aber selbst die best gefüllte Gefrriertruhe ist nutzlos, wenn der Strom 24 Stunden wegbleibt. Wer kann dann noch Essen warm machen?
    Ja, vielleicht kann man ein paar mal den Grill anwerfen. Aber das war es dann.


    Die Idee mit dem Nato-Draht ist nicht schlecht.

    Ich, denn wir sind so ausgelegt, dass wir mind für vier Wochen Vorräte haben (ohne TK-Kost), zudem wird bei uns mit Gas gekocht und das mit dezentraler Versogung(Flaschen) und der Gasvorrat reicht mind für ein Jahr.

    Die hab ich, aber das ist eben rein auf militärische Bedürfnisse fixiert, ich will das eher auf die Bandbreite mit zivilen Modulen übertragen mit der Option auf unterschiedliche Schwerpunkte dabei.

    War bei meiner letzten Ausbildung vor zwei Jahren ein guter Mix zwischen militärischen und zivilen Ausbildungsthemen. Auch so ausgelegt, dass die Bescheinigung für den zivilrn Bereich galt.

    Erinnert mich stark an das Ausbildungskonzept Einsatzersthelfer (EEH) bei der Bundeswehr. Die Ausbildungsunterlagen könnten Hilfreich sein. Ich komm da aber leider nicht ran.

    :D:D:D


    Ich weiß, ich aber auch ein kleiner Revoluzzer. Ich stell auch schon mal die falsche Mülltonne an die Straße. Hehehehe.

    Stop mal: Diese Aussage befremdet mich ein bisserl. Nur dass ich es richtig verstehe: Ich gebe 1700 Euro aus für ein Gewehr, dazu nochmal 500 - 1000 für ein ZF. Damit begebe ich mich auf den Schießstand - sagen wir mal 100 m - und dann schieße ich und siehe da: Es geht nicht um die Präzission????? :think:
    Bist Du Sportschütze oder Soldat im Einsatz? :snipper: Oder gar ist Deine grösste Freude das Zerlegen und Putzen?
    Sorry, ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, .... ich will´s einfach nur verstehen. :drink:

    Mir macht schießen Spaß.

    Und was hat das jetzt mit einem Schießbuch zu tun???? Gruß aus dem Kraichgau
    Das hat mit dem zu tun,das ich nicht meinen Kopp für einen aus der Truppe hinhalte,und das absiegel.
    Es gibt genug Stände hier,von Münster bis Bremen usw.Aber das ganze Buch nur von einem Stempel bis 2013,nee.
    Bin nicht kleinlich,aber er hätte ja auch in der zwischenzeit mal irgentwo schießen können.

    Vielleicht wäre es besser für alle, wenn du gar nichts mehr unterschreibst.

    Da stimme ich voll zu.
    Jeder, der die vom Verband geforderten Termine bestätigt (das ist eine Urkunde),und wenn ich dann sehe,das die letzten Eintragungen in der BDMP-Kladde,die ausserdem immer den gleichen Stempel in schöner Reihenfolge vorweisen,aus dem Jahre 2013 sind.Werde ich bestimmt keinen SIEGEL und mein Autogrammm darauf setzen.(Da wurde der Stand behördlich geschlossen,und der Betreiber hat immer fleissig weiterschießen lassen,obwohl keine Genehmigung mehr vorlag.)Kamen immer Autos mit so komischen Keennzeichen,und manchmal wurde auch noch Nachts um 3 da rumgeballert,bis der Nachbar dann die Polizei gerufen hat,die dann mal eben mit grossen TamTam anrückte und Schluss machte.
    Und um dabei zu bleiben,bei der Razzia wurden sämtliche Waffen beschlagnahmt,und da stellte sich dann raus das etliche Waffen verschwunden waren.Nun könnt ihr euch wohl denken wo die geblieben sind.

    Und was hat das jetzt mit einem Schießbuch zu tun????

    Eindeutig der falsche Verein!
    Da kannst Du Dir die Hoffnung aud eine Bedürfnisbescheinigung dorthin stecken, wo die Sonne nie scheint.

    Nö wieso. In so einem Verein bin ich auch. Der Verein ist an einem Stand regelmäßig eingemietet und die meisten Termine schieße ich an meinem Heimatstand. Der Rest auswärts auf Wettkämpfen. Hab noch nie ein Problem mit einer Befürwortung gehabt und jetzt kommst, weil ich ein Schießbuch führe und zum Nachweis die Kopien einreichen kann.

    Mit sicherheit gibt es nur ganz wenige Verein die so vorgehen. Diese Mühe muss sich auch kein Verein machen. Dazu gibt as ja die Schießbücher! ;) Ich Schieße in 3 Vereinen und bin in einem Schießsportleiter (DSB). Und ich führe ein Schießbuch.

    So sieht es bei mir auchb aus, zudem bin ich noch in einem zweiter Vorstand und unterschreibe die entsprechenden Anträge.
    Mir ist es egal, wer wie sein Schießen nachweist. Ich muss nur bestätigen, der Schütze ist Mitglied war regelmäßig da und wir haben für diese Disziplin den entsprechenden Stand.