Beiträge von Jens.M.

    Distinguished Revolver MatchC.9.5.1 WaffeRevolver, Lauflänge maximal 6 Zoll.Die Waffe muss in der Lage sein, Standardmunition desKalibers .38 Spec. mit 158 grs. Rundkopfgeschoss zuverschießen.Es sind nur fabrikgefertigte Revolver ohne äußereVeränderungen zugelassen.Griffschalen dürfen verändert oder ausgetauscht werden, umdie Handlage zu verbessern oder um das Nachladen zuerleichtern. Die Griffgröße darf die folgenden Maße nicht über-schreiten:Basis 45 mm x 60 mm / Höhe 120 mm. Klebebänderoder sonstige Ummantelungen des Griffstückes oderZusatzgewichte sind nicht erlaubt.Es ist zulässig, den Abzug zu überarbeiten. Im „single action“muss ein Abzugsgewicht von 1135 Gramm (2,5 engl. Pfund)gehalten werden können.Die Kammern dürfen angefast werden.Andere Abänderungen vom werksseitigen Zustand sind nichtzugelassen. Das Hinzufügen oder Weglassen von Teilen,insbesondere das Entfernen von Teilen derSicherheitseinrichtungen, ist nicht zulässig.Speziell verboten sind Mündungsbremsen und ähnlicheEinrichtungen, die ein ruhigeres Schussverhalten der Waffe zumZiel haben.C.9.5.2 VisierungoffenKimme: verstellbar oder festKorn: fest; Austausch gegen ein anderes Korn aus demLieferprogramm des Herstellers ist erlaubt.

    Also, laut SpoO des BDMP, unter C.1.2.1 werden explizit nur Munition, Patronenhülsen oder Pufferpatronen als verbotene Gegenstände erwähnt. Von Magazinen ist mit keinem Wort die Rede.
    Wenn nun auf einem Wettkampf andere Vorschriften gelten ist das Sache der SLG die diesen Wettkampf ausrichtet.
    Aber einem Schützen der zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnimmt wegen leerer Magazine beim Einpacken gleich einen DQ zu verpassen finde ich schon recht heftig,
    nun gut muss jeder RO selber wissen. Auf unseren Wettkämpfen hätte es maximal für solch einen Anfänger einen heftigen Verweis gegeben.
    In diesem Sinne

    Da gebe ich Dir vollkommen recht,


    ob nun Aufsicht oder Ro diese sollten immer Erfahrung haben, die die Abläufe kennen und auch in der Lage sind diese Aufgabe zu erfüllen.



    Es ist aber schade dass da einige Landesverbände ihre eigene Auffassung haben;


    Betr.: RO – Einsatz


    Werte Kameraden


    Auf der Bundesbeiratssitzung vom 20.11.2016 habe ich u.a. die Forderungen zu RO – Einsätzen in Frage


    gestellt. Mit Unterstützung des LV-Leiters H.-J. Korbella aus Niedersachsen wurde von uns dazu klar Stellung


    bezogen. Der (durch wen auch immer) geforderte Eins atz von RO in allen möglichen Disziplinen entbehrt


    jeglicher Grundlage.


    Wir haben unter Register 5 - Ordnungen und Richtlin ien des BDMP e.V. – unseres Handbuches lediglich die


    RO-Richtlinien für die Disziplinen BDMP Sportliche Flinte und PPC 1500.


    Es bestand im BBR Einigkeit darüber, daß die Ausweitung des grundsätzlichen RO-Einsatzes nicht zielführend


    ist! Sollten Referenten für die von Ihnen durchzuführenden Veranstaltungen RO als zwingend notwendig


    erachten ist Ihnen der Einsatz natürlich frei gestellt.


    Roßlau, 21.11.2016


    Michael Harr


    SLG-Leiter-Tagung LV NS HB Alvern, 31. März 2018 Text Landesreferent Öffentlichkeitsarbeit



    Nach § 11 AWaffV gibt es keinen Schießleiter und keinen Range Officer (RO), nur


    die „verantwortliche Aufsichtsperson“


    Die Schießleiter-Richtlinie des BDMP definiert den Begriff „Schießleiter“ und die Aufgaben von Schießleitern eindeutig und für alle SLGn und Mitglieder verbindlich.


    Die Sportordnung schreibt bislang nur für Wettkämpfe der Disziplinen „Sportliche Flinte“ (vgl. z. B. SpO D.17.1) und „PPC 1500“ (vgl. SpO C.8.1) einen Range Officer mit entsprechender Zusatzqualifikation verbindlich vor - alle anderen RO-Ausbildungen sind fakultative Weiterbildungen


    Hansi hob ausdrücklich hervor: „Niemand steht über dem Schießleiter, auch kein RO



    Bleibt zu hoffen dass es da bald eine einheitliche Regelung bundesweit geben wird.


    Und es für alle Ausrichter von Wettkämpfen damit eine Rechtssicherheit geben wird.




    In diesem Sinne


    Jens


    SLG Leiter SLG Stade-Hagen e.V.

    Leider wird DKS1 1020 noch nicht wirklcih angeboten, da es an ROs mangelt. Problem ist hier, dass der Ablauf stark an PPC angesiedelt ist und damit PPC ROs erforderlich sind.

    Seit wann müssen bei DKS1 Ros eingesetzt werden ?
    Bis jetzt ist lt, Sportordnung nur bei PPC und Flinte ROs vorgeschrieben,
    obwohl ich den RO für PP1 und NPA und SM für notwendig halte,
    und wir in unserer SLG auch einige ROs haben,
    vorgeschrieben ist er noch nicht :)

    Also hier mal einiges richtig gestellt


    BDMP:
    Wer einen Antrag auf Bescheinigung eines waffenrechtlichen
    Bedürfnisses oder auf die Bescheinigung der Verbandszugehörigkeit
    stellt, muss mindestens 12 Monate Mitglied in einem nach § 15 WaffG
    anerkannten Schießsportverband und einem diesem angehörenden
    Schießsportverein sein. Ist der Antragsteller weniger als 12 Monate
    Mitglied des BDMP e.V. so hat er den Nachweis der 12-monatigen
    Verbandsmitgliedschaft mit der Antragsstellung selbst zu erbringen.
    Hiervon muss der Antragsteller jedoch mindestens zwei Monate Mitglied
    im BDMP e.V. sein und während dieser Zeit regelmäßig
    Schießsport betrieben haben. Diesbezüglich sind mindestens vier
    Schießtermine, die bei einer Schießsportveranstaltung des BDMP e.V.
    nach einer Disziplin der anerkannten Sportordnung des BDMP e.V.
    absolviert wurden, nachzuweisen. Danach können ihm waffenrechtliche
    Bedürfnisse bescheinigt werden, sofern er die Voraussetzungen des §14
    WaffG erfüllt.


    Die Voraussetzung ist aber auch eine Mitgliedschaft in einer SLG!


    Im BDMP werden auch Schwarzpulver Revolver Disziplinen geschossen

    @Fuzzi
    Habe eben meine SLG-Liste vom BDMP bekommen,da standen auch alle Neuzugänge drin.


    Er hat sich in Paderborn gemeldet,und ist jetzt in meiner SLG.mal sehen ob er heute abend aufläuft.


    Das geht ja wohl nur mit Deiner Unterschrift und dem SLG Siegel

    wie wäre es mal freundlicherweise mit einer Antwort ?????

    @Fuzzi
    Habe eben meine SLG-Liste vom BDMP bekommen,da standen auch alle Neuzugänge drin.


    Er hat sich in Paderborn gemeldet,und ist jetzt in meiner SLG.mal sehen ob er heute abend aufläuft.


    Das geht ja wohl nur mit Deiner Unterschrift und dem SLG Siegel

    Schau doch einfach mal in das BDMP Handbuch



    § 2 Grundsätze
    (1) Die Bescheinigung waffenrechtlicher Bedürfnisse (BwrB) und die
    Bescheinigung über die Verbandszugehörigkeit (BV) gemäß §14 WaffG
    erfolgt ausschließlich für Mitglieder des BDMP e.V., die einem Verein des
    BDMP e.V. angehören. Einzelmitglieder des BDMP e.V. erhalten lediglich
    die BV.

    Also die Mitgliedschaft im Verband sagt so garnichts aus,
    auch der Besuch in anderen SLG en sagt nichts aus.


    Wichtig ist vor allen Dingen ob die " Chemie stimmt "
    Abschätzen was der " neue will " kann man sowie so nicht "
    höchstens mal das " Bauchgefühl " befragen.


    Auch Termine im Schießbuch sagen nicht wirklich was aus....


    und " Arbeitsgeräte " haben wir auch nicht, sondern
    wir haben für unseren Sport Waffen.

    weil der auf Probe dann auch als Verbandsmitglied bei anderen SLGs mal vorbei schauen kann


    ?? was hat das mit der Verbandsmitgliedschaft zu tun ???



    und die dann etwas mehr Einblick haben, ob der Gast eine Adam & Eva Betreuung braucht oder nicht.

    ?? Einblick in was oder wo ??



    ?(

    Hallo Hanse,
    ich weis ja nicht in welcher SLG du bist, wundert mich aber das da keinerist,
    der Dir Auskunft geben kann.
    Mach Dir mal keine Sorgen, Frau Hammann ist sehr nett und auch kompetent.
    Füll einfach den Antrag für die WBK aus, das Bedürfnis bekommst Du ja vomLandesverband !


    Gruß Jens