Beiträge von 1874

    Du könntest vielleicht erst mal mit einer Modelliermasse ein höheres Korn dranformen, oder ein höheres Korn ankleben. Ob Du wirklich dann ein zum Scheibenschiessen optimiertes Korn auflöten lassen möchtest, kannst Du danach immer noch entscheiden.

    Man sollte sich seiner Sache schon sichter sein. Somit ist der Weg vom Schwarzen ganz gut.

    Hast Du Deine Form Gefunden, kannst Du es auch weich auflöten. Dabei braucht die Drehpistol keinen neuen Beschuss und es hält besser als viele Kleber.

    Wenn Du das Korn aufkleben willst, nehme einen Klebstoff den Du im Backofen tempern kannst..

    Is t das "Gematsche" Fett?

    Was ist das für ein Kratzer auf dem Lauf? Schabt da die Batterie? Welcher Verkäufer schau denn die Kanone nicht durch bevor, er sie ausliefert?

    Wenn die Schlossplatte, besonders mit der Pfanne ums Zündloch sauber am Lauf aniegt, muss die Batterie einen kleinen Spalt Luft haben.

    Moin Kriegsberichter,

    wenn das das einzige Mako ist soll er sich einen guten Rabatt holen. ud anschließen den Spalt hinter der Basküle verschließen.

    Wichtig ist die Anlage der Schwanzschraube mit dem Lauf im Gegenlager des Schaftes.

    Wenn Du das Schloss heraus nimmst und dort nachschaust, kannst Du schon eine Seite sehen. Sollte dort keine gute und flächige Anlage sein, dann gebt die Büchse zurück.

    Schwieriger Fall. Ich weiß. So eine Attacke zu reiten gegen angelesenes Halbwissen ist nicht ganz einfach. Aber fundierte eigene Erkenntnisse sind mir dabei wichtiger. Bei dem was ich manchmal zum Thema so lesen muß sitzt bei mir der Degen doch sehr locker. :bud:


    PS: Übrigens nichts Wissen fällt ja auch noch unter Wissen.

    Angelesenes Halbwissen!? Du weißt nicht wo von Du sprichst.

    Update BüMa: Halteplatte muß etwas eingelassen werden auf die Länge. D.h neuer Beschuß notwendig nach der Arbeit. Rohr ist aber dickwandig genug. Ich nähere mich da jetzt schon um die 300,- Euro mit dem Beschuß. Na ja. Hilft ja nichts. Leider keine "Küchentisch" Arbeit mehr. Etwas sparen wird auch nix werden. Leider.

    Moin,

    weshalb muss die Platte eingelassen werden?

    Könnt Ihr nicht besser Grundplatten nach der Laufkontur anfertigen und anschlißend weich auflöten. Dann muss nicht neu beschossen werden und man kann die Grundplatten mit dem Lauf zusammen braunieren.

    Moin Schwarznasen,

    ich habe in der Rubrik "Bücher" die erste Liste von zu veräußernden Büchern eingestellt.

    Ich glaube da ist für einige von Euch etwas bei.


    Grüße an alle Freunde der schwarzen Zunft

    Das es tatsächlich auch so etwas gab, habe ich ja ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

    Ich bezweifle nur, daß derart ausgeprägte Form die Regel war und sowohl meinen eigenen Originale, als auch zahlreiche andere mir bekannte Stücke sind da etwas weniger extrem.

    Ich bezog mich auf die vom Sammler gezeigte Schaftkappe der Bristlen. Da kann man die originale neben die replika Schaftkappe legen, sie sind zum Verwechseln.

    Weil es dann einfach verbastelt ist und man den Rückbau so gut wie immer erkennt.


    Für mich ist es dann einfach nichts mehr. Das merkt man auch oft am Sammlerpreis...

    Wenn es verbastelt aussieht und es zu erkennen ist, dann war ein Stümper dran.

    Für Sammler unter Umständen nicht interessant, ok, zum Schießen auf Bewerben ist die Perkussionszündung eben uninteressant und meistens sind die perkussionierten Gewehre besser erhalten.

    Was mich an der stören würde: Der Lauf ist mit einer Schraube geklemmt und nicht mit kéinem Kegelstift befestigt.

    Ich musste schon mehrere Ardesas mit solch einer Klemmschraube auf Kegestift umarbeiten.

    Motivation zum Kauf der Zouave war neben dem Probeschiessen im Verein, einfach auch die Faszination am beeindruckenden Kaliber ( Hubraum äh Kaliber ist durch nichts zu ersetzen außer durch..... :-) )

    Och, da könnte ich Dir mit etwas "besserem" aushelfen.

    Bei meinen steht noch ein Schweizer Infantriegewehr im Kaliber 72, auch für Minie's ausgelegt. grin-.)

    Noch eine Frage: Was verstehst du unter " Hakeb oder Schrube "? - Ist das vielleicht eine andere Ordnung die ich nicht verstehe.:/


    Viele Grüße - Breuko

    Au Back, dass kommt davon, wenn man auf die Schnelle und ohne Kontrollesen etwas verschickt. :wacko:


    Also: Dann wurde seitlich der Haken gestempelt oder neben dem Haken auf die Stirnfläche, von der Schraube und dem Lauf.

    Bei dieser Art von Schwanzschraube ist im Grunde ja auch kein Platz für einen deutlich sichtbaren Stempel. Es gibt da nur das Gewinde mit einem Schwanzstück. Lauf und Schwanzschraube sind durch einen Verbindungsstrich für die Lage gekennzeichnet.


    Viele Grüße - Breuko

    Weshalb, Platz genug.

    Dann wurde seitlich der Haken gestempelt oder neben dem Hakeb auf die Stirnfläche, von der Schrube und dem Lauf.

    Nach der Vergrößerung des Bildes würde ich sagen, dass der untere Stempel der Beschau-oder Untersuchungsstempel der Birminhamer Büchsenmacherinnung ist, = gekreuzte "Zepter", im Oberen Feld die Königinnen-Krone, im unteren Feld ein "V".

    Der obere Stempel das Prüfzeichen der Birminghammer Innung,= gekreuzte "Zepter", im oberen Feld die Königinnen-Krone, im unteren Feld ein "P", im rechten Feld ein "C" und im linken ein"B".

    Die Stempel wurden so tiel geschlagen, weil die Laufe nach der Prüfung erst ihre endgültige Kontur erhielten. Somit gibt es auch keinen Beschuss nach der Aptierung.

    Aber zumindest nach meiner Erfahrung zumindest teilweise ein ziemlich fragwürdiges Kommunikationsverhalten, wenn man selbst auf wiederholte höfliche Anfrage in seiner Muttersprache nicht mal eine Antwort bekommt.

    Das war bei P D nicht immer so, ich meine es ist erst so, seit seine Tochter die schriftliche Kommunikation übernommen hat.

    Das ist aber bei Inländern nicht so, ich habe zum Glück einen Kontakt in Aberdeen, nach dem ich dort über 1 Jahr lang gearbeitet hatte.