Beiträge von erik_fridjoffson

    Der 51er von Black Bart ist aber eindeutig ein 2nd Generation Colt C&B Revolver.

    Das ist er unbestreitlich, aber vielleicht war vorher in der WBK wie oft in der Zeit üblich ein 1851er mit der SN 49756 eingetragen mit Herstellerbezeichnung "Colt" allerdings gefertigt von XYZ.. Und so machte man aus einer miesen Italo Replik...


    Aber das sind alles Spekulationen, die nur der bestätigen kann, der fleißig mit der Schlagzahl am Werk war,,,

    Werner, ich denke die Kugel wird an der unteren Kerbe eingesetzt. Damit das funktioniert, braucht man die obere Kerbe an der Ladepresse. Diese braucht, wie man sieht, nicht ganz so tief ausgeführt zu werden, da sich die Kugel dann ja schon fast bis zur Hälfte in der Kammer befindet.

    Neues Kaliber?


    Ich kenne nur die .44-40 WCF (und die sehr seltene .38-40 WCF).


    Fabrikmunition ist aber sauteuer in diesem Kaliber. Wenn man viel schießen will, sollte man wiederladen.

    Stimmt, hab mich vertipselt, mea culpa, mea culpa... so was sollte mir nicht passieren

    dieser Fachdeckel nach meiner Kenntnis auch noch aus Plastik ist, oder erik_fridjoffson irre ich mich ?

    Da irrst Du Dich, das ist solider Messingguss

    Nach meinem Wissen haben die Belgier bis weit ins 20. Jahrhundert Vorderladerflinten für Kolonien oder "Primitive" hergestellt und verkauft. Warum also nicht bei einer Wiederauflage auf die bewährten Muster zurückgreifen?

    Das stimmt, das ist eine Vogelflinte für indigene Völker, z. B. am Amazonas. Es war so, das von den Kolonialherren Waffen in 3 Stufen in den Kolonien erlaubt waren. Stufe 1 war das modernste für das eigene Militär, Stufe 2 waren ältere Patronenwaffen wie Repetierer oder Einzellader für Hilfstruppen die aus dem Land stammen, Stufe 3 sind veraltete Waffen für Indigene um Aufstände zu unterbinden....


    Diese Vogelflinten, also einläufige VL-Gewehre wurden bis in die späten 50gern an Indigene verkauft, die Restbestände wurden dann in den 70gern auf Waffenbörsen bei uns verkauft

    Bei den hochwertigen Wesson Rifles solltest Du vorne an der Mündung Bohrungen für eine False Muzzle finden. bei den billigen Alu-Druckgussversionen gibt es das nicht

    FROCS-News 19



    leider keine guten Neuigkeiten




    Dear FROCS & Centaure Aficionados,


    Would you agree with me that “nobody likes bad news?”

    During the last couple of weeks Paden and I had enough of that kind of stuff:

    1. First we had to shut-down the Centaure & FROCS website www.1960nma.org and the forum. Both were badly infested after another hacker attack. This time beyond repair by these undesired visitors!

    2. Second we can nor longer use our subject addresses paden@1960nma.org, erik@1960nma.org and wolf@1960nma.org. Why? Same reason as above.

    3. And now this: In the middle of the preparations for our Annual Meeting of the FROCS scheduled for July 11/12, 2020 in Klein-Umstadt/Germany we suffered the next blow. No 11th Annual Meeting in 2020! I am very sorry but the meeting is herewith cancelled in accordance with “social distances” measures.

    You planned to come to Klein-Umstadt?

    Consider yourself now another victim of Covid-19.

    I am certain you understand and possibly appreciate this decision.

    Our Centaure life will go on, however. As a FROCS & Centaure Aficionado “you never walk alone” (Gary and the Pacemakers, 1963). We will be managing these difficult times together.

    I just completed my traditional talk on Centaure Research – Discoveries and Findings since July 21, 2019 – originally scheduled for July 11, 2020. To keep you up-to-date the bi-lingual hand-out is attached as your FROCS News #19.

    If you have any questions or else just send an email.

    Best regards, take care and follow the golden rule “wash your hands”.

    Please, be in touch through modern means of communication ‘til we can meet again.

    Liebe FROCS & Centaure-Fans,

    Stimmt Ihr mir zu, dass “niemand schlechte Nachrichten“ mag?

    Paden und ich hatten während der letzten Wochen einige davon:

    1. Erst musste nach einem erneuten Hackerangriffs die Centaure- & FROCS-Webseite www.1960nma.org samt Forum vom Netz genommen werden. Beides hatten die ungebetenen Gäste besonders schlimm infiziert, keine Rapatur möglich!

    2. Zweitens können wir seither die entsprechenden Email-Adressen paden@1960nma.org, erik@1960nma.org und wolf@1960nma.org nicht mehr nutzen. Warum? Gleicher Grund wie oben.

    3. Und nun dies: mitten in den Vorbereitungsarbeiten unseres FROCS-Jahrestreffens, geplant für den 11./12. Juli 2020 in Klein-Umstadt/Deutschland, der nächste Tiefschlag. Kein 11. Jahrestreffen dieses Jahr! Mit großem Bedauern informiere ich Euch heute, dass das Treffen im Rahmen der “Social Distancing“-Maßnahmen abgesagt ist.

    Ihr hattet vor, nach Klein-Umstadt zu kommen? Jetzt seid Ihr weitere Covid-19-Opfer.

    Diese Entscheidung versteht Ihr, davon bin ich überzeugt, vielleicht begrüßt ihr sie sogar.

    Unser Centaure-Leben geht jedoch weiter. Als FROCS & Centaure-Fan ”you never walk alone” (Gary and the Pacemakers, 1963). Diese schwierigen Zeiten meistern wir gemeinsam.

    Eben stellte ich meine traditionelle Präsentation Centaure-Forschung – Entdeckungen und Erkenntnisse seit dem 21. Juli 2019 zusammen, die für den 11. Juli 2020 im Programm stand. Mit der zweisprachiger Tischvorlage als FROCS News #19 seit Ihr auf dem aktuellen Stand.

    Ihr habt Fragen oder sonstige Anmerkungen? Sendet mir bitte eine Email.

    Liebe Grüße, seid bitte vorsichtig und beachtet die goldene Regel “Hände waschen nicht vergessen“.

    Lasst uns bitte über die modernen Kommunikationsmittel in Kontakt bleiben, bis wir uns wieder treffen können.

    James “Panhandle Paden“ Frugé aka FROCS #1

    Wolf D. “Long Johns Wolf“ Niederastroth aka FROCS #2

    Hofheim/Lubbock

    Tel. +49-6192-901290, mobil +49-171-4529683, Fax +49-6192-901293, email info@niederastroth.com, Skype niederastroth1