Beiträge von Captain Cat

    Du wirst doch jetzt nicht allen Ernstes eine Rock Ultra zu den EXOTEN zählen wollen? 8o

    Sollen wir jetzt über die Definitionsunterschiede von


    "abseits der üblichen Verdächtigen"

    gegenüber

    "Exoten"

    diskutiren ?


    Beides sind bildhafte Umschreibungen dessen, was jeder der es liest vom Inhalt her versteht

    :rolleyes:

    Nur (m)ein Denkanstoß ...


    und wenn bei dem Exoten dann mal ein Ersatzteil brauchst, dann merkst auch, wie man sich das Leben selbst unnötig verkomplizieren kann !


    Also wenn der P14-45 einen Voreintrag für eine 9 mm hat und sich eine CZ anhand seiner Kriterien ausgeguckt hat, dann kann man ihm nur

    zuraten, diese vernünftige Überlegung auch umzusetzen.


    Aufgrund des genannten Nutzungsprofils würde ich an seiner Stelle allenfalls noch die Überlegung von mopper berücksichtigen und in erster Linie das Anforderungsprofil i.S. Präzision gewichten, da der Bereich Dynamisch untergeordnete Bedeutung hat.

    Sprichst Du von alten Originalen oder machst Du das auch bei neuen Produktionen? Ich habe es nur einmal gebraucht bei einer Winchester von 1901, mit der ich mit Fabrikmunition keine zufriedenstellenden Streukreise erreichen konnte.

    Es ist m.E. unabhängig vom Alter immer sinnvoll, auf jeden Fall, wenn man eine unerkannte Störquelle hat.

    Ganz beiläufig - und bestätigt von Anderen - bin ich hierdurch z.B. zu der Erfahrung gekommen, dass 44 Uberti UHR Läufe, also eine neue Produktion, offenbar recht "weit" sind.

    Das mit dem größeren Geschoss kann an der Legierung liegen, denn unterschiedliche Legierungen ergeben unterschiedliche Durchmesser des gegossenen Geschosses..

    Das ist richtig, aber das zwei Kokillen derselben Firma, die mit wenig Zeitunterschied hergestellt wurden, mit Blei derselben Art unterschiedliche Diameter werfen, ist ein Problem, das man eben leider nicht der Legierung, sondern dem Hersteller zurechnen muß.


    Deshalb auch mein Hinweis, wer an den Pedersoli Zündspiegeln interessiert ist, sollte sich tunlichst auch die Kokille aus derselben Quelle bestellen, das sollte dann Passprobleme verhindern.

    Deshalb würde ich das mit der Verwahrung bei einem Berechtigten unbedingt abklären (bitte informiere mich über das Ergebnis :))

    So etwas macht doch nur Sinn, wenn der Waffenbesitzer erkennbar kurzfristig auf dem Weg ins jenseits ist.

    ::dry::

    Nur weil jemand das Jagen/Schießen alters- und gesundheitshalber aufgeben will, wie es im vorliegenden Fall hier zu sein scheint, muß er schließlich noch nicht an Petrus Pforte klopfen

    :rolleyes:

    Ansonsten wäre die Idee nämlich ziemlich abwegig, auch ältere und kränkere Leute leben schon mal für die Erben unerwartet lange weiter

    und

    dann kommen für jahrelange Aufbewahrung (falls sich darauf überhaupt ein Gewerblicher einläßt) schon mal satte Gebühren zusammen,

    denn

    eine langfristige Aufbewahrung durch freundlich gesinnte, berechtigte Privatpersonen sieht das Gesetz nicht vor.

    Ich habe mehrfach gelesen, dass es wohl sinnvoll wäre,wenn man reine Bleigeschosse schiessen möchte, den Innendurchmesser des Laufes zu vermessen. Mir stellte sich die ganze Zeit die Frage ob ich den richtigen Geschossdurchmesser habe


    Ich bin über .451 und .452 gestolpert und habe hier oder im Wiederladerforum irgendwo gelesen, dass man das passende Geschoss auf diese Art ermittelt.

    Da wir hier von BLEI reden und es um genormte, neue Kurzwaffenkaliber zu gehen scheint, mach Dir keinen Kopf, denn Blei sucht und findet seinen Weg, bei Blei kannst Du nur eins falsch machen : Untermaßig zu wählen !


    In dem Fall von Bleigeschossen nimmst Du also die .452 und gut ist es.

    Wer selber gießen möchte, kann entweder bei Pedersoli Deutschland oder bei Hensel auch eine passende Kokille kaufen.

    Wer aber die Pedersoli Zündspiegel verwenden will, sollte tunlichst keine Kokille von Hensel kaufen !


    Da könnte es ihm nämlich so ergehen wie mir, daß er nämlich eine Kokille erwischt, die in den Maßen spürbar von der Kokille abweicht,

    nach welcher offenbar die Pedersoli Zündspiegel konzipiert wurden - und auf entsprechende Nachfrage bei Hensel dann nicht mal eine Antwort erhält.

    Von der Firma war ich früher offen gesagt Anderes gewohnt

    ::c.o.l)

    Ueli Eichelberger fertigt auch Pistons an! :thumbsup:

    Wenn man das Gewinde kennt, oder das Original hat, ist das auch keine große Sache ein Piston zu bekommen.

    Das Problem fängt richtig an, wenn man ein altes Original erwirbt und das Dingens nicht mehr rausbekommt

    :wacko:

    Jagdpachtpreise, welche sich die wenigsten normalen Jäger von vor Ort leisten können. Nicht selten werden solche überteuerten Reviere dann von gut vermögenden Jägern von weiter weg gepachtet, die dann aber nur selten selbst vor Ort sind um die Arbeit zu erledigen.

    ...

    Hier sehen viele Grund- und Waldbesitzer dann aber wieder wenn es ums verpachten geht dann nicht selten wieder die Dollarzeichen in den Augen ...

    Mit Hirn zwischen den Ohren sind aber solche Probleme auch wieder vermeidbar !


    Ich war lange Zeit selbst Mitglied einer Genossenschaft und da wurde in den Ausschreibungen sehr genau darauf geachtet, gerade solche Probleme schon im Vorneherein zu vermeiden.


    Das fing bereits mit der Bevorzugung lokaler Interessenten an und umfaßte weiterhin für den Fall einer Verpachtung an "Stadtmenschen" sehr detaillierte Vorgaben bezüglich einer Mindestquote von Begehungsscheinen für lokale Jäger bzw. Mitpächter vor Ort usw..


    Dadurch wurden solche Probleme umgangen und man hatte auch in Schadensfällen etc. immer Ansprechpartner vor Ort.

    Captain

    habe dieser Tage eine mail von Ueli Eichelberger bekommen, der ist immer noch mit viel Freude aktiv ! Das mit seiner Rente sei ein Gerücht. :thumbsup::thumbsup: Glück für die Muzzleloader-Community ! :thumbsup:

    Danke für die Info !

    Das ist erfreulich zu hören, denn Leute seiner fachlichen Qualifikation werden immer seltener !


    Ich frage mich nur, wer ein Interesse daran haben könnte, solche Fehlinformationen in die Welt zu setzen -

    "Konkurrenten" die davon was hätten gibt es ja praktisch nicht.

    ::c.o.l)

    Wenn der Erblasser z.B. schreibt: Der TO erbt meine Waffen ... ist das etwas anderes als wenn er schriebe, ich vermache die Waffen ... oder wenn er schreibt, die Waffen soll der TO erhalten ...

    Alles rechtlich unterschiedlich zu bewerten ...

    Praktisch aber kein Unterschied.

    Der Wille muß verständlich erkennbar sein, einer bestimmten Form, Formulierung oder Bezeichnung bedarf es nicht.

    Hier ist noch mehr falsch !

    ::c.o.l)

    Es genügt für das Erben von bestimmten Gegenständen ein sg. "Vermächtnis", also z.B. auch nur ein Schreiben des Verstorbenen, welches nicht unbedingt im eigentlichen Testament enthalten sein, aber dem Nachlaßgericht vorliegen muß.


    Darüber wird dann der Begünstigte vom Nachlaßgericht unterrichtet und er kann damit dann von den Erben die Herausgabe der Gegenstände von den Erben des Verstorbenen verlangen.


    Aber hier geht es ja ums Erben von Waffen von einem Erblasser, mit dem man nicht verwandt ist und wo man nicht zu der Gruppe der potentiellen gesetzlichen Erben zählt. Ich halte es in den Fall für unumgänglich, dass man dies durch einen Notar wasserdicht machen lässt. Denn nach meinem Halbwissen reicht es nicht, wenn man im Testament mit einem Vermächtnis bedacht wird, ohne Erbe zu sein.

    Ich kann Dir aus eigener praktischer Erfahrung versichern, daß das kein Halbwissen sondern komplettes Unwissen ist.

    Gerom01 Auf YouTube gibt es Direktvergleiche zwischen den Prostaff von Nikon und die Bushnell AR Serie. Darf man dene glauben, ist die Bildqualität von Nikon um Stufen besser.

    Ich habe den direkten Vergleich zu diesen Bushnell Gläsern nicht, vermag dazu also nichts zu sagen, kann aber mit einem langjährigen Bestand von mehr als einem halben Dutzend unterschiedlicher NIKON ZF in der Familie und doch gelegentlichen "Probeblicken" durch teils sehr teure Gläser von z.B. Jagdwaffen auf dem Stand, nur wiederholen, daß für mich die NIKON als absolut empfehlenswerte ZF und für sportliche Zwecke auch völlig ausreichend, immer die erste Wahl waren, wenn ich was Neues gebraucht habe.

    Danke CC, die hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Kostet nur die Hälfte von Burries und sieht solide aus 👍

    Hatte die ursprünglich auch nicht im Blick, wurde mir bei SPORTARMS aber mit dem Hinweis auf eigene Versuche mit starken Belastungen als Preis-/Leistungsträger ausdrücklich empfohlen, obwohl die dort sehr viele teurere, bekannte Markennamen auch im Vorrat hatten.

    Bin mit Beidem zufrieden - mit dem Teil selbst und mit einer Beratung, die einem nicht immer nur das Teuerste verkaufen will

    :thumbsup: